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Kundenrezensionen

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am 17. Dezember 2003
Damals Anfang der 80er hatte fast jeder aus meiner Klasse die "Best Moves" von Chris de Burgh und so bekam auch ich die Platte 1982 zu Weihnachten geschenkt. Dass danach noch eine Steigerung möglich sein sollte (immerhin war Best Moves der Zusammenschnitt des Besten, was er auf allen vorangegangenen Alben hervorgebracht hatte), schien den meisten von uns ausgeschlossen. Als "The Getaway" dann erschien und ausgerechnet von Rupert Hines (einem der kommerziellsten Produzenten seiner Zeit) produziert war, dachte ich zunächst: Das wars ...
Als ich dann aber die Scheibe auflegte und meine Kopfhörer aufsetzte, liefen Schauer über meinen Rücken, die sich die ganze Platte durch nicht mehr legen sollten. Von "Ferryman" bis "Liberty", es ist kein einziges schwaches Lied auf dieser Platte, dafür aber richtig aggressive Kracher -für seine Verhältnisse, natürlich kein AC/DC- (Anspieltip "Light a fire", "Revolution" und natürlich der Titelsong "The Getaway"), romantischste Balladen (z.B. "Peaceful Waters", "Crying and Laughing") und flüssige Midtempo Nummern wie "Ship to Shore" oder das verträumte "Living on the Island".
Auf dieser Platte ist Chris de Burgh auf dem Höhepunkt seines popmusikalischen Ausdrucks angelangt. Alles was danach kam, war künstlerische Verflachung und kommerzielle Kopien seiner selbst. Aber "The Getaway" ist der Top Tip für alle die Chris de Burgh und etwas flotteren Pop mit rockigen Elementen mögen.
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am 28. September 2002
Über "The Getaway" zu sprechen ist für CdeB-Fans müßig. Kaum bestreitbar, daß sich hier seine ersten wirklich großen Hits finden lassen, denen sogar eingefleischte CdeB-Hasser noch einiges abgewinnen können. Es ist kaum möglich, dieses Album nicht in einem Rutsch zu hören, zu perfekt reihen sich die Titel nahtlos aneinander. Das Album ist bewegend, außergewöhnlich poppig produziert (es war eine fast ketzerische Idee, den Synthi-Apologeten Rupert Hines mit dem Puristen CdeB zusammen zu bringen, aber eine Idee, die sich bezahlt gemacht hat), und enthält einige der unsterblichen Klassiker, vor allem das tief bewegende "Borderline", aber auch das ungemein fetzige "Revolution". CdeB zeigt hier in allen Texten Farbe und Engagement, er dümpelt nie an der Oberfläche nutzorientierter Texteschreiberei sondern erweist sich in jedem Song als Autor, der etwas mitzuteilen hat. Dieses Album zeigt den jungen CdeB auf der Höhe seiner Schaffenskraft.
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am 27. März 2005
...ob man Chris de Burgh mag oder nicht (und ich mag ihn nicht nur nicht, ich finde das meiste von ihm unerträglich) - diese Platte ist ein monumentales Meisterwerk voller zeitlos schöner Songs. Zeitlos schön, weil ich sie bei ihrem Erscheinen schon dauergehört habe, weil ich es jetzt noch tue und weil sich daran in den nächsten 30 Jahren auch nichts ändern wird.
Also legt die berechtigten Bedenken gegen de Burgh-Geschnulze beiseite und kauft diese Platte! Auch ich höre ansonsten lieber Hardrock!
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am 8. Juni 2001
Mit diesem Album hat Chris de Burgh die Charts gestürmt und wurde einem breiteren Publikum zugänglich. Auch die popigeren Melodien haben sicherlich dazu beigetragen. Dennoch hat er sich enorm weiterentwicklet und spielt verschiedene Stilrichtungen absolut souverän. Hervorzuheben sind die Chartbreaker 'Don't pay the ferryman' und 'The getaway' aber auch 'Borderline' (eine seiner bekanntesten Balladen - sogar mit Fortsetzung) und das sensationelle "The revolution'. Mit diesem Titel beginnt er eine Geschichte der Freiheitskämpfer zu erzählen, die er seither auf jedem Album fortsetzt, ohne jedoch den direkten Bezug herzustellen - eine interessante Variante eines Konzeptalbums.
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am 23. November 1999
GETAWAY ist wohl die CD mit der Chris de Burgh den endgültigen Durchbruch geschafft hat. Zwar hatte Chris de Burgh schon mit dem Album "Spanish Train and other stories" für Aufsehen gesorgt, doch auf GETAWAY wird zum ersten Mal die seine Platten prägende Mischung aus Balladen und rockigen Stücken deutlich. Schon der Opener "Don't pay the ferryman" hat seit der Veröffentlichung 1982 Kultstatus. Im weiteren Verlauf wechseln sich gefühlvolle Lieder wie "I'm counting on you" mit durch gängigen Rhythmen versehene Stücke wie "Ship to shore" ab. Die zweite Hälfte der CD ist dem Thema Bürgerkrieg gewidmet. Beginnend mit "Borderline" folgt das balladeske Stück "Where peaceful waters flow". Die weiteren Lieder "The Revolution", "Light a fire" und "Liberty" bilden eine Einheit, in der eindrucksvoll sowohl musikalisch als auch textlich die Revolution als auch deren Ausgang beschrieben wird. Insgesamt ist GETAWAY ein Album, welches die facettenreiche Musik Chris des Burgh's in eindrucksvoller Weise widerspiegelt und daher auch als "Einsteiger"-CD sehr zu empfehlen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. Mai 2007
wäre diese CD mit Sicherheit darunter. Jahrelang hört man andere - auch gute - "alte" Sachen. Und schaut dann wieder einmal ins CD-Regal (was man denn sonst noch so hat?), und holt eine der wirklich "älteren" CDs heraus. Der Blick fällt dann mehr oder weniger zufällig (?) auf "The Getaway" von Chris de Burgh. Scheibe eingelegt, Anlage aufgedreht (mit Kopfhörer, der Nachbarn zuliebe!). Wundervoll, einfach unbeschreiblich toll!! Das sind die Lieder, die man (ich leider nicht mehr) auch noch in hundert Jahren hören wird!
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Es spricht nicht gegen mich, dass ich Chris De Burgh erst zwölf Jahre nach seinem Schritt ins Musikbusiness kennengelernt habe, und dann auch noch mit seinem berühmten Schmusehit "Lady in Red". Vor 1986 war ich noch zu klein. Als ich den ersten CD-Player bekam und mir in einem Laden um die Ecke für 3 Mark pro CD Musik auslieh, wurde ich (nicht zuletzt wegen De Burghs kreativ-kunstvoll designten Album-Covers) immer vertrauter mit seinem Schaffen und begann, mich in seinen Stil zu verlieben. Seine Crème de la Crème des letzten Jahrhunderts sind für mich die epischen Songs "Crusader" und die zwei Trilogien "The Leader/ The Vision/ What About Me?" und "The Revolution/ Light a Fire/ Liberty", wahre Meisterwerke der Musikkultur. Letztere ist das bombastische Highlight, auf welches das "The Getaway"-Album hinarbeitet. Aber auch nahezu alle anderen Lieder seines 82er Überwerks haben dazu beigetragen, dass ich Chris De Burgh als Sänger mit der klangschönsten Sängerstimme betrachtete, die optimal zur Geltung kommt in wundervollen Balladen wie "Borderline" oder "Where Peaceful Waters Flow".
"The Getaway" rangiert längst in den Top 5 meiner liebsten De Burgh-CDs. Wer's nicht kauft, hat's nicht verdient.
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am 13. Januar 2000
Neben vielen guten Singles hat Chris de Burgh auch eine Handvoll sehr gute Alben abgeliefert. The Getaway ist zweifellos eine seiner besten CDs. Er zeigt den ganzen Umfang seiner Musik, von mitreißendem Rock bis hin zu sanften, stimmungsvollen Balladen. Seine Musik ist wirklich zeitlos und auch fast zwanzig Jahre nach dem Erscheinen des Albums kann man es immer wieder hören. Einige Titel sind so legendär, daß sie wirklich jeder schon einmal gehört hat. Am schönsten ist es, die CD am Stück zu hören, da die CD auch eine Art Geschichte erzählt, die ihren Höhepunkt in den drei letzten ineinander übergehenden Stücken hat. Ein wirklich wunderschönes Album, nicht nur für Fans sondern auch für solche, die es noch werden wollen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. Oktober 2006
Auch wenn "The Getaway" nicht die Klasse des m. E. besten CdB-Albums "Spanish Train and other stories" erreicht, eins sei gesagt: Es gehört zu seinen besten. Rupert Hine, einer der "mainstreamigsten" Produzenten dieser Zeit, hat immer noch genug Chris de Burgh übriggelassen. Auch auf diesem Album treffen gekonnte Balladen auf uptempo-Nummern, es wird teilweise für CdB-Verhältnisse eher ungewohnt rockig (Light a fire). Bevor er mit späteren Alben deutlich schwächer wurde (Stichwort "Seichtpop"), hat Chris de Burgh hier noch einmal ein Meisterwerk abgeliefert. Meine Lieblingsstücke? Eigentlich alle...
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am 31. Januar 2004
Das letzte wirklich großartige Album von Chris de Burgh bevor es dann allzu seicht wurde. Man täusche sich nicht in diesem Mann. Chris de Burgh war einmal ein kraftvoller und begnadeter musikalischer Geschichtenerzähler, sämtliche Alben bis zu "The Getaway" sind absolut hochklassig. Emotionale Musik von zum Teil epischer Größe.
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