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am 14. März 2015
Heutzutage muß man HELLOWEEN in der Power Metal-Ecke suchen. Hier spielt die 1984 in Hamburg gegründete Band den typischen Heavy Metal - hier und da mit leichten Speed Metal-Sprengsel!

Band:
Kai Hansen - Vocals, E-Gitarre
Michael Weikath - E-Gitarre
Markus Großkopf - Bass
Ingo Schwichtenberg - Drums

Diese Zusammenstellung hier beinhaltet:

HELLOWEEN Mini-LP (Jan./Febr. 1985)
- Starlight
- Murderer
- Warrior
- Victim Of Fate
- Cry For Freedom

WALLS OF JERICHO (Sept./Okt. 1985)
- Walls Of Jericho
- Ride The Sky
- Reptile
- Guardians
- Phantom Of Death
- Metal Invaders
- Gorgar
- Heavy Metal (Is The Law)
- How Many Tears

JUDAS Single (Juli 1986)
- Judas

Gesamtspielzeit: 72:02 Minuten

BEWERTUNG:
5 headbangende Kürbisköpfe für diese geile HELLOWEEN-CD mit ihren ersten musikalischen Ergüssen. Kraftvolle Heavy Metal-Hymnen, gesungen vom charismatischem Kai Hansen. Seine helle leicht kratzige Stimme verleiht den Balladesken, den Heavy Metal-Schwingern und den Speed Metal-Krachern den nötigen Verve. Flitzende Gitarrensolis und Duos sind das typische Markenzeichen, nicht nur von der Band, nein, überhaupt entsprechen sie dem megacoolem Feeling der 80er Jahre, und somit ist das Anhören dieser CD für viele eine Zeitreise "Back To The Eighties", als sie mit IRON MAIDEN- oder HELLOWEEN-Shirt morgens zur Schule latschten!

Im Booklet sind alle Songtexte abgedruckt, es gibt ein paar HELLOWEEN-Comics, doch das eigentliche Juwel ist das unfreiwillig komische s/w-Bandfoto, hahahahaha....

FAZIT:
Wer die Schallplattengeneration des Heavy Metal verstehen will, kommt an dieser HELLOWEEN-CD nicht vorbei!
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am 24. August 2001
Der erste Platte der deutschen Speed Metal-Band Helloween "Walls of Jericho" ist in meinen Augen von den Hamburgern bis heute nicht übertroffen worden. So enthält dieses Album, das zum Zeitpunkt des Erscheinens richtungsweisend für viele andere Metalbands war, mit "Ride the Sky", "Guardians" oder "Cry for Freedom" wirklich absolute Topsongs, die zum Besten gehören, was die Musikgattung Heavy Metal jemals hervorgebracht hat. Im Unterschied zu den nicht ganz so großartigen Nachfolgealben "Keeper of the Seven Keys I & II" singt hier Gitarrist Kai Hansen, der dann am Mikro von Michael Kiske abgelöst wurde. Seine Leistung ist herausragend, was die Platte wirklich veredelt. Abschließend sei allen Metalfans der Kauf dieses Albums nahegelegt, es gehört neben Judas Priests "Defenders of the Faith", Iron Maidens "Seventh Son of a Seventh Son" oder Virgin Steeles "Invictus" zu den wichtigsten und besten Metal-Scheiben aller Zeit!
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am 29. März 2016
Hier bekommt man auf 71:33 Minuten Spielzeit die gesamten gesammelten Anfangswerke von Helloween geboten, nämlich als 1. Lebenszeichen die Helloween-EP mit 5 Songs, dann das Debut-Album Walls of Jericho mit 8 Songs + dem berühmten Happy-Helloween-Intro, dann noch die Judas-Single, auf der Kai Hansen zu letzten mal als Helloween-Sänger zu hören war. Die Songs waren noch etwas unausgegoren, gingen aber voller Tatendrang voll nach vorne ab, der Musikstil war hier noch recht Speedmetal-orientiert, ein grosser Schwachpunkt war die dünne eunuchenhafte Stimme des Sängers Kai Hansen, der folgend sich nur noch uaf seine Gitarre konzentrierte und den Gesang dem Ausnahmetalent Michael Kiske überliess, was denke ich auch der Knackpunkt war um überhaupt eine Chance zu haben zu einer der führenden deutschen Heavy Metal-Bands aufzusteigen. Von der Härte und auch als erste deutsche Band solch schnelle und thrashige Musik zu spielen, gehörten Helloween schon zu den Vorreitern der deutschen Metalszene, und von daher kann man geschichtlich Walls of Jericho auch durchaus als ersten Meilenstein auf diesem Musik-Sektor einordnen. Auf den folgenden Alben geht es deutlich gemässigter zu, nicht mehr ganz so chaotisch, wie man teilweise hier den Eindruck gewinnen kann dass man teils vor lauter unbändiger Power und Geschwindigkeit etwas über das Ziel hinaus schiesst.
Als Anspieltipps würde ich vorschlagen: "How many tears","Guardians","Victim of Fate" und als allerbesten Über-Song sicherlich "Ride the Sky"
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am 8. Mai 2009
Erst heute, nach über 20 Jahren nach dem Erscheinungsdatum der Mini LP und Walls of Jericho legte ich mir diese CD aus nostalgischen Gründen zu. Zugegebenermaßen habe ich auch beide Platten schon seit endlos langer Zeit nicht mehr gehört. Und was soll ich sagen, es ist einfach herrlich, diese Spielfreude der vier Hanseaten mal wieder zu hören. Damals noch mit Kai Hansen als Sänger waren bzw. sind sowohl die Mini LP als auch Walls of Jericho die Vorreiter und Vorzeigealben in Sachen Speed/Melodicmetal aus Deutschland, der bis heute hunderte Mal von anderen Bands kopiert wurde. Beide Platten können in Sachen Sound mit heutigen Produktionen nicht mithalten, so klingen sie doch ziemlich roh und eckig, vielleicht macht aber gerade das den Charm gegenüber den heutigen viel zu glatt polierten CDs aus. Musikalisch scheinen die Herren sowieso nicht von dieser Welt zu sein. Markus Großkopfs Bassspiel war schon früher eine Klasse für sich und sehr außergewöhnlich, entsprechend wird der Bass in den Liedern stark hervorgehoben. Die Gitarren brillieren mit harten Riffs und immer wieder zweistimmig gespielten Solis, die einem im Ohr hängen bleiben. Das Drumming des verstorbenen Ingo Schwichtenberg ist über alle Zweifel erhaben. Kai Hansens Stimme ist vielleicht nicht jedermanns Sache, da sie doch stellenweise sehr hoch ist, aber das ist eben Helloween. Anspieltips sind nahezu alle Lieder, bis auf Reptile, da finde ich keinen Zugang zu. Sollte in jede Heavysammlung gehören. Super
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am 11. November 2000
Was ist dies doch für eine fantastische Heavy und Speed Metal CD. 1985 brachte dieses Album so manchen Heavy Metal Fan um seinen Verstand. Dieses Album besteht gerade zu nur aus Höhepunkten. Wer solche genialen Stücke schreibt darf einfach nicht vergessen werden. "Ride the Sky", "Reptile" (Scheppert und rumpelt so richtig schön), "Guardians" (fetzt so richtig erstklassig mit jeder Menge Melodie aus den Boxen) "Heavy Metal" (Die Hymne des Albums) oder "How many Tears" (ergreifend), zeigen eindeutig welche Extraklasse diese Scheibe besitzt. Da diese CD auch noch die geilen Songs der EP besitzt, kann es nur die Höchstnote geben. Fazit: Hier stimmt einfach alles, von der Ersten Note bis zur letzten.
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am 14. September 2005
1985 veröffentlicht Helloween, nach der gleichnamigen Debüt-EP, ihren ersten richtigen Longplayer. Und die Zeichen stand auf Sturm, will sagen auf Speed-Metal. Helloween bewiesen in der klassischen Vierer-Besetzung eindrucksvoll wo hierzulande der Hammer hängt, und das man sich hinter der amerikanischen Konkurrenz nicht zu verstecken brauchte.

Walls Of Jericho beinhaltet 8 Juwelen aus den 80ern die ich mir nach über 20 Jahren immer noch gerne durchs Gehör blasen lassen und die selbst nach dem 250. Abspielen nicht langweilig werden. Interessant an der CD ist (ich bevorzuge bei Wall Of Jericho meist die Vinyl-Ausgabe), das die fünf Tracks der Debüt-EP Helloween und der Studio-Track der Judas-Maxi enthalten sind, die alle von der Original-Besetzung eingespielt wurden.

Alles was danach folgt ist wohl Geschichte! Kiske kam, mit ihm der kommerziellere Sound und im Gegensatz zu vielen anderen Fans, betrachte ich die beiden Keeper-Alben bereits als Anfang von musikalischen Niedergang, der mit Hansens Ausstieg Ende der 80er auch unwiderbringlich besiegelt wurde...

FAZIT: Kein Metal-Klassiker in weitestem Sinne, aber eine klasse Speed-Metal-Scheibe aus deutschen Landen auf jedem Fall!!!
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am 12. Juni 2006
Diese CD ist wirklich klasse! Hier stimmt einfach alles: Ausgefeilte Melodien, tolle, teilweise sehr lange Solos, kein künstlicher Kitsch und die sehr coole Stimme des Sängers Kai Hansen, der (unverständlicherweise) sehr oft verrissen wird. Klar, er hat keine so gute Gesangsstimme wie z.B Hansi Kürsch, aber seine stimmbruchähnliche Mischung aus heiserem Gekrächze und schrillen Schreien klingt so verdammt cool und passt so gut in die pubertäre Grundstimmung des 80Žs
Metals, das man ihn einfach mögen muss (-:

Fazit: Wer sie noch nicht hat sollte sich dieses Schnäppchen nicht entgehen lassen, denn es sind wirklich 15 einzigartige Songs und das zu einem absoluten Spottpreis! KAUFEN!!!!!!!
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am 25. Januar 2006
Als ich mir diese CD das erste Mal an einer Hörstation anhörte war ich sowas von überwältigt, dass ich mit der CD gleich nach Hause rannte und sie mir den ganzen Tag lang anhörte.
Kai Hansens Stimme ist einfach unübertreffbar (höchstens Bruce Dickinson könnte ihm das Wasser reichen, auch wenn dieser bei Weitem nicht so hohe Töne singen kann...) und somit wird dieses Album zu einem wirklichen Klassiker in Sachen Heavy Metal!
Was mich erfreute war, dass sich auf der CD noch die Helloween-EP befindet, bei welcher es auch sehr gute Songs wie etwa "Starlight" oder "Murderer" gibt.
Bei Walls of Jericho an sich sind die Songs ebenfalls (fast ohne Ausnahme) sehr gut gelungen, abgesehen vielleicht von "Judas", "Phantoms of Death" und "Metal Invaders".
Besonders angetan haben es mir Heavy Metal (is the Law)", "Ride the Sky" und vor Allem "Guardians".
Fazit: Sehr schwer zu toppen, die schnellen und harten Riffs, sowie die genialen und schnellen Texte überzeugen auf ganzer Linie. Pflichtkauf!
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am 11. Dezember 2005
Diese Cd ist einfach die beste Metal-CD die kenne.
ES gibt einfach keine vergleichbare CD wie diese.
Jedes Lied ist geil und gelungen.
Wer sich die entgehen lässt ist echt nicht gut drauf.
Metal Forever \m/
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am 13. Februar 2013
Was für ein schönes altes Heavy Album, prima riffs, ...und es hilft, wenn man die Texte nicht so ernst nimmt....
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