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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Remaster eines Klassikers mit Live-Zugaben
Mit dem Vorgängeralbum "Parallel Lines" hatten Blondie den Zenit ihres Schaffens erreicht. Die Messlatte lag somit hoch für "Eat To The Beat", das erneut Mike Chapman als Produzent betreute. Und es gelingt Debbie Harry und ihren Mannen, das hohe Niveau zu halten - leider zum letzten Mal, denn die beiden folgenden Platten fielen doch recht...
Am 15. September 2002 veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen zu hart, zu rockig
Mir persönlich ist diese CD von Blondie zu hart, d.h. zu rockig, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Schön finde ich, dass im Gegensatz zu der original LP, die ich auch besitze, hier noch ein paar Bonustitel drauf gepackt wurden.
Allerdings ist dies dann wieder etwas Mogelei, denn es entspricht nicht der Original-LP.
Veröffentlicht am 9. September 2008 von Gambach01


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Remaster eines Klassikers mit Live-Zugaben, 15. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eat to the Beat (Audio CD)
Mit dem Vorgängeralbum "Parallel Lines" hatten Blondie den Zenit ihres Schaffens erreicht. Die Messlatte lag somit hoch für "Eat To The Beat", das erneut Mike Chapman als Produzent betreute. Und es gelingt Debbie Harry und ihren Mannen, das hohe Niveau zu halten - leider zum letzten Mal, denn die beiden folgenden Platten fielen doch recht stark ab, und folgerichtig trennte sich die Gruppe. Hier aber mischte sie noch perfekt Rock, Pop, New Wave und Disco-Klänge zu einer Kette aus Klasse-Songs. "Dreaming", "Atomic", "Union City Blue", "Shayla" oder "Slow Motion" zählen für mich zu den absoluten Band-Klassikern, und der Rest des Albums steht ihnen nicht nach. Eine Ohrwurm-Melodie jagt die andere. Das Tempo fällt, im Vergleich zum zitierten Album "Parallel Lines", eine Nuance schneller aus. Zusätzliche Kaufargumente liefern zum einen das gelungene Remastering und die enthaltenen Live-Bonustracks aus jener Phase: "Die Young Stay Pretty" und "Seven Rooms Of Gloom" stammen vom Silvesterkonzert 1979, das Bowie-Cover "Heroes" - übrigens mit einem Gastauftritt von Robert Fripp - wurde zwei Wochen später im Hammersmith Odeon mitgeschnitten, und "Ring Of Fire" (genau, der alte Johnny-Cash-Hit) erschien bereits auf dem Film-Sountrack zu "Roadie". Informationen über Ort und Zeit der Aufnahme existieren nicht mehr. Doch etwas überraschend in unserer durchorganisierten Welt!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterschätztes Meisterwerk, 23. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Eat to the Beat (Audio CD)
Nach dem Klassiker 'Parallel Lines' waren die Erwartungen so hoch, dass der Nachfolger fast unterging. Große Hits wie 'Dreaming' und 'Atomic' sind auf dem Album aber man übersieht meist, dass das gesamte Album aus einem Guss ist. Kein Aussetzer, eine unfassbar große musikalische Vielfalt bietet auch 'Eat to the Beat'. Wer es noch nicht kennt, bitte unbedingt entdecken: Das reggaelastige 'Die Young, Stay Pretty', die poppigen 'Accidents never happen' und 'Slow Motion' oder das New Wavige 'Victor' genauso wie die weitere Hit Single 'Union City Blue'. 'Eat To The Beat' zeigt für mich, welche Ausnahmeerscheinung Blondie waren. Zeitlos gut!
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4.0 von 5 Sternen Das zweitbeste Album von Blondie, 23. Dezember 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eat to the Beat (Audio CD)
Blondie ist eine Band die fast ausnahmslos von 1976 bis 1982 gute Singles veröffentlicht hat. Die Alben dagegen sind meist durchwachsen und bieten viele Füller. Davon gibt es aber zwei Ausnahmen:
1. Blondies Meisterwerk Parallel Lines von 1978
2. das hier vorliegende Eat To The Beat von 1979
Beide Alben sind fast komplett hörbar und bieten ca. 2/3 von Blondies besten Songs.
Eat To The Beat hat mit Atomic und Dreaming zwei Überknaller an Bord. Mit Atomic war die Band soundtechnisch der Welt um Jahre voraus. Union City Blue war eine weitere Single und der dritte Klassiker vom Album.
Das Album ist das musikalisch abwechslungsreichste der Band. Von Punk (Eat To The Beat, Living In The Real World) über Reggae (Die Young Stay Pretty), Disco & Electro (Atomic), New Wave (The Hardest Part) zu Motown (Slow Motion) und Balladen (Shayla) ist alles vertreten.
Mit Sound-A-Sleep und Victor gibt aber zwei Songs die mir nicht so gefallen.
Das Remastering von 2001 geht in Ordnung. Im Booklet befindet sich noch ein Text vom Produzenten Mike Chapman, in dem er den Aufnahmeprozess der Platte beschreibt.
Als Bonustracks befinden sich noch 4 Liveversionen auf der CD. Darunter mit Heroes, Ring Of Fire und Seven Rooms Of Gloom sogar drei Cover-Versionen, die eher kurios sind.
Eat To The Beat ist das letzte gute Album der Band.
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5.0 von 5 Sternen Die zweitwichtigste Blondie Platte, 9. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eat to the Beat (Audio CD)
Was soll man ueber die Musik von Blondie schreiben? Sie kamen vom Punk und New Wave, flirteten aber auch mit Pop und Disco. Diese Platte ist etwas haerter, enthaelt eine handvoll Hits, und weitere Klasse Songs. Definitiv kein Fuellmaterial. Nach Paralel Lines fuer mich die wichtigste Platte von ihnen. Warum Paralel vergriffen ist, ist mir ein Raetsel. Aber das wird der Grund gewesen sein, warum sie Heart of Glass und Sunday Girl hier als Bonustracks mit drauf gepackt haben. Stoert die Chemie der Platte finde ich, macht aber im Ende nichts. Kaufen. Pflicht.
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5.0 von 5 Sternen Das letzte große Blondie Album..., 13. August 2012
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eat to the beat (1979) [Vinyl LP] (Vinyl)
...als die Band tatsächlich noch New Wave Rock spielte. Mit 'Autoamerican' wurden Sie dann zur Pop Band und das enthielt - im nicht-stilistischen Vergleich - auch viel weniger gute Songs, als 'Eat To The Beat'.

Bis auf 'Shayla' und das 'Schlaflied' gibt's hier eigentlich nur Gutes. Klar musste nach 'Heart Of Glass' wieder Discomaterial mit drauf, aber 'Dreaming' rockt und auch auf 'Atomic' verraten Sie den New Wave noch nicht - zu gut und zu packend ist der track - immer noch. Wenn eine Rockband schon Disco spielt, dann bitte so.

Aber es gibt ohnehin genug Kratzendes und Beissendes auf diesem Album - allen voran 'Victor', und 'Living In The Real World' die wieder kompromisslos den Punk auferstehen lassen. 'Union City Blue' hat eine unwiderstehliche Melodie und 'The Hardest Part', der Titeltrack und 'Accidents Never Happen' atmen noch den New Yorker Spirit of '77. Selbst das Reggae-artige 'Die Young Stay Pretty' klingt noch nicht nach Werbeclip-Untermalung wie später dann 'The Tide Is High' oder das noch viel schlimmere 'Island Of Lost Souls'.

Gemeinsam mit 'Plastic Letters' und ihrem Benchmark Album 'Parallel Lines' die Blondie Scheibe die man haben sollte. Schade dass die Auferstehung, trotz des vielversprechenden 'No Exit' danach nicht mehr stattfand...
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5.0 von 5 Sternen ORIGINALALBUM EXTENDED, 14. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eat to the Beat (Audio CD)
Kann man hier um 5 EUR/Stück kaufen! Rundet kostengünstig und perfekt die Vinyl-Sammlung ab! Kann ich nur sehr empfehlen! Absolut genial, ist Originalausgabe 1:1 plus Single-Bonustracks. Mit diesen wenigen CDs kann an das gesamte Werk von Blondie für kleines Geld ins Archiv stellen. 3CDs für 15EUR, versandkostenfrei, plus sofortigen mp3-rip aufs Phone/Tab - besser geht's doch gar nicht!
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5.0 von 5 Sternen Blondie, 26. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eat to the Beat (Audio CD)
Debbie Harry hat mit Blondie eine
absolute Kultband geschaffen
Musikalisch Super
Texte anspruchsvoll
Performance Klasse
Würde ich immer wieder kaufen
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5.0 von 5 Sternen Einfach großartig, 13. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eat to the Beat (Audio CD)
Für mich das absolute Highlight unter den Blondie-Alben. Egal, ob die poppigen "Dreaming", "Union City Blue" oder "Accidents Never Happen", die rockigen Songs wie "Eat to the Beat" und "Living in the Real World" oder das bombastische "Atomic" - ein Supersong jagt den nächsten. "Eat to the Beat" gehört defintiv in meine persönliche Liste der Top 10-Alben!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So weit so gut, aber..., 17. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Eat to the Beat (Audio CD)
Neben dem melodiösen 'Parallel Lines' das zweitbeste Album der Herren um die Dame D. Harry, diesmal rockiger, aber knackig und auf den Punkt gespielt; wobei es auch zwei verträumte Titel zum Ausruhen gibt:
'Sound-a-asleep', ein richtiges Wiegenlied und das bitter-melancholische 'Shayla`'.
Nur schade, daß so oft bei den Remastered-Ausgaben diese lästigen Bonustitel drangepackt werden; können sich die Herrschaften nicht vorstellen, daß man einfach nur das Original - Album genießen möchte, so wie man es von früher im Ohr hat?
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3.0 von 5 Sternen zu hart, zu rockig, 9. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Eat to the Beat (Audio CD)
Mir persönlich ist diese CD von Blondie zu hart, d.h. zu rockig, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Schön finde ich, dass im Gegensatz zu der original LP, die ich auch besitze, hier noch ein paar Bonustitel drauf gepackt wurden.
Allerdings ist dies dann wieder etwas Mogelei, denn es entspricht nicht der Original-LP.
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