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Kundenrezensionen

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am 5. Januar 2011
Im Helloween Lager hat sich seitdem Release des Debütalbums einiges getan. Die Band klingt eine ganze Ecke reifer und kompakter was vor allem Neuzugang Michael Kiske zu verdanken ist, der für die nächsten 6 Jahre das Mikro bei den Hamburger Speedstern schwingen sollte.
Wenn man sich die beiden Keeper Alben annhört (die übrigens beide gleich genial sind), wird einem klar das Helloween so groß wie Maiden hätten werden können.
Personelle Probleme und ein inkompetentes Managment machten der Band aber einen Strich durch die Rechnung.
An der Musik kann es jedenfalls nicht liegen.
Hier findet die Geburtsstunde des europäischen Power Metals statt der in den folgenden Jahren so große Adressen wie HammerFall, Stratovarius und Blind Guardian hervorbringen sollte.
Besonders hervorzuheben ist das 13 minütige Halloween welches man als Kai Hansens Masterpiece aus seiner Zeit bei Helloween bezeichnen kann.
Hier werden alle Vorzüge der Band perfekt auf den Punkt gebracht.
Das Stück klingt eingängig und komplex zugleich.
Mit den beiden Schlüsselepen war der Durchbruch zum greifen nahe aber wie so oft scheitern wir deutsche in diesem Moment.
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am 3. Februar 2015
... und sollte daher in keiner Sammlung eines Metal-Fans fehlen. Die beiden Keeper-Alben waren neben div. Maiden-Alben meine ersten Erfahrungen mit Metal und es war wie eine Offenbarung.
Die Gitarristen leisten sehr gute Arbeit, viele schöne Melodien und Soli, knallharte Riffs und dazu der Gesang von M. Kiske, der später leider andere Wege ging (wie auch Kai Hansen). Vermutlich wären Helloween heute viel größer, wären die beiden geblieben.
So bleiben immer 2 Top-Alben, die man immer wieder gern anhört, ohne das Verlangen zum weiterzappen zu bekommen.
Zudem sind die Alben wohl wegweisend für so manche Power-Metal-Band der heutigen Zeit.
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am 29. März 2016
Die Songs des Albums sind allesamt klasse, obwohl es, wie ich finde, noch nicht so ausgereift perfekt war, wie der noch genialere und vor allem auch zeitlich wesentlich längere Nachfolger Part II. Genau genommen hat man es bei dem Album mit genau 6 Songs zu tun + 2 kurzen Instrumental-Stücken mit einer Spielzeit von 37 Minuten. Das Album wurde angeblich als Doppel-Album geplant, jedoch die Idee von der Plattenfirma verworfen, etwas verwunderlich dass es dann auf diesem Album nicht mehr Lieder als die 6 zu hören gibt mit einer längeren Spielzeit. Von den 6 Songs möchte ich keinen hervorheben, weil jeder auf seine Art klasse ist, die bekanntesten sind halt logischerweise die beiden Singles "Future World" und das über 13-minütige "Halloween" das als Single auf 5 Minuten zusammengeschrumpft wurde. Im Gegensatz zum etwas unausgegorenen(gerade auch wegen Hansens dünnem Eunuchen-Stimmchen) Debut-Album Walls of Jericho(1985) konnte man sich doch kompositorisch erheblich steigern, was nicht zuletzt am neuen begnadeten Sänger Michael Kiske lag, der in höchsten Tönen sicher brillierte, und der ein wahrer Glücksfall für die Band und den deutschen Heavy Metal war.
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am 11. Januar 2000
mit diesem (und keeper of the seven keys vol 2) haben sich helloween ein denkmal gesetzt. schade daß spätere platten nicht mehr da rankommen. wer melodischen heavy metal hören will, sollte hier zugreifen
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am 25. November 1999
Keeper of the seven keys ist für mich eines der großartigsten Heavy Metal Alben die je produziert wurden. Hier ist der Beweis, dass Heavy Metal richtig krachen und trotzdem humorvoll und raffiniert sein kann. "Future World" wurde ja richtig bekannt, aber der absolute Hit des Albums ist meiner Meinung nach das 13 Minuten Epos "Halloween" - ein raffiniertes Stück Musik mit zahlreichen breaks. Die Stimmung ist richtig spooky, man sieht förmlich die kleinen Geister und Hexen toben. Kai Hansen und Michael Weikath legen astreine schwindelerregende Gitarren- Soli aufs Parkett und Michael Kiske tanzt durch diverse Tonlagen. An dieser Scheibe ist kein Ton, kein Handgriff zu viel oder zu wenig. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. Juni 2001
"Keeper of the Seven Keys Pt. 1" ist sicherlich ein gutes Heavy Metal-Album, das steht außer Frage. Auch die Tatsache, dass Helloween mit ihren frühen Alben eine Unzahl von anderen Bands wie beipielsweise Blind Guardian beeinflusst haben, ist eine Tatsache. Trotzdem fehlt mir hier das gewisse Etwas, um das Album zu den absoluten Spitzenplatten des Speed/Melodic Metals zu zählen. Deshalb kann ich die unkritische Haltung vieler Metalfans gegenüber dieser Platte nicht ganz nachvollziehen. Trotzdem auf alle Fälle empfehlenswert, eine Heavy Metal-Sammlung kommt ohne die frühen Helloween-Platten einfach nicht aus. Außerdem enthält "Keeper ..." mit "Future World" einen absoluten Übersong!
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am 7. Dezember 2014
Es ist schön, diesen Artikel aus meiner Jugendzeit bei Amazon gefunden zu haben! Diese Gruppe war zu meiner Zeit ein großer Renner ;)
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TOP 500 REZENSENTam 16. September 2014
Halloween ist einfach Kult..Nichts für jeden Tag, aber gerne gehört, sorgt Halloween für Spaß. Das Album gehört einfach in jede Musiksammlung.
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am 7. Dezember 2012
...denn in den 80er und 90er Jahren haben wir die wirklich gerne gehört. Leider ist das CD-Cover nicht mehr so groß wie früher bei den Platten :-)
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am 21. Februar 2009
na ja, nach heutigen, inzwischen "neu erfundenen" Maßstäben ja höchstens noch Rock oder Hardrock, aber realtive gesehen für Leute, mit echtem Metal-Herz der 80er und 90er - ein absoluter Genuß : ja - die konnten wirklich noch singen, nicht nur brüllen und rülpsen wie heute, die hatten allen Ernstes Melodie und beherrschten ihre Instrumente tatsächlich : wer echtes, gutes und reines Metal möchte, mit Seele und sauberer Akustik kommt hier nicht vorbei - perfekt im Zusammenspiel mit dem 2. Teil ! Mein Fazit - solchen Hörgenuß gibtŽs heute schon lange nicht mehr, zugreifen, solange es noch was davon gibt !
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