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Kundenrezensionen

10
3,8 von 5 Sternen
Come Hell Or High Water (Live 1993)
Format: Audio CDÄndern
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2007
Eins vorweg, dies ist k e i n Altherrenrock und schlecht abgemischt sind die Aufnahmen auch nicht. Keine Ahnung, was oder wen mein Vorrezensent hier gehört und bewertet hat.

"Come Hell Or High Water" wurde auf der "The Battle Rages On"-Tour 1993 in Europa aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt war endgültige Funkstille zwischen den Herren Blackmore und Gillan. Ritchie `verweigerte` sich förmlich bei einigen Konzerten. So konnte es natürlich nicht weitergehen und diesmal musste Ritchie endgültig die Band verlassen. Ich denke mal, für alle Beteiligten die beste Entscheidung.

Ich finde das Album besser als noch "Nobodys perfect" von 1988. Immer wieder blitzt die Klasse der Gruppe auf. Endlich wird auch mal `Anyone`s daughter` live gespielt. Dazu der damals neue Song `Anya`, grosse Klasse. `Child in time` wird hier zum letzten Mal auf Platte zu hören sein. Seit 1994 auf der Tour mit Joe Satriani wird das Lied nicht mehr gebracht. Bei `Speed king` hören wir eine kurze "Burn"-Einlage.

Warum dann nur 4 Sterne? Weil nicht das ganze Konzert wiedergegeben wird. Es fehlen so klasse Songs wie "Battle rages on", "Lazy" und "Difficult to cure". Seit 2006 gibt es endlich die gesamten Konzerte, die mitgeschnitten wurden (Stuttgart und Birmingham), als 4 CD-Box und seit diesem Jahr jedes Konzert auch alleine als DoCD.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 2004
Dies ist die letzte Veröffentlichung von den Purpurnen mit unser aller Ritchie, der auf diese Weise einen würdigen Abschied bekommt. Zum grossen Teil in Stuttgart mitgeschnitten, wurde die Truppe in Höchstform erwischt, was bei den damals herrschenden Querelen bewundernswert ist. Das Album ist quasi ein "Best-of-live", sound- und produktionstechnisch absolut top. Und Herr Blackmore bringt es sogar übers Herz, annähernd mannschaftsdienlich zu spielen.
Hier noch ein kleiner Tip für Sammler: Vorsicht bei der gleichnamigen DVD (Video), hierbei handelt es sich um einen anderen Mitschnitt eines Konzertes in Birmingham, das aufgrund der bereits beschriebenen, bandinternen Differenzen nicht annähern so gut über die Rampe / die Boxen kommt!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juni 2013
Braucht die Gemeinde noch so eine CD. Ich sage mal ja. Nicht weil die Songs schon x-Mal veröffentlicht worden sind.
Nein - der Sound dieser Scheibe, vor allem das Schlagzeug ist einfach genial. Schon das Intro kommt mit einer derarten Power daher und besonders hervorzuheben ist Anya nach dem ruhigen Soloteil, da geht es derart ab, da können sich einige eine Scheibe abschneiden.
Die Songauswahl hätte ich persönlich etwas anderst gewählt, aber wer das ganze Konzert haben will, kann sich ja die "Live in Stuttgart" Doppel CD zulegen.(Soundtechnisch nicht ganz so druckvoll) Musikalisch waren sie bei diesem Konzert super drauf. Ritchie hat gespielt was das Zeug hält.
Soundtechnisch halte ich diese CD als eine der besten von DP ( Ich habe alles !)
Aber - Es mus laut sein !!!

Songtipps: Highway Star, Anya, Speed King, Das Intro von Smoke on the water.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Dezember 2001
Nach einem schwachen Studioalbum (The Battle Rages On) zeigen Deep Purple eimal mehr, daß sie die Live-Rock-Band schlechthin ist. Klarer satter Rock aus 25 Jahren Deep Purple Rockgeschichte - in guter Soundqualität und deutlich hörbere Spiellust!
Und endlich zum ersten mal live: "Anyone's Daughter" vom Album "Fireball" . . . so macht Rockmusik Spaß. - Für DP sowieso ein Muss, für Rockfans unbedingt empfehlenswert!
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am 19. Dezember 2013
Auch ich dachte an die gleichnamige DVD. Aber diese CD ist um Längen besser als das. Ritchi spielt richtig mit. Gillan einigermaßen in guter Form. Mein Tipp: Kaufen und aufdrehen. Der Sound ist perfekt. Die CD hat unglaubliche Dynamik.
Man fühlt sich, insbesondere bei "Child in Time" mittendrin. Also überhaupt kein Vergleich zur gleichnamigen DVD.
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am 22. Dezember 2013
Deep Purple ist nun mal eine Live-Band !
Das Album "Come Hell Or High Water" ist wieder einmal eine eindrucksvolle Darstellung dessen, was diese Band auf der Bühne abliefert - Rock vom allerfeinsten !
Für Fans der Band ein absolutes Muß oder, wie man heut auf Neudeutsch so schön sagt, ein absolutes Must Have ! ;-)
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am 3. Juli 2008
Was soll man über diese Band noch schreiben? Der Sound der Aufnahme ist okay, es werden 2 Songs aus der Reunionzeit gespielt, und es ist die letzte Aufnahme mit Ritchie.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2008
Diese live-CD ist das Protokoll des Niedergangs einer einst druckvollen Hard-Rock-Band. Vor allem im Vergleich zur legendären Made in Japan verursacht diese schlappe Aufnahme nur ein paar eingeschlafene Füße.
Und das obwohl der Sound gut ist. Aber exzellenter Klang allein macht noch keine mitreißende Aufnahme: Die Lieder werden von ein paar alten Profis runtergenudelt und der Luftgitarrenfaktor ist gleich Null. Zwei Gnadensterne auf der nach unten offenen Verzerrerskala.
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8 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2004
Ja, warum hört man den Ritchie stellenweise nicht? Nach einem eindeutig gitarrenlastigen Album mit einigen durchaus guten Stücken folgt das hier. Ritchie geht in dem Sumpf unter. Teilweise übernimmt Jon Lord seinen Part (Intro zu Anja), teilweise ist es einfach nur schlecht abgemischt. Grund genug für Blackmore, 1995 Rainbow wieder aufleben zu lassen.
Ian Gillan weiß auch nicht so recht zu überzeugen (höre ich da einen Overdub im Hintergrund zu Child In Time???), hat wohl schon bessere Tage gesehen. Verblüffenderweise erweist sich das Zusammenkommen der legendären "Ur-Besetzung" oft als wenig heilbringende Maßnahme, wie hier zu hören. Altherrenrock vom Feinsten, der Beginn des Vorruhestands. (Nach einem Durchhänger bei dem Folgealbum Purpendicular haben sie durchaus noch lichte Momente, warum also hier nicht?)
Schon bei Highway Star schlafen einem die Füße ein. Andere Klassiker wie Speed King heben das Niveau ein wenig, erreichen aber nicht den alten Standard.
Was mich insbesondere enttäuscht, ist der Fokus auf die älteren Stücke. OK, Smoke on the Water ist Pflicht, aber warum kamen nicht mehr neuere Stücke auf die CD, so z. B. The Battle Rages On, welches auch live gespielt wurde? Alternativ täte es auch eine Doppel-CD, wenn man sich nicht einig würde. Das hier ist ein schlechter Kompromiss.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2013
ware wie gewohnt top von medimops. aber der inhalt. wenn man die gleichnamige dvd kennt ein witz an klang und titelauswahl
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