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Kundenrezensionen

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am 28. März 2003
Was für ein edles Scheibchen!
10 wirklich mitreissende rockige Songs mit einem Marc Storace, der den guten alten ehrwürdigen Bon Scott wieder auferstehen lässt.
Natürlich klingen Krokus beinflusst von AC/DC. Aber wie gesagt beeinflusst - nicht zu verstehen als billige Kopie. Dafür ist das eigene Songmaterial viel zu gut. Ich denke mal AC/DC hätten einen Song wie "Long stick goes boom" auch gerne in ihren Reihen gehabt.
Wer das Album noch nicht kennt, sollte hier auf jeden Fall eine Hörprobe vornehmen. Es lohnt sich! Grandiose Platte!
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am 16. November 2010
Würde ich nur ein Album der Schweizer auswählen dürfen, meine Wahl fiele auf "One Vice At A Time". Hier stimmen Songs, Sound und Power. Gitarren, Gitarren und noch mal Gitarren. KROKUS konnten zu diesem Zeitpunkt locker mit Angus & Co. mithalten. Das folgende "Headhunter" (1983) mag kommerziell besonders in den USA mehr gerissen haben, vom Groove her bleibt "One Vice ..." bis heute ungeschlagen.
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am 22. April 2012
"One Vice at a Time" ist sicherlich Heavy Rock in edelster Formvollendung -- hier braten die Gitarren richtig, Marc Storace mit seiner famosen rauchigen und rauhen Stimme schreit sich die Seele aus dem Leib und die Riffs sind gnadenlos gut. Der Sound geht ungeheuer druckvoll nach vorne, Verschnaufpausen in Form von Balladen oder Füllern gibt es hier keine, es geht alles voll auf die zwölf. Und die Songs sind trotz aller Härte ungeheuer melodisch und besitzen einen verdammt hohen Wiedererkennungswert. Für viele ist dies zurecht das beste Krokus-Album, allerdings ist auch das natürlich alles Geschmackssache -- aber wer diesen Heavy-Rock-Stil bevorzugt, der irgendwo zwischen AC/DC(Highway to Hell-Album) und Accept(Restless and Wild-Album)angesiedelt ist, der ist hier genau richtig. Allerdings haben Krokus schon Ihren eigenen Stil und sollen nicht als Plagiat der beiden genannten Bands verstanden werden, Krokus in dieser Form hatten es nicht nötig sich nach irgendjemand anders anzuhören!! -- Dieses Album ist ein wahrer Genuss und eine Offenbarung für Menschen, die nach schnörkellosem, fettem Heavy-Rock suchen mit viel Eingängigkeit und hoher Klasse. Ich kenne eigentlich kein Album, auf dem die Gitarren so dermassen geil fett braten wie hier. Fast jeder Song ist ein Volltreffer, lediglich die letzen beiden "Save me" und "Rockn Roll" fallen ein wenig ab. Ein Album für die einsame Insel.

Zu den Songs:
1:"Long Stick goes Boom" mit seinem Intro und seiner Dynamik gibt die Marschrichtung vor. Eine tolle Hymne im Midtempo mit einem unwiderstehlichen Riff und einem sagenhaften Refrain -- Einer der besten Hard-Rock-Songs die ich je hören durfte 5/5
2:Mit dem leichtfüssig dahingallopierenden "Bad Boys Rag Dolls" geht es recht flott und enorm druckvoll weiter 5/5
3:Nach balladeskem Anfang braten die Gitarren bei "Playin the Outlaw" so genial, dass einem die Boxen fast zu glühen scheinen. Das gnadenlose Grundriff wird einem voll um die Ohren gepfeffert und Marc Storace schreit sich fast zu Tode. Einfach nur geil 5/5
4:Bei "To the Top" geht es auf sehr hohem Niveau weiter -- sehr eingängig mit einem klasse Solo 5/5
5:Die zweite Seite(LP)beginnt mit dem schnellen Rocker "Down the Drain", der auch keine Gefangenen macht. Heavy-Rock auf höchstem Niveau 5/5
6:Das The Guess Who-Cover "American Woman" im schleppenden galoppierendem Tempo wird zu einem echten Krokus-Song umgestaltet und war ja als Single ziemlich erfolgreich 5/5
7:"Im on the Run" ist dann nochmals ein klasse eingängiger toller Song mit einem Super-Refrain 5/5
8:Bei "Save Me" geht man nicht mehr ganz so brachial zu Werke -- es wird einen Hauch gemässigter und melancholischer, aber immer noch auf sehr hohem Niveau 4/5
9:"Rockn Roll" is in my Soul -- das sagt eigentlich schon alles über diesen Song aus 4/5

Insgesamt ein brachiales Album, das in keiner Hardrock-Sammlung fehlen sollte, anders als der etwas gemässigtere und mehr in Richtung Heavy Metal tendierende "Headhunter", hat man es hier mit einem der besten Alben dieses riffbetonten Heavy-Rock-Genres zu tun, von Producer Tony Platt klasse in Szene gesetzt, der ja auch die AC/DC-Werke "Highway to Hell","Back in Black" und "Flick of the Switch" abmischte und veredelte.
Kniet nieder und huldigt dieser famosen Götter-Gabe!!!
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am 22. Februar 2016
'The time is right for a ride tonight'. ---------------- Bruhahahaha. So eine Zeile zu singen, ohne dabei in schallendes Gelächter auszubrechen muss man erst einmal hinbekommen. Dafür gibt's schon mal den ersten Stern. Krokus haben sich ihren Platz als Fußnote der Rockgeschichte redlich verdient. Wer hat's erfunden? Sicherlich nicht die Schweizer. Sie waren und sind einfach ein zu offensichtliches AC/DC-Plagiat, denen jede credibility auch deshalb fehlte, weil sie erst nach einer Marktanalyse ihre dümpelnde Nicht-Karriere als unterdurchschnittliche Progrock-Band drangaben und in den lukrativeren Hard'n Heavy-Bereich wechselten. Noch schlimmer war, dass ihnen, anders als ihrem Vorbild, das Konzept der Ironie völlig fremd war. Man möchte wetten, wenn es nicht David Coverdale war, dass Musiker von Krokus die Erfindung der Schmollpose zu verantworten haben: Leicht gesenkter Kopf, Augenaufschlag, Wangen einsaugen und die Lippen spitzen, '"Och, manno, ich will aber den GV mit Dir ausüben!"'. Der Titel "'Playin' the outlaw"' bringt es auf den Punkt: Die sind nicht wirklich gefährlich, die wollen nur spielen. Krokus sind schamlos unoriginell, berechnend, klischeebeladen, alles fake, das rockmusikalische Äquivalent zu Silikon-Brüsten.

So, what's it all about? Nun ja, was soll man sagen: Es rockt. Und rockt. Und rockt. Und ist catchy. Und catchy. Und catchy. "'Long Stick Goes Boom"' ist als opener gewissermaßen ihr persönliches '"Hells Bells"'. Und wirklich nicht viel schlechter. Also ein bisschen schon. Aber nicht soooo viel. Und das zieht sich konsequent durch's ganze Album. Jede Strophe, jeder Refrain, jedes Riff (und mehr gibt es eigentlich auch nicht) nimmt Dich sofort mit, Easy Listening Hard Rock galore, immer eng am Original. Wer Krokus unbedingt so etwas wie Originalität anhängen will, der mag vielleicht in '"Down the drain"' eine Art Pre-Sleaze-Kante hineinhören. Nicht, dass das eine Rolle spielt. Wie gut '"One Vice At A Time'" wirklich ist offenbart auch ein vergleichendes Schielen auf die unmittelbare Konkurrenz, die zeitlich rund um dieses Album herum mit '"For Those About To Rock"' erstmals enttäuschte und sich mit "'Flick Of The Switch'" final in die Krise manövrierte. Und konnte '"Back In Black"' es auf Grund des tollen Materials noch gut kaschieren, wurde es doch auch immer offenkundiger, dass Storace vielleicht einen besseren Instant-Bon-Scott abgegeben hätte.

Es gibt drei Gründe, die '"One Vice At A Time"' über die beiden auch nicht schlechten Vorgänger erheben. Erstens die Abwesenheit einer komplett überkandidelten, nun ja, räusper, Power-Ballade, die selbst Scheußlichkeiten wie '"Still Loving You"' oder '"Wind Of Change'" vergleichsweise geschmackvoll dastehen lässt. Zweitens, dass selbst der dafür prädestinierte und ebenso genannte Rausschmeißer nicht zu offensichtlich 50ies Rock'n Roll zitiert (allerdings dennoch den Schwachpunkt darstellt). Und drittens den schön gecoverten Schieber '"American Woman"', der zwar nur ganz leichte Assoziationen an den Bo-Diddley-Beat weckt, im Krokus-Kontext aber durchaus eine kleine Überraschung, ja Abwechslung gar, bietet.

Insgesamt sind die Schweizer zweifellos eine hedonistisch aufgeblasene Albernheit ersten Ranges. Natürlich kann man hier auch ein oder zwei Sterne vergeben. Würde dann aber den Punkt verfehlen. Das ist nicht mit normalen und mehr oder minder abstrakten Maßstäben wie Musikalität, Eigenständigkeit, Authentizität oder gar Inhalten zu messen. Hier geht es um Gassenhauer. Und wem es nicht unbekannt ist, als 13- oder 14-jähriger in Abwesenheit der Erziehungsberechtigten die Regler voll aufgedreht zu haben um vor dem Spiegel Rockstar-Posen zu üben - und dankbar dafür zu sein, dass die Digitalfotografie und Selfies erst Jahrzehnte später aufkamen -, der weiß, dass Abitur manchmal überschätzt ist und kann mit ihnen einen Haufen Spaß haben. Denn darum geht's hier, es ist eben eine extrem unterhaltsame hedonistisch aufgeblasene Albernheit.

Eins noch? Bitte schön: "'I'm on the run, I'm on the ru-hun, loaded like a ..."'' Na? Na? Loaded like a was? Richtig. Und noch einmal: Bruhahahaha.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Dezember 2008
Neben "Metal Rendez-Vous" von 1980 und "Headhunter" von 1983, wird "One Vice At A Time" wohl immer für mich d a s Krokus-Album überhaupt sein. Da häufig der Vergleich mit AC/DC angestrengt wird: Zu diesem Zeitpunkt waren die Schweizer für mich, aber auch für viele andere Heavy-Fans, die Sieger.

"One Vice At A Time" erschien 1982 und enthält nur Kracher, nur Top-Songs. Ob `Long stick goes boom`, `Bad boys, rag dolls`, Playin` the outlaw` oder `To the top`, alle Songs bieten eine Mischung aus AC/DC und Heavy Metal, sind energiegeladen und einfach nur sehr stark. Die Gruppe um Fernando Von Arb (Lead Guitar), Chris Von Rohr (Bass) und dem Malteser Marc Storace (Vocals) ist hier ein echter Klassiker gelungen. Neben den bereits erwähnten Songs sind auch sehr gut `American woman` (ein Guess Who-Cover), `I`m on the run`, `Save me` und `Rock `n` roll`. Der Unterschied zu anderen Alben der Krokusse ist, dass hier keine Ballade bzw. Halbballade am Start ist, hier wird nur gerockt.

"One Vice At A Time" ist ein Klassiker und eines der besten Alben des Jahres 1982. Neben den bereits o.g. Platten der Schweizer, ein absolutes must-have. 5 Sterne.
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am 24. Mai 2011
Hammeralbum der Schweizer Hardrocker von 1982. Und was für eines. Die Scheibe kracht von vorne bis hinten ohne einen einzigen Ausfall. Ein Wahnsinnsrocker jagd den anderen. "Bad boys, rag dolls" versetzt dir eine Harke, von der du dich nicht mehr so schnell erholst. "Long stick goes boom", "American woman" und "Playin'the outlaw" sind drei weitere Anspieltips der Überscheibe. Zeitloser Klassiker von Krokus, der keinen Vergleich mit AC/DC scheuen muss. Für mich die mit Abstand beste Veröffentlichung der Band.
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am 11. März 2005
Ein einziges Album von Krokus sollte man haben - dieses hier. Ein absoluter Klassiker ohne Ausfälle. Natürlich erinnert der Sound an AC/DC, vielleicht sind Krokus auch eine AC/DC-Kopie, dessen ungeachtet: dies ist Heavy metal vom allerfeinsten. Seit 1982 höre ich die Platte immer wieder, jetzt habe ich mir die CD gegönnt, das hier ist zeitlos gute Musik, egal, von wem sie abgekupfert wurde. AC/DC haben einige wesentlich schlechtere Platten gemacht!
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am 7. Juni 2013
Den ganzen Rezensionen mit fünf Sternen kann ich mich nur vollständig anschließen. Playing the Outlaw gehört zu den Top Ten aller Heavy Metal Songs aller Zeiten (für mich). Diese Platte ist mit Sicherheit die, die ich von meinen Platten am häufigsten gehört habe, und das ohne Unterbrechung die letzten mehr als 30 Jahre. Da kommen allenfalls noch For Those About to Rock sowie Wheels of Steel und Denim and Leather ansatzweise dran. ... naja, und aus Frühzeiten noch The Wall ...
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am 1. August 2004
Diese Scheibe ist ein klarer Klassiker des Hardrock-Genre, allerdings nur für Insider. Denn wer so ungeniert den AC/DC Sound kopiert, wird dies nie ungestraft tun dürfen. Diesen Makel verzeihen viele der Band nie und nimmer, was der Qualität dieser Scheibe aber keinen Abbruch tut. Eingängige Rock-Riffs lassen mit der Reibeisenstimme von Marc Storage gepaart eine erstklassige Rock'n Roll Scheibe entstehen, die den Vergleich zu Werken bekannterer Hardrock-Bands wirklich nicht zu scheuen braucht...hört Euch nur "To the Top" oder "Down the Drain" an, dann wisst Ihr, was ich meine.
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am 22. Januar 2013
Kaum zu glauben dass diese Scheibe schon 31 Jahre alt sein ist, so zeitlos ist die Musik von Krokus.

Auch heute noch dreht sich " One Vice at a Time" oft in meinem Player. Es ist aber auch eine geile Scheibe mit keinem schlechtem Lied.

Der Burner bleibt aber immer noch: Tonight long Stick goes Boom.

Schade dass Krokus nie den ganz großen Durchbruch geschafft haben, aber wenigsten haben sie solche Klassiker veröffentlicht.

Fazit: Volle Punktzahlt und: " The Time is right for a Fight tonight "
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