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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AC/DC und digital?
Als AC/DC Fan hat man natürlich längst sämtliche Alben im Regal stehen. Inklusive der Australischen Importe von „Dirty Deeds", „T.N.T." und „Let there be Rock". Natürlich auch diese internationale „Let there be Rock" hier, zumal dieses Album unbestritten eine der besten AC/DC Alben überhaupt ist. Doch lohnt sich der erneute...
Veröffentlicht am 3. Juni 2004 von Abby Normal

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Schande....
Es ist eine Schande was die Musikindustrie seit Jahren aus dem Hard-Rock-Meilenstein *Let There Be Rock* macht!

Während die australische Pressung die LP-Ausgabe komplett wiedergibt, wird der Käufer der internationalen Pressung immer wieder mit einer Mogelpackung abgespeisst. Dabei hätte die Musik von AC/DC auf dieser Scheibe locker 5 Sterne mit...
Veröffentlicht am 13. August 2009 von Markus Schmidl


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen allererste klasse, 19. Januar 2006
über Ac/dc braucht man nach über 30 Jahren wohl nicht mehr viel schreiben.
die jungs sind in ihrer einfachheit nahezu genial.Was ac/dc 1977 mit "let there be rock" gebracht haben war damals wie heute ein Meilenstein der Rockmusik,das wird wohl auch immer so bleiben.Die Songs auf dem Album sind so bodenständig und zeitlos,dass man die Scheibe auch in 20 Jahren noch hören wird.
Was ich aber zugeben muß ist, dass ich "crabsody in blue" auf der CD auch sehr vermisse....aber ich hab ja noch die LP.ha.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuaufgelegter Klassiker in Digipack-Form, 26. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
1977 erschien die (nach internationaler Zählung) dritte Scheibe der australischen Hard Rock Band AC/DC unter dem fast schon logischen Titel "Let there Be Rock". Eingespielt wurde sie in der Formation: Bon Scott (Vocals), Angus Young (Leadguitar), Malcolm Young (Rythmguitar), Mark Evans (Bass) und erstmals Phil Rudd (Drums). Produziert wurde von Harry Vanda und George Young.

Während die ersten beiden Alben noch stark im klassischen Hard Rock angesiedelt waren und man noch ein wenig in den Anfängen steckte, ist "Let there Be Rock" großteils im Blues Rock verwurzelt. Dieses Album legte die Meßlatte AC/DCs betreffend ihrer Kreativität und funkigen Elemente noch ein Stück höher. "Go Down" ist gleich der erste Blues Kracher der Scheibe, recht hart und eingängig. Bei "Dog Eat Dog" maltretiert Neuankömmling Rudd seine Toms ausgiebig, und verleiht dem Song dadurch einen experimentierfreudigeren Appeal. Exotisch geht es dann mit dem Titellied "Let There Be Rock" weiter. Recht flott geht dieser Parforceritt von Statten, mit einer ausgedehnten Länge von über sechs Minuten auch recht lange, für meinen Geschmack etwas zu "überproduziert". "Bad Boy Boogie" dann, schlägt eine ähnliche Richtung wie der Opener "Go Down" ein. Blues wird mit Hard Rock verknüpft und schafft eine exotische, rockige Konsistenzmasse, bestehend aus einem eingängigen Riff, das "Rock n Roll Damnation" gleicht (was den groovenden, funkigen Rythmus anbelangt) und Bon Scotts aggressivem Gesang. Hier dürfte er wohl Blut geleckt haben, denn auf keinem anderen Track der Scheibe singt er so aggressiv. "Problem Child" befand sich ursprünglich nicht auf "Let There Be Rock", sondern war Bestandteil der originalen australischen Pressung von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap". Dies hört man dem klar am Hard Rock orientierten Track auch deutlich an, was ich aber bis heute nicht richtig nachvollziehen kann, immerhin hätte man "Problem Child" auf der ursprünglichen, beziehungsweise neuaufgelegten LP "Dirty Deeds...." als Bonussong daraufpacken können. So wird man ein klein wenig aus dem Konzept gerissen. Trotzdem hat dieser Parforceritt ein unglaublich bretthartes Riff, weshalb man es der Scheibe eigentlich kaum zum Vorwurf machen kann. "Overdose", "Hell ain't a Bad Place to be" und "Whole Lotta Rosie" bieten dann nochmals den groben Blues/Hard Rock Hammer in konsequenter Weise. "Hell ain't a Bad Place to Be" und "Whole Lotta Rosie" betrachte ich eher als einzige Einheit. Besonders "Whole Lotta Rosie" weiß sehr überzeugen und war auch schon gelegentlicher Gast im Live-Setauf Konzerten.

Die neufgelegte Scheibe der "Let there be Rock" LP gibt heutzutage leider immer noch nicht die ursprüngliche Version wieder, so dass sich statt "Crabsody in Blue" an sechster Stelle in der Songauswahl "Problem Child" befindet und man "Overdose" mit ebendiesem Stück besetzte, was ich schade finde, da ich den Titel gerne (zumindest als Bonustrack) gehört hätte. Die Tonqualität ist durchhörbarer und die Höhen und Tiefen auch besser ausbalanciert, als die ältere LP-Pressung.

Fazit: Es werde Rock! 5 Sterne!
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5.0 von 5 Sternen whole lotta hurricane, 12. Juni 2013
so oder noch viel heftiger brachen ac/dc 1976 als vorband von rainbow über uns herein. "was ist das denn?", fragten wir uns. und "ist das punk à l'australienne?" ganz gleich, wass es war, es war beeindruckend, auch für mich als rainbow-fan.
"dirty deeds..." klang zwar dreckig und war astreiner bluesrock, doch dann kam "let there be rock". ebenfalls bluesrock, aber noch einen zacken heftiger. einen? mindestens zehn! alle folgenden aufnahmen, auch "highway to hell" und "back in black", zwei wirklich klasse alben, haben "LTBR" bis dato nicht das wasser reichen können. man konnte gar nicht so viel pogen und bangen, wie einen diese scheibe mit energie auflud.
bald vierzig jahre sind seit der erstveröffentlichung nun vergangen, und noch immer kann ich beim hören keine ermüdungserscheinungen feststellen, weder bei der scheibe, noch bei mir selbst.
HAMMER!!!
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5.0 von 5 Sternen Dreckig, kompromisslos und authentisch, 30. Dezember 2012
AC/DC wurden damals davon unterrichtet dass Sie mit dem nächsten Studio-Album den internationalen Durchbruch schaffen müssten, ansonsten würde der Vertrag auslaufen. Mit einer gewissen Wut im Bauch ging man wohl dieses Machwerk an, auf dem man es wohl allen Zweiflern eindeutig zeigen wollte - es ist ein sehr dreckiges, raues, radikales, lebendiges und hartes Hardrock-Album geworden, wie es die Welt noch nicht gesehen hatte - man könnte es auch als die Mutter aller AC/DC-Alben bezeichnen. Auch Bon Scott klang nie dreckiger als hier. Ich denke mit Let There be Rock haben AC/DC ihren Sound und Musikstil endgültig gefunden, und zur Perfektion gebracht. Im Grunde genommen könnte man sich fast jeden Song auf einem jetzigen AC/DC-Konzert noch live vorstellen, ausser vielleicht "Crabsody in Blue", dass ja aber eh aus unergründlichen Motiven fehlt und durch eine Zweitverwertung des Dirty Deeds-Tracks Problem Child ersetzt wurde - es wurde ja hier schon aus gutem Grund oft durchdiskutiert. Die Songs gehen in Ihrem typischen Boogie-Hardrock richtig agressiv nach vorne los, wie es danach nie mehr in dieser Entschlossenheit zu spüren war. Es lag einfach eine gewisse Aufbruchstimmung in der Luft es Allen zu zeigen und einfach das Hammer-Album abzuliefern, mit dem man die Welt erobern konnte. Auch Songs aus der vermeintlich 2.Reihe sind besser als vieles was in der Brian Johnson-Ära geschrieben wurde, Der wuchtige Opener "Go Down" kann dabei genauso überzeugen wie das Rythmische "Dog Eat Dog" oder der hypnotisierende Blues-Rocker "Overdose", der seinem Pendant "Down Payment Blues" auf Powerage qualitativ in nichts nachsteht. Die anderen 4 Songs(Bad Boy Boogie, Let there be Rock, Hell aint a bad place to be, Whole Lotta Rosie) gehörten eh für lange Jahre zum AC/DC-Standard-Programm, wovon natürlich das barsche "Whole Lotta Rosie" am meisten im Radio lief und dadurch am bekanntesten ist.
Let there be Rock ist das authentischste und härteste AC/DC-Album mit den Prozentual gesehen meisten Hochkarätern bei 8 Songs - es ist irgendwie sehr humorlos(wobei die Texte wie meist recht augenzwinkernd sind), kompromisslos hart, so dass man bis auf die Blues-Ballade Crabsody in Blue, keinerlei Verschnaufpause hatte, schade dass der Song nicht auf die CDs mit übernommen wurde - nicht, dass er so toll wäre, aber es geht ein grosses Stück Authenzität des Albums verloren. Highway to Hell(1979) war etwas Radio-orientierter und High Voltage(international)(1976) war noch etwas netter und biederer. Powerage(1978) und Dirty Deeds(1976) kommen aus verschiedenen Gründen eh nicht als beste Alben der Bon Scott-Ära in Frage. Die Produktion ist gleichzeitig ungeschliffen und etwas antiquiert, was aber den überragenden Songs keinen Abbruch tut.
Letztlich ein Meilenstein ohne schwachen Ton, auch die Solos sind alle Super eingängig und die Songs wurden nicht nach Schema F verfasst, sondern alle Songs mit akribischem Ehrgeiz solide ausgearbeitet, so dass eben jeder Song den Songaufbau bekommt, den er benötigt - seit Highway to Hell sind ja so gut wie alle Songs nach gleichem Schema aufgebaut. Diese typischen schnellen abgehackten AC/DC-Boogie-Riffs kommen auch auf diesem Album hier am besten zur Geltung. Es wäre toll wenn sich AC/DC bei neueren Alben wieder mal an Let there be Rock orientieren würden.
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5.0 von 5 Sternen Haaaaaaamer, 19. September 2012
Für mich mit das stärkste und beste AC/DC Album überhaupt.

Allein schon die Tatsache dass auch heute noch 3-5 Lieder in der aktuelle Setlist sind sagt eigentlich schon alles.

Ich will hier aber gar nicht so auf die bekannten Tracks eingehen. Die Hammer-Songs für mich sind:

Go Down, Dog eat Dog und Overdose, dreckiger hat man m.E. AC/DC noch nie gehört, auch der teilweise fast schon melancholische Gesang macht das Album zu einem Meisterwerk.

Anspieltipps: Die oben genannten DREI Songs.

Fazit: Das härteste Album der Bon Scott Ära. Absolute Kaufempfehlung
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5.0 von 5 Sternen AC/DC - Let There Be Rock, 26. April 2012
Und wie der Titel schon sagt, "LET THERE BE ROCK!!". Bombenalbum der Kult-Rocker mit nicht einem Ansatz einer Schwachstelle. Der Sound ist meiner Meinung auch richtig gut, mal AC/DC etwas anders, etwas aggressiver zu hören. Songs wie der Titeltrack, "Whole Lotta Rosie" oder "Bad Boy Boogie" machen diese Platte zu einem Meilensteil der Rockgeschichte und zu einem MUSS für jeden Fan.
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5.0 von 5 Sternen KULT!, 18. März 2009
Ich kann mich im bezug auf "Let there be Rock" meinen Vorrednern nur anschließen: Dieses Albums ist der absolute Oberhammer und ganz einfach Kult! Hier beherrscht noch, der leider sehr jung verstorbene, Bon Scott das Mikrofon und singt hier insgesamt acht äußerst geniale Songs ein. Zur Seite stehen ihm, wie zu dieser Zeit gewohnt, Riffgeschwister Angus und Malcom Young, damaliger Bassist Mark Evans und Powerdrummer Phil Rudd. Zusammen präsentiert das Quartett ein hartes, freches und einfach unwidestehliches Hardrockalbum, namens "Let there be Rock". Der Titel ist schon längst Geschichte. Wie dieser schon sagt, geht es beim hiesigen Album sehr rockig und rau zu. Ac/Dc durchleben hier wohl eine ihrer produktivsten Phasen. Die Songs sind allesamt absolut vielseitig, hart, aber doch sind Melodien erkennbar. Eine Mischung, die bei "Let there be Rock" spitzenmäßig funktiniert. Stücke wie "Problem Child", "Hell ain't a bad Place to be", "Whole Lotta Rosie" oder der Albumtitel selbst, genießen nicht umsont eine stetige Bekanntheit und stehen auch heute noch auf jeder Setlist eines Ac/Dc Konzertes.

Fazit: Hier stimmt einfach alles! Der gewohnte, vom Hard- und Bluesrock geprägte Sound, verschmolzen mit dem kraftvollen Gesang Bon Scott's und der dazu passenden Instrumentierung, ausgehend von den restlichen Bandmitglieder. Alles fügt sich hier zu einem perfekten musikalischen Bild. Nicht umsonst gilt "Let there be Rock" als absolutes Kultalbum.
Muss man gehört haben!
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5.0 von 5 Sternen einfach geile musik!!!, 26. März 2008
let there be rock,der name sagt alles!!! dagegen haben indie-alternative-post-punk bands keine chance gegen anzukommen!!! ob von der cd mit bon oder jetzt live mit brian!! sau geil!! und bei einem preis für 10 Euro wirklich eine investition fürs leben!!!! tipp: seht euch bei youtube "ac/dc live at donington" --hell ainŽt a bad place to be-- an!!!

Fazit:Allen die grade erst neu zu ac/dc gefunden haben,rate ich die alben:
highway to hell,back in black und let there be rock bei den 3en bekommt ihr einen guten eindruck von ac/dc und was sie sind!!!!!!! nämlich dynamite und rolling thunder!!!
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5.0 von 5 Sternen AC/DC von ihrer besten Seite !!!, 17. Oktober 2007
Also mit Let There Be Rock haben AC/DC eine ihrer 3 oder 4 besten Platten veröffentlicht !!!Ein Hit jagt den anderen und mit Songs wie "Hell Ain't A Bad Place To Be", "Let There Be Rock" und meinem Lieblings AC/DC-Song "Whole Lotta Rosie" sind einige Klassiker auf dieser Platte, die noch heute Live gespielt werden. Songs wie "Go Down", "Dog Eat Dod", "Bad Boy Boogie", "Overdose" oder "Problem Child" können aber absolut mit den anderen mithalten !!! Bon Scott's gesang war nie besser und Kraftvoller und die Rifs der Young-Brüder waren selten härter und besser. Meiner Meinung nach ist "Let There Be Rock" in einer Reihe mit "Highway To Hell" und "Back In Black" zu nennen.
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5.0 von 5 Sternen Charles Darwin anno 1977: vom Blues- zum Hardrock, die Evolution, 4. März 2009
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1977. AC/DC: Als Bluesrock-Haudegen bekannt, schicken sie sich an, das neue Album zu veröffentlichen. Das Publikum erwartet gewohnt solide Qualität.

Geliefert wird ein Meisterwerk.

"Let There Be Rock" ist eine jener Scheiben, die ein neues Genre (mit-)begründen:
Gemeinsam mit den verdienten Kollegen von Black Sabbath und Deep Purple, die gleichfalls unsterbliche Werke hervorbringen (hie "In Rock", da "Paranoid") wird dem Rockgenre eine neue "Punze" hinzugefügt, die Zunft der schwarzen Krieger um solche des Metalls ergänzt: Hardrock ward geboren.

Unglaublich, welche Kracher die Australier hier vom Stapel lassen:
"Go Down", "Dog Eat Dog", "Bad Boy Boogie", alles bösartige, sinistre Rockhämmer - aggressives Riffing der Young-Brothers, korrespondierend die Alltime-Rockröhre von Bon Scott, dem Einzigartigen.
"Let There Be Rock": die Genesis aus Sicht rockender Atheisten. Eine Legende. Zurückhaltend instrumentiert, umso eindrücklicher. Ein Standard.
"Overdose", eine wunderschöne, melancholische, sich selbst vergessen machende Rocknummer. Der Text - Romantik pur.
Abschließend DER Song von AC/DC für Generationen, ja DER Rocker schlechthin, das "Smoke on the water" der härteren Zunft: " Whole Lotta Rosie"! Lyrics: anhören, schier unglaublich! Musik: unvergleichlich. Spielfreude, Endlossoli, Liveatmosphäre, remember Bon Scott. Vielgecovert, auch von einer Band namens AC/DC mit einem Sänger namens Brian Johnson; die Meisterklasse eines Bon Scott sollte - mit Abstand! - keiner mehr erreichen. Ein Mehr an Emotion, lakonischen Zynismus, bastardischen Humors sollte (und wird) keiner mehr erreichen. Dieser Song schuf die Grundlage zur Heldenverehrung des Bon Scott: der Tradition nach der beste Rocksänger aller Zeiten. Dem ist nur zuzustimmen.

Fazit: stimmige, zu Recht legendäre Platte der nunmehrigen Hartrocker. Die Geburt einer neuen Musik.
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