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am 20. Mai 2001
"Metal Rendez-vous" war die erste richtige Hardrockscheibe des Quintetts aus Solothurn, nachdem sie in den siebzigern drei eher schwache Bluesrockalben veröffentlichten. Doch auf diesem Album stimmt einfach alles. Angefangen beim Stampfer "Heatstrokes" über den Klassiker "Bedside Radio" und die Ballade "Streamer", bis hin zum epischen Track "Fire", sind alle Elemente vorhanden die das Herz eines jeden Hardrockfans höherschlagen lassen. Mit diesem Album hievten sich die Mannen um Ausnahmesänger Marc Storace in die Oberliga des europäischen Hardrocks. Krokus wurden zu Recht in einem Atemzug mit Bands wie Def Leppard, Saxon, Judas Priest oder Iron Maiden genannt. Schade nur, dass der Stern dann einige Jahre später in der Bedeutungslosigkeit verschwand. Was bleibt sind einige gute Alben, und "Metal Rendez-vous" gehört sicher zu den Besten Scheiben der Band!
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am 19. Dezember 2007
Krokus aus der Schweiz sollen schon vor "Metal Rendez-Vous" einige Alben herausgebracht haben. Ich kenne nur "Painkiller" von 1978, ein ziemlich mittelmäßiges Album. Die Erfolgsstory dieser Band begann aber erst mit dem Einstieg des in Malta geborenen Sängers Marc Storace.

Als "Metal Rendes-Vous" herauskam, dachten viele, "Ist das die neue AC/DC"? Nicht ganz verwunderlich, denn die Erfolgsformel des simplen Rock'n'Roll verbunden mit der Power des Heavy Metal haben sie mit den Australiern gemeinsam. Dazu kommt natürlich auch, daß Marc Storace's Stimme der eines Bon Scott nicht unähnlich ist. Für mich wäre Marc nach dem Tod von Bon auch die logischste Wahl gewesen. Aber ich bin froh, daß es nicht so kam, denn sonst könnten wir nicht Werke wie "Metal Rendez-vous", "Hardware" und "Headhunter" genießen.

Schon der Opener "Heatstrokes" holt den Hammer raus, "Bedside Radio" steht dem in nichts nach. "Streamer" nimmt das Tempo zurück und ist einfach überirdisch, ein Höhepunkt des Albums! "Tokyo Nights" klingt etwas fernöstlich mit Reggae-Einflüssen (ja, das geht, hört selbst) und ist der nächste Höhepunkt. Der dritte ist "Fire", besonders im zweiten (instrumentalen) Teil. Der Abschluß "Back Seat Rock'n'Roll" ist genau jenes und sonst nichts. Was gibts schöneres als auf dem Rücksitz (hier die eigene Lieblingsbeschäftigung einfügen) und dabei Rock'n'Roll zu hören...

Wer AC/DC mit mehr Abwechslung und mehr instrumentaler Virtuosität (besonders die Gitarristen Tommy Kiefer und Fernando von Arb seien hier hervorgehoben) mag, macht hier nichts falsch.
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am 18. April 2012
Metal Rendezvous war bereits das vierte Studio-Album der Schweizer Band Krokus - und das erste mit Neu-Sänger Marc Storace. Hatte man zuvor eher Normalo 70er Rock mit Psychodelic-Anleihen gespielt, so sprang man hier auf die aufkeimende New Wave of Britisch Heavy Metal-Welle auf und versuchte eine eigene Version auf den weg zu bringen. Das gelang auch sehr gut, denn mit Songs wie dem eingängigen Heavy-Metal-Song "Heatstrokes", dem Schunkel-Rocker "Bedside Radio" und der megageilen Metal-Reggae-Ballade "Tokyo Nights", hatte man richtige Hochkaräter am Start die die damalige internationale Metal-Szene im Sturm eroberten. Aber auch der Rest dieses Albums wusste zu überzeugen, Füller gab es hier keine. Egal ob das eingängige "Come on", die schöne Ballade "Streamer", der kurze knackige RocknRoller "Shy Kid", das hübsche rockige "Lady Double Dealer", das epische "Fire", das nette RocknRollige "No way" oder der Abschluss Rocker "Backseat RocknRoll" -- jeder Song ein Treffer. Die Produktion war zwar noch nicht ganz so gut, aber man konnte international mithalten und punkten. Im Jahre 1980 gab es eine Vielzahl von tollen Hard-Rock/Heavy Metal-Alben, die Bands schossen wie Gemüse aus dem Boden, und Krokus schwamm auf dieser Welle mit. Im nachhinein muss man attestieren dass Sie hier einen echten Rock-Klassiker erschaffen haben voll musikalischer Virtuosität und proffessionellem Können.
Kaufen, Kaufen, Kaufen -- auch für Leute interessant, die keinen Heavy Metal hören, weil hier meist Hard Rock geboten wird.
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am 24. Mai 2008
dann kann man ohne wenn und aber sagen, dass die hälfte aller metalbands in den 80igern nach maiden klingen wollten - also absoluter quatsch !! -
das hier ist allerbester hardrock aus den 80igern bei dem wirklich alles paßt ! vom plattencover bis zum wichtigsten ! die songs ! und die sind unvergleichlich gut gelungen ganz egal ob ballade oder rocker !
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am 28. April 2003
Das 4te Krokus-Album "Metal-rendevous" war das erste, auf dem Sänger Marc Storace zu hören war. Und ab diesem Zeitpunkt ging's dann auch richtig los, den Psychedelic-Rock der ersten beiden Alben ließ man hinter sich und ließ stattdessen lieber kernige Hardrock-Sounds vom Stapel.
Das Album startet kraftvoll und schnell mit "Heatstrokes", weiter geht's dann mit "Bedside radio", das mit einer sehr eingängigen Melodielinie aufwarten kann - eine Stärke von Krokus, die in den Folgejahren immer besser genutzt wurde. Zu den rauhen Hardrock-Songs gesellen sich mit der Ballade "Streamer", dem eher gemächlichen "Fire" sowie das mit Reggae-Rhythmus unterlegte "Tokyo nights" noch 3 Songs, die nicht so in das typische Krokus-Schema passen, aber dennoch Klasse haben.
Fazit: Neben den (frühen) Gotthard sind Krokus sicherlich die beste Band der Schweiz und auch die einzige klassische Hardrockband mit AC/DC-Sound, die qualitativ an AC/DC anschließen kann.
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am 13. August 2009
Wer auf die "Guten Alten" AC/DC Alben steht, ist mit dieser CD bestens bedient. Ganz klar 5 Punkte!
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am 4. November 2015
Man kann in der Schweiz das Matterhorn besteigen, teure Schokolade futtern, noch viel teurere Uhren kaufen, dafür sein gut gehütetes schweizer Bankkonto plündern, Max Frisch lesen, seine Ami-Schlitten zu Schrott fahren, Krokusse züchten oder... Moment! Krokus, genau! Man kann natürlich auch die Hard 'N' Heavy-Musik der eidgenössischen Rocker namens Krokus hören. Und ob! Was hier zwischen Oktober und November 1979 im Studio Platinum One/CH von Marc Storace (Gesang), Fernando Von Arb & Tommy Kiefer (Gitarren), Chris Von Rohr (Baß) und Freddy Steady (Schlagzeug) aufgenommen und ein halbes Jahr später veröffentlicht wurde, muß in der damals wohl eher behaglichen schweizer Rockszene ungefähr eine ähnliche Wirkung gehabt haben, wie die Eröffnung eines Erotikshops in unmittelbarer Nachbarschaft zum Vatikan in Rom. Ein Donnerhall! Mir jedenfalls ist keine Band bekannt, die in der Schweiz vor Krokus dermaßen unverblümt, fetzig, hart und geradlinig über solche Sachen wie Frauen, Autos, die sich aus dieser Kombination ergebende Erotik und sonstige Themen ihre Statements abgaben, das Ganze gekonnt und mit einem leidenschaftlichen Sänger, der abgeht wie Schmitz' Katze. Der tolle Opener "Heatstrokes" legt gleich die Messlatte richtig hoch. Das folgende "Bedside Radio" ist eine Mitsingnummer mit hohem Hitpotenzial, auf die mit "Come On" erneut ein straighter Rocker folgt, um mit "Streamer" melodisch nachzulegen. Der Uptempo-Rocker "Shy Kid" schließt die A-Seite der alten LP. Die B-Seite beginnt mit dem sehr schönen "Tokyo Nights" um anschließend mit "Lady Double Dealer" einen Bandklassiker der Schweizer vom Stapel zu lassen. Das lange "Fire" und "No Way" sind ganz starke Stücke, ehe am Ende nochmal mit "Back-Seat Rock 'N' Roll" ein Kracher rausgehauen wird, dessen Titel Programm ist und die schon angesprochene erotische Komponente textlich und musikalisch aufgreift. Irgendwie paßt dann auch die Coverabbildung mit zwei entflammten, sich "knutschenden" Autos wie die sprichwörtliche Faust auf's Auge. Mit diesem Album läuteten die Jungs eine Reihe ausgezeichneter Veröffentlichungen ein, die sie sogar über den großen Teich hinaus in den USA zu einiger Popularität brachten. "Metal Rendez-Vous" bleibt davon eines der besten Werke für mich und wurde in der Schweiz mit Mehrfach-Platin ausgezeichnet und das vollkommen zu recht! Ein Werk, das alles andere ist, nur kein Käse... Dafür kommen nur 5 sahnige Sterne in Frage! Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: The Rods "Wild Dogs", Heavy Load "Death Or Glory"
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am 22. Juli 2014
Meine absolute Lieblings CD von Krokus. Die kann man so oft hören wie man will, sie wird nie langweilig. Hoher mitwipfaktor. Durchgehend spitzen Rock.
Die CD selber hat auch einen guten sauberen Sound.
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am 18. September 2015
die "Limited Collectors Edition umfasst ein Remastering und neues Booklet und Artwork, die es in sich haben. Vom Klang her ist es wie ein Umstieg auf CD von LP: mehr Dynamik und sauberer Klang.

Musikalisch ist die CD Teil der beste Phase von Krokus, bevor sie zu kommerziell wurden. Es ist kein Wunder, dass AC/DC sich immer weigerte, mit ihnen aufzutreten.

Beste Songs:
- Heatstrokes
- Streamer
- Shy Kid
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am 8. Februar 2008
kenne eigentlich kaum schweizer musikinterpreten. spontan fällt mir da dj bobo ein, kann man aber wieder verschwinden lassen.
seit neuestem sticht mir eine band ins auge, von denen ich vor ein paar monaten noch kaum oder nichts wusste. natürlich rede ich von krokus.
natürlich kommt an ac/dc niemand ran, aber wer es schon mal so weit geschafft hat überhaupt annährend ähnlich zu klingen, wie sie, dann krokus.
als selbstverständlicher ac/dc-fan muss man sich natürlich auch eine platte von krokus zulegen und das war oder ist diese hier: metal rendez-vous.
die ersten beiden songs, heatstrokes und bedside radio sind der ober oberknaller und knallen mit tollen riffs aus den boxen.
zwar ist das album nicht nur gespickt mit harten bombern, dennoch
ist es ein sehr gediegenes hardrock album. wer ac/dc mag kann bei diesem album getrost zugreifen, sollte sich aber darauf einstellen, dass
krokus keine ac/dc abbilder sind. sie haben einen ähnlichen stil,
sind aber keines wegs identisch. trotzdem kaufen !
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