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She


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4.0 von 5 Sternen Raubkatze
Wenn man auf kräftige und kratzende Frauenstimmen im Pop steht, dann sollte man an dieser Platte nicht vorbeigehen. Anastacia klingt heute ähnlich wie damals die mittlerweile 50jährige Kanadierin, die ihre songs allerdings selbst schrieb, sich aber mittlerweile völlig aus dem Musikgeschäft zurückgezogen hat.

,She' war ihr...
Veröffentlicht am 26. August 2009 von V-Lee

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kratzbürste im Schonwaschgang
Deutlich zugänglicher als auf "Whomanfoursays" präsentiert sich Lisa Dalbello auf "she". Die Instrumentierung ist konventioneller, die Musik weniger interessant, dafür deutlich eingängiger. Folge: "Tango", "Black on Black" rutschen immer wieder auf meine Autobahn-Cassetten. Eine Platte, die mir weniger imponiert,...
Am 26. April 2001 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Raubkatze, 26. August 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: She (Audio CD)
Wenn man auf kräftige und kratzende Frauenstimmen im Pop steht, dann sollte man an dieser Platte nicht vorbeigehen. Anastacia klingt heute ähnlich wie damals die mittlerweile 50jährige Kanadierin, die ihre songs allerdings selbst schrieb, sich aber mittlerweile völlig aus dem Musikgeschäft zurückgezogen hat.

,She' war ihr größter Erfolg mit den beiden kleinen Hits ,Tango' und ,Black On Black'. Letzterer ist nicht nur der beste song des 9einhalb Wochen Soundtracks, wodurch er auch populär wurde, sondern auch der beste auf diesem Album. Dalbello's größte Stärke als Sängerin war wohl die Intensität mit der Sie speziell die härteren, rockig anmutenden songs darbot. Sie fauchte, schrie, flüsterte, modulierte ihre Stimme, um jeder Textzeile den passenden Ausdruck zu verleihen, und das so gekonnt, dass einem manchmal die sprichwörtliche Spucke wegbleibt.

Neben den vorhergenannten tracks gibt es mit ,Danger, Danger' hier noch einen weiteren hochdramatischen Pop song und alle tracks hier drauf sind zwar im typischen 80er Jahre Stil produziert (inkl.elektronischer drums), nur stört das hier eigenartigerweise kaum, weil die songs einfach sehr stark sind. Auch nettere Popliedchen wie ,Talk To Me' können überzeugen, denn sowohl die Produktion, als auch die Lieder erinnern stark an Duran Duran oder Power Station, also an eher die besseren 80er Jahre Pop-Acts.

Dass Sie oft songs schrieb, die auch im Rock-Kontext perfekt funktionierten merkt man schon daran, dass bspw. ,Black On Black' von Heart später gecovert wurde; der song rockt bei denen zwar mehr, aber an die stimmliche Darbietung Dalbello's kommt er nicht annähernd ran.

Schade, dass die Dame nichts mehr macht, den ihr - bislang - letztes Album ,Whore', von 1996 wartete dann nochmals mit sehr starken, aber düsteren songs auf die z. Bsp. den Sisters Of Mercy gut stehen würden. Als songwriterin war sie auch danach noch sehr gefragt, schade nur, dass man diese songs dann nicht mehr von dieser Raubkatzenstimme hörte.
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5.0 von 5 Sternen super, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: She (Audio CD)
zu den preis gibt es nichts zu beanstanden.auch die lieferzeit war im rahmen der vorher angesagten zeit.kann ich nur weiterempfehlen
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kratzbürste im Schonwaschgang, 26. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: She (Audio CD)
Deutlich zugänglicher als auf "Whomanfoursays" präsentiert sich Lisa Dalbello auf "she". Die Instrumentierung ist konventioneller, die Musik weniger interessant, dafür deutlich eingängiger. Folge: "Tango", "Black on Black" rutschen immer wieder auf meine Autobahn-Cassetten. Eine Platte, die mir weniger imponiert, die ich dafür öfter höre. Als Nice Price dringend zu empfehlen, zum Vollpreis kein Muss.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Scheibe der 80er, 1. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: She (Audio CD)
Wer auf 80er Jahre Popmusik steht, der bekommt von Dalbello mit diesem Album einen wahren Ohrenschmauß serviert. "She" ist ein typisches Mainstream-Pop-Album, welches mit eingängigen Songs aufwartet und nicht zuletzt wegen Dalbellos umwerfender Stimme auffällt. Mag man Cyndi Lauper, Madonna, Heart oder Starship, so wird man von diesem Album nicht mehr wegkommen.
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5.0 von 5 Sternen She / Danbello - geil, 27. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: She (MP3-Download)
Dalbello "She" - geile "olle" Mucke immer noch gut zu hören, rockig und ein bisschen schräg - macht heute keiner mehr so ;-)
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4.0 von 5 Sternen Starke Stimme, 9. April 2009
Von 
Martin Albert "malbert" (Hochsauerlandkreis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: She (Audio CD)
Ich habe diesen Titel schon auf LP gehabt, kürzlich habe ich mit nun die CD geholt, das sagt eigentlich alles, oder?
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5.0 von 5 Sternen Kein Tippfehler, keine Lippenpflege: Dalbello, 4. Juli 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: She (Audio CD)
Wo bleibt die Lisa-Studie, die hoffentlich schlüssig die Frage beantwortet: Was macht sie eigentlich heute, die Lisa Dalbello? Sitzt sie irgendwo mit Toni Basil, Lene Lovich und mit Siouxsie ohne Banshees zusammen, bastelt Serviettentechnik-Grußkarten und lebt von "She"-Tantiemen?

Und was hören sie heute, die Leute, die damals, in den späten 80er Jahren, die CDs der kanadischen Künstlerin gekauft und gehört haben?

Es ist still geworden um Lisa Dalbello. Halt, nein. Das kann man so wohl nicht sagen, schließlich ist es um die Kanadierin nie so richtig laut gewesen. Zumindest nicht hierzulande. Vielleicht war und ist das in Kanada aber ganz anders? Ich würde Lisa Dalbello jedenfalls wünschen, dass sie, ganz gleich wo und wem, mehr gälte. Ich kenne zwar mehr von Dalbello, als ich selbst auf CD besitze, aber immerhin ihr 1987er Album "She" steht auch wirklich bei mir daheim im Regal; eine CD übrigens, die ich auch heute noch gut hören kann ohne mich fragen zu müssen, was, zum Deibel, ich damals an der gefunden habe.

Die Musik von Lisa Dalbello war, glaube ich, für Leute, denen Cyndi Lauper zu kieksig und Madonna einfach zu sehr Madonna war. Lisa Dalbello machte Musik irgendwo auf dem Grat zwischen Hardrock und Pop: Hardrock für Leute, die Hardrock eigentlich nicht mögen. Gewissermaßen eine Kate Bush für Hardrockfans, a thinking (wo)man's Madonna und für mich die rundum erfreuliche Antwort auf die Frage nach der Alternative zu Doro Pesch, Lee Aaron, Pat Benatar, Lita Ford und einer ganzen Reihe anderer Rockerinnen, deren Musik ich bei aller Liebe nicht genug abgewinnen konnte, als dass ich mir je eine CD von ihnen gekauft hätte (halt, das ist geschwindelt: von Doro und ihrer Band "Warlock" habe ich mal was gekauft, das hatte aber gar nicht in erster Linie mit der Musik zu tun).

Dass es Dalbello aber auch unter Rockfans nie zu größerer Bekanntheit bzw. Beliebtheit gebracht hat, mag daran liegen, dass es ihrer Musik an der obligaten E-Gitarrenlastigkeit fehlt. Den Sound von "She" beherrschen Synthesizerklänge - der Tribut an die musikalischen Popmoden der 80er ist unverkennbar, und so sitzt Dalbello, etwas verloren wirkend, irgendwo zwischen den Stühlen Rock, Pop und Wave.

Keine Regel ohne Ausnahme: die US-Rocker von "Queensryche" immerhin scheinen Dalbello-Fans gewesen zu sein. Auf ihrem vielbeachteten 1985er Album "Rage for Order" haben sie die unheimlich vor sich hinwabernde Liebeserklärung eines Stalkers "Gonna get close to you" von Dalbellos Album "Whomanfoursays" gecovert.

Tja, gleich und gleich gesellt sich eben gern: schließlich waren auch die Jungs
mit dem exaltiert wirkenden Döppelpünkt über dem Üpsilon im Bandnamen Musiker, die mit einigen ehernen Branchengewohnheiten, ja ungeschriebenen Gesetzen des Heavy Metal brachen. Jungs im New Wave-Styling machen synthesizerlastige Rockmusik auf Platten, die dann von der Lederjacken-mit-Kutte-und-Luftgitarren-Hartmannfraktion gekauft werden soll? Queensryche trauten sich (so)was, und der Erfolg sollte ihnen Recht geben.

Während Queensryche auf ihren durch die Veröffentlichung ihres 1988er Albums "Operation Mindcrime" markierten kreativen Höhepunkt zusteuerten, war der Gipfel von Dalbellos 15-Minutenruhm allerdings mit "She" wohl schon erreicht: Bis sie das Nachfolgealbum "Whore" veröffentlichte, sollten neun Jahre ins Land gehen. Das sind sicherlich in jeder Branche eine lange Zeit; im schnelllebigen Musikgeschäft aber sind neun Jahre wahrscheinlich eine Ewigkeit, die den Unterschied zwischen Dornröschenschlaf und Tod ausmachen. Als 1996 Dalbellos bislang letztes Album auf den Markt kam, hatten sich ihre Fans sich in der Zwischenzeit wahrscheinlich wirklich längst auf ganz andere Sachen verlegt.

"She" allerdings ist für mich nach wie vor ein überaus hörenswertes Album von einer starken Frau: Dass die Songs auf "She" wie aus einem Guss wirken, dürfte nicht zuletzt daran liegen, dass Lisa Dalbello nicht nur für Musik, Texte und Gesang verantwortlich zeichnet, sondern auch für die Produktion des Albums (dass sie auf "She" auch noch, wie es im Booklet heißt, "various instruments" selbst spielt, versteht sich angesichts von so viel Begabung schon fast von selbst).

R e s ü m e e

Ich glaube, Lisa Dalbello war ihrer Zeit erst voraus und hat dann den Anschluss verpasst.

Bedauerlich, denn zur rechten Zeit und am rechten Ort hätte aus ihr bestimmt auch eine zweite Annie Lennox werden können. "She" hat in meiner Sammlung seit 1987 einen festen Platz und zählt ohne Zweifel zu jenen Alben, denen man deutlich den Geschmack der Zeit anhört, zu der sie entstanden sind, die die Zeit aber trotzdem gut überdauern: das angenehm lärmige "Black on Black", "Danger, Danger" und die Single-Auskopplung "Tango" sind dabei meine Favoriten auf "She" und allesamt Stücke, die ich wohl auch in zehn Jahren noch gern hören werde.
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She
She von Dalbello (Audio CD - 1987)
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