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5.0 von 5 Sternen So gut wie das Debüt
"Ma Baker" die eigentlich "Barker" hieß, war ein No 1 Hit in einigen europäischen Ländern. Obwohl die treibende Baßlinie ähnlich zu "Daddy Cool" ist, konnte Europa von diesem neuen Sound offenbar gar nicht genug kriegen. Frank Farian unterstützt übrigens hier die Percussions mit dem Ticken eines Bleistiftes zwischen seinen Zähnen...
Veröffentlicht am 5. Juli 2002 von silbertanne4

versus
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3.0 von 5 Sternen okay.
hätte mir noch ein informativeres Booklet gewünscht, es ist lediglich ein Standardtext mit teilweise falschen Informationen vorhanden plus Werbung für weitere CDs. Ich hoffe nur, dass bei der zweiten Viererstaffel Bonustracks wie die vollständigen Versionen von Ribbons Of Blue, Children Of Paradise und Gadda-Da-Vida mit drauf sind, sowie die Singles...
Veröffentlicht am 17. April 2007 von H. Todt


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So gut wie das Debüt, 5. Juli 2002
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Love for Sale (Audio CD)
"Ma Baker" die eigentlich "Barker" hieß, war ein No 1 Hit in einigen europäischen Ländern. Obwohl die treibende Baßlinie ähnlich zu "Daddy Cool" ist, konnte Europa von diesem neuen Sound offenbar gar nicht genug kriegen. Frank Farian unterstützt übrigens hier die Percussions mit dem Ticken eines Bleistiftes zwischen seinen Zähnen! Liz Mitchell übernahm auch hier die Lead Vocals.
"Belfast" ist ganz anders in seiner Struktur, das erste Mal übernimmt Marcia Barrett den Lead Vocal, der Song war früher einmal für ein Solo-Album von MArcia bestimmt und in letzter Minute "Love for Sale" beigefügt. 1977 konnte Boney M. offenbar nichts falsch machen, so war auch dieser sozialkritische Song ein Top Ten Hit. Liz singt wiederum auf "Have you ..." was 1971 ein CCR-Song war (die B-Seite von "Sweet Hitch Hiker").
"Planatation Boy" hat ein Reggae-Feeling, ebenfalls eine originelle Cover-Version ist "Motherless Child", das in seinem 4/4 Takt gerne in Discos gespielt wurde. "Silent Lover" ist ein Track mit jazzigem Feeling und einer sexy Tonlage von Marcia Barrett, die nach ihrem Liebhaber haucht.
"Still I am sad" ist einer der besten Non-Single Tracks von Boney M., einfühlsam, melancholisch liefert Lit Mitchell eines der besten Beispiele ihrer Gesangskarriere ab.
Boney M. waren nicht "nur" eine Disco-Gruppe (wie z.B. der Hit "One for you one for me" aus dieser Zeit als Eintagsfliege).
Alle Boney M. Alben (außer evtl. "Eye Dance") sind aufwendig orchestriert und mit viel Liebe zum Detail komponiert und arrangiert. Man merkt, daß es Frank Farian und seiner Gruppe nicht nur um Geld ging, sie wollten auch mit guten Kompositionen in die Geschichte eingehen und als Künstler ernstgenommen werden. Was ihnen auch gelungen ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die zweite von Boney M., 15. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Love for Sale (Audio CD)
Lang ist es her, 1977, als ich als mich gerade für Musik zu interessieren begann und Boney M. mit "Daddy Cool" auf einem Tonbandmitschnitt (ja, sowas gab es damals noch) vom Radio rauf und runter hörte. In unserer regionalen Tageszeitung gab es damals ein Preisrätsel mit der schwierigen Frage, wie denn der erste Hit von Boney M. lautete; zu gewinnen gab es LPs von der Gruppe und ich schickte damals eine Postkarte mit der Antwort "Daddy Cool" hin - und wurde tatsächlich als Gewinner einer LP ausgelost! (ist mir seitdem leider nie wieder passiert;-). Als dann das Paket kam, staunte ich erstmal: 3 nackte Frauen auf dem Cover, im Hintergrund noch ein ebenfalls nicht gerade üppig gekleideter Mann, und auf der Rückseite weit und breit nichts von "Daddy Cool" oder zumindest "Sunny" (der zweiten Single) zu entdecken. Da hatte ich die damals frisch erschienene zweite LP von der Gruppe des Produzenten Frank Farian gewonnen und war erst einmal skeptisch. Aber nach 2-3 maligen Hören war ich versöhnt mit Boney M.: eingängige und abwechslungsreiche Songs liefen auf meinem Plattenspieler und die erste LP (Take The Heat Off Me) wurde dann baldmöglichst (als das Taschengeld es erlaubte) auch angeschafft.
So und nun, fast 40 Jahre später, bin ich - durch die Wiederholungen von Ilja Richters "disco" auf dem ZDF-Kulturkanal - wieder auf meine ehemalige Lieblingsgruppe gestoßen und habe mir hier die CD "Love For Sale" gekauft. Boney M. machte nie tiefschürfende oder progressive Rockmusik, sondern eingängigen (Disco-)Pop und Balladen - dies aber aufwendig und gekonnt produziert. Das erste Stück "Ma Baker" (als dritte Single ausgekoppelt) ist sehr ähnlich aufgebaut wie "Daddy Cool", aber mit einem viel besseren Text versehen und vom Arrangement auch ausgefeilter als die Debutsingle. Mit "Love For Sale" folgt das Titelstück des Albums, eine Coverversion des Jazzstücks von C. Porter, aber im typischen 70er Discosound, gekonnt gemacht. Wer die Bee Gees zu "Saturday Night Fever"-Zeiten mag, wird auch "Love For Sale" von Boney M. mögen. "Belfast" war die zweite Single des Albums, etwas rockiger und auch wieder mit einem Text, der anspruchsvoller und weit entfernt von "Daddy Cool" oder "Baby Do You Wanna Bump" ist. Es folgen weitere schöne Titel, mal Disco (Silent Lover), mal Ballade (Still I'm Sad), eine runde Sache. Lediglich "Gloria, Can You Waddle" kann mich nicht überzeugen, für mich der einzige Schwachpunkt des Albums.
Im Gegensatz zu "Milli Vanilli" hat Frank Farian bei Boney M. nie einen Hehl daraus gemacht, daß der Gesang eigentlich "nur" von ihm selbst und den beiden Sängerinnen Liz Mitchell und Marcia Barett kommt. Die dritte Dame, Maizie Williams sowie der Tänzer Bobby Farrell konnten wohl nicht ausreichend gut singen und bewegten bei Auftritten nur die Lippen zum Playback. Die männliche Stimme stammt von Farian selber, die weiblichen Stimmen singen (neben Background Studio-Sängern) ausschließlich Liz und Marcia. Die allerdings sind wirklich gut: Liz Mitchells Stimme paßt gut zu ihrem Äußeren: Irgendwie süß, die gute Liz möchte man am liebsten ständig "knuddeln". Marcia Barett ist eine wunderschöne Frau und hat noch etwas mehr Druck in der Stimme; hier gut auf "Belfast" und "Silent Lovers" zu hören. Schade, daß Farian ihr nicht mehr Lead-Vocals in der Boney M.-Zeit zugestanden hat.
"Love For Sale" bringt schöne Erinnerungen an die Jugendzeit und eine Gruppe, die wesentlich mehr drauf hatte, als das (schon damals peinliche) Herumgehampel des inzwischen verstorbenen Bobby Farrell und Eintagsfliegen-Tralala-Pop.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast so gut wie das Debut, 3. Februar 2009
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Love for Sale (Audio CD)
Nach dem Debutalbum war es auch für Boney M schwierig einen würdigen Nachfolger zu finden. Teilweise ist es Ihnen gelungen, allerdings nicht auf dem hohen Niveau des Debutalbumes.

Überragend die beiden Titel "Ma baker" und "Belfast", die wirklich aus den anderen Titeln herausragen. Die anderen acht Songs sind gut bis mittelmäßig. Gelungen finde ich die Coverversionen von "Have you ever seen the rain" und "Motherless child".

Leider sind auf dem Album teilweise Lückenfüllern vorhanden, da wäre weniger mehr gewesen oder ein weniger schneller veröffentlichen.

Anspieltipps: Ma Baker, Belfast und Have you ever seen the rain
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Love For Sale - ausgefeilter und professioneller als das Debut!, 7. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Love for Sale (Audio CD)
Zum einen das es nun 35 Jahre her ist, dass Boney M. im Jahre 1976 von Erfolgsproduzent Frank Farian ins Leben gerufen wurde und zum anderen das plötzliche Ableben des Frontmanns der Gruppe Bobby Farrell am 30. Dezember 2010, gaben mir den Anlass dazu, alte Boney M. Platten aus dem Schrank zu holen und ihre Songs nochmals anzuhören.

1977 veröffentlichte Boney M. nach den Singles "Ma Baker" und "Belfast" ihr, wieder unter der Herrschaft von Frank Farian produziertes, zweites Album "Love For Sale".

Das Bild auf dem Cover von "Love For Sale" war noch gewagter als auf ihrem ersten Album. Die Szene ist fast identisch mit der von "Take The Heat Off Me". Liz, Marcia und Maizie liegen wieder eng umschlungen am Boden, während Bobby aufrecht im Hintergrund posiert. Er trägt einen winzigen Paillettenstring und um seinen Hals eine Halbmondkette die golden auf seiner behaarten Brust schimmert. Die Bundesprüfstelle schritt damals nicht ein und das Album war trotz dieser Freizügigkeit überall erhältlich.

"Love For Sale" ist wieder ein sehr abwechslungsreiches Album. Im Gegensatz zum Vorgänger "Take The Heat Off Me" bemerkt man hier, das die Songs ausgefeilter und professioneller in Szene gesetzt wurden. Zudem versuchte Frank Farian zunehmend auch Stilelemente der Rockmusik in den Sound von Boney M. zu integrieren.

Ma Baker: Das Lied basiert teilweise auf dem tunesischen Volkslied "Sidi Manzun" und wurde für Boney M. entsprechend bearbeitet. Eine durchgehende Bassline, der bekannte "Tic Toc Sound" und der typische Wechsel von tiefer Männerstimme und akzentuierten Frauenchor. Dazu noch Streicher und Bläsersatz. Der Hit war in diesem Sinne wohl vorprogrammiert, er ist ähnlich aufgebaut wie "Daddy Cool".
Love For Sale: Das Lied ist im Original ein Jazzsong von "Cole Porter" aus dem Jahre 1930. Stefan Klinkhammer hat hier als Arrangeur ganze Arbeit geleistet und das Stück im typischen Boney M.-Stil gepackt. "Love For Sale" zeichnet sich vor allem durch ein interessantes Streicher-Arrangement und die Stimme von Liz Mitchell aus.
Belfast: Der Song handelt über den Nordirland-Konflikt und wurde von Drafi Deutscher ursprünglich für Marcia Barrett als Solointerpretin komponiert. Gut das Frank Farian den Titel in letzter Minute zu einem Boney M. Lied machte, denn er wurde ein Riesenerfolg. "Belfast" ist insgesamt eine Kombination aus Rock und Disco. Marcia Barrett konnte hier gut zeigen was stimmlich in ihr steckte. Um den Text des Liedes gab es einige Aufregungen, denn Kritiker monierten damals, dass ein solch politisches Thema nichts in einem Popsong zu suchen hat.
Have You Ever Seen The Rain: Hierbei handelt es sich um eine Coverversion des Hits von "Creedance Clearwater Revival" aus dem Jahre 1971. Die Bearbeitung fällt jedoch schwach aus, auch wenn Liz Mitchell stimmlich versucht die emotionale Energie widerzuspiegeln welches das Original zu bieten hat.
Gloria, Can You Waddle?: Hier übernimmt Frank Farian alle Leadvocals und wird nur von einem Chor begleitet. Ein typischer Discosong aus damaliger Zeit ohne Tiefgang. Das Stück ist ähnlich aufgebaut wie "Baby Do You Wanna Bump".
Plantation Boy: Dieser beschwingende Reggae gesungen von Liz Mitchell mit seiner eingängigen Melodie widmet sich im Text der schweren Arbeit auf einer Baumwollplantage. Musik und Text stehen hier in einem krassen Gegensatz zueinander.
Motherless Child: Das Lied ist ein alter Gospel aus der Zeit der Sklaverei. Es berichtet von der Hoffnungslosigkeit eines Kindes, das seine Mutter verloren hat. Ein ernstes Thema, doch Produzent Frank Farian zeigt hier wieder seine Stärke aus traditionellen Liedern gekonnte Adaptionen im Boney M. Sound zu inszenieren.
Silent Lover: Dieses Stück ist eine Funky-Ballade. Marcia Barrett zeigt hier wieder was für eine großartige und ausdruckstarke Sängerin sie ist. Leider gab Frank Farian die von Marcia gesungenen Songs nur selten die Chance einer Single Veröffentlichung.
A Woman Can Change A Man: Ein Song der zum Tanzen und Mitsingen animiert. Hier hört man wieder das ausgefeilte Streicherarrangement und das Wechselspiel zwischen Leadsängerin Liz Mitchell und einem Chor.
Still I'm Sad: Das Original wurde von "The Yardbirds" im Jahre 1965 gesungen. Das Lied nutzt das erste Mal das später bei vielen Liedern als Markenzeichen von Boney M eingesetzte Summen von Chorstummen. Für Liz Mitchell war das Stück wie geschaffen. Sie überzeugt und präsentiert hier ihre Stimme in ganzer Schöhnheit.
Ma Baker - Somebody's Scream: Als erster Bonustrack der Remastered Reihe von 2007 findet man diesen Remix des deutschen Danceprojekts Sash! Zuerst erschien der Mix als Maxi für die Clubs und wurde später als Single veröffentlicht. Sie belegte immerhin Platz 30 der deutschen Singlecharts. Frank Farian nahm das Stück demnach mit in das Album "Boney M. 2000" auf und versuchte damit seine Kultgruppe ins neue Jahrtausend zu katapultieren.
Stories: Der Song entstand erst 1989 und hat keinerlei Bezug zum Album "Love For Sale". "Stories" erinnert mit seinen Rappassagen und speziellen Rhythmus stark an "Milli Vanilli". Nur die Stimmpassagen im Refrain, die von Liz Mitchell gesungen werden, erinnern an Boney M. Das Stück wurde im damaligen Sound à la "Soul II Soul" arrangiert und passte zum Soundtrend der späten 80er-Jahre. Sollte dies eine Reanimation von Boney M. Hits gewesen sein, schlug sie leider fehl.

Auch nach 34 Jahren bleibt dieser Longplayer ein Highlight der Disco-Area der 70er-Jahre und reflektiert den damaligen Erfolg von Boney M. wieder.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Mischung aus karibischem Flair und deutscher Wertarbeit, 20. Februar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Love for Sale (Audio CD)
Boney M. das waren 5 Leute: Die beiden hervorragenden Sängerinnen Liz und Marcia aus Jamaika, die schöne Maizie aus Montserrat, der exotische Kung Fu-Tänzer Bobby aus Aruba und "Vater" Frank Farian. Die Mischung aus Farians harmonisierter, rauher und tiefer Männerstimme mit den herrlich schrillen Stimmen von Liz und Marcia, dazu die kräftigen beats und der grummelnde Bass von "Ma Baker" lassen dieses Stück absolut unverkennbar erscheinen. Die Platte als ganzes bietet eine Mischung aus Disco, Schlager, Rock/Pop und Soul. Kaum eine andere Disco Combo aus den 70ern schafft es wie Boney M. eine derart magische Atmosphäre beim hören der alten Platten zu erzeugen. Wer diesen Klang allerdings wirklich voll erleben will, sollte das Originalalbum auf Vinyl hören, das klingt nochmal eine Spur intensiever als diese CD.
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5.0 von 5 Sternen Super Qualität, 31. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Love for Sale (Audio CD)
Die Original-LP als CD in ausnehmend guter Tonqualität.
Sowas könnte es öfter geben.

Man wundert sich ernsthaft - warum man einige Instrumente
vorher nie gehört hat.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen okay., 17. April 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Love for Sale (Audio CD)
hätte mir noch ein informativeres Booklet gewünscht, es ist lediglich ein Standardtext mit teilweise falschen Informationen vorhanden plus Werbung für weitere CDs. Ich hoffe nur, dass bei der zweiten Viererstaffel Bonustracks wie die vollständigen Versionen von Ribbons Of Blue, Children Of Paradise und Gadda-Da-Vida mit drauf sind, sowie die Singles Jambo Hakuma Matata, Hooray Hooray, Felicida/Strange, Carnival Is Over, Going Back West. Man bete, damit uns Herr Farian und seine SonyBMG/MCI-Leute erhören.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schon damals nicht das beste Album, 11. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Love for Sale (Audio CD)
Zwar gab es auf allen Boney M. Alben (für meinen Geschmack) zu viel Füllstoff um die eben richtig guten Hits, bei "Love For Sale" fehlen aber eben, von "Ma Baker" abgesehen, auch die Knaller. Gut, "Belfast" und "Plantation Boy" sind nett, rechtfertigen aber eigentlich nicht unbedingt die Anschaffung der CD. "Gloria Can You Waddle" ist dann noch mal schnell "Do You Wanna Bump 77", das war es dann aber auch schon. Ich fand "Love For Sale" immer die schlechteste Boney M.-LP. Leute wie ich, die in der neuen Musik leider immer schlechter fündig werden, bestellen dieses remastered Album natürlich dennoch! Spass macht es dann doch, und der Preis ist ja nicht zu hoch!
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