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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen6
4,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 28. Oktober 2001
...habe ich diese CD geordert. Vom musikalischen
her, ein rundum gelungenes Werk, wenn es sich
auch für meinen Begriff teilweise anhört, als
hätten Genesis, mit anderem Sänger, ihr Werk
'..and then they where three' mit den Stücken von
The Wake ergänzt.
Aufnahmetechnisch hätte man mehr drauss machen
müssen. Der Sound klingt, als würde die Band in
einem anderen Raum spielen, die S-Laute beim Gesang sind viel zu aufdringlich.
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am 26. Januar 2001
... in einem HiFi-Fachblatt habe ich mir die schon damals gegen den allgemeinen Trend ("ProgRock ist etwas für ewiggestrige") produzierte Album der zu diesem Zeitpunkt unbekannten britischen Band IQ gekauft. Genau die Kriterien, die der Kritiker für seine unberechtigt schlechte Bewertung der CD angeführt hat, z. B. Melodie-, Takt- und Tempiwechsel haben mich gerade neugierig gemacht. Meine Anspieltips: "Widow's Peak" und "Headlong". Heute ist "The Wake" für mich schon ein Klassiker unter den ProgRock-Alben!
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Oktober 2006
Die "The Wake" ist die zweite IQ-Scheibe und müsste aus dem Jahr 1985 sein. Von dem Songmaterial her, hätte sie ganz klar 5 Sterne verdient. Leider ist der Sound aus heutiger Sicht (ich besitze noch die Orginal-CD ohne die Zusatzstücke) einfach nicht mehr ausreichend. Die Keyboards hören sich noch ganz gut an, aber Drums und Bass kommen nicht über Proberaumsound hinaus. Genug gemeckert, da die Platte trotzdem richtig gut ist. `Outer limits` ist ein typischer IQ-Opener, ziemlich lang und sehr abwechslungsreich. `The wake` ist (natürlich) einer ihrer Klassiker. Der Song ist richtig rockig und macht viel Spaß (wer im September `06 in Oberhausen dabei war, weiß was ich meine :-)). `The magic roundabaout` hat ein super Keyboard-Intro, kann aber auch insgesamt voll überzeugen. `Widow`s peak` ist neben dem Titelsong der Klassiker des Albums. `Widow`s peak` hat alles, was eine toller Prog Rock-Song haben muss. Genial!!!

`Headlong` und `Dans le parc du chateau noir` möchte ich auch noch hervorheben, weil sie einfach herausragende Songs sind.

Wer kein Problem mit dem einfach nicht zeitgemäßen Sound hat, muss hier zugreifen, weil die Songs den IQ-Klassikern "Ever" und "Subterrenia" kaum nachstehen.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Mai 2015
Auch auf ihrem zweiten Album "The Wake" von 1985 produzieren IQ reinen,puren Neo-Prog.
Während andere Bands dieser musikalischen Gattung sich viele verschiedene alte Helden zum Vorbild nahmen und aus deren bekannten Stilmitteln ihre Musik,freilich mit neuen Melodien,entwarfen,haben es IQ hier eindeutig auf Genesis abgesehen.
Obwohl die zuweilen etwas klagend,weinerlich wirkende Stimme des Sängers Peter Nicholls grundsätzlich eher an Peter Gabriel erinnert,empfinde ich "The Wake" als näher an den ersten Alben mit Phil Collins stehend.
Die oft moll-lastigen Klänge,die Sounds der Keyboards und auch mal des Mellotrons,dazu die eigenständigen,dennoch mit Genesis mehr als artverwandten Melodien in Verbindung mit hoher Qualität bei der Ausführung,führen schnell zu einem Feeling,das an das große Vorbild und an die alten Marillion mit Fish als Sänger erinnert.
Plagiatsvorwürfe gehen für mich ins Leere,da die Melodien genug Eigenständigkeit besitzen,obwohl der alte Stil tatsächlich exakt kopiert wird.
Neben dem erwähnten P.Nicholls an Micro und Tambourine liefern Paul Cook (Drums,Percussion),Tim Esau (Baßgitarre),Mike Holmes (E-Gitarre,Sitar!) und Martin Orford (Keyboards,Flöte) eine handwerklich perfekte Leistung ab.
Die Produktionsqualität stellt eine Steigerung gegenüber dem Debut dar,von einer Top-Produktion und entsprechendem Klang ist man hier aber noch reichlich weg.
Das Artwork stammt wieder von Nicholls;ebenso wie mir erging es vielen anderen,die das Gesicht in der Mitte als Selbstportrait mißverstanden.
Tatsächlich soll es sich um eine Figur aus der Story des Konzeptalbums handeln,die auf ihr Leben zurückblickt;optisch inspiriert von dem Film "Quest For Five" mit Rae Dawn Chong.
"The Wake" stellt mittlerweile einen echten Klassiker des Neo-Prog dar.

Die alte Schallplatte von Sahara Records besaß ich nie,die später veröffentlichten CDs enthielten alle drei Bonustracks,wobei die Demos für mich nicht gerade interessant sind,jedoch der Track "Dans Le Parc Du Chateau Noir" umso mehr.
Es folgten einige Wiederveröffentlichungen bei verschiedenen Labeln,meine 94er GEP-Version klingt,entsprechend der Aufnahmequalität, nicht gerade überragend,aber auch nicht zum weglaufen.Dynamik und Aussteuerung sind gut.
Im Jahre 2010 kam dann die "25th Anniversary Edition" auf den Markt.
Und mit der zelebrierte die Band den Geburtstag dann wirklich ausschweifend:
Das wertig wirkende DigiBook enthält drei CDs und eine DVD-V,dazu ein Poster mit dem Cover und ein 60-seitiges Booklet.
Neben einem Remastering des gesamten Albums werden Outtakes,Demos,Rough-und Alternative Mixes,nicht verwendete Ideen,ein Konzert (in sehr mäßiger Bild-und Ton-Qualität),Interviews,weitere Tracks im mp3-Format (grusel...) und die Möglichkeit,von dem Song "Curvers" selbst einen Remix zu erstellen (nebst zugehöriger Software) ,geboten.
Das Remastering zielt hauptsächlich auf Lautheit ab,leider.
Zu höherer Aussteuerung gesellt sich eine radikal gesenkte Dynamik.
Von dem Debut "Tales From The Lush Attic" hat man für die entsprechende Box sogar noch einen kompletten Remix durchgeführt.
Dies ist hier,bei "The Wake", nicht gemacht worden.
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am 10. März 2014
Als alter Genesis und Yes Fan war Marillion (mit Fish!) eine Offenbarung.
Seit dieser Zeit suche ich ähnlich gute Gruppen.
Dann fand ich im Web ein Lob für IQ, der Schreiber bewertete sie besser als Marillion.
Leider kann ich dem nicht zustimmen.
Die Musik wirkt sehr bemüht, die Stimme / der gesang gefällt mir überhaupt nicht.
Es ist wohl Geschmackssache, also hört es euch selbst an.
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am 12. November 2004
...machen IQ beständiger als ihre Vorbilder weiter. Sie wollen wie die alten Genesis klingen und tun dies zum größten Teil auch mit bewundernswerter Eigenständigkeit. Auch heute noch, nach zwanzig Jahren, ist The Wake ein Album welches man getrost in einem Atemzug mit den frühen Geniestreichen von Genesis nennen darf. Dass es noch besser kommen sollte, beweisen IQ vor allem aber auch mit ihrem neuesten Streich Dark Matter. IQ als einen simplen Genesis-Klon bezeichnen zu wollen, wäre aber dennoch völlig daneben. Es gibt wohl keinen besseren Gunstbeweis einer Band, als wenn sie ihre Vorbilder mit solch ausgezeichnetem Songwriting ehrt, wie IQ dies eins ums andere mal tun. IQ schaffen es, den typischen Genesis-Sound in das neue Jahrtausend zu retten.
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