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Kundenrezensionen

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am 28. Januar 2011
1996 waren Oomph! eine der besten deutschen Bands aus den härteren Sparten. Sie waren schon mit Sperm die endgültigen Begründer der Neuen Deutschen Härte. Wunschkind war der absolute Höhepunkt der Band in diesem Genre. Unrein festigte diesen Eindruck noch einmal, hielt aber nicht ganz die Qualität von Wunschkind. Dero schrieb einige der besten Texte seines Schaffens und zerbrach fast daran. Noch heute bekräftigt er, dass ihn dies Album beinah in die Psychatire gebracht hätte. Das Album handelt von Missbrauch und Misshandlung, von Gewalt an und von Gewalt unter Kindern(Krüppel). Ein durchgehender Roter Faden, der wirklich schwer verdaulich ist.
sieben von 12 Stücken sind auf Englisch und drei auf Deutsch gesungen, die anderen beiden sind Instrumental. Im direkten Vergleich zum Vorgänger nimmt das Album noch einmal an Härte zu und erinnert an Prong, Pantera oder Sepultura(born-praised-kiss). Vielleicht sollte man sie auch mit Slipknot und KoRn vergleichen. Immerhin passt da das Thema und auch die Faith No More Zitate(You've got it/down in this hole) würden hier zur Geltung kommen. Ein wütend rasanter Groove zieht sich durch das gesamte Album und treibt den ewigen Spannungsbogen in den Stücken vorwärts. Geradezu hektische Titel(Wunschkind) werden durch ruhige(my soubrette) ergänzt. Dero scheut sich nicht auch mal auf nu_metal- bzw. crossovertypischen Sprech(Rap)gesang zu wechseln(Krüppel). Mit I.N.R.I. vs. Jahwe befand sich sogar ein damaliger Clubhit auf dem Album.
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am 7. April 2016
Ein sehr beklemmendes Album. Es fängt harmlos mit einer Spieluhr an aber dann hat es in sich.
Schon im ersten Song "Born-Praissed-Kissed"hört man im hinteren instrumental-Teil ein Kind schluchzen, da geht einem zu Herz . "Wunschkind" läßt einen emotional aufgeladen zurück, und so geht es weiter Stück für Stück.Wer sich die Mühe macht sich die Lyric zu übersetzen oder des englischen gut mächtig ist ist sprachlos aufgrund dessen was und wie dieses Thema dort verarbeitet wird.
Ein Album was schwer zu verdauen ist und schwer zu verarbeiten aber umso wichtiger dass es dieses Album gibt.
Songs die ich auf dem Album am meisten höre: alle auch die englischen. es sind einfach alle Klasse Songs und es ist schade dass Oomph! nicht schon spätestens mit diesem Album richtigen Erfolg gehabt haben sondern erst mit dem harmlosen Song "Augen auf" und ich bin zutiefst beeindruckt, dass alle Stimmen auf diesem Alben (so wie alle anderen Alben auch) von Dero gesungen wurden und er sich wie 3-4 verschiedene Sänger anhört.Hätte nie vorher geglaubt dass jemand der solche Songs wie "Born-Praissed-Kisse" schreit auch solche gefühlvollen Songs wie das spätere "Auf Kurs" singen kann
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am 27. April 2006
Meiner meinung nach das beste Oomph! Album und am ehesten mit "Unrein" zu vergleichen. Allerdings auch sehr bedrückend,danach muss man sich einfach mit dem Thema Kindesmissbrauch auseinander setzen!
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am 22. November 2015
Oomph entweder man mag Sie oder man mag sie nicht, ich höre sie gerne, dieses Album ist auch anhörbar, alle Lieder sind nicht top aber bei welchem Album hat man das schon mal, 4 Sterne für die ganze Transaktion,
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am 22. Januar 2010
was auffällt ist, dass die "agressivität" von Oomph! mit den jahren abnimmt, jedoch die sinnvollen texte nehmen immer weiter zu. sucht man also agressivere texte, jedoch trotzdem nnoch sehr gute musik, so ist diese CD sehr zu empfehlen, wie überhaupt alles von Oomph! wenn man Oomph! kauft, kann man gar nichts falsche machen, auch wenn es nfangs etwas sonderbar klingt..zwei-drei mal gehört, kriegt man die melodien und texte nicht mehr aus dem gedächtnis
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am 21. Mai 2009
Ein Konzeptalbum über Gewalt; Gewalt gegen Kinder, Behinderte und Unterdrückte. Harte Texte, folglich auch harte Musik. Oomph! sind dafür prädestiniert. Obwohl die Platte mit einem Spieluhr-Intro beginnt und mit leichten Sturmwehen aufhört liegt dazwischen doch Musik, die so nicht jeder akzeptieren kann. Schon in "Born - praised - kissed" gibt es die Textzeile "Suck my dick - I like it" und dies ist nicht dem normalen Geschlechtsakt gleichgestellt. Das härteste Stück folgt mit "Wunschkind". Hier kann man regelrecht mitfühlen was ein mißhandeltes Kind alles erleiden muß. Dann folgen zwei englischsprachige Songs, die auch wieder einen Kritikpunkt darstellen, nämlich den, das Oomph! besser nur deutsche Songs machen sollten. Was sich hier Machine Head-mäßig anhört und mit "Phantom der Oper"-Klängen unterlegt ist, kann genauso wie "Mind over matter" einfach nicht überzeugen. Hierzu muß ich aber erwähnen, daß sich "Down in this hole" dann trotzdem nach dem dritten Durchlauf zu einem richtigen Kracher entwickelt. Die beiden Instrumentalstücke, einmal mit Chorgesang ("Wälsungenblut"), einmal mit Pianoklängen ("Filthy playground") unterlegt überzeugen auch nicht richtig. Dann schon eher "Krüppel" mit dem Text: "Drück deine Stiefel in mein Gesicht doch deine Stiefel - berührn mich nicht". Das Sänger Dero mehrere Gesangsstile drauf hat merkt man bei "My soubrette", wobei ich diesen Song nie als Oomph!-Song erkannt hätte, was sich aber auch zum Nachteil entwickeln kann. Das auf deutsch gesungene "I.N.R.I. vs. Jahwe" unterstreicht dies nur. Für Hartgesottene ist noch der letzte Song, der aus einem Sampler besteht, aber absolut der Wahrheit entspricht. Schlußsatz: Geiles Konzeptalbum, welches durch seine Texte absolut überzeugt, aber musikalisch etwas durchhängt.
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am 17. August 2008
das letzte gute oomph! album: fette gitarrenwände und geiler gesang, der mehr brüllt als singt. ein gesamtsound, der sehr innovativ war zu dieser zeit! schade, dass sie so extrem poppig und kommerz geworden, einfach so lächerlich...naja, nicht desto trotz ist das ihr letztes gutes album und wäre das das ende ihrer karriere gewesen, wären sie unsterblich geworden, jetzt sind sie leider nur noch witzfiguren...
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