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am 3. Oktober 2001
Luftig entspannte Klänge bestimmen das dritte Album der Formation aus der englischen Bischofsstadt Canterbury. Die Kollegen der Avantgarde-Jazz-Formation Soft Machine verbinden auf diesem Album märchenhaft folkige Melodien mit gelungenen Jazz-Improvisationen - angehaucht von den klanglichen Abenteuern der Psychedelic Ära der späten Sechziger Jahre. "Golf Girl" ist ein griffiger Popsong ebenso wie "Love To Love". Dezent und zurückhaltend agiert Gitarrist Pye Hastings - eine erfrischende Abwechslung zum Leadgitarrenfetisch der Hendrix/Clapton-Ära. Häufig wird die akustische Gitarre eingesetzt und die Soli werden David Sinclairs Orgel oder aber auch dem bunt-verspielten Instrumentarium wie Piccolo Flöte, Posaune oder Saxophon zudeligiert. Sänger und Bassist Richard Sinclair setzt dieser Musik mit seiner weichen Baritonstimme, die sehr dem englischen Folkidiom nahesteht, die passende Note auf. Das schönste Stück des Albums ist wohl "Winter Wine". Dieses Stück lebt von der federleichten, fast jazzigen Rhythmusgruppe, von dem Charme von Sinclairs Stimme, den verspielten Akustikgitarrenschnörkeln und den nie zu langen Orgel-Improvisationen. Für alle, die unkonventionellen Pop lieben.
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am 4. April 2004
Für die die Caravan nicht kennen, weil sie zu spät geboren sind oder in den Siebzigern von der Gruppe nichts mitbekommen haben:
Musik mit Worten zu beschreiben ist immer ein höchst untauglicher Versuch. Nur soviel: Es handelt sich um konzertante und komplexe Rockmusik, wobei Gitarre, Schlagzeug und Rhytmus nicht im Mittelpunkt stehen, vielmehr kommen Synthie/Orgel, Flöte, Saxophon etc. ausgiebig zum Einsatz; das ganze ist eine absolut gelungene, harmonische, folkig und jazzig angehauchte Mixtur, die bei mir stets den Effekt hatte und heute noch hat, dass jeglicher Stress verfliegt und Entspannung sich ausbreitet. Wer die Möglichkeit hat, in die CD ohne Kaufverpflichtung mal kurz hereinzuhören, dem sei zum Kennenlernen "Golf Girl" und "Winter Wine" empfohlen.
Ansonsten ist es schwer, dem Nichtkennenden diese CD näherzubringen. Man könnte sicherlich anführen, dass Caravan der sogenannten Canterburry-Szene angehörte und zu dieser Szene Gruppen wie Soft Machine gehörten. Aber Soft Machine hat sicherlich keine Stücke mit Ohrwurmqualität hervorgebracht, auf dieser CD sind aber gleich mehrere derartige Takes vorhanden.
Ich persönlich würde meinen, dass derjenige, der z.B. King Crimson (insbesondere deren Balladen und ruhigen Stücke) und/oder Van der Graaf Generator (deren Gesang hat allerdings nicht den Entspannungs- und Fröhlichkeitsfaktor des Gesangs von Pye Hastings) mag, auf jeden Fall einen Versuch mit dieser CD starten sollte. Sicherlich ist "In The Land Of Grey And Pink" zusammen mit "If I Could Do It...." DAS herausragende Werk von Caravan. Die anderen Produktionen von Caravan sind teilweise weniger gut, die allerletzten ganz einfach schlecht.
Für die anderen: Der Klang ist etwas besser, vor allem transparenter als auf der Vinylscheibe, die CD enthält einige Bonusstücke, die auf der LP nicht vorhanden waren.
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am 20. Januar 2014
Diese Scheibe hab ich auch in Vinyl, also keine Überraschung. Ich höre diese Musik immer noch gerne. Brennen war im Anbetracht des Preises Unsinn.
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Wer die nicht kennt hat was verpasst. Die Musik beansprucht Zeit bis
sie sich vollends erschliesst, aber dann kommt die Glocke und das
Licht geht an. Das Stück "Nine Feet Underground" (22:40) wird immer
die Messlatte für die Gruppe bleiben.
Für Liebhaber der Canterbury-Sektion allemal ein "muss".
Mucke zwischen Camel, alte Genesis und Floyd.
Klasse Mucke von einer Klasse-Band:
Richard Sinclair - Bass, Acoustic-Guitar, Vocals
Pye Hastings - Guitar, Vocals
David Sinclair - Organ, Piano, Mellotron, Synths, Vocals
Richard Coughlan - Drums
Jimmy Hastings - Flute, Sax
David Grinsted - Cannon, Bell, Wind
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