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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geniales Debüt einer genialen Band, 23. April 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Journey To The Centre Of The Eye (Audio CD)
Diese SACD wurde in 5.1 von den Original-8-Spur Bändern neu abgemischt und kommt in einer ganz neuen Klarheit rüber, im Gegensatz zu dem auch auf der CD enthaltenen Original Stereo Mix.
Auf ihrem Debüt sind Nektar noch ziemlich psychedelisch, so Richtung frühe Floyd und King Crimson, ohne diese zu kopieren. Sehr empfehlenswerte CD
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 2 CD Ausgabe!, 8. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Journey to the Centre of the E (Audio CD)
Meine Rezension bezieht sich auf die 2 CD Ausgabe.
CD 1 das erste Album, noch ganz anders als die Folgealben,
Nektar machten hier nach eigenen Angaben das "Space Rock Thing"
Mich erinnert es an die ersten Pink Floyd Alben, leider nicht so gut aufgenommen,
dafür voller Ideen und Atmosphäre.
CD 2 Live in Darmstadt, es wird das komplette Album gespielt,
Aufnahme in Bootleg Qualität, nur für Sammler...oder Darmstädter wie mich.
Alles in allem für Nektar Fans ein Muss, Aufnahmequalität 3 Sterne,
Ideen und Atmosphäre 4 Sterne, plus Live CD gibt zusammen 4 Sterne.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Psychedelic-Prog-Pioniere und deutsch-englische Musik-Freundschaft, 28. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Journey to the Centre of the Eye (Audio CD)
Als die deutsche Rock-Musik Ende der 60er Jahre laufen lernte, blieben vier junge englische Rock-Musiker in Deutschland hängen, weil ihnen das Geld ausging. Mit kleinen Club-Gigs hielten sie sich über Wasser, verschwanden kurzfristig in die USA, nahmen dort ein Album auf, das nie erschien, kehrten nach Deutschland zurück und mieteten sich um 1970 ein Bauernhaus bei Seeheim im Odenwald, um in der malerischen Umgebung ein neues Projekt aus der Taufe zu heben. Das war die Geburtsstunde von NEKTAR. Das Konzept war, zeitgemäß, eine progressive Band mit Fokus auf einen elektronisch-experimentell ausgerichteten Sound (nach den damaligen Möglichkeiten) und Integration einer spektakulären Light-Show, für das extra zwei zusätzliche Band-Mitglieder integriert wurden.

Und das ist auch genau das, was das erste, offizielle NEKTAR-Album hier darstellt: "Journey to the Centre of the Eye" ist eine (insgesamt gelungene) phantastische Reise durch eine textlich eher etwas unausgegorene Science-Fiction-Story, einen erzählenden, psychedelischen Klang-Kosmos mit den der Band damals zur Verfügung stehenden musikinstrumentalen Möglichkeiten:

Hammond-Orgel,Gitarre, Mellotron, Drums, Bass, Vocals & jede Menge Hall- und Echo-Effekten.

Dabei gelingt es NEKTAR durchaus, ein homogenes Soundbild auf die Reihe zu bringen & (wenn man die ersten Sekunden der CD, die verdächtig nach PINK FLOYDs "Interstellar Overdrive" von 1967 klingen, abwartet!) sowas wie einen eigenen Stil zu schaffen. Mit den damals nicht sehr üppigen Möglichkeiten schaffen sie ein tolles, zeitgemässes Psychedelic-/Space-Rock-Opus, das einen wirklich gefangen nimmt, und einige sehr starke Passagen enthält, die heute durchaus auch von Bands wie PORCUPINE TREE sein könnten.

Leider ist das Ganze wie ein Konzept-Album aufgebaut, d.h. es fehlt die klare Abgenzung von einzelnen Tracks (Ich kann daher hier auch keine Einzelkritiken zu den Titeln abgeben). NEKTAR wollten ganz klar das ihr Projekt als Ganzes wahrgenommen und gehört wird. 1971 war das sehr legitim und hipp - heutzutage wird sich dafür aber wohl im Rock-/Pop-Lager kaum jemand die Zeit nehmen wollen.....Sollte man aber, denn nur dann kann man begreifen, worin der Reiz dieser oft geschmähten, aber dennoch seinerzeit innovativen und auch irgendwie faszinierenden Band liegt!-

Dieses Werk hat für mich den Reiz des Einmaligen - mit dem Folgealbum verließen NEKTAR (wohl auf Drängen der Plattenfirma, die einen DEEP PURPLE-Klon wollte) den eingeschlagenen Weg. Sehr schade, denn mit etwas Erfolg und neuen Ideen hätten NEKTAR schnell zur besten deutschen Experimental-Prog-Truppe ihrer Zeit neben AMON DÜÜL 2 werden können. So kam erst 1974 mit "Remember the Future" ein ähnliches, wenngleich einfacher konzipiertes Space-Rock-Album heraus, das zwar sehr erfolgreich wurde, aber den elektronisch-abgespaceten und stimmungsmäßig einmalig melancholischen Charakter dieses Erstlingswerk nicht mehr erreichte.

NEKTAR pendelten so über die Jahre immer zwischen Kommerz und Experiment, fanden nie ihre echte, musikalische Identität und gingen mit der 1. großen Welle progressiver Rockmusik Anfang der 80er Jahre im Punk- und New-Wave-Getümmel zunächst einmal unter.

Geblieben ist dieses phantasievolle, experimentelle & fesselnde Kleinod:
"Journey to the Centre...." kommt ohne technologischen Großkampf-Bombast ala AYREON prima zurecht - Herr Lukassen kann hier von englisch-deutschen Immigranten der 1.Stunde lernen, wie man mit einfachen Mitteln einen überzeugenden, großartigen Weltraum-Sound auf die Beine stellt!-

Orientierungshilfe für Interessierte: Wer mit den frühen PINK FLOYD-Alben ("Piper at the Gates...."/"A Saucerfull of Secrets"/"Ummagumma") etwas anfangen kann, der wird dieses Album lieben!.
4 Sterne mit dem allergrößten Respekt!
PSYCHEDELIC SPACE-ROCK IS STILL ALIVE!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Debüt Album der Progrocker, 1. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Journey to the Centre of the Eye (Audio CD)
Mit der "Reise zum Zentrum des Auges" nahm alles seinen Anfang. Ein geschlossenes Psychedelisches Werk mit leichten PINK FLOYD Soundcharakter. Meine erste Nektar Platte kurz nach Erscheinung war 1972 A TAB IN THE OCEAN, danach folgte "SOUNDS LIKE THIS" und erst als dritte Platte habe ich mir damals JOURNEY TO THE CENTRE OF THE EYE" zugelegt. Sicherlich, es ist richtig das dieses Album nach Spätsechziger PINK FLOYD klingt aber nur Ansatzweise. Ausserdem machte das den Reiz der Platte aus, gerade weil Sie sich so anhörten. Bis zum Album DOWN TO EARTH lieferten NEKTAR soundmäßig völlig eigenständige Platten ab. Einschließlich DOWN TO EARTH war jede Veröffentlichung ein 5 Sterne Album. RECYCLED war dann das musikalische Ende, weil die Kompositionen nicht mehr an die Qualität der voran gegangenen Alben heran kam.
Die Keyboards von Alan"Taff"Freeman sorgen für den spacigen Sound, doch auch Derek"Mo"'s Basspiel und die mal melodische weiche und wieder Hardrock klingende Gitarre von Roy Albrighton setzen eingene Akzente. Einzelne Songs möchte ich nicht hervorheben. Es ist besser das Werk an einem Stück durchzuhören. In der zeitlichen Phase waren NEKTAR, PINK FLOYD, YES, RARE BIRD, BO HANSSON und GENESIS meine absoluten Götter. Wer den progressiven Keyboardlastigen Sound dieser Bands mag, kann sich dieses Album ohne Bedenken zulegen.
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4.0 von 5 Sternen Tolle Musik, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
die ich immer noch (wieder) gerne höre. Problem beim MP3 Download bei diesem durchgängigen Stück ist jedoch, dass immer wieder Brüche oder Pausen zwischen den einzelnen Tracks auftreten, was den Hörgenuss etwas beeinträchtigt (dafür ein Stern Abzug). Ausserdem sind immer wieder Knackgeräusche zu hören, wie bei einer Schallplatte(?!).
Die live Version ist gut zum einmaligen hören - die Soundqualität ist unterirdisch (Zeitdokument für Fans). Ich kann mich nicht erinnern, dass Nektar - selbst Anfang der 70er- je live so schlecht geklungen haben. Aber was solls, bei einer Bonus-Disk.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Journey To The Center Of The Eye" ist mein spezielles Meisterwerk, 29. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Journey to the Centre of the E (Audio CD)
Ich bin kein Freund langer Worte, lasse lieber die Musik auf mich wirken. Nektar haben mich in den 70er Jahren unheimlich faziniert und "Journey To The Center Of The Eye" ist mein spezielles Meisterwerk.
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10 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Album, 3. Dezember 2001
Von 
Michael Vieg (Moers,Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Journey to the Centre of the Eye (Audio CD)
war schon als Vinylscheibe eine tolle Sache,aber
ohne rauschen und knacken kommt die Aufnahme noch besser.Leider fehlt etwas der Bass,kann man aber mit einem Subwoofer einigermaßen hinkriegen.
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