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am 2. November 2001
Peter Green führt auf diesem Album den musikalische Weg weiter, der sich auf seinen vorhergehenden Werken mit Fleetwood Mac bereits abzeichnete. Auf 'Then Play On' oder den diversen Aufnahmen aus der 'Boston Tea Party' zeigte er ja bereits seine Meisterschaft bei langen Improvisationstiteln. 'The End Of The Game' geht allerdings weit über die Blues-Rock-Traditionen der Fleetwood-Mac-Ära hinaus. Peter Green nutzt ausgiebig und originell die Möglichkeiten eines Wah-Wah-Pedals. Die ihm zur Seite stehenden Musiker legen ein ideales musikalischen Fundament für seine Improvisationen. Besonders die Rhythmussektion trägt mit jazziger Differenziertheit und rockiger Durchschlagskraft zum, bei aller Experimentierfreudigkeit, erstaunlich geschlossenen Sound bei.
Wenn man das Album in eine Schublade stecken wollte, so müßte man sich eine zwischen Hendrix und Kraftwerk suchen. Aber eine Schublade hat dieses Meisterwerk auf keinen Fall verdient.
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am 23. August 2006
....das ist es was peter green auch ereichen wollte !weg von den hitlisten weg vom showbiz !davon hatte er genug,und wurde sogar krank darüber !bass,keybord,piano,schlagzeug,und green an der git." reine instrumental musik " er spielt fast nur mit wah wah pedal und die titel erscheinen mir alle improvisiert.aber gerade deshalb leben sie von anfang bis ende !!die musiker steigern sich regelrecht im verlauf der einzelnen stücke in ihren improvisationen so , dass man glaubt - die können gar nicht mehr aufhören .man wird förmlich mitgezogen. eine der besten rock,blues,jazz - platten die ich kenne .leider ist sie etwas unterbewertet worden . SCHADE !!
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am 7. April 2016
"The end of the game" ist eine einzigartige und kraftvolle Aufnahme, die heute keinen Produzenten finden würde, weil sie sich so schwer in eine Schublade stecken lässt. Es wäre schön, wenn die Bänder noch einmal in Gänze ausgewertet werden, wie wir es immer wieder in Zeiten der Auswertung "unserer Musik der 70er Jahre" erleben (Doors, Grateful Dead, Jimi Hendrix etc.). Da steckt wahrscheinlich noch mehr drin, denn damals musste man sich ja nach 40 Minuten entscheiden, ob es ein Doppelalbum werden darf! Die Blende am Ende ... war es wirklich das Ende? Oder kam da vielleicht noch eine virtuose Pirouette, die uns bisher verborgen wurde?
Musikalisch jedenfalls spannt sich der Bogen von Peter Green von den John Mayall's Bluesbreakers über Fleetwood Mac bis zu "In the skies" und dann den ebenfalls sehr guten Aufnahmen der Splinter Group.
Apropos "In the skies", sehr elegisch und glatt, v.a. wohl eine Hommage von Snowy White an Peter Green, den er offenbar sehr schätzte. Nicht anders kann man es verstehen, wenn er sich so diskret bei den "credits" verhielt, dass jedenfalls viele glaubten, es wäre Peter Green, der die Melodiebögen auf der Gitarre spinnt...
Das Schicksal vieler guter Gitarristen war ja, dass sie nachgespielt werden konnten. Wer sich dafür interessiert: Ein musikalischer Abendspaziergang durch die Bourbon Street in New Orleans, wo man (fast) alle Gitarrenstile vereint vorgespielt finden kann.
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am 18. Februar 2013
Diese Platte ist ziemlich einzigartig in der Peter Green Diskografie.

Die Aufnahmen stammen von Januar 1970 und haben mit späteren Peter Green Platten, wie IN THE SKIES und mit der Musik der frühen Fleetwood Mac Platten nicht viel gemeinsam. Wenn man also auf Blues-Rock oder gar die mainstreamigen späteren Mac Scheiben steht, sollte man besser erst mal reinhören.

Aber Psychedelic-Fans kommen bei diesem reinen Instrumentalalbum voll auf ihre Kosten. Es gibt keine Songs, alles scheint improvisiert zu sein. Eine Jam-Session eben. Und die Musik macht auch 43 Jahre später noch Spaß. Mir jedenfalls...
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Nach dem Ausstieg bei Fleetwood Mac hatte Peter Green genug von einem Showbiz, das ihn unerbitterlich in den Abgrund getrieben hatte (Tournee auf Tournee, Drogen, Alkohol etc.) Seine Psyche war in dieser Zeit bereits ziemlich angegriffen. Und so hört sich "End Of The Game" auch an. Halbgare Improvisationen ohne Anfang und Ende, ausufernde Melodiebögen, die nicht immer zusammenfinden und viele Fragezeichen hinterlassen. Was will der Künstler uns damit bloß sagen? Vielleicht will er nur sagen: "So sieht es in meinem Kopf aus" Viel Verwirrung und Chaos. Nach diesem Album folgte dann der endgültige Absturz ins Nirgendwo bis er wieder auftauchte. Mit "In The Skies" und enormer Strahlkraft. Tja, vielleicht war's doch nur ein Hilferuf einer (fast)zerstörten Seele. Interessant zu hören, aber haben muss man das nicht wirklich.
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am 24. März 2013
So kreativ und poetisch Peter Green in den ersten Jahren war - hier ist nichts mehr von übrig. Nur noch zusammenhangloser Klangtaumel im Drogenrausch. Passend zu Weltuntergangsstimmung - wer's mag.
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