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am 29. Juni 2010
Dieses Album war der Prolog zur zweiten Renaissance von Renaissance in ihrer nunmehr klassischen Phase. Keiner der Urmitglieder war mehr daran beteiligt, obwohl alle Songs aus der Feder von ehemaligen bzw. erst zukünftigen Mitspielern (sowie von Chopin und Rachmaninow) entstammen.

Hier ist die wiedergeborene Art-Rock-Band noch ohne großes Orchester mit reiner meist akustischer Bandbesetzung zu hören.

Die wunderschönen Melodien zwischen russischer Folklore, ozeanisch-rauschender Stimmung oder indisch-aromatisiertem Psychedelia werden in ihrer wegen Haslam`s glasklaren Engelsstimme strahlenden Herrlichkeit grundgetragen vom klassisch-schnörkeligem Klavier. Die ätherisch-schwebenden Songs werden immer wieder durch komplex instrumentierte und rhythmische Zwischenspiele geerdet - ein stetiges Wechselspiel von purer Harmonie und musikalischer Spannung.

Im Gegensatz zu den nachfolgenden Studioalben zeichnet sich dieser zweite Erstling der Band dadurch aus, daß es ohne Abfälle durchgängig überzeugt, auch wenn bis auf den Titelsong die großen Renaissance-Klassiker noch fehlen.
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am 27. Juli 2000
Wer in der Popmusik klassische Elemente nicht scheut, kann in dieser CD eine kleine Oase ausgestorbener Klangwelten wiederentdecken. Im Schatten geistesverwandter Supergruppen wie Emerson, Lake & Palmer oder Pink Floyd konnte dieses zarte Pflänzchen kaum ans Licht der Großen Popwelt gelangen... unverdientes Schicksal.
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am 18. November 2013
Nicht die zweite Platte, sondern die zweite Band.
Ne, so stimmt es auch nicht ganz, es ist immerzu noch Renaissance, nur inzwischen mit völlig neuer Besetzung und musikalisch mehr zum Klassik Rock geführt.
Ab hier beginnt dann eine wundersame Karriere einer heute leider fast vergessener Gruppe. Zumindest jüngere Hörer können mit dem Namen nichts mehr anfangen.
Schade eigentlich, wunderbares Beispiel von progressiven Rock mit klassischen Einschlag, der nahezu komplett ohne E-Gitarre auskommt. Selbst die akustische von Hauptkomponist Michael Dunford ist kaum zu hören.

Gute Platte, die besten kommen aber erst...
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damals noch mit dem Gitarristen Rob Hendry, der kurz danach aus der
Gruppe ausstieg.
Die Musik wird vom Klavier in Richtung Klassik dominiert und Annie Haslems
Stimme steht noch nicht so im Vordergrund wie auf späteren Werken.
Dafür bestechen die Stücke neben langen Instrumentalpassagen durch
guten Chorgesang.
Alles in allem ein hörenswertes Album.
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Mit diesem Album von 1972 bestieg Sängerin Annie Haslam das stolze Renaissance-Schiff, und da ist auch schon dieses unverkennbare, sehr spezielle Bassspiel von John Camp.

Ich mag PROLOGUE vor allen Dingen wegen "Kiev" und "Bound for Infinity", während der längste Titel "Raiah Khan" nicht gerade zu meinen Lieblingsstücken gehört.

Knappe vier Sterne für ein Album, dessen großartiges Cover-Artwork bei der Vinylausgabe von damals natürlich am besten zur Wirkung kommt.
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