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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein richtiger Hammer..., 26. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Unleash the Beast (Audio CD)
...aber bisher leider das letzte gute Album von Saxon. Ich kenne die Band nun seit 1981, die haben Spitzenscheiben abgeliefert wie Wheels of Steel, Arm of the law, Denim and Leather, Power and the Glory, Solid Ball of Rock, Unleash the Beast...und den Rest halt, den man besser vergessen sollte. Dieses Album kennt keine Lückenfüller, aber Titel wie "Unleash the Beast" oder "Terminal Velocity" hauen dermaßen rein, dass der Rest schon fast wieder etwas abfällt. Für Metal-Fans ein Pflichtkauf!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen saxon - unleash the beast, 6. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Unleash the Beast (Audio CD)
Mit "Unleash the Beast" haben Saxon meiner Meinung nach eines ihrer stärksten Alben überhaupt abgeliefert. Songs wie der überragende Titeltrack, das rockende "Terminal Velocity" oder "The thin red Line" (absoluter Klassiker!) treten garantiert jedem wahren Metalfan gewaltig in den ...
Für Saxon-Fans also ein Plichtkauf, aber auch Leute, die mit der Band bisher noch nicht viel zu schaffen hatten, machen hier bestimmt keinen Fehlkauf.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier gibt's was auf die Glocke..., 11. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Unleash the Beast (Audio CD)
Saxon ist schon eine bemerkenswerte Band. Ende der 70ziger entstanden, sind die alten Recken um Kultsänger Biff Byford auch ein gutes Vierteljahrhundert später immer noch dick im Geschäft und versorgen ihre Anhängerschaft immer noch regelmäßig mit neuen Scheiben. So haben sich auch in den Jahren bei mir ein paar Saxon Platten angesiedelt. Fan der Band bin ich aber nie geworden. Wobei ich eins der Band absolut zu gute halten muss: Live sind Saxon eine Bank. Ich habe noch kein schlechtes Konzert von ihnen gesehen.
Was mir bei Saxon von Anfang an nicht besonders gefallen hat, war die teils zu hohe Stimme von Biff und auch die meiner Meinung nach zu schwachen Alben. Hits wie „Demin & Leather", „Strong arm of the Law", „Solid Ball of Rock", „Dogs of War" oder auch „Conquistador" waren allesamt ein HAMMER, leider waren die meisten Stücke auf der Platte nicht mehr von dieser Qualität. Bei dieser Rezession aber geht es um das '97 Release „Unleash the Beast", das eigentlich fast nur Killer und keine Füller drauf hat.
Es hat mich ehrlich gesagt '97 schon etwas verwundert, das Saxon ein derart geiles Werk rausbrachten. So leierte ich damals die Platte auch bis zum Umfallen. Saxon übertrifft sich in fast jedem Lied selbst. Und fast jedes Lied fängt mit einem geilen Riff an, in dem sich True Metal Fans direkt „zu Hause" fühlen. So ist es mir auch eigentlich kaum möglich Anspielltipps zu geben. Dafür ist die Platte zu geil. Einzig die Ballade(ja Saxon hat eine Ballade auf der Platte!!!) gefällt mir nicht so gut, aber was soll's, die kann man ja schnell überspringen.
Fazit: Mein lieber Herr Gesangverein!!! „Unleash the Beast" ist in meinen Augen die beste, härteste und auch konstanteste Platte die Saxon je gemacht hat. Hier gibt es von Anfang an eigentlich nur fette Riffs und auch Biff's Gesang ist auch nicht ganz so hoch. Daumen hoch, hier bekommt der Fan ein volles Pfund eingeschenkt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eins der besten Saxon-Alben, 6. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Unleash the Beast (Audio CD)
Nachdem sich Saxon mit dem grandiosen "Solid Ball of Rock"-Album wieder amtlich zurückgemeldet hatten, trat mit "Forever free" (z.T. wegen der Produktion) Stagnation ein und "Dogs of War" muss sogar als Rückschritt bewertet werden, wofür sicherlich auch die bandinternen Querelen mit Gitarrist Graham Oliver verantwortlich waren.
Wie bei Bassist Nibbs Carter, der bei seinem Debut auf "Solid Ball of Rock" frischen Wind in die Band brachte, bewegte Doug Scaratt die Band auf "Unleash the Beast" nach vorn. Im Gegensatz zu dem als Gitarrist technisch eher schwachen Graham Oliver war mit Scaratt endlich ein würdiger Partner für Paul Quinn gefunden, wovon die Gitarrenarbeit und das Songwriting auf dem Album extrem profitiert.
Folgerichtig existiert auf diesem Album kein schwacher Song. Beim Titelsong und "Blood letters" geht es direkt, munter-hurtig und abwechslungsreich zur Sache. "Terminal velocity" lässt für keine Auto- oder Motorradspritztour Wünsche offen. Mit "Circle of light" und "Cut out of disease" werden für Saxon-Verhältnisse ungewohnt raue Gitarrenriffs präsentiert, die vielleicht den einen oder anderen Fan der ersten Stunden zunächst irritierten, sich jedoch hervorragend in den Stil der Band einfügen. Tracks wie das atmosphärisch-dichte "The thin red line" und "Ministry of fools" beweisen Biff Byfords Stärke, Refrains zu schreiben, die im Ohr hängenbleiben. Die Ballade "To absent friends" ist sicher nicht die beste von Saxon, aber gelungen und solide.
Der Up-Tempo-Rocker "Hell breaking loose" schließt dieses rundum gelungene Album auf würdige Weise ab.

Fazit: Druckvoll produziert und bepackt mit starken Songs ist "Unleash the Beast" ein weiterer Meilenstein der Bandgeschichte, den sich nicht nur Saxon-Fans, sondern alle Metal-Liebhaber anhören sollten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein frisches und souveränes Meisterwerk, 13. September 2008
Von 
Hans-jürgen Meyer (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Unleash the Beast (Audio CD)
Es ist zusammen mit Strong Arm of the Law das Beste Album das Saxon bis zum heutigen Tage herausgebracht haben.Nach den beiden Durchschnitts-Alben Forever free und Dogs of War war dies nicht zu erwarten und zum damaligen Zeitpunkt sehr überraschend.Das Album klingt frisch und hervorragend produziert - was auf den letzten Alben davor das Hauptproblem war.Biffs Stimme klingt auch wieder jünger und hat mehr Power und die Kompositionen sind ganz hervorragend gelungen.Es gibt 5 kleine Hits und der Rest ist auch erste Sahne.
Die 5 klasse Songs sind:1:Unleash the Beast -2:Terminal Velocity -3:The thin Red Line -4:Ministry of Fools -5:The Preacher.
All diese Songs wären Single-geeignet gewesen.Doch auch der Rest ist klasse ;-egal ob das schnellere Bloodletter oder das etwas modern gehaltene,langsame Cut out the Disease,die Ballade Absent Friends oder der auf einem einfachen Riff basierende Abschluss-Stampfer All Hells Breaking Loose und nicht zu vergessen das atmosphärische Circle of light.
Hier stimmt Alles auf den Punkt.
Auch das Cover mit diesem zum Sprung ansetzenden Gargoyle ist sehr gelungen und passt voll ins Hardrock-Klischee.
Schulnoten in Reihenfolge der Songs vergebe ich folgende: 1-1-3-1-1-1-2-3-2-2

Das Album sei jedem Musikliebhaber ans Herz gelegt bei dem es auch mal etwas härter sein darf - für jeden Hardrock-Fan sowieso ein absolutes Muss.Dieses Meisterstück zu erweben wird garantiert keinen enttäuschen - Versprochen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entfesselung der Bestie..., 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Unleash the Beast (Audio CD)
Im Mai 1997 erschien das dreizehnte Studioalbum von Saxon unter dem Titel *Unleash The Beast*. Für die Entfesselung der Bestie waren namentlich verantwortlich Biff Byford (vocals), Paul Quinn (guitar), Nibbs Carter (bass), Nigel Glockler (drums) und erstmalig Doug Scarratt (guitar).

Das Saxon die Heavy-Metal-Bestie entfesseln konnten war dabei nicht unbedingt eine neue These, sondern einfach nur eine klare Feststellung. Einige hochkarätige Metal-Meilenstein standen in den 80er bereits zu Buche und auch die drei Vorgänger-Scheiben aus den 90er Jahren konnten überzeugen und kamen ohne größere Schnörkel sofort auf den Punkt. Auf die nahezu ungezügelte Live-Power muß man ebenso nicht weiter eingehen. Der Titel paßte also wie kein zweiter zu Saxon.

Das Albumartwork würde ich als eher untypisch, stark gothiclastig bezeichnen. Der Inhalt der Scheibe blies aber eventuelle Stilwechsel- oder - änderungsbedenken sofort wegen. Ein Sturm an *Wahrem Heavy Metal* fegte aus den Lautsprechern und hinterließ ein weiteres mal einen staunenden Fan. Ähnlich wie beim Vorgänger *Dogs Of War* war ich von der ersten Sekunde an begeistert, woran sich bis heute nichts geändert hat.

Anspieltipps: ALLES!!!

Ein neues geniales Album war erschienen und so ganz nebenbei war ein neues Traum-Line-Up entstanden.

FAZIT: zurücklehnen und einfach nur geniessen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss Heavy Metal sein, 4. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Unleash the Beast (Audio CD)
Mit Unleash the Beast ist Saxon ein Meisterwerk gelungen meiner Meinung nach das beste Saxon Album nach den grossen Knallern in der ersten hälfte der achtziger. Los gehts mit dem Intro Gothic Dreams
das dann in das Titelstück übergeht das volle Brett, dann gehts weiter mit Terminal Velocity mein Lieblingslied was für ein Knaller, gefolgt vom harten Rocker Circle of Light,ein weiterer Höhepunkt ist mit Sicherheit The Thin Red Line,aber jetzt gehts erst richtig los mit Ministry of Fools tolle Melodie gefolgt von The Preacher was für ein Stampfer das bläst einen fast um, dann das schnelle, Bloodletter
Cut out The Disease ist auch ein harter Rocker gefällt mir aber nicht so es fehlt irgend etwas bei dem Song etwas einfallslos, Die Ballade Absents Friends kann mich nicht überzeugen Saxon hat schon bessere geschrieben, zum Abschluss geht noch mal so richtig die Post ab mit All Hell breaking Loose Super Cd Kaufen KaufenUnleash the Beast
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Unleash the Beast
Unleash the Beast von Saxon (Audio CD - 1997)
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