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5.0 von 5 Sternen Super Scheibe von Maiden
Piece of mind' aus dem Jahre 1983 ist das vierte Studio Album von Iron Maiden und der hervorragende Schlagzeuger Clive Burr wurde durch den mindestens genau so guten Nicko McBrain ersetzt. Dieses line up machte uns die nächsten paar Jahre sehr viel Spaß! Das Albumcover zeigt einen angeketteten, mit einer Lobotomie behandelten Eddie in einer Gummizelle ' ganz...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2009 von Prowler

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tolle Musik, mieses Vinyl
Diese Rezension betrifft nur die Qualität der Picture-Vinyl-LP aus dem Jahre 2012, nicht die Musik.
Ganz nach dem Motto "Außen hui, innen pfui" präsentiert sich dieser Re-Release. Sehr schön sind das Klappcover, die Innenhülle und natrülich die Bildmotive auf der LP. Leider ist aber die Klangqualität der LP unterirdisch - ein...
Veröffentlicht am 23. November 2012 von Professor Röar www.darkscene.at


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Scheibe von Maiden, 30. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Piece of Mind (Audio CD)
Piece of mind' aus dem Jahre 1983 ist das vierte Studio Album von Iron Maiden und der hervorragende Schlagzeuger Clive Burr wurde durch den mindestens genau so guten Nicko McBrain ersetzt. Dieses line up machte uns die nächsten paar Jahre sehr viel Spaß! Das Albumcover zeigt einen angeketteten, mit einer Lobotomie behandelten Eddie in einer Gummizelle ' ganz großer Sport. Der Titel ist natürlich ein Wortspiel: Peace of mind hieße Seelenfrieden Piece of mind jedoch: ein Stück vom Gehirn! Die einzelnen Songs bewerte ich folgendermaßen:

'Where eagles dare' bangt gleich ordentlich rein und stößt die Tür bereits weit auf für weitere Maiden-Klassiker. Stilistisch sind wir hier ganz nah bei den ersten beiden Alben. 6:10 Minuten Super-Mucke. Thematisch geht es um den Film 'Agenten sterben einsam' mit Clint Eastwood. 10 von 10 Punkten.

'Revelations': eine Zeitlang konnte ich mich an diesem Lied gar nicht satt hören ' Wahnsinn. Die Nr. hat Dickinson allein geschrieben ' Hut ab. Dieser harte, schleppende Riff geht einem gar nicht mehr aus dem Gehörgang. Die Gitarrenmelodie stimmt, ein Bruch kommt auch ' alles gut. 10 von 10 Punkten.

'Flight of Icarus' thematisch aus der griechischen Mythologie aus Ikarus und Dädalos: kurz: Ikarus kommt mit seinen Wachsflügeln zu nahe an die Sonne und stürzt ab! Musikalisch haben wir einen eingängigen Rockklassiker, dem es an nichts fehlt. 10 von 10 Punkten.

'Die with your boots on' ist eine gute, harte Heavy Metal Nr. mit gefälligem Solo, die gegen Ende immer stärker wird. 9 von 10 Punkten.

'The trooper' über den Krimkrieg ist ein Maiden-Klassiker, der immer noch live gespielt wird. Es geht mit einem in sehr hohem Tempo gespielten Gitarrenmotiv los. Der Rhythmus der Strophen versetzt uns tatsächlich galoppierend aufs Schlachtfeld und dann immer wieder dieses herrliche Motiv. Nach dem zweiten wirklich passenden oh-oh-oh (ehrlich) kommt ein Monstersolo. Das Bildmotiv mit Eddie und dem Union Jack ist bereits Kult. 10 von 10 Punkten.

'Still life' von Murray und Harris beginnt sehr ruhig und melodisch, steigert sich aber zur gewohnten Härte und das richtig gut. Es gibt 9 von 10 Punkten.

'Quest for fire' über den französischen Film 'Am Anfang war das Feuer' besticht durch die aparte Maiden-typische Melodieführung. Das Solo ist sehr stark. 10 von 10 Punkten.

'Sun and Steel', ein Lied über einen bekannten Samurai ist ein flottes Metal-Stück von Smith und Dickinson mit sehr schönem Refrain. Beim Solo zeigen sich die Stärken von Adrian Smith. 10 von 10 Punkten.

'To tame a land' über den Roman 'Der Wüstenplanet' von Frank Herbert beruhigt uns erst ein Mal wieder ein wenig, rockt dann aber schon in die Strophe. Episch angelegt, kommt der Bruch nach ca. drei Minuten und Dickinson kann uns mit seiner Stimme fesseln. Das Solo greift das Thema des Liedes geschickt auf und verjazzt es natürlich auch ganz schön ' riesig. 10 von 10 Punkten.

Nach der LP 'The number of the beast' mussten sich Iron Maiden v. a. in den USA vermehrt mit dem Vorwurf auseinander setzen, Satanisten zu sein. Die Band kokettiert damit, in dem sie vor 'Still life' eine rückwärts gesprochene Botschaft abspielt. Liebe Erziehungsberechtigte beruhigt euch wieder, es ist keine satanische Botschaft, sondern ein betrunkener Nicko McBrain, der Idi Amin imitiert. Das war die richtige Antwort auf alle Vorwürfe.

Manche Band wäre froh, wenn sie nur ein Stück dieses Albums für sich hätte. Iron Maiden zaubert hier neun von neun Klassikern ohne Ausfall hin. Diese Scheibe war für mich der Einstieg bei Iron Maiden. Ein Bekannter hatte mir die Platte auf Kassette aufgenommen und ich war sofort begeistert. Nach und nach habe ich mir alles von Iron Maiden auch auf CD zugelegt. Ich kann nur 5 von 5 Punkten vergeben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Maiden-Album zwischen den Großtaten, 5. September 2012
Von 
Michael Schwarz (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Piece of Mind (Audio CD)
Ich muss wohl gestehen, dass "Piece of Mind" zu den von mir am seltensten gehörten Maiden-Alben gehört. Was nicht heißt, dass ich nicht die Klasse dieser Song-Sammlung anerkenne. "Flight Of Icarus" gehört beispielsweise in meine persönliche Maiden-Top-10.
Aber es ist schon ein wenig so, dass mir die richtig großen Songs dieses Albums sehr präsent sind, der eben genannte, natürlich "The Trooper", "Where Eagles Dare" und "Die With Your Boots On", die restlichen Lieder mich jedoch seltsamerweise nie so berührt haben, wie das komplette erste Maiden-Album (mein Favorit), "Number Of The Beast" oder "Seventh Son".
Ich kann auch kaum eine Erklärung dafür finden.
Bleibt mir nur festzuhalten, dass für mich persönlich "Piece Of Mind" und auch "Powerslave" richtig gute Alben sind, die nicht ganz die durchgängige Klasse der Vorgänger haben, aber eine Vorbereitung auf die Großtaten "Somewhere In Time" und "Seventh Son" sind.
Zum Glück ist das ja auch alles nur Geschmackssache.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tolle Musik, mieses Vinyl, 23. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Piece of Mind [Vinyl LP] (Vinyl)
Diese Rezension betrifft nur die Qualität der Picture-Vinyl-LP aus dem Jahre 2012, nicht die Musik.
Ganz nach dem Motto "Außen hui, innen pfui" präsentiert sich dieser Re-Release. Sehr schön sind das Klappcover, die Innenhülle und natrülich die Bildmotive auf der LP. Leider ist aber die Klangqualität der LP unterirdisch - ein ständiges klar vernehmbares Rauschen und massig Knacksen. Meine (schwarze) Original-LP aus den 80ern ist hingegen klanglich einwandfrei. Und auch das Argument, dass Picture-LPs immer schlechter klingen, kann ich nicht gelten lassen, denn sogar meine The Trooper-Picture-Shape-7" von 1983 klingt wesentlich besser.
Fazit: als Souvenir sehr schön zum Ansehen, zum Anhören aber vollkommen ungeeignet. Und das trotz des angeblich verwendeten Original-Masters. Anscheinend kann heute wirklich keiner mehr gutes Vinyl herstellen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der zweite Wurf, 7. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Piece of Mind (Audio CD)
"Piece of Mind" erschien erstmals 1983 und war das erste Album in der legendären Zweitbesetzung: Bruce Dickinson (Vocals), Dave Murray (Guitars), Adrian Smith (Guitars), Steve Harris (Bass) und Neuzugang Nicko McBrain (Drums).

Nach dem erstklassigen Vorgänger "The Number of the Beast" hatte die hiesige Metal-Presse große Erwartungen an den Nachfolger "Piece of Mind" gestellt und man legte mit ebendiesem Werk gut nach. Im Vorfeld dazu wurden wieder eine handvoll Vorschlusslorbeeren verteilt und man bewanderte mit diesem Album einen weiteren Pfad des Erfolgs. Musikalisch bewegte man sich einen Schritt vorwärts, allerdings ohne unnötig kommerziell klingen zu wollen, was Maiden mit "Seventh Son of a Seventh Son" aber unweigerlich und unbewusst zuteil wurde.

Mit "Where Eagles Dare" und besonders "The Trooper" sind gleich zwei große Maiden-Klassiker vorhanden, bei denen man sich fulminant flotten, virtuosen Soli und Ohrwurmriffs hingab. Mit "Revelations", "Quest for Fire" und "Flight of Icarus" sind noch drei Highlights vertreten, die für meinen Geschmack alle ein Pfund rauer klingen könnten. Aber dies ist im Grunde kein Kritikpunkt, sondern erachte ich eher als Feststellung.

"Still Life", "Die With Your Boots On" und "Sun and Steel" sind Durschnittsware und verbreiten zwischen der erstklassigen Vorgänger bzw. Nachfolgesongs das Gefühl von Fillern. Schlecht sind diese nicht, aber das haben Iron Maiden in meinen Augen auf "The Number of the Beast" besser hinbekommen.

"To Tame a Land" ist aber ein gelungener Abschluss und akustisch ruhiger, atmosphärischer Song, ehe nach einer Minute Steve Harris mit einem fetten Groove um die Ecke kommt. Hier hat er (wie er sich selbst in einem Interview lobte) wirklich großartige Arbeit geleistet.

Das Remastering hat den Songs meines Erachtens keinen Abbruch getan und tut den leicht abgestumpften Erstaufnahmen gut.

Fazit: Maiden's zweiter Wurf. 5 Sterne!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassealbum, 28. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Piece of Mind (Audio CD)
Nach der Trennung von Drummer Clive Burr und Neuzugang Nicko McBrain waren die Eisernen Jungfrauen nun in der Besetzung, mit der sie die Metal Szene in den Achtzigern dominieren sollten. Mit Piece Of Mind legten sie einen würdiger Nachfolger für das bahnbrechende Number Of The Beast Album vor, ohne dieses zu kopieren. Die beiden besten Songs des Albums kommen gleich zu Beginn. Where Eagles Dare besticht durch die gelungene Melodieführung und die treibenden und innovativen Drums, Revelations durch das absolut gelungene Wechseln zwischen balladenhaften und harten Passagen. Weitere starke Tracks sind The Trooper, der härteste Song des Albums, bei dem sich Murray und Smith mit tollen Soli gegenseitig vorantreiben und das melancholische und düstere Still Life. Aber auch an den anderen Songs gibt es nichts zu mäkeln. Quest For Fire und Sun And Steel sind eher glatte und eingängige, gleichwohl gute Songs, während Flight Of Icarus fast schon poppig wirkt, aber dennoch gelungen ist. Das Album schließt wieder mit einem sehr schönen epischen Song, To Tame A Land, der allerdings nicht ganz mit seinen Nachfolgern Rime Of The Ancient Mariner, Alexander The Great, Seventh Son Of A Seventh Son und Fear Of The Dark mithalten kann. Im Gegensatz zum Vorgänger sind auf diesem Album nicht so herausragenden Einzeltracks vorhanden. Dafür sind die Songs atmosphärisch ausgereifter und verfügen über anspruchsvollere Drums, wodurch das Album insgesamt eine Weiterentwicklung der Band darstellt. Auch der CD-ROM Teil ist wie immer lohnenswert. Es gibt die Videos zu Flight Of Icarus und The Trooper sowie Fotos und Hintergrundinformationen zur Entstehungsgeschichte des Albums. Fazit: Ohne Zweifel ist Piece Of Mind ein Spitzenteil ohne echten Schwachpunkt. Es erreicht aber nicht ganz die Klasse der Ausnahmealben The Number Of The Beast und Somewhere In Time.
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34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Höhepunkt, 11. Dezember 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Piece of Mind (Audio CD)
Als ich im Alter von 11 Jahren zum ersten mal mit Metal konfrontiert wurde, wußte ich diese Begegnung würde mein Leben verändern. Ein Freund von mir gab mir seinerzeit eine Kassette wo auf einer Seite AC/DC's Back in Black drauf war und auf der anderen Seite The Number of the Beast von Maiden. Von AC/DC bin ich bis heute noch nicht 100% überzeugt, aber diese andere Seite ging mir einfach nicht mehr aus den Gehörgängen. Einige Zeit später bestellte ich mir in einem Katalog Piece of Mind. Allein das Cover konnte einen jungen Burschen schon begeistern, was allerdings dann geschah, als ich die Platte auflegte, kann in Worten eigentlich nicht wiedergegeben werden. Ich möchte jetzt nicht auf jedes Lied einzeln eingehen, denn es ist die Gesamtheit dieses Kunstwerkes, das mich die nächsten Jahre tagtäglich begleitete. Es wird sicher Hörer geben, die jedes Lied in seine Einzelteile zerlegen und andere, die immer etwas auszusetzen haben. Für mich hingegen ist dieses Album eine Offenbarung, die ich jedem Wünsche, der sich derart intensiv mit Musik beschäftigt, wie ich es tue. Ich kann nur hoffen, daß es noch viele 11 jährige schaffen, ihr "Piece of Mind" zu finden.
Up the Irons
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Furioser Ritt, Clint Eastwood und ein Wüstenplanet, 17. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Piece of Mind (Audio CD)
Dieses Maiden Album hat es in sich. Mit dem Durr Ersatz Nicko McBrain, dessen Nase aussieht als hätte sie mal mit nem Baseballschläger bekanntschaft geschlossen, rocken Maiden richtig los. Der Opener Where Eagles Dare erzählt die Story des gleichnamigen Films (im Deutschen: Agenten sterben einsam) mit Clint Eastwood und gibt die Atmosphäre des Films auch gut wieder. Revelations ein balladesk rockender Song, hat als erste Strophe ein Zitat aus Gilbert Keith Chestertons English Hymnal. Flight of Icarus, weithin bekannt und Live oft gespielt, muss nicht näher erläutert werden. Die With Your Boots On ebenfalls ein genialer Song, der vorbereiter für den Höhepunkt des Albums: The Trooper, dessen Bassline zieht einen in den Bann, auch wenn die Nicko's Bassdrum bei diesem Song nicht so gut rauskommt. Letztlich doch ein unglaublicher Höllenritt, einer der besten Songs von Iron Maiden. Still Life, deutlich ruhier gehalten fasziniert durch seinen Text, der aus einem Horrorfilm stammen könnte (wenn er das nicht sowieso tut, aber das weiß ich nicht). Quest for fire erzählt von der Entdeckung des Feuers durch die Menschen und wie Stämme es vor Diebstahl schützen mussten, bzw nach einem Raub wiederbeschaffen. Sun and steel über einen Teenager, der mordend den Weg des Kriegers wählt, scheinbar ohne sich je in Frage zustellen. Das Finale: To tame a land ist ein Song über die Geschichte von Dune - Der Wüstenplanet 1 Jahr bevor der Film in die Kinos kam.
Trotz der Vielfalt an Geschichten, die dieses Album erzählt hat es einen durchgehenden einheitliche Sound, der anders ausfällt als The Number... aber durchaus überzeugen kann, wenn auch vielleicht nicht beim ersten Hören, nach einiger Zeit wird der CD-Player doch diese Scheibe nicht mehr rausrücken!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Super Album, miese Qualität, 8. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Piece of Mind [Vinyl LP] (Vinyl)
Ich war zunächst sehr begeistert von dieser Platte. Hab mich richtig auf die geilen Titel gefreut und die Platte war auch richtig hübsch anzusehen, aber dann kam das Böse erwachen. Die Klangqualität dieses Vinyls ist miserabel und immer wieder springt die Nadel. Diese Platte ist, zumindest für meinen Player, nicht abspielbar. Der Absolute Gipfel des ganzen ist, dass auf der Rückseite im Kleingedruckten eindeutig steht, dass bei diesem Herstell-verfahren die Qualität leiden kann. In diversen Foren munkelt man, das auf einer Platte dieser Serie sogar steht, dass diese nur zum Sammeln und nicht zum anhören da sind. Das ist auch ganz meine Meinung!!! Zum Sammeln, Top! Zum hören Flop!!!! Leute, ich will doch Maiden nicht sammeln, da muss es krachen....

Bin sehr enttäuscht, nie wieder Picture's
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein stimmungsvolles Meisterwerk mit fetten Gitarren, 22. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Piece of Mind (Audio CD)
Piece of Mind geht leider etwas unter zwischen dem übergrossen The Number of the Beast(1982) und Powerslave(1984), dessen gigantische Welttour in aller Munde und auf der auch die Doppel-Live-Scheibe Live after Death(1985) entstand. Es ging in diesen Jahren Schlag auf Schlag, und ein Album besser als das andere -- was wären wir heute alle so froh wenn bei einer viel längeren Wartezeit mal wieder so ein qualitativ hochwertiges Heavy Metal-Album dabei herauskommen würde wie damals. Hatten sich auf The Number of the Beast mit Invaders und Gangland noch 2 durchschnittliche mit eingeschlichen, so ist das Song-Materiel auf Piece of Mind über die gesamte Spielzeit recht hochwertig. Die ersten 5 Songs sind eh über jeden Zweifel erhaben, aber auch die eher unbekannteren Stücke "Still Life","Quest for Fire", das sehr melodische und durchaus Radio-Single-geeignete kurze "Sun and Steel" und das Endzeit-Epos "To Tame a Land" hatten es in sich und ich möchte diese Stücke nicht missen, weil sie für dieses Album einfach unverzichtbar sind und spass machen. Was Iron Maiden bei diesem Album fast noch besser machen als zuvor ist, dass fast jeder Song seine eigenen Emotionen offenbart, jeder Song versetzt einen irgendwie in eine andere Gefühlswelt, das macht dieses Album bei mir zu etwas besonderem, auch wenn es hier nicht die ganz grossen Hits zu hören gibt. Das Album klingt fast noch ein wenig reifer und proffessioneller als The Number of the Beast.

Zu den Songs:
1. Der Opener "Where Eagles Dare" entführt einen mit seinem aussergewöhnlichem intensiven Drumming von Neu-Drummer Nicko Mc Brain sofort in eine andere Welt, -- Weniger der Gesang, als mehr die Melodien und Riffs stehen bei diesem Song im Vordergrund 5/5
2. "Revelations" ist dann ein 7-minütiges intensives Stück Emotion. Es wechseln sich weichere Gefühlvolle Passagen ab mit langsamen beinharten Gitarrenriffs, bei denen einem Schauer den Rücken herunterlaufen und bei denen mir Bruce Dickinsons Gesang unheimlich unter die Haut geht. Der Song hat nichts kitschiges -- das ist einfach nur grandiose Musik 5/5
3. Die Single "Flight of Icarus" ist aus ein ultraharter Smasher mit klasse Refrain, der zum mitgrölen geeignet ist - ein Top-Song, der aber aber zugegebener Massen aus mir unverständlichen Gründen nicht der ganz grosse Erfolg beschieden war -- Heavy Metal in Reinkultur 5/5
4. Das mahnende schnellere "Die with your Boots on" überzeugt dann mit guten Riffs und geilem Refrain auf ganzer Linie 5/5
5. "The Trooper" war die 2 Single und überzeugt durch seine pfeilschnelle Melodie -- eigentlich eher eher ein Instrumental-Stück mit ein paar Gesangseinlagen -- bis heute einer der Klassiker im Live-Programm der Band 5/5
6. Das weich ängstlich beginnende "Still Life" steigert sich bald in einen formidablen Rocker mit unheimlich viel Groove und Heavyness -- quasi der Titelsong, weil hier der Satz Piece of Mind im Mittelteil vorkommt 4/5
7. Der Urzeitsong "Quest for Fire" ist ein guter normaler Hard-Rock-Song ohne grössere Ansprüche -- einfach guter Hardrock mit einem guten Refrain -- aber immer noch wesentlich besser als das meiste was die Band seit 2000 zustande bringt 4/5
8. "Sun and Steel" ist dann nochmal ein sehr Single-geeigneter Rocker mit einem unwiderstehlichem melodischen Refrain 5/5
9. Das progressive, anspruchsvolle Epos "To Tame a land" mit seiner düsteren, bedrohlichen Atmosphäre rundet dann dieses stimmungsvolle Album zum Schluss noch mal standesgemäss ab - zündet allerdings nie so richtig 3/5

Ausfälle such man hier vergeblich -- was auffällt ist, dass die Gitarren auf diesem Meisterwerk unheimlich fett klingen und braten. Gerade viele Musiker sehen Piece of Mind als Ihr Lieblings-Album von Iron Maiden an. Es ist ein unheimlich stimmiges Werk mit emotionaler Tiefe - je nach stimmungslage kann man jedes der 5 ersten Iron Maiden-Alben als sein Lieblings-Album ansehen, es ist jedes auf seine Art perfekt. Dem gestandenen Hardrocker wird Piece of Mind sicherlich zusagen, weil es hochklassige Musik mit bratenden fetten Gitarren verbindet - und die späteren teilweise ausufernden Arrngements hier auch noch einigermassen im Rahmen bleiben.
Für typische Hardrock-Hörer die Ihre Freude an möglichst fetten Gitarren haben würde ich Piece of Mind fast noch mehr empfehlen als The Number of the Beast oder Powerslave. Für alle anderen ist es einfach 1 Meisterwerk unter den ersten 5 Iron Maiden-Meisterwerken, das den anderen in nichts nachsteht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einstand des *klassischen* Line-Ups..., 18. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Piece of Mind (Audio CD)
Im Mai 1983 erschien Iron Maiden's viertes Album mit dem Titel *Piece Of Mind*. Es wurde eingespielt in der Besetzung Bruce Dickinson (Gesang), Steve Harris (Bass), Dave Murray (Gitarre), Andrian Smith (Gitarre) und erstmalig Nicko McBrain am Schlagzeug. McBrain war Clive Burr nachgefolgt und die klassischste aller Maiden-Besetzung war geboren.

Das Artwork setzt die Wortspielerei des Titel *Ein Stück von Gehirn* sehr gut um und zeigte Eddie angekettet in der Klappse. Das Album selbst ist längst ein Klassiker des Heavy Metal. Es beinhaltet alles, was man sich von Iron Maiden wünscht. Spannender Songaufbau, hartes Riffing, coole Texte.

Mit *The Trooper* ist zwar nur ein einziger Hit vorhanden, aber dafür glänzt das Album wieder mit insgesamt neun Krachern, und Bruce Dickinson gibt mit gleich vier Songs, die er mitverfasste seine Einstand als Komponist. *Piece Of Mind* ist ein Album das keine Wünsche offen läßt.

FAZIT: ein weiterer Metal-Klassiker der *Eisernen Jungfrau*...
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Piece of Mind
Piece of Mind von Iron Maiden (Audio CD - 1986)
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