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am 26. Oktober 2009
Mit dieser Zusammenstellung setzte sich die schweizer Kultband CORONER ihr finales Denkmal: coverversionen (z.B. von Purple haze - ist allein schon den Kauf wert!), unveröffentlichte Songs, remixes und ausgewählte Stücke der Bandhistorie beenden das Schaffen dieser einzigartigen Band.
Coroner, die nie die breite Anerkennung für ihre innovativen und anspruchsvollen Alben bekamen, hätten es auch Jahre nach ihrer Auflösung wahrlich noch verdient gehört zu werden!
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am 31. Oktober 2013
Allein dieser eine Song ist den Kauf der CD wert. Wenn ich die Musik auf diesem Album in aller Kürze beschreiben müsste, dann lautete das Fazit "entspannt heavy". Vom Rythmus her oft eher langsam, trotzdem nie langweilig - wohl weil Tommy T. Baron an der Guitarre schlichtweg eine meisterhafte Arbeit abliefert. Vieles ist tanzbar, nicht nur das einfach tierisch Spaß machende Remake von "Der Mussolini", auch den Remix von "Grin" kriegt man so schnell nicht mehr aus dem Schädel - ein echter Ohrwurm.
Allerdings möchte ich eine kleine Warnung aussprechen: Wer sonst eher dem typischen europäischen PowerMetal zugeneigt ist, wird hier einfach nur etwas verstört dreinschauen. Altmetallern mit breiterem Interessengebiet, insbesondere an technischem Thrash Metal, und Offenheit für den alten Crossover im wahren Sinne des Wortes lege ich diese Perle ans Herz. <Grin, until I lose myself>
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am 7. Dezember 2014
Das darf nicht sein. Leider das einzige Album welches ich von Coroner besitze, trotzdem kennt man als Langhaariger fast alle Songs. Wie das ganze Werk dieser Band ist die Musik auf dem Album zeitlos. Manche Metalbands klingen angestaubt, altbacken und wenn man sie live sieht hat man das Gefühl, die sind irgendwo stehen geblieben. Nicht so bei Coroner (ich war gestern am Konzert (6.12.2014).
Natürlich ist auch die Zeit nicht an denen spurlos vorbei gegangen, trotzdem kommt die Performance glaubhaft und druckvoll rüber.
Da das Album eher sperrig ist, findet es den Weg immer wieder in meinen CD Player. Die Produktion ist druckvoll aber auch klar, was diese Musik auch benötigt. Vielleicht nicht der beste Einstieg in die Welt des Techno-Metal von Coroner, aber für Fans ein Muss.
Klare fünf Sterne.

PS: Grin, aufgepeppt mit elektronischen Beats klingt etwas mager, wegen eben genau diesen technoiden Klängen. Das würde man heute sicher fetter aufblasen. Geht aber für vor 17 Jahren ok.
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