Kundenrezensionen

11
4,3 von 5 Sternen
Fire Works
Format: Audio CDÄndern
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein wahrlich gutes Album der Band BONFIRE aus Bayern. 1988 erschien " Fireworks " und wusste wirklich zu überraschen. Das klang so gar nicht deutsch, wie es bei so vielen anderen Bands noch geklungen hatte. Zum einem lag es an der Kollaboration mit namhaften Songschreibern wie Joe Lynn Turner oder Jack Ponti, zum einem lag es schlicht daran, dass sie einfach damals sehr genau wussten, wie temporäre Heavy-Rock-Musik klingen und präsentiert werden muss. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich doch sehr verblüfft war, so etwas von einer deutschen Band zu hören; die Scorpions 'mal ausgenommen...die waren schon international top und unerreichbar.
Alle Songs auf diesem Album wissen mehr als zu gefallen und sind allesamt sehr stimmig.
Ob " Sleeping All Alone ", " Never Mind ", " Sweet Obsession ", " Don't Get Me Wrong " oder der Singlehit " Give It A Try ", hier ist songschreiberisch wirklich geklotzt und nicht gekleckert worden; das ist internationale Klasse.
Bleibt noch zu erwähnen, dass für die Produktion kein geringerer als Michael Wagener verantwortlich war; einer der angesagtesten Heavy-Rock Produzenten dieser Tage. Dies trug natürlich auch nicht unerheblich zum Erfolg bei. Wer Bands wie " White Lion ", Dokken " etc. mag, der wird nicht enttäuscht werden und kann bedenkenlos zugreifen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2007
Fire Works gehört zu den besten Hardrock Scheiben aus Deutschland. Gerade Ende der 80er gab es sehr viel Gutes von der Hard n Heavy Fraktion der 2.Generation (Bonfire,Victory,Warlock),die sich daran machten den Rest der Welt zu erobern.Leider blieb dieses Glück nur bei den Scorpions hängen. Trotz allem setzten diese Bands auch im Ausland Akzente und wußten zu überzeugen. Bonfire heuerten für Fire Works den in den USA lebenden Michael Wagener als Produzenten an,der sich mit Acts, wie Dokken oder Alice Cooper einen Namen machte. Soundtechnisch geht Fire Works dann in die Alice Cooper Produktionen über. Damit meine ich,daß der Sound irgendwie glatt klingt, so als ob ein Film darüber liegen würde.Es hätte ruhig knackiger werden dürfen. Dafür haben Bonfire einige richtig gute Songs am Start. Ready 4 Reaction,Sweet Obsession (von Joe Lynn Turner und Jack Ponti geschrieben) American Nights oder die Ballade Give It A Try gehören mit zum Besten,was damals im HairMetal Bereich angesagt war. Der Rest ist auch nicht von schlechten Eltern. Mit dieser Scheibe wurden sie den Scorpions sehr gefährlich. Leider ging es nicht stetig so weiter. Der Nachfolger Point Blank ist etwas heavier produziert,doch besser gefallen tut mir Fire Works.Übrigens, an den Drums saß Ken Mary (5th Angel,Alice Cooper)und die Ur Gitarristen Ziller und Meier-Thorn sind zum letzten Mal gemeinsam zu hören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2012
Im Gegensatz zu manch einem meiner Vorredner, finde ich, dass "Fireworks" dem Erstling "Don't touch the light" aber auch in gar nix nachsteht. Das Album is als solches etwas schwungvoller, was durchaus auch am Wechsel auf der Position des Drummers liegt. Dies Album spielte Ken Mary ein, der im Heavy Rock für mich einer der allerbesten Schlagzeuger ist, und den Songs Drive und Gewicht gibt. Key Mary spielte für House of Lords, Alice Cooper uvm. Der Typ kanns einfach und das pusht das Album in meinen Ohren ungemein. Desweiteren einfach kein schwacher Song, ein richtig cooles "no fillers" Album.

Also... Denke man sollte FW nicht mit DTTL vergleichen, sie sind einfach grundverschieden. Während das erste doch etwas "deutscher" klingt, is FW etwas "amerikanischer"... Beide Alben ne Wucht, kam nix Besseres mehr nach. Kaufen, fertig! ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2013
Das äusserst melodische Hardrock-Album Fireworks ist vielleicht das beste Scorpions-Album, das die Scorpions nie geschrieben haben. Das ist vielleicht eine wagemutige These, trifft aber den Kern des Albums, denn gerade die hervorragenden Power-Balladen "Sleeping all alone","Give it a Try" und "Fantasy" würden auch als Höhepunkte im Scorpions-Material eine mehr als gute Figur machen. Dazu noch ein paar langsame Hardrockstampfer wie "Never Mind","Dont get me wrong" und das unwiederstehliche "American Nights", dann zur Abwechslung noch ein paar schnelle Rocker wie die schmissige Erfolgs-Single "Sweet Obsession", das hitverdächtige "Champion" oder den genialen flotten Opener "Ready 4 Reaction". Mit dem etwas schnelleren "Rock me now" und dem Midtempo-Track "Cold Days" sind allerdings auch 2 belanglose, arg fade Songs vertreten, was man aber aufgrund des restlichen erstklassigen Materials gut verschmerzen kann. Was im Gegensatz zu aktuelleren Bonfire-CDs auffällt, ist, dass über das ganze Album hinweg jederzeit gerockt wird, auch bei den Balladen(echte Powerballaden eben) ist immer ein rockiger Rhytmus im Hintergrund vorhanden, diese heutigen seichten "Lagerfeuer-Songs" sucht man auf Fireworks zum Glück noch vergeblich.
Es gab zu dieser Zeit viele Deutsche Bands, die sich auf dieses Genre einschossen, Axel Rudi Pells Steeler hörten in etwas ähnlich an, aber keine Band verstand es so perfektes eingängiges massenkompatibles Material zu komponieren wie eben Bonfire. Hätte man nochmal ein Album von diesem Kaliber eingezimmert, dann hätte aus Bonfire was ganz grosses werden können, aber mit dem hochgejubelten Nachfolger Point Blank, der fast keine Ecken und Kanten mehr hatte und schon wieder zu sehr auf amerikanischen Mainstream produziert war ging der Weg schon wieder bergab.
Bonfire waren mit Ihrem 2.Studio-Album Fireworks auf dem Höhepunkt Ihrer Karriere, jeder deutsche Rock-Liebhaber sollte auf jeden Fall Fireworks in seinem Schrank haben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2002
Auf Fire Works finden sich wohl die genialsten Songs der Band.
"Sweet Obsession","American Nights",","Ready 4 reaction" und die ganzen Bonfire Klassiker.Dieses Album ist einen Kauf wert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2012
mittlerweile hat das album in germoney Gold Status erreicht!!!!!!!!!!!!...und das zu recht!!!!!!!!!!..ich kann mich meine vorrednern nur anschliessen,einfach ein meilenstein der deutschen hard'n heavy szene
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2014
Zurt regemasterten Version:

Als ich mir als Teenager Ende der 80er die LP kaufte (ja, so was tat man damals noch ;-), war ich vom druckvollen und präzisen Sound begeistert, den die ursprüngliche CD leider nicht bot. Somit freut mich hier ganz besonders das Remastering, das locker das Niveau der Vinylfassung erreicht. Ich bin begeistert. Zu den Songs muss ich ja nichts sagen, denn die sind sowieso Kult.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 2007
Ich bin bereits seit 16 Jahren Fan von dieser für mich besten deutschen Hardrockband und besitze alle alten Bonfire CD`s. Die Fireworks ist für mich die beste Platte einer deutschen Hardrockband überhaupt. Das haben nicht mal die Scorpions geschafft.

Ready 4 Reaction, Sleeping All Alone, Champion, Sweet Obsession, American Nights und die Gänsehaut-Ballade Give It A Try sind für mich die absoluten Oberkracher. Eigentlich sind alle Songs klasse.

Leider haben Bonfire danach nicht annährend wieder solch eine Hammer-Scheibe wie Fireworks herausgebracht. Meiner Meinung nach konnten Bonfire seit ihrer Wiedervereinigung 1996 nie wieder an alte Erfolge anknüpfen. Schade für diese sympathische Rockband.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2005
Neulich schnlendere ich mir nichts dir nichts durch einen ortsansässigen Drogerie-Markt, auf der Suche nach Zahncreme und Haargel. Wenn man schon keine lange Matte hat, soll schließlich die Kurzhaarfrisur sitzen. Und was erblicken meine Augen im CD-Regal ? Das Album "Fireworks" von den legendären deutschen Pop-Rockern BONFIRE. Und das zum absoluten Dumping-Preis. Natürlich greift man als aufgeschlossener Rocker da prompt zu. Was einen erwartet weiß man ja schon. BONFIRE waren schließlich der größte deutsche Export-Schlager der 90er Jahre. 45 Minuten aalglatter und semi-kommerzieller Rock der alten Schule. Echt lecker SCHLECKER. Tut einem nicht weh, vertreibt einem aber die Zeit. Alle Fans von RATT, AXXIS, CASANOVA oder WINGER dürfen ohne Bedenken zuschlagen. Sofern ihr noch 2 Euro im Portemonnaie überhabt.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2009
ist warscheinlich die einzige nachfolgerscheibe die auch nur annähernd an die dont touch the light rankommt.genau so hart,genau so melodisch und trotzdem springt der funke nicht so richtig über wie beim vorgänger.warum?keine ahnung.wer die ersten bonfire scheiben nicht kennt,grob gesagt:richtung 80iger Scorpions würde ich mal sagen.nur finde ich lessmans stimme inovatiever.also kein abklatsch versuch sondern die grobe richtung halt.melodic-metal.....für wenig geld,zuschlagen auf jeden fall...gruss plattkopp
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