Kundenrezensionen

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Together
Format: Audio CDÄndern
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2013
In den frühen 70ern musste man "Jane - live" einfach haben. Bei mir lief sie als Musikkassette rauf und runter. Später verlor ich Jane, und überhaupt das meiste, was damals unter der Überschrift "Krautrock" lief, ein wenig aus den Augen. Umso größer meine Überraschung und Freude, als ich kürzlich über das Jane-Debüt "Together" stolperte und einfach mal reinhörte. Noch besser als die legendäre "live", was - da kann ich andere Rezensenten nur bestätigen - vor allem auch am Gesang liegt. Wirklich genial, dieses Album, und die Stimme ist einfach einzigartig.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2000
Diese Scheibe enthält was die 70ger Jahre versprechen. Hier spielen die Hanoveraner als ob Black Sabbath das federleichte Gitarrenspiel der Allman Brothers imitieren wollen. Der kogeniale Sänger scheint die geboostete Inkarnation Eric Burdens zu sein, allerdings noch tiefer und leidender. Im Kopfhörer jagen sich Gitarren um die Wette als hätte Johann Sebastian Bach eine Fuge für das 20. Jahrhundert posthum geschrieben. Peter Panka schlägt seine Trommeln, als würde er für eine Drum-Sampler CD einspielen, einfache Grundfiguren, die sich aber verflixt und zugenäht immer leicht variieren. Das ganze ist ein musikalisches Vexierbild das seines gleichen sucht! Für zartbeseitete Weichspülgehörgänge ist das freilich nichts, aber wer GitarrenRock um die 100 Bpm liebt, sollte sich dieses Ouevre nicht entgehen lassen!
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2004
Jane !!! Welch ein Name,was für eine Band !
Das Debüt-Album "Together" von 1972 ist für mich die Ultimative Scheibe aus der "Krautrockära".
Nie wieder ist es einer Deutschen Combo gelungen,lange Instrumentalpassagen so kongenial mit derart Fantastischem Gesang zu verknüpfen.
Great Vocals by Bernd Pulst!
Wo ist der Mann geblieben?
Auf keinem Album von Jane ist er jemals wieder aufgetaucht.
Jane haben nach "Together" noch einige sehr gute Scheiben veröffentlicht,aber die nachfolgenden Vocalisten hatten nicht im entferntesten die Klasse von Bernd Pulst.
Ich besitze seit 1972 die LP,selbstverständlich habe ich mir sofort nach erscheinen die CD gekauft.
Unbedingt reinhören.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2006
Einer meiner Vorschreiber fragt nach dem Verbleib des fantastischen Leadsängers auf dieser Platte, Bernd Pulst. Nun, leider ist der Mann bereits vor langer Zeit verstorben und veröffentlichte nach seinem Ausscheiden bei Jane lediglich eine erfolglose Solo-Single (eine deutsche Version von 'A horse with no name').

So bleibt es bedauerlicherweise bei dieser einzigen LP, auf der er zu hören ist und die nicht zuletzt durch seine Stimme zum besten gehört, was der 'Krautrock'jemals hervorgebracht hat. Abgesehen vom Gesang macht auch der Keyboard-Einsatz von Werner Nadolny 'Together' zur absolut besten Jane-Veröffentlichung. Nur hier beschränkt sich Nadolny auf die Hammondorgel, später verwässerte er den Jane-Sound leider durch inflationären Gebrauch von sterilen Synthie-Klangwogen. Auch die Leadgitarre wurde von Klaus Hess niemals wieder so heavy gespielt wie auf diesem Album. Da auch das Songmaterial erstklassig ist (nicht von ungefähr gehören 3 der 6 Songs bis heute zum Jane-Liverepertoire), ist diese Platte für den Deutsch-Rock mindestens so essentiell wie 'Hoodoo Man' von Birth Control.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Obwohl ich mit Krautrock groß geworden bin und eigentlich auch mit der extremen Wandlungsfähigkeit dieses Musikgenres (mit ein paar, zu experimentellen Ausnahmen) ganz gut klar kam, war Jane für mich immer so ein Problemfall. Ist es, ehrlich gesagt, auch heute noch.
Während die meisten guten Krautbands einen eigenen Stil pflegten, war mir Jane immer zu nah an Pink Floyd. Zu abgekupfert wirkten viele Stücke. Zeitlebens glaube ich, war dies auch das Problem von Jane, mit dieser Art der Musik, von den Kritikern verrissen zu werden.
Ich kann mich noch gut an die Kritiken aus dem Sounds erinnern, der Jane (neben Eloy und Triumvirat) ja mehr oder weniger zu seinen unbeliebtesten Bands erklärte.
Allerdings stand ich Platten-Kritiken schon immer etwas skeptisch gegenüber und bildete mir gern mein eigenes Urteil. So auch bei der "Together", die durchaus eine Ausnahme im Jane Einheitsbrei darstellt. Sie hat wirklich etwas sehr schwermütig-schönes, ja fast schon trauriges an sich und ist gewiss keine Musik mit der man die Stimmung hebt. -Bis heute bin ich mir auch nicht sicher, was diese Art Musik bei einem suizidgefährdeten Menschen aus zulösen vermag. Ich befürchte Schlimmstes!
Wenn man aber mal in der Stimmung ist, sich traurig-schöne Musik reinzuziehen (und nicht gleich auf den Schlusssatz von Wagner's "Tannhäuser" zurückgreifen möchte), dann ist diese Scheibe ganz sicher kein Fehlgriff und kann somit auch Jane-kritischen Menschen empfohlen werden. Weil aber Krautrock dieser Zeit hier wirklich viel besseres und vor allem eigenständigeres zu bieten hatte, halte ich für die "Together" vier Sterne für überaus angemessen!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Januar 2001
Eine Rockplatte die ihresgleichen sucht. Eine schwermütige Kombination von Gesang, Keyboard, Gitarre, Baß und Schlagzeug, von der Instrumentierung ausgeglichen, vom Sound fließend und zeitlos. Eine digital remasterte Version wäre die Krönung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2012
Hier liegt das Debut-Album "Together" der deutschen Formation "Jane" aus dem Jahr 1972 vor! Die eindringliche und einzigartig traurige Stimme des Sängers Bernd Pulst machen dieses Album zum Hörgenuss! Ein Eintopf aus langsamen Blues und Prog-Rock durchzieht wie ein roter Faden alle Kompositionen und verbreitet eine Stimmung die nicht immer konsumierbar ist, da diese tiefe Traurigkeit den Hörer gefangen nimmt! Für nachdenkliche, traurige Momente ist dieses Werk aber bestens geeignet um seinen verletzten Gefühlen Ausdruck zu verleihen! Stillistisch ist es allerdings ziemlich einfältig ausgefallen, mehr Abwechslung täte gut! Es fehlt hier eindeutig an Einfallsreichtum der Band!
Aber Aufgrund der Einzigartigkeit gebe ich dem Album 4 Sterne und "Daytime" bleibt unerreicht, heul, Schluchtz! Geniesst das Album wenn ihr am Boden seit, denn es ist Melancolie pur! An gewissen Tagen kann man nicht genug von diesen Klängen bekommen! Wer ausgeprägten Blues mag, liegt hier nicht falsch!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2013
Together ist das beste Album von Jane mit einem hervoragenden Sänger
der leider viel zu früh von uns gegangen ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2013
Mehr zufällig stieß ich auf diese CD und sofort kamen die Erinnerungen an die Zeit um das Ende der Sechziger und den Anfang der Siebziger zurück. Ich hatte mir damals die Scheibe sofort gekauft, aber sie ging mir irgendwann irgendwie verloren. In einer Zeit, in der fast jeden Monat ein großes Album auf dem Markt erschien, stach dieses Debüt einer deutschen Formation sogar noch heraus. Schon der erste Titel "Daytime" erzeugt Gänsehautstimmung, auch wegen der unglaublichen Stimme des leider viel zu früh verstorbenen Sängers Bernd Pulst. Er war auch leider nur auf diesem Album von Jane zu hören und hatte danach nur noch einen Flop mit einer Solo-Single. Schade um dieses Talent. Schade auch um diese Band, die sich durch unzählige interne Streitigkeiten und damit verbundenen personellen Wechseln selbst geschadet hat. Heute gibt es, soviel ich weiß, drei Bands, die unter diesem Namen (allerdings mit Zusätzen) auftreten. Trotzdem waren die ersten drei Alben von Jane für mich Meilensteine der Rockgeschichte, was aber leider von der breiten Öffentlichkeit nie wahr genommen wurde.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2013
Das erste Album von Jane.Wunderschöner psychedelischer Rock aus Deutschland.Nach meinem Geschmack ein muss für Jane Fans, oder die es werden wollen.Sehr schön arrangierte Songs.
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