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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes DEF LEPPARD-Album aller Zeiten
Auch wenn allgemein "Pyromenia" und "Hysteria" als die Höhepunkte ihrer Schaffenskraft angesehen werden, ist dieses Frühwerk meine absolute Lieblingsscheibe der Band. Im Gegensatz zu den nachfolgenden Megasellern rocken die 5 Jungs hier noch völlig frisch und ohne technische Spielereien ab. Die Spielfreude springt einem förmlich ins Gesicht und macht...
Veröffentlicht am 6. März 2003 von Christian Franke

versus
3 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit dem zweiten Schlag bahnt sich was an!
Eigentlich würde ich hier gerne 3 1/2 Sterne geben. Die Lieder sind nämlich konstanter und besser als auf ihrem Debütalbum. 1981 (die NWOBM feiert so langsam ihren Höhepunkt) liefern Def Leppard ein grundsolides Hardrockalbum ab, bei dem fast jeder Song stimmt und die Melodien auch schon eingängiger geworden sind, dennoch bedeutete auch dieses...
Am 26. Juli 2002 veröffentlicht


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes DEF LEPPARD-Album aller Zeiten, 6. März 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: High & Dry (Audio CD)
Auch wenn allgemein "Pyromenia" und "Hysteria" als die Höhepunkte ihrer Schaffenskraft angesehen werden, ist dieses Frühwerk meine absolute Lieblingsscheibe der Band. Im Gegensatz zu den nachfolgenden Megasellern rocken die 5 Jungs hier noch völlig frisch und ohne technische Spielereien ab. Die Spielfreude springt einem förmlich ins Gesicht und macht unweigerlich gute Laune. Wenn Ich bedenke, was für einen Schrott die Herrschaften heutzutage verzapfen, aber lassen wir das am besten. Mit "High n dry" haben DEF LEPPARD auf jeden Fall einen Hardrock-Meilenstein der Extraklasse abgeliefert!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schon leider längst vergessener Klassiker der Band !, 17. November 2000
Rezension bezieht sich auf: High & Dry (Audio CD)
Manchmal merkt man erst im nachhinein wie genial eine Scheibe doch ist, und genau, daß ist der Fall mit dieser 1981er von Def Leppard. Viele der meisten Fans der Band der neuen Generation werden diese CD wohl gar nicht mehr kennen, und dies ist nur zu bedauern, denn damals spielten sie im Gegensatz zu ihrer heutigen kommerziellen Pop-Rock, noch echten geilen Heavy Metal. Diese CD ist einfach durchgehend stark. Ob ihr jetzt "High 'n Dry", die wirklich gefühlvolle Ballade "Bringin' on the Heartbreak" (solche Musik wird heute einfach nicht mehr geschrieben), oder die mysteriösen und mitreissenden "Lady Strange" (heimlicher Höhepunkt der CD), "Mirror, Mirror" anhört, sie sind alle Klasse Songs. Nur "On Through the Night" kann dieses hohe Niveau nicht halten und ist ein Lückenfüller. Wer auf Heavy Metal steht muß diese Scheibe einfach gehört haben, alle Fans, die die Band erst seit ihrem Mega-Erfolg "Hysteria" kennen lernten, sollten auch mal das reinhöhren riskieren, es lohnt sich.
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5.0 von 5 Sternen Def Leppard finden ihren Stil, unterschätztes 2. Album, 30. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: High & Dry (Audio CD)
High 'N' Dry ist das zweite Album der Band Def Leppard und stammt aus dem Jahr 1981.

Das Debüt der Band klang noch roher. Für das zweite Album besorgte sich die Band Mutt Lange als Produzenten. Dieser war auch schon für Highway To Hell, Back In Black und For Those About To Rock von AC/DC verantwortlich gewesen. Diesen Einfluss hört man sehr deutlich auf High 'N' Dry. Hier klingt vieles nach AC/DC. Es könnte sogar die beste AC/DC-Platte der 80er nach Back In Black sein. Man muss sich nur anhören wie die Riffs, der Gesang und die Chöre aufgebaut sind. Bei den meisten Tracks ist das AC/DC in Reinkultur.
Mit der Halbballade Bringin' On The Heartbreak und dem Instrumental Switch 625 gibt es u.a. aber auch stilistisch etwas andere Songs.
Allein in der ersten Hälfte der Platte folgt Klassiker auf Klassiker. Die zweite Hälfte ist aber auch nicht viel schlechter.
Die CD-Version enthält mit Me & Wine und Bringin' On The Heartbreak zwei weitere Songs als Remixes.

Musikalisch ist das Album im Vergleich zu den 3 Nachfolgern rockiger und "trockener" produziert, was mir sehr gut gefällt. Die 3 Album-Nachfolger klingen dagegen glatter und zum Teil weichgespülter. Der technische Overkill begann auch erst mit Pyromania.
Als Metal würde ich High 'N' Dry nicht bezeichnen. Das ist eher gut gemachter Hard Rock.

Fazit:
Wer AC/DC oder die Def Leppard Alben Pyromania und Hysteria mag, sollte High 'N' Dry eine Chance geben. Man muss sich aber darauf gefasst machen, dass es hier zum größten Teil noch etwas härter zur Sache geht.
Im Vergleich zu Pyromania und Hysteria wird das Album meines Erachtens immer etwas unterschätzt. Für mich spielt es mindestens in der gleichen Liga.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Schokoladenseite von Def Leppard!, 22. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: High'n'dry (1981) [Vinyl LP] (Vinyl)
Diese Scheibe stellt für mich den Höhepunkt der Laufbahn von Def Leppard dar. Waschechter AC/DC ähnlicher Metal statt aufgeweichter Keyboardsoße!
Es geht gleich mit dem schwungvollen Let It Go los, danach folgt (für mich persönlich das beste Stück), Another Hit And Run, und High 'N' Dry. Alle recht ähnlich, mit eingängigen Riffs, Joe Elliotts Geschrei (was man sonst gar nicht von ihm kennt) und Refrains zum Mitsingen. Danach die einzige Ballade des Albums, Bringin' On The Heartbreak, die trotzdem beileibe nicht schnulzig klingt und nahtlos in das Instrumental Switch 625 übergeht, das Seite 1 abschließt. Seite 2 beginnt mit You Got Me Runnin' und Lady Strange, die den ersten 3 Liedern ähneln. Darauf folgt mit On Through The Night (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Album, dem Vorgänger von High'N'Dry, den ich an dieser Stelle ebenfalls empfehlen möchte) ein weiterer Höhepunkt. Ein etwas längerer Song mit zahlreichen Takt-und Tempowechseln und einem genialen Solo. Das Schlusslicht bilden Mirror, Mirror und No No No, zwei sehr unterschiedliche Tracks. Während Mirror, Mirror ruhig und nachdenklich klingt, ist No No No nicht nur ein Rausschmeißer, sondern ein Rausflieger. Hier legt die Band nochmal einen "Endspurt" ein und drischt zu noch rauheren Geschrei ordentlich auf die Gitarren ein.

Also, liebe Hysteria-Fans, macht euch hier keine falschen Hoffnungen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beste leppard !, 6. August 2007
Rezension bezieht sich auf: High & Dry (Audio CD)
2tes album der briten aus dem jahre 1981, war zwar leider noch nicht der durchbruch (unverständlich) aber diese scheibe fetzt so richtig.
diese platte klingt roh und ungeschliffen. alles , was danach kam von leppard
war doch eher kommerzieller. paromania war auch ziemlich geil, wurde aber von
etlichen keyboard einlagen unterstützt, was bei high`n dry noch nicht der fall war. über hysteria braucht man eigentlich nicht mehr viel sagen, nur dass sie die erfolgreichste platte der leppards war, dafür um so poppiger, was eher zum negativen sich wendet.
high`n dry war auch das letzte album in ihrer NWOBHM phase. das cover finde
ich ein bisschen komisch, aber wie heißt es doch so schön: schönheit kommt
von innen. wer rocken will muss sich high`n dry besorgen. die solos sind
zwar irgendwie nicht so reif, wie z.b. die von angus young (AC/DC) oder
die von dave murray (IRON MAIDEN) , aber durchaus hörenswert.
roher gitarrenrock vom feinsten. wo findet man noch solche bands in der
heutigen zeit ? nirgends, deswegen ist die mucke von damals besser,
kreativer und rockiger. wer sich mit rock beschäftigen will, kann mit
dieser platte anfangen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hit And Run, 14. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: High & Dry (Audio CD)
Die zweite LP von Def Leppard erschien erstmals im Juli 1981, trug den Titel *High & Dry* und wurde in der Besetzung Joe Elliott (vocals), Pete Willis (guitar), Steve Clark (guitar), Rick Savage (bass) und Rick Allen (drums) eingespielt. Die Produktion besorgte Mutt Lange.

Es soll ja Kritiker gegeben haben, denen Def Leppards 1980 erschienen Debüt-Scheibe zu amerikanisch klang. Dem kann man sogar durchaus zustimmen, da es nicht eindeutig british klang. Das hinderte die Band zum Glück nicht daran, weiter an ihrem Stil festzuhalten und kontinuierlich zu arbeiten. Das zweite Album zeigte Def Leppard nämlich von der ganz harten Seite. Anhänger der neuen Alben dürfte der Sound wohl eher irritieren, denn das Album war immerhin so deftig, daß der Metal-Hammer es 1990 in einer 80er-Jahre-Retrospektive zum einem der besten Heavy-Metal-Alben des Jahres 1981 kürte.

Ein reines Heavy-Metal-Album war *High & Dry* freilich nicht, aber zumindest das härteste Album das die fünf Jungs aus Sheffield jemals aufgenommen haben. Es schepperte mit mächtig viel Wums wenn Hymnen wie *Let It Go*, *Another Hit And Run*, *High & Dry*, *Lady Stange* *On Through The Night*, *You Got Me Runnin* oder *Switch 625* knochentrocken aus den Lautsprechern brodeln. Dazwischen gibt es mit *Bring It On The Heartbreak* sogar eine deftige Ballade. Füllmaterial ist Fehlanzeige. Ein Album das von ersten bis zum letzten Song komplett überzeugen kann, und vom Härtegrad der damalige Zeit.

FAZIT: Klassiker und Meilenstein...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "HAMMERALBUM DER LEOPARDEN", 27. Mai 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: High & Dry (Audio CD)
Hammeralbum der Leoparden von 1981 mit dem Chartbreaker und meinen Lieblingssong der Leoparden "Bringin'on the heartbreak". Shouter Joe Elliot singt sich die Seele aus dem Leib, in einer Mischung aus Rocksong und Ballade, die seinesgleichen sucht. Die Single bedeutete den Durchbruch für die Band in Europa. Aus heutiger Sicht ein echter Klassiker mit keinem einzigen Ausfall. Neben ihrem Meisterwerk "Hysteria" die mit Abstand beste Veröffentlichung der Band.
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3 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit dem zweiten Schlag bahnt sich was an!, 26. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: High & Dry (Audio CD)
Eigentlich würde ich hier gerne 3 1/2 Sterne geben. Die Lieder sind nämlich konstanter und besser als auf ihrem Debütalbum. 1981 (die NWOBM feiert so langsam ihren Höhepunkt) liefern Def Leppard ein grundsolides Hardrockalbum ab, bei dem fast jeder Song stimmt und die Melodien auch schon eingängiger geworden sind, dennoch bedeutete auch dieses Album nicht den Durchbruch für die Jungs; aber jeder Freund des gepflegtem Hardrock sollte die Scheibe in Erwägung ziehen!
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial !, 18. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: High & Dry (Audio CD)
Die High n' Dry ist der absolute Hammer: Hard Rock vom Feinsten ! Wer ACDC mag, wird die High n' Dry lieben. Wer Def Leppard mag, muss die Platte eigentlich schon längst haben!
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High & Dry von Def Leppard (Audio CD - 1987)
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