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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrhaftig wie in einem Traumtheater!
Schade, daß diese CD nur so kurz ist. Denn so genial dieser Auftritt ist, so schade ist es auch, daß nicht mehr davon auf dieser CD enthalten ist.
Aber was soll's, lohnen tut es sich allemal, sich dieses Album zuzulegen.
James LaBrie singt unvergleichlich gut und mit Power, und John Petrucci beweist - mit Unterstützung des kraftvollen Spiels von...
Veröffentlicht am 31. Januar 2002 von hans2808

versus
0 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Klanglich enttäuschend
was Theater hier bieten. >Der Mann am Mischpult muß in der berauschenden Musik abgesoffen sein. Leider auch einfallslos, was die Buben hier zu bieten haben. Fades Gewichse im Gegenstrom zu Hip-hop und Techno.Deshalb gerade noch **
Am 31. Oktober 2000 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrhaftig wie in einem Traumtheater!, 31. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Live at the Marquee (Audio CD)
Schade, daß diese CD nur so kurz ist. Denn so genial dieser Auftritt ist, so schade ist es auch, daß nicht mehr davon auf dieser CD enthalten ist.
Aber was soll's, lohnen tut es sich allemal, sich dieses Album zuzulegen.
James LaBrie singt unvergleichlich gut und mit Power, und John Petrucci beweist - mit Unterstützung des kraftvollen Spiels von John Myung auf dem Baß und den hervorstechenden Keyboardsounds von Kevin Moore - daß ein guter Gitarrist nicht unbedingt eine zweite Gitarre zur Unterstützung benötigt, und seien es die härtesten Stücke, die er spielt. Begeisternd ist auch Mike Portnoys druckvolles Schlagzeugspiel.
Vor allem "A Fortune In Lies", "The Killing Hand" und natürlich "Pull Me Under" begeistern und zeigen den Spaß am Spielen, den offensichtlich auch die Band bei diesem Auftritt hatte, und der improvisierte, sich intelligent aufbauende und schön gespielte Jam "Bombay Vindaloo" zeigt das phantastische Zusammenspiel der Band und ihr musikalisches Können.
Einfach großartig!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live at the Marquee for Hall of Fame, 2. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Live at the Marquee (Audio CD)
Sänger LaBrie und alle anderen in Höchstform - ein Knaller von Liveaufnahme, und unbestritten die beste Liveaufnahme von Dream Theater und davon abgesehen ein Livealbum, das zu den ganz großen gehört. An Power, Spielfreude und Kraft schwer zu überbieten, was das TraumTheater da abliefert. Dieses Ereignis ist leider viel zu kurz (egal, wie lang, es wäre zu kurz ...)Kurz: ein durchweg geniales Livealbum, bei dem alles stimmt. Uneingeschränkte Bestnote !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Virtuos, 17. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live at the Marquee (Audio CD)
Die "Images And Words"-Tour führte Dream Theater 1992/93 erstmals nach Europa, und was lag nach den euphorischen Zuschauerreaktionen und angesichts sich vor Freude überschlagender Kritiken näher, als dieses Erlebnis auf Tonträger festzuhalten. Konsequenz war eine 45minütige EP mit sechs Songs, aufgenommen im legendären Londoner Marquee Club. Der Kauf lohnt sich auch für jeden, der bereits die Albumversionen der enthaltenen Songs im Regal stehen hat. Die "Images And Words"-Tracks "Metropolis I", das nur auf der europäischen Ausgabe enthaltene "Surrounded" (wunderschön!!!) und "Pull Me Under" entwickeln in der Liveversion zahlreiche neue Aspekte und sind Gegenstand einiger improvisierter Interpretationen. Noch interessanter wird es dann bei den beiden "When Dream And Day Unite"-Nummern, die hier erstmals mit LaBrie am Mikro zu hören waren: "A Fortune In Lies" klingt wesentlich dynamischer, schlechthin sensationell ist aber, was der kanadische Sänger aus "Another Hand - The Killing Hand" macht - 10:30 Minuten musikalischer Wahnsinn, der das Prädikat mörderisch verdient. Hinzu kommt noch die Jam-Session (!!!) "Bombay Vindaloo", in der die Band ihre außergewöhnlichen Instrumentalfähigkeiten unter Beweis stellt. Ob die Band hier an einigen Stellen einige Nachbereitungen mit Hilfe von Overdubs vorgenommen hat, läßt sich nicht definitiv feststellen, ist aber angesichts der Qualität des fertigen Produkts auch völlig belanglos. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dream Theater No. 3, 25. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Live at the Marquee (Audio CD)
Nach "When Dream & Day Unite" und "Images & Words" also eine Live Scheibe. Wenn man die Tracklist sieht wird man wohl erstmal etwas entäuscht sein.
Doch die 5 Tracks habens in sich. "Metropolis" habe ich selten besser gehört als hier und auch "Pull Me Under" und "Surrounded" sind eine Live Performance erster Güte.
Doch das eigentliche Highlight sind wohl "A Fortune In Lies" und "The Killing Hand (Another Hand)", da diese Tracks vorher nur mit der Stimme des Ex-Sängers bekannt waren.
Da mir die Stimme des 1. Sängers nicht gefiel, freut mich das natürlich umso mehr das James La Brie diese 2 Stücke singt.
Trotz dieser 5 Stücke kommt die CD auf eine Laufzeit von 46 Minuten, was aber für Dream Theater Verhältnisse auch etwas kurz ist. Das einzig negative an dieser CD sind eben die wenigen Stücke.
Bevor es richtig angefangen hat muss man leider realisieren das man schon dabei ist das letzte Lied zu hören.
Fazit: Sehr Gute Live CD, mit 2 definitiven Highlights aber leider kurzer Spieldauer.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kauft dieses Album wg. Another Hand - the killing hand!!!!!!, 9. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live at the Marquee (Audio CD)
Erstes Live-Album von Dream Theater, eine EP mit 45 min. Spielzeit. Leider deshalb nur 6 Tracks. Another Hand - The Killing hand ist der absolute Hammer. Ein Bombensong, der hier von James Labrie gesungen wird. Meiner Meinung nach, in dieser Form einer der besten Songs, wenn nicht der Beste von DT. Dafür lohnt sich der Kauf der CD schon. Soundqualität ist gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste aus 2 DT-CD's in phantastischer Live-Athmosphäre, 17. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live at the Marquee (Audio CD)
Auf dieser CD präsentiert DREAM-THEATER das beste aus den CD's "When dream and day unite" und "Images and Words". Die Freude am Spielen wird bei der Improvisation "Bombay Vindaloo" deutlich, musikalisch beeindrucken vor allem "Metropolis Pt.1" und "Another Hand - the killing Hand", wo James LaBrie mal wieder seine Begabung zum "musikalischen Schreien" zeigt. Alles in allem - unbedingt kaufenswert!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen herausgefetzt, 1. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Live at the Marquee (Audio CD)
ein inspiriertes, frisches, gelöst herausgefetztes livealbum, das als eine art best of der ersten beiden alben funktioniert. damals waren sie noch nahe am normalen songformat, und das tut ihnen gut: bessere stücke als pull me under, surrounded oder fortune in lies schrieben sie nie wieder. aber natürlich gibt es hier raum für fudel und hudel und dudel, und alle musiker, die musik als sport definieren, dürfen offenen mundes die bewunderungshaltung einnehmen.

der sound ist schön rauh, das passt, und auch die länge ist mehr aus ausreichend - in wahrheit ist das natürlich keine ep, sondern weit jenseits der lp-länge.
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4.0 von 5 Sternen Ihr erstes Live-Album, 3. Juni 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Live at the Marquee (Audio CD)
1993 erschien das 1. Live-Album der Prog Metal-Götter aus den Staaten. Aufgenommen wurde es im Marquee Club in London.

Metropolis: Tolle Version des Songs vom 2. Album. Vielleicht der beste Song der Gruppe überhaupt.
Fortune in lies: Vom 1. Album, hier also von James LaBrie gesungen. Gut, aber nicht unbedingt besser als die Studiofassung.
Bombay vindaloo: Gutes instrumental, starker Aufbau und musikalische Leistungen.
Surrounded: Guter Song, aber kein highlight.
Another hand - The killing hand: Das heimliche highlight des Albums. Ganz, ganz stark.
Pull me under: Genauso stark wie die Studiofassung von "Images And Words".

Das Album hat 2 kleine Nachteile. Es ist zu kurz (es war aber auch nur als Mini-Album gedacht) und es ist hier nur die Live-Stimmung eines eher kleinen Clubs eingefangen (der Marquee ist eben nicht größer). 4,5 Sterne für "Live at the Marquee", die nachfolgenden Live-Platten sind einfach noch stärker, daher kann ich mich hier noch nicht für die Höchstnote entscheiden.

James LaBrie - Lead Vocals
Mike Portnoy - Drums
John Myung - Bass
John Petrucci - Lead Guitar
Kevin Moore - Keyboards
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5.0 von 5 Sternen Schade, dass die Spielzeit so kurz ist..., 8. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Live at the Marquee (Audio CD)
...da dieses Live-Album absolut grandios ist. Vor allem James LaBrie bringt hier eine Gesangsleistung, die ihresgleichen sucht. Nie (weder vorher noch später) hat er so voller Power, Leidenschaft und dabei so präzise und klar gesungen - auch auf keinem anderen Studioalbum. Da ich natürlich genau weiß, wie viele Kritiker von James es gibt, die behaupten, er sänge gekünstelt und zu hoch usw., will ich hier mal eine Lanze für ihn brechen.
Vergleicht zum Beispiel mal seinen Gesang bei "The Killing Hand" mit dem von Charlie Dominici auf dem ersten Studioalbum "When Dream And Day Unite"... wer ist bitte besser?...
Natürlich bringen - wie immer (ich weiß, ich erwähne das in jeder Rezension zu einem Dream Theater-Produkt, aber so ist es halt...) - auch die anderen vier Musiker hervorragende Leistungen und mir gefällt die Version von "Surrounded" z. B. fast noch besser als die Studioversion.
Besonders das improvisierte "Bombay Vindaloo" sei erwähnt; quasi ein Sahnehäubchen zusätzlich zu den anderen, bekannten Stücken.
Unverständlich eben nur, warum nur sechs Stücke auf der CD sind - solche geilen Songs wie "Afterlife", "Ytse Jam", "Under A Glass Moon", "Learning To Live" o. ä. hätten dem Album bestimmt nicht geschadet. Trotzdem fünf Sterne, weil von der Leistung der Band eben alles stimmt.

Nachtrag am 31.12.2007: Hab inzwischen Mike Portnoys Geständnis gelesen, dass sämtliche Vocal-Parts von James LaBrie nachträglich im Studio eingesungen wurden, was ich natürlich sehr enttäuschend finde, besonders im Hinblick darauf, dass ich James' Leistung auf dieser EP stets über den grünen Klee gelobt habe. Eigentlich verdient ein solcher Betrug nur noch einen Stern...
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5.0 von 5 Sternen Dream Theater in absoluter Höchstform, 10. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Live at the Marquee (Audio CD)
Alleine deshalb, weil diese Live- Aufnahme eine Dokumentation der Tour zum revolutionären "Images And Words"- Album ist, genießt sie schon Ausnahmestatus. Wunderschön anzuhören sind demnach unter anderem die frischen und spielerisch euphorischen Präsentationen von "Metropolis Part 1", "Surrounded" und "Pull Me Under". Ein besonderes Augenmerk darf hierbei auch der frisch klingenden und gefühlvollen Stimme von James LaBrie gelten!
A propos Gesangsdarbietung: Fantastische, progressive Stücke vom Debutalbum der New Yorker, damals noch mit Sänger Charlie Dominici, fanden später und bis heute in Libeaufführungen wenig Berücksichtigung. In dieser noch recht frühen Station der Dream Theater- Karriere ist dies noch anders: "A Fortune In Lies" wird erst durch James Stimme richtig vollkommen - und was für eine unglaublich perfekte Darbietung des "Killing Hand"- Epos!! Diese Live- CD mit gutem Sound zieht DT- Fans zweifellos in ihren Bann! Und als Krönung noch filigrane Technik auf höchstem Niveau mit dem Instrumental "Bombay Vindaloo". Ein Meisterwerk ohne jeden Schwachpunkt - blind kaufen!
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Live at the Marquee
Live at the Marquee von Dream Theater (Audio CD - 1993)
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