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Kundenrezensionen

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am 6. März 2003
Auch wenn allgemein "Pyromenia" und "Hysteria" als die Höhepunkte ihrer Schaffenskraft angesehen werden, ist dieses Frühwerk meine absolute Lieblingsscheibe der Band. Im Gegensatz zu den nachfolgenden Megasellern rocken die 5 Jungs hier noch völlig frisch und ohne technische Spielereien ab. Die Spielfreude springt einem förmlich ins Gesicht und macht unweigerlich gute Laune. Wenn Ich bedenke, was für einen Schrott die Herrschaften heutzutage verzapfen, aber lassen wir das am besten. Mit "High n dry" haben DEF LEPPARD auf jeden Fall einen Hardrock-Meilenstein der Extraklasse abgeliefert!
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Oktober 2015
"High `n` Dry" wurde von Robert John "Mutt" Lange produziert und erschien im Juli 1981. Eingespielt wurde das 2. Studioalbum von Def Leppard von Joe Elliott (Lead Vocals), Steve Clark (Lead Guitar, Vocals), Pete Willis (Lead Guitar, Vocals), Rick Savage (Bass Guitar, Vocals) und Rick Allen (Drums, Vocals). Alle Titel wurden von Def Leppard geschrieben und komponiert.

Schon der Vorgänger "On Through The Night" war ein starkes Album. Auf "High `n` Dry" konnten sich Def Leppard aber weiter steigern. Alle 10 Titel sind einfach klasse! Ob `Let it go`, `Another hit and run`, `Bringin' on the heartbreak`, das Instrumental `Switch 625`, `Mirror, mirror (Look into my eyes)` und `On through the night`: Only killer, no filler! :-) Der Gruppe gelingt es ausgesprochen gut, tolle Melodien zu komponieren, die dann mit starken Riffs und Soli ausgestattet werden. Ausserdem waren sie ano 1981 noch recht heavy unterwegs. Grossen Anteil an den Aufnahmen hat ausserdem "Mutt" Lange (u.a. AC/DC), welcher der Platte ein starken Sound verliehen hat. `Bringin' on the heartbreak` und `Let it go` wurden folgerichtig auch kleine Hits.

Def Leppard haben auf/mit "High `n` Dry" alles richtig gemacht. Gute Kompositionen, starke Melodien und ein transparenter Sound, welcher nicht zu geschliffen ist. Somit kann es hier nur die Höchstnote mit 5 Sternen geben. Der Nachfolger "Pyromania" ist dann sogar noch stärker.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Oktober 2015
Schon mit ihrem 2. Studioalbum "High'n'Dry" landeten die fünf Briten von DEF LEPPARD einen richtigen Volltreffer. Der Sound war viel moderner und härter, man orientierte sich viel stärker am NWOBHM als noch auf dem Vorgänger "On Through the Night". Allerdings unterschied man sich von anderen Bands darin, dass man sehr starke amerikanische Einflüsse in die Songs eingebaut hatte. Diese Mischung aus NWOBHM und diesem typischen US-Hardrock ist bis heute ein Markenzeichen der Band und sorgte dafür, dass DEF LEPPARD zu einer der erfolgreichsten Bands aufsteigen konnte. "Hig'n'Dry" ist gespickt mit richtig klasse Nummern die heute größtenteils zu den Klassikern gezählt werden. "Let it Go", der Titelsong "High'n'Dry", "You Got Me Runnin'", "Mirror, Mirror" und "No No No" sind nur einige Beispiele für das großartige Songmaterial dieses Albums, sondern auch gleichzeitig meine Anspieltipps. .
Zu meinen absoluten Highlights zählt aber bis heute der Megakracher "Bringin'On the Heartbreak", für mich wirklich einer der besten Songs die je geschrieben wurden. Dieser Song ist das was man unter einem Ohrwurm versteht, fiese Melodie und ein noch fieserer Refrain der sich sofort in die Gehörgänge gräbt - sensationell gut und ein zeitloser Klassiker! Diese eingängigen Melodien und die feinen Ohrwurmrefrains gehören heute zu den Trademarks der Band und zeichnen die Songs von DEF LEPPARD aus. Auf diesem Album gibt es definitiv keine Lückenfüller, das komplette Songmaterial bewegt sich auf ganz hohem Niveau, kaum zu glauben das DEF LEPPARD dieses Album noch toppen konnten.

Mein Fazit: DEF LEPPARD katapultierten sich mit ihrem zweiten Album direkt in die Weltspitze, "High'n'Dry" gehört bis heute zu den herausragenden Alben und dürfte mit Sicherheit zu den Klassikern gezählt werden. Wer auf diese Mischung aus US-Hardrock und NWOBHM steht, dem dürfte dieses Album eigentlich jede Menge Freude machen! Ein paar der Songs haben zwar noch leichte Defizite, das ist allerdings Jammern auf ganz hohem Niveau und ändert nichts an der Klasse dieses Albums.

Meine Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.
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High 'N' Dry ist das zweite Album der Band Def Leppard und stammt aus dem Jahr 1981.

Das Debüt der Band klang noch roher. Für das zweite Album besorgte sich die Band Mutt Lange als Produzenten. Dieser war auch schon für Highway To Hell, Back In Black und For Those About To Rock von AC/DC verantwortlich gewesen. Diesen Einfluss hört man sehr deutlich auf High 'N' Dry. Hier klingt vieles nach AC/DC. Es könnte sogar die beste AC/DC-Platte der 80er nach Back In Black sein. Man muss sich nur anhören wie die Riffs, der Gesang und die Chöre aufgebaut sind. Bei den meisten Tracks ist das AC/DC in Reinkultur.
Mit der Halbballade Bringin' On The Heartbreak und dem Instrumental Switch 625 gibt es u.a. aber auch stilistisch etwas andere Songs.
Allein in der ersten Hälfte der Platte folgt Klassiker auf Klassiker. Die zweite Hälfte ist aber auch nicht viel schlechter.
Die CD-Version enthält mit Me & Wine und Bringin' On The Heartbreak zwei weitere Songs als Remixes.

Musikalisch ist das Album im Vergleich zu den 3 Nachfolgern rockiger und "trockener" produziert, was mir sehr gut gefällt. Die 3 Album-Nachfolger klingen dagegen glatter und zum Teil weichgespülter. Der technische Overkill begann auch erst mit Pyromania.
Als Metal würde ich High 'N' Dry nicht bezeichnen. Das ist eher gut gemachter Hard Rock.

Fazit:
Wer AC/DC oder die Def Leppard Alben Pyromania und Hysteria mag, sollte High 'N' Dry eine Chance geben. Man muss sich aber darauf gefasst machen, dass es hier zum größten Teil noch etwas härter zur Sache geht.
Im Vergleich zu Pyromania und Hysteria wird das Album meines Erachtens immer etwas unterschätzt. Für mich spielt es mindestens in der gleichen Liga.
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am 17. November 2000
Manchmal merkt man erst im nachhinein wie genial eine Scheibe doch ist, und genau, daß ist der Fall mit dieser 1981er von Def Leppard. Viele der meisten Fans der Band der neuen Generation werden diese CD wohl gar nicht mehr kennen, und dies ist nur zu bedauern, denn damals spielten sie im Gegensatz zu ihrer heutigen kommerziellen Pop-Rock, noch echten geilen Heavy Metal. Diese CD ist einfach durchgehend stark. Ob ihr jetzt "High 'n Dry", die wirklich gefühlvolle Ballade "Bringin' on the Heartbreak" (solche Musik wird heute einfach nicht mehr geschrieben), oder die mysteriösen und mitreissenden "Lady Strange" (heimlicher Höhepunkt der CD), "Mirror, Mirror" anhört, sie sind alle Klasse Songs. Nur "On Through the Night" kann dieses hohe Niveau nicht halten und ist ein Lückenfüller. Wer auf Heavy Metal steht muß diese Scheibe einfach gehört haben, alle Fans, die die Band erst seit ihrem Mega-Erfolg "Hysteria" kennen lernten, sollten auch mal das reinhöhren riskieren, es lohnt sich.
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am 5. November 2015
Wer auf richtigen erdigen nicht allzu harten, aber doch überaus melodischen Hardrock steht, ohne poppige Anleihen, der ist bei High & Dry richtig. Robert John "Mutt" Lange hat der Band einen hervorragenden Sound geschneidert, die Songs lassen sich alle sehr gut hören. Die gesamte 1. Seite ist bestückt mit kaftvollen Hardrock-Hits und der Mega-Ballade "Bringin on the Heartbreak", die 2.Seite fällt nur wenig ab. Man würde sich so ein manches Mal den ein oder anderen Song mehr von diesem Album in der Setlist wünschen, besonders wo auch die unbekannteren Songs wie "Mirror, Mirror","Lady Strange" oder "You got me runnin" durchaus überzeugen können. Beachtlich dass die Bandmitglieder so ein gestandenes Hardrock-Album in ganz jungen Jahren(um 20 Jahre) so brilliant hinbekommen haben. Das ist ehrlicher durchdachter Hardrock mit einer gesunden Härte. Für Manche sogar dass beste Def Leppard-Album.
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am 27. Januar 2015
Wie bei den Scorpions, (okay nicht ganz so schlimm), gilt auch bei Def Leppard:

Wer hören will wie sich die "Tauben Leoparden" vor ihren (Kommerz) Welterfolgen angehört haben, soll bzw. muss hier zuschlagen

High & Dry ist ein kompromissloses Hard-Rock-Album mit einigen sehr guten und harten Abgehnummern :-)

Fazit: Keine Kommerzballaden sonder Abgehrock vom Feinsten. KAUFEN .
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am 22. Juli 2008
Diese Scheibe stellt für mich den Höhepunkt der Laufbahn von Def Leppard dar. Waschechter AC/DC ähnlicher Metal statt aufgeweichter Keyboardsoße!
Es geht gleich mit dem schwungvollen Let It Go los, danach folgt (für mich persönlich das beste Stück), Another Hit And Run, und High 'N' Dry. Alle recht ähnlich, mit eingängigen Riffs, Joe Elliotts Geschrei (was man sonst gar nicht von ihm kennt) und Refrains zum Mitsingen. Danach die einzige Ballade des Albums, Bringin' On The Heartbreak, die trotzdem beileibe nicht schnulzig klingt und nahtlos in das Instrumental Switch 625 übergeht, das Seite 1 abschließt. Seite 2 beginnt mit You Got Me Runnin' und Lady Strange, die den ersten 3 Liedern ähneln. Darauf folgt mit On Through The Night (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Album, dem Vorgänger von High'N'Dry, den ich an dieser Stelle ebenfalls empfehlen möchte) ein weiterer Höhepunkt. Ein etwas längerer Song mit zahlreichen Takt-und Tempowechseln und einem genialen Solo. Das Schlusslicht bilden Mirror, Mirror und No No No, zwei sehr unterschiedliche Tracks. Während Mirror, Mirror ruhig und nachdenklich klingt, ist No No No nicht nur ein Rausschmeißer, sondern ein Rausflieger. Hier legt die Band nochmal einen "Endspurt" ein und drischt zu noch rauheren Geschrei ordentlich auf die Gitarren ein.

Also, liebe Hysteria-Fans, macht euch hier keine falschen Hoffnungen!
review image
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am 6. August 2007
2tes album der briten aus dem jahre 1981, war zwar leider noch nicht der durchbruch (unverständlich) aber diese scheibe fetzt so richtig.
diese platte klingt roh und ungeschliffen. alles , was danach kam von leppard
war doch eher kommerzieller. paromania war auch ziemlich geil, wurde aber von
etlichen keyboard einlagen unterstützt, was bei high`n dry noch nicht der fall war. über hysteria braucht man eigentlich nicht mehr viel sagen, nur dass sie die erfolgreichste platte der leppards war, dafür um so poppiger, was eher zum negativen sich wendet.
high`n dry war auch das letzte album in ihrer NWOBHM phase. das cover finde
ich ein bisschen komisch, aber wie heißt es doch so schön: schönheit kommt
von innen. wer rocken will muss sich high`n dry besorgen. die solos sind
zwar irgendwie nicht so reif, wie z.b. die von angus young (AC/DC) oder
die von dave murray (IRON MAIDEN) , aber durchaus hörenswert.
roher gitarrenrock vom feinsten. wo findet man noch solche bands in der
heutigen zeit ? nirgends, deswegen ist die mucke von damals besser,
kreativer und rockiger. wer sich mit rock beschäftigen will, kann mit
dieser platte anfangen.
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am 14. April 2012
Die zweite LP von Def Leppard erschien erstmals im Juli 1981, trug den Titel *High & Dry* und wurde in der Besetzung Joe Elliott (vocals), Pete Willis (guitar), Steve Clark (guitar), Rick Savage (bass) und Rick Allen (drums) eingespielt. Die Produktion besorgte Mutt Lange.

Es soll ja Kritiker gegeben haben, denen Def Leppards 1980 erschienen Debüt-Scheibe zu amerikanisch klang. Dem kann man sogar durchaus zustimmen, da es nicht eindeutig british klang. Das hinderte die Band zum Glück nicht daran, weiter an ihrem Stil festzuhalten und kontinuierlich zu arbeiten. Das zweite Album zeigte Def Leppard nämlich von der ganz harten Seite. Anhänger der neuen Alben dürfte der Sound wohl eher irritieren, denn das Album war immerhin so deftig, daß der Metal-Hammer es 1990 in einer 80er-Jahre-Retrospektive zum einem der besten Heavy-Metal-Alben des Jahres 1981 kürte.

Ein reines Heavy-Metal-Album war *High & Dry* freilich nicht, aber zumindest das härteste Album das die fünf Jungs aus Sheffield jemals aufgenommen haben. Es schepperte mit mächtig viel Wums wenn Hymnen wie *Let It Go*, *Another Hit And Run*, *High & Dry*, *Lady Stange* *On Through The Night*, *You Got Me Runnin* oder *Switch 625* knochentrocken aus den Lautsprechern brodeln. Dazwischen gibt es mit *Bring It On The Heartbreak* sogar eine deftige Ballade. Füllmaterial ist Fehlanzeige. Ein Album das von ersten bis zum letzten Song komplett überzeugen kann, und vom Härtegrad der damalige Zeit.

FAZIT: Klassiker und Meilenstein...
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