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am 25. Mai 2001
Diese CD ist -wie alle Alben von Kate Bush- einmalig. Sie hat eine einzigartigen Zauber. Kates Erstwerk strahlt eine junge süße Unschuld aus, die bei ihren späteren Alben durch eine (genauso geniale) geheimnisvolle Dunkelheit ersetzt wird. Die Elfe aus Kent verzaubert uns mit "Wuthering Heights" (das grandios zu dem gleichnamigen Buch passt), dem simpel-fröhlichen "Kite", dem ULTIMATIVEN Ohrwurm "Oh to be in love", dem genialen, poetisch-verträumten "The Man with the child in his Eyes" und noch vielen anderen Meisterstücken. Echt, auf diesem Album gibt es kein einziges schlechtes Lied. Kates zarte, klare, hohe Stimme schwebt über den außergewöhnlichsten Instrumenten. Die absolut besten Songs des Albums sind "Moving" das von seltsamen (Tier?) Geräuschen eingeleitet wird und das poetische "The Saxophone Song". Kaum zu glauben, dass Kate erst achtzehn war und diese Songs trotzdem ganz alleine geschrieben und ausserdem co-produziert hat. Diese Frau ist ein Genie. Das ist Musik, die ganz von innen kommt und im Zeitalter der Retortenmusik einen tief berührt. Zum Heulen schön!!!
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am 23. April 2006
"Bewegend", "Moving"- so heisst der erste Titel dieses Albums, das ich nun schon bestimmt zehn Jahre lang besitze. Noch immer bewegt es mich, wie kaum ein anderes.

Man wird diesem Erstlingswerk von Kate Bush nicht gerecht, wenn man sich nur darauf bezieht, dass sich "Wuthering Heights", ihr erster Welthit darauf befindet.

Vom ersten Klavierakkord; dem ersten, gesungenen Ton an zieht Kate Bush ihre Hörer mit sich in die Höhen und Tiefen ihrer eigenen Welt- und das mit einer Kunstfertigkeit, die wohl den meisten Sängerinnen immer ein Mysterium bleiben dürfte.
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am 14. Dezember 1999
Diese Platte, die Kate Bush im zarten Alter von 16 schrieb, ist ein wahres Meisterwerk. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und den schon erstaunlich reifen Liedern schuf Kate Bush ein umwerfendes Debutalbum. In vielen aktuellen Platten finden sich heute noch musikalische Anspielungen auf "The Kick Inside". Kate Bush wird heute sehr gerne mit Tori Amos vergleichen. Obwohl sich ihre frühen Schaffensphasen ähneln, hinkt dieser Vergleich doch etwas, da sowohl Kate Bush als auch Tori Amos sich mit jedem neuen Album geändert und neu definiert haben. Das bekannteste Lied auf "The Kick Inside" ist wohl "Wuthering Heights". Kate Bush wurde zu diesem Lied inspiriert, als sich auf dem elterlichen Dachboden das Buch "Wuthering Heights" von Emily Bronte fand. Sie las es und schrieb ihren ersten Hit. Dieser hat bis heute eine so unverrückbare Schönheit, daß er in keiner CD-Sammlung fehlen sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. November 2001
Es ist schwer CDs zu benennen, die sich als normale Studio-CDs wie ein "Best-Of-Album" darstellen! Aber diese Songs haben einfach keine Schwachstellen und jeder einzelne Titel hätte ausgekoppelt werden können, ob "James", "Strange phenomena", "then heavy people" oder "moving". Wer "nur" die (ebenfalls gute) "whole story"-Zusammenstellung kauft, dem entgehen einige der besten Bush-Songs!! Und das wäre Schade!!
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am 17. Dezember 2005
Fast 30 Jahre sind vergangen seitdem Kate Bush dieses ihr Erstlingswerk veroeffentlichte. Ich halte es nach wie vor fuer ihr bestes Album! Zum Vergleich habe ich mal ihr vielgelobtes neuestes Album "Aerial" (2005) durchgehoert und war da von der tiefen, hoerbar gealterten Frauenstimme arg enttaeuscht. Der glasklare Elfen-Sopran der Maedchenstimme ist unwiederholbar! Im Gegensatz zu dem zynisch-indusriell geklonten Boy- and Girlie-Group-Pop der heutigen Zeit hat Kate Bush ihre Musik von Anfang an selbst komponiert. Was viele ihrer Hoerer gar nicht wissen: das Lied "Man with the Child in his Eyes" hat sie im Alter von 13 (!) Jahren geschrieben - eine vollkommen ueberzeugende Demonstration ihrer geistigen Reife schon in ganz jungen Jahren - ich denke mal dass die allerwenigsten unter uns - wir alt sind wir hier denn so? 33? 53? - in der Lage waeren, einen Song mit derartigem Tiefgang hervorzubringen! Fuer weitere Informationen empfehle ich die beiden neuesten Interviews von Kate Bush, die ersten seit 12 Jahren: das eine (gedruckt) im britischen Musikmagazin MOJO, Dezember 2005, und das andere (gesendet) im britischen Rundfunkprogramm BBC-4. Die Leute von der BBC haben ein gigantisches Archiv und sind sicherlich behilflich wenn ihr einen Mitschnitt des Rundfunk Interviews benoetigt. Bei den von meinem Vor-Rezensenten erwaehnten Tiergerauschen in der Intro von "Moving" koennte es sich (vermutlich) um Meeres-Saeugetiere handeln, wie sie an den britischen Kuesten beheimatet sind; (ich habe neulich selber welche gesehen.) Summa Summarum - nicht alles was von den Britischen Inseln kommt ist gut (noch eine labbrige fettige Portion Fish & Chips gefaellig, die Herrschaften?) aber DIESES Album ist erstklassig und sollte in keiner guten Schallplattensammlung fehlen!
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am 22. März 2006
Ich habe damals das Deutschland-TV-Debut von Kate Bush miterlebt. Das war bei Alfred Biolek im Somer 1978. Barfuß und sich wie eine Elfe im Tanze wiegend, sang sie ihren fantastischen Single-Hit "Wuthering Heights". Die Stimme schraubte sich tonleiterartig über mehrere Oktaven in meine Hirnwindungen und riss mich förmlich in ihren Bann, so dass ich am nächsten Tag sofort diese Platte kaufen musste.
Seitdem hat Kate Bush für mich nichts von ihrer Faszination verloren, auch die neue Platte "Aerial" gefällt mir gut, aber "The Kick Inside" ist ein Meisterwerk, eine Platte für die einsame Insel. Wer sich für Kate Bush interessiert, kommt an ihr nicht vorbei! Und wer Tori Amos, Evanescene oder Nightwish mag, erkennt, wo die Wurzeln dieses glasklaren Frauengesangs zu finden sind.
Wer allerdings die Möglichkeit hat, die original Schallplatte zu hören, sollte diese Gelegenheit nutzen: Für die CD wurde zumindest der Song "Wuthering Heights" neu abgemischt - die alte Version bekäme bei mir 6 von 5 möglichen Sternen!
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am 17. Juli 2002
Die Songs sind alles andere als billig! Ganz besonders angetan hat es mir "Wuthering Heights". Das ist einfach zum Weinen schön.
Allerdings wird Kate's Stimme nicht jedermann gefallen, wie das bei wirklich guten, speziellen Stimmen ja oft der Fall ist. Dann empfehle ich, die CD nicht gleich wegzulegen, sondern nochmal reinzuhören. Manch einer wird sich dann doch noch in diese Stimme verlieben.
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am 7. September 2005
Fast 30 Jahre sind diese kleinen Klangwunder schon alt (weitaus älter als ich selbst;) ), doch sie haben nichts an Faszination verloren. Als Tori Amos-Süchtling bin ich aufgrund der vielen Vergleiche mit Kate Bush neugierig geworden - und hab mir spontan ein paar ihrer Platten besorgt. Und wow - ich bin echt begeistert.
Gut, Kates Stimme ist, und das ist keineswegs abwertend gemeint, gewöhnungsbedürftig. Doch wenn man sich erst mal an diese hellen, oft sehr hohen Töne, die den mythischen Sirenen in nichts nachstehen, gewöhnt hat, dann erwatet einen ein Album voller Höhepunkte.
Bereits der Einstieg "Moving" ist im wahrsten Sinne des Wortes bewegend und wird gefolgt von 12 weiteren, ebenso genialen Perlen, die einfach Spaß machen und die man immer wieder hören kann und will.
Meine absoluten Favoriten sind "Oh to be in Love", bei dem man herrlich mitgrölen kann, das tieftraurige "The Kick Inside" und natürlich Kates Interpretation von Emily Brontes "Wuthering Heights", das einfach süchtig macht.
Neben Toris "Little Earthquakes" wohl das beste Debüt, das rundum gelungen ist. Zeitlos, traumhaft, faszinierend. Absolut empfehlenswert.
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am 7. Januar 2003
Sie als Sängerin zu bezeichnen würde ihr nicht gerecht werden. Als Singer/Songwriterin würde sie ebenfalls als viel zu wenig beschreiben, denn Kate Bush war schon auf ihrem Debüt "The Kick Inside" mehr: Poetin, Multi-Instrumentalistin, Schauspielerin, Exentrikerin. "Wuthering Heights" der einzige UK Nr.1 Hit ihrer Karriere, ist immer noch eine der besten Literatur-Adaption in der zeitgenössischen Pop-Musik. Und doch ist es nicht nur dieses Lied, das die Magie des Debüts ausmacht. Sie kann zärtlich und romantisch sein wie bei "The man with the child in his eyes" (1978 UK #6, ihr erster von vier US Plazierungen: #88), sie kann derb rocken wie auf "James and the cold gun", ihrer Experimentierfreude auf unbeschreibliche Art und Weise freien Lauf lassen wie bei "The Saxophon Song" oder "Strange Phenomena". Selten (vielleicht nie) zuvor hatte eine britische Sängerin soviel Persönlichkeit oder musikalische Individulität auf die Beine gestellt, wie es Kate Bush mit diesem Debüt tat. Umso bemerkenswerter dabei die Tatsache, das sie erst 19 bei den Aufnahmen war. Die "Geburt" einer großen und spannenden Karriere.
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am 22. Februar 2000
Diese CD ist wirklich genial! Ich höre sie bestimmt schon seit 10 Jahren häufig und immer wieder gerne: Ein musikalisches Kunstwerk, das in die Tiefen der Seele führt und dabei schwungvoll und abwechslungsreich bleibt. Die grandiose, zarte und kunstfertige Stimme von Kate kommt auf 'The kick inside' wunderbar zur Geltung. Richtig einfühlsam ist der Song "L'amour is something like you", bekannt und noch immer einfach gut natürlich "Wuthering Heights", und bei "Moving" kann man schon mal ganz leidenschaftlich werden... Besonders schön ist die Musik auch beim Autofahren an regnerischen (- aber auch an sonnigen) Tagen.
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