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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Dezember 2002
1989 überraschte Steve Lukather, TOTO's-Gitarrengenie und Symphatieträger mit einem tollen Solo-Album. Ganz klar, hier sind noch Einflüsse der späten 80er Jahre zu hören. Mal kurz ein Synthesizer und ein E-drum zwischen den schwer grollenden Gitarren und dem donnerndem Schlagzeug. Die Gästeliste ist hochkarätig. Mit Eddie Van Halen am Bass (!) gehts im ersten Song gleich los, mit dabei sind weitere exzellente Musiker wie Richard Marx und David Paich, die verstorbenen Top-Drummer Carlos Vega und Jeff Porcaro, kein geringerer als Neil Stubenhaus am Bass und Michael Laundau an der Gitarre reichen sich die Klinke in die Hand. Kenner der LA-Szene schnalzen hier mit der Zunge.
Musikalisch befindet man sich auf dergleichem Niveau, wenn auch manch einzelne Kompositionen etwas dahindümpeln. Der Epos "Fall into Velvet" saust über 9 (!) Minuten aus den Boxen und bietet (mal wieder) Lukather's typische Gitarrenarbeit, toll umgesetzt. "Drive A Crooked Road" kommt druckvoll und ernergiegeladen daher und klingt als würde die Band gleich selber im heimischen Wohnzimmer aufspielen. Wunderbar gelungen und schon ein absoluter Ohrwurm wird die Power-Ballade "Lonely Beat Of My Heart", die gut eine Toto-Nummer sein könnte. Nicht nur hier ist Lukather's Gesang Top!. Schöne Arrangements, toll eingespielt. Da gibts nichts auszusetzen!
Im ganzen geht es hier etwas verspielter und nicht so straight wie auf der 4 Jahre später erscheinenden "Candyman" zu, dennoch aber gibts volle Punktzahl!
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am 22. Juni 2001
Dies ist das erste Solowerk des Toto-Gitarristen. Bereits 1989 erschienen beweist die Scheibe hervorragende, bombastische Arrangements und zeigen Lukes "Toto-nähere", (pop-)rockigere Seite. Der gitarrenlastige Hard-Rock ist jedoch durchaus zu spüren. Die 11 äußerst melodiösen Songs werden das Ohr so schnell nicht verlassen. Als Gastmusiker sind u.a. Ed Van Halen, Jan Hammer ("Miami Vice Theme"), Steve Stevens ("Billy Idol") oder Michael Landau zu nennen. Wer Musik aus den späteren 80'ern mag, sollte auf jeden Fall 'mal reinhören. Warum nur ist nie eine Single davon eingeschlagen wie eine Bombe???
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am 28. September 2007
Die erste richtige Soloscheibe von Luke, und für mich, knapp vor Candyman,immer noch die Beste.
Ok Candyman war ja theoretisch ein Los Lobotomys Album....anyway :-)

Mit dem Name-Dropping der vertretenen Musiker beginne ich gar nicht,
das Mr. Lukather mit den Fingern schnippeln kann, und mal eben so die absolute Creme de la Creme der damaligen Ami Rock-Szene auf der Platte mitmacht, spricht für sich.

Die Songs sind allesamt Klasse, keine grösseren Durchhänger finden sich auf der Platte. Logisch schimmert der damalige Toto-Stil durch, und das ist gut so.

Also ein Top AOR / Westcoast Album von einem der besten und symphatischsten Gitarristen der Welt.
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am 27. Juli 2013
Dass Steve Lukather einer der besten Gitarristen der welt ist, ist ja nichts neues. Ich finde aber auch, dass ein ebensoguter Komponist ist. Er ist einer von wenigen älteren Musikern, die immernoch gute Songs schreiben können. Das die Balladen genauso wie die Up-Tempo-Nummern. Auf jeden Fall eine abwechslungsreiche und hörenwerte CD.
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am 19. Juli 2001
Nachdem Steve Lukather als Gastmusiker an weit über 200 mehr oder minder bekannten Produktionen (z.B.Michael Jacksons "Thriller") beteiligt war, konnte er sein musikalisches Talent mit diesem anno 89 erschienenen Soloalbum erstmals voll zur Geltung bringen. Umso mehr enttäuscht die Tatsache, daß er es mit vorliegendem Werk nicht schafft, die Mainstream-Pfade seiner Hausformation TOTO zu verlassen. Die Ballade "Turns to Stone" könnte auch auf jedem TOTO-Album glänzen, "Lonely beat of my heart" hätte auch auf "The Seventh One" einen Platz gefunden ohne vom gewohnten Sound auch nur einen Deut abzuweichen. Einzig der Abgehrocker "Darkest Night of the Year" zeigt Ansätze eines Rock- Potentials, daß leider nie ausgeschöpft wird und zudem in der sehr braven und kommerzorientierten Produktion unterzugehen droht. Fazit: Wer zu sehr auf den Kommerz schielt, gewinnt am Ende nichts...oder besser ein Album, daß sich völlig uneigenständig im Strudel der Zeit verliert und zudem noch ganz ohne Hitcredit abschmiert. Nur für Fans.
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am 3. November 2010
Wenn ich gestehen muß, habe ich mir das Erstlingswerk von Luke als letzte Soloplatte angeschafft-vieleicht aus gemischten Gefühlen heraus!?
Fazit: es ist ein typisches der 80er Jahre abgestimmtes und produziertes Rockalbum (viel Hall auf den Drums,Syntheziser), das in der ersten Hälfte glänzt und in der zweiten Hälfte etwas ideenlos(Songmaterial) daher kommt.
Der Opener "Twist The Knife" mit Eddie van Halen am Bass ist eine gute Einstimmung, die gleich von der nächsten melodiösen Rocknummer "Swear Your Love" abgelöst wird. Das 9 minütige "Fall Into Velvet" ist eine verspielte Nummer-dank des Solotrios Steve Lukather(links), Jan Hammer(mitte)und Steve Stevens(rechts). Hier hört man den Feel der einen später auf dem Candyman-Album erwartet!
Wie schon gesagt ist man-gerade beim ersten mal Hören- geneigt ab der zweiten Hälfte des Albums immer mehr die Skip-Taste zu benutzen.
Das Songmaterial ist hier etwas mau ausgefallen, obwohl die Gitarrenarbeit unumstritten ist!
Das Album ist weniger balladenlastig als erwartet(bei 11 Songs 2 Lowbeat-Nummern).
Ein nettes Rock-Pop Album aus den 80ern halt.
4 Sterne

PS: Absoluter Anspieltip mit Ohrwurmqualität-> "Got My Way"
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am 19. November 2011
Habe diese CD für eine Kollegin bestellt,
sie ist sehr begeistert. War auch alles wie
beschrieben, lam original verschweißt und
auch im angegebenen Zeitraum an!!!
Kann diesen Händler nur empfehlen.
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am 11. Mai 2003
Klasse!
Ein weiteres Meisterwerk des Meisters der Gitarre!
Totoeinflüsse sind ganz klar zu hören! Ein muss für jeden TOTO und Steve - Fan. Äußerst Gitarrenbetonter Sound, aber auch die Gesangsparts sind absolut gelungen!
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am 18. Dezember 2011
Für Freunde der gepflegten Gitarren-Riffs ein muss. Die rauhe stimme passt hervorragend dazu. Melodischer Rock, jeder der Toto mag wird hier nicht enttäuscht
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am 9. September 2013
Auf der CD sind tolle Stücke, umso besser, je öfter man sie hört, obwohl die Kompositionen noch nicht reif wirken.
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