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am 21. Juni 2001
Das dritte und letzte Album von Deep Purple Mk 1 (mit Rod Evans - vocals und Nick Simper - bass) und was für eins. Innerhalb von 18 Monaten nach ihrer mehr oder weniger zufälligen Gründung, repräsentiert dieses Album endlich die perfekte Symbiose zwischen allen damals in der Gruppe vertretenen Interessen: Jon Lord bekommt mit der Mini-Oper"April" sein Orchester, Ritchie Blackmore darf sich im zweiten Teil von "April" mit seiner Gitarre austoben, Rod Evans bekommt sein Stück perfekter Popmusik ("Bird has flown") und Ian Paice und Nick Simper dürfen endlich zeigen was sie als Rhythmussektion draufhaben ("Chasing Shadows") ... also alles in bester Ordnung!? Wenn Jon, Ritchie und Ian aber hinter dem Rücken von Rod und Nick einen anderen Sänger (Ian Gillan) und Bassisten (Roger Glover) ausprobieren (!) und schon mit ihnen eine neue Single aufnehmen (!!) und diese veröffentlichen, während sie eigentlich dieses Album promoten sollen (!!!), hat es doch wohl nicht sollen sein - Schade, denn DEEP PURPLE ist für mich eines des besten Purple-Alben!
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am 13. Februar 2012
Die dritte LP von Deep Purple trug den Titel *Deep Purple* und erschien erstmals 1969. Die LP wurde, wie die beiden Vorgänger, von der Besetzung Jon Lord (organ), Ian Paice (drums), Richtie Blackmore (guitar), Rod Evans (vocals) und Nick Simper (bass), besser bekannt als Besetzung Mark I, eingespielt. Es war gleichzeitig auch die letzte LP dieses Line-Ups.

Das Cover nach dem Gemälde *Die musikalische Hölle* des niederländischen Malers Hieronymus Bosch läßt die LP zunächst etwas düster erscheinen, aber auch musikalisch läßt man keinen Zweifel daran, daß die nächste Entwicklung, die von Ritchie Blackmore angestrebte Trendwende zu Hardrock, unmittelbar bevor stand. Die Songs sind sehr trocken produziert, wirken erstaunlich intensiv und sind gespieckt mit viele 60er-Jahre-Zeitgeist.

Die Scheibe eröffnet mit dem percussionlastigen *Chasing Shadows* das eindeutig Ian Paice in den Vordergrund schiebt, der anschließend allerdings von Jon Lords Spinett-Spiel auf *Blind* wieder in den Hintergrund rückt. Mit *Lalena* folgt die einzige Fernkomposition. Eine sehr starke Ballade, die ganze allein von Rod Evans getragen wird. *Fault Line* und *The Painter* sind zwei sehr starke psychedelische Songs. *Fault Line* mit seinem verzerrten Bassspiel geht nahtlos in *The Painter* über. Ein Stück das durchaus auch auf den Scheiben der amerikanischen Hippie-Band H.P.Lovecraft hätte vertreten sein können.

*Why Didn't Rosmary?* ist ein knochentrockener Song mit augenzwinkerndem Text und der Frage *never take the pille?*. *The Bird Has Flown* ist eie längeres Stück, das Ritchie Blackmore Wah-Wah-Spiel in den Vordergrund schiebt und am Schluß mit seinem dramatischen Höhepunkt überzeugt. Anschließend geht die Band zum Höhepunkt der Scheibe über. In orchestralischer Begleitung wird das von Ritchie Blackmore und Jon Lord komponierte *April* zum besten gegeben. Ein Stück über den Monat April, das musikalisch irgendwo zwischen Flower-Power-Pop, Rock und Klassik angesiedelt ist und das ich für die beste Arbeit auf *Deep Purple* halte, obwohl auch sonst nur sehr gute Songs vorhanden sind.

Ein Klassiker ist die Scheibe leider nicht geworden. Die Band bestand bei Veröffentlichung bereits nicht mehr in dieser Form. Simper und Evans waren aus der Band gekickt worden, gleichzeitig hatten Lord und Blackmore einen gewissen Ian Gillan von Episode Six abgeworben, der noch dazu seinen eigenen Bassisten in Form von Roger Glover mitbrachte. Ein Mitbringsel das besonders für Nick Simper ein Nachspiel haben sollte. Er mußte die Herausgabe seines Bass-Equipments erst mühseelig juristisch erwirken.

FAZIT: trotz der nachfolgenden Überwerke eine erstklassige dritte Scheibe der Mark-I-Besetzung...
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am 15. Januar 2012
April ist das dritte Album von Deep Purple und das letzte der Mk1-Besetzung mit Nick Simper und Rod Evens. Das Album ist wohl viel zu unterschätzt,obwohl hier einige sehr gute Songs drauf sind. Das Album Deep Purple ist das schlüssigste der ersten drei Alben. Das Album ist wegweisend für die Band, da hier schon die Härte der späteren Alben vorhanden ist und erstmals fast alle Songs selbst komponiert sind. Ausserdem ist `April` zumindest im Nachhinein bekannt geworden.

Das beste Lied dieses Albums ist natürlich "April". Es ist auch das musikalisch beste Stück von Deep Purple überhaupt. Aber auch der Rest ist klasse. "Chaing Shadows" ist sehr gut und gehört zu dem besten und härtesten Songs von diesem Album. Ian Paice überzeugt hier. "Blind" ist auch schön und nur von Jon Lord komponiert, der auch am Klavier überzeugt. Die Ballade "Lalena" ist toll und eine Coverversion. Der Gesang ist gut. "Falt Line" hat viele technich Spielerreien bekommen. "The Painter" ist ein Hardrockstück mit super Solo von Ritchie. "Why didn't Rosemary". Tja,das ist hier die Frage. Das Lied ist gut und auch recht hart. Auch hier wieder tolles Gitarrenspiel. "Bird has Flown" ist gut mit schönem Refrain. Der Song ist von Wah-Wah-Gitarren getragen. Und dann das wie schon gesagt super tolle Stück "April". Der erste Teil des Songs ist mit Acusticgitarren, Orgel und super E-Gitarren-Solo und ist wie der zweite ein Instrumental. Der zweite ist von einem Orchester eingespielt und auch spannend. Der dritte Teil wird durch ein super Gitarrenintro von Ritchie Blackmore eingeleitet.Danach geht es mit Gesang und Hardrock weiter.

Das Album verdient Fünf Sterne,kann aber nicht mit den späteren Deep Purple-Werken wie In Rock,Machine Head oder Made in Japan mithalten,trotztem sollte man diese tolle CD im Musikschrank haben.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Januar 2012
Die "Deep Purple" erschien im Sommer 1969 und ist somit das dritte Album der Gruppe. Eingespielt wurde es von Blackmore, Lord, Paice, Rod Evans (Vocals) und Nicky Simper (Bass). Evans und Simper waren jedoch zum Erscheinugszeitpunkt bereits nicht mehr in der Gruppe. Sie wurden von Ian Gillan und Roger Glover abgelöst. Somit hatte das Album es so schwer, wie kaum ein anderes von Purple, da es kaum promotet wurde. Meines Wissens nach wurde von der Platte auch niemals ein Song Live gespielt.

"Deep Purple" ist aber ein wirklich gutes Album geworden. Besonders musikalisch ist es Top. Es gefällt mir etwas besser als der Vorgänger "Book Of Taliesyn". Auch hier sind wieder verschiedene Musikstile vorhanden, diesmal aber recht schlüssig und gelungen.

Chasing shadows: Ein absolutes highlight der MK 1-Besetzung. Ian Paice glänzt am Schlagzeug. Der Song geht gut ab und es ist sehr schade, dass er nie live gespielt wurde.
Blind: Ein ruhigeres Stück, von Jon Lord geschrieben.
Lalena: Die einzige Coverversion und zwar von Donovan. Sehr ruhiges Stück. Rod Evans singt sehr schön.
Fault line/ The painter: Eine Doppelnummer. Teil 1 besteht aus technischen Spielereien. Teil 2 ist eine frühe Hard Rock Nummer.
Why didn`t Rosemary: Auch ein Hard Rocker. Ritchie Blackmore zeigt seine Klasse.
Bird has flown: Eine abwechslungsreiche Nummer mit Hippie-Einschlag.
April: Die Glanznummer des Albums und 12.10 Minuten lang. Jon fröhnt hier seiner Klassikleidenschaft. Aber auch die nicht-Klassik-Parts überzeugen.

"Deep Purple" ist sicherlich musikalisch eines der besten Alben der Gruppe und hat leider nie die Aufmerksamkeit erhalten, die es verdient hätte. Es wären eigendlich 4,5 Sterne verdient, da das nicht möglich ist, gute 4 Sterne von mir.
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am 28. Dezember 2013
Die CD mit der Original-Langversion des Klassikers "April". Für Deep-Purple Fans ein Muß in der Sammlung - alle Songs durchweg in Ordnung.
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am 29. November 2013
Die CD ist super, deshalb vergebe ich hier die 5 Sterne. Bester Titel ist April, der Rest ist auch klasse.
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am 19. November 2013
Hab sie mir eigentlich nur wegen "April" gekauft aber auch der Rest ist einfach nur genial. Deep Purple eben, einfach genial
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