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Kundenrezensionen

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am 30. Oktober 2002
Neben "under the table and dreaming" und "busted stuff" ist diese Platte nicht nur mein Lieblingsalbum von DMB, sondern auch eines der besten Mainstream-Alben (im besten Sinne des Wortes) überhaupt. ALLE beteiligten Musiker spielen großartig, stellenweise virtuos (Carter Beauford !!!!) aber gleichzeitig immer songdienlich, tight und ausdrucksstark. Daves Stimme klingt ungewöhnlich und vielsagend wie immer und sein Gesang greznt stellenweise mehr an Schauspielerei als an Musik ("Halloween"). Außerdem ist DTCS für mich die einzige DMB-Platte ohne auch nur ein einziges schwächeres Stück, alles ist unglaubich durchdacht, abwechslungsreich und außergewöhnlich.
Auch die wirklich unkonventionell und stellenweise sehr schräg klingenden Streicher faszinieren.
Und nicht zu letzt ist das gesamte Album exzellent produziert (Steve Lillywhite), alle Sounds sind so geschmackvoll und passend wie sie nur sein könnten, immer bleibt der Gesamtklang rauh und autentisch, nie klingt die Musik zu glatt und pop-mäßig.
Ein Album in meiner Top-five für die Ewigkeit !
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am 12. März 2004
"Before these crowded streets" ist wohl das ausgefeilteste Album der Dave Matthews Band. Selten hat es eine Band fertig gebracht so viele verschiedene Instrumente und Klänge in einen solch perfekten Einklang zu bringen. Der ständige Wechsel der Melodie und der Rhythmen lässt innerhalb der einzelnen Songs völlig unterschiedliche Atmosphären bzw. Klangsphären entstehen: von düster, ernst und berdrohlich bis hin zu freudig, hoffnungsvoll und lebendig verändert sich Stimmung der Lieder immer wieder.
Stimmlich war Frontmann Dave Matthews wohl auf keinem seiner Alben besser. Scheinbar spielerisch passt er sich den unterschiedlichen Stimmungen der Lieder an und variiert seinen Gesang von ganz sanften bis zu rauhen, harten Tönen. Im Gesamten ernster, etwas düsterer als z.B. "Crash" oder "Under the table and dreaming" und für das Gehör etwas schwerer greifbar. Es besteht eine gewisse "Ahnlichkeit" zu dem Album "Supposed former infatuation junkie" von Alanis Morissette, die in Gastauftritten bei "Spoon" und "Don't drink the water" zu hören ist. Eine absolute Bereicherung ist zudem das Mitwirken der Banjo-Ikone Bela Fleck (z.B. bei "The last stop", "Spoon").

Herausragend: "Pantala Naga Pampa","Spoon","The last stop","Don't drink the water"
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am 28. Juli 2002
für jeden DMB Hörer und Liebhaber. Mit Before these Crowded Streets liefert die DMB ein 100% Album ab. Eine Band bestehend aus 5 Extramusikern versteht es jedes weitere Album und ihre Musik weiterzuentwickeln und so eine immer weiter gespanntes Sepktrum an musikalischem Wirkens zu schaffen. Die in sich gewachsenen Songs mit der notwendigen Emotionalität zu versehen, ist eine Kunststück. Dave Matthews schafft es und es ist absolut nicht nachzuvollziehen warum diese Songs anstatt 8 - 9 Minuten nur 5 Minuten dauern sollten, da sonst deren Gehalt absolut nicht zu erahnen wäre. Zu alledem hat er sich mit Bela Fleck, dem Kronos Quartett und Alanis Morisette auch noch die für diese Titel, prädistenierten Musiker(innen) eingeladen. Ein Massenpublikum mit dieser komplexen Musik zu erreichen ist nur einem gelungen: Dave Matthews mit seiner Band - wohl einzigartig.
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am 8. Juli 2000
Die neue Dave Matthews-CD war für mich nach "Crash" eine leichte Enttäuschung; mit "Pantala Naga Pampa" und "Rapunzel" fängt sie langweilig und kommerziell an, auch "The Last Stop" läßt den Funken noch nicht überspringen. Von da an legt "Before these crowded streets" allerdings sprunghaft zu; "Don't Drink The Water" ist schwerer, als Matthews es normalerweise zu sein pflegt, "Stay" ist gewohnte Kost, "The Stone" ist einfach ein absolutes Meisterwerk. "Halloween" mag ich in dieser Version lieber als bsp. auf "Recently", "Crush" ist eines der Highlights aus der gesamten Bandkarriere; der groovige Baßlauf, das faule Sax, der geile Text. "Dreaming Tree" lasse ich ebenfalls unbemeckert stehen, auch "Pig" ist eine nette Nummer. "Spoon" ist mir fast wieder zu harmonisch, außerdem paßt Alanis' Jammerstimme meiner Meinung nach nicht so gut zu Daves Knödelorgan. Fazit: Für Fans ein Muß, für Gelegenheitshörer eine ernste Überlegung wert. Einige zukünftige Klassiker sind mit Sicherheit auf BTCS, aber im Gegensatz zu "Crash" auch zwei, drei Schwachpunkte.
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am 3. März 2001
Dieses Album wird jedem Liebhaber guter Musik ans Herz wachsen.Denn wie alle anderen DM-Band Alben auch,verbindet diese Platte 2 Welten,die nicht zu vereinen schienen:technisch anspruchsvolle MUsik mit enormem Tiefgang!Dies ist natürlich auch den excellenten Mitmusikern DM's anzurechnen,die die kompositionen und Texte wirklich toll unterstützen.Stefan Lessard am bass groovt bei jeder nummer dermaßen höllisch,dass man nicht still sitzen bleiben kann.Leroi Moore (sax)bringt das Jazzelement in die musik und hat auf dieser CD echte highlights(Rapunzel),während Boyd Tinsley an der Violine mit seinen irgendwie "schmutzigen" Geigensoli einen wirklich interessanten gegenpart dazu bildet.Bleibt also nur noch "wunderdrummer"Carter Beauford zu erwähnen,dessen ausgefallener,klangfarbenreicher und vertrackter Schlagzeugstil wirklich perfekt zur musik passt.Insgesamt bietet das Album wunderschöne Melodien( chrush,stay,pig u.v.m),die schon fast an "under the table and dreaming" heranreichen,traumwandlerische grooves und Lyrics,die wirklich zu herzen gehen.Ein großes Werk!!!
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am 23. Januar 2014
Meine erste CD von dieser Band: bin sehr zufrieden. Mir gefallen alle Titel, als i-Tüpfelchen hätte ich mir noch einen musikalischen Ausreißer gewünscht.
Kann man dudeln lassen, ohne dass es nervt, oder man genießt.
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am 27. April 2002
Man merkt schon bei den ersten Klängen, dass hier sehr hart gearbeitet wurde. The dreaming tree, mit der wunderbaren Querflöte von Leroi Moore oder Spoon mit Alanis Morissette, um mal zwei Titel zu nennen. Alles Vollwert-Musiker. Schade, dass diese tolle Band in Deutschland noch nicht populär geworden ist. Sie sollen wohl sehr gute Live-Concerte bringen. Wir werden wohl erst mal keine Chance haben, dieses zu erleben. Aber ich bin der Meinung, dass sich ein Kauf dieser CD wirklich lohnt.
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am 9. Oktober 2002
Eher zufällig auf diese Band gestolpert, entpuppt sich die CD nach dem ersten oberflächlichen Hören als anstrengend, nach dem zweiten Hören als interessant und nach mehrmaligen Hören als Meisterwerk.
Komplexe Songstrukturen,akzentuierte und für Mainstreem außergewöhnliche Instrumentierung, Matthew`s Stimme gemischt mit dieser phantastischen Intensität der Musiker und den überraschenden Harmonien führen zu einem berauschenden Hörerlebnis.
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am 11. Juli 2000
Dave Matthews und seine Mitstreiter haben auch mit ihrem bisher letzten Studio-Album ein echtes Sahnestück geschaffen. Trotz der Nummer eins Platzierung in Übersee, sind sie hier noch nicht bekannt geworden, obwohl "Before These Crowded Streets" ein wirkliches Hörerlebnis ist. In alt bewährter Weise entzücken die fünf Herren, mit ruhigen, verspielten Melodien und dynamischen, wirklich druckvollen Passagen.
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am 31. Januar 2000
Wer sich nicht auf eine Musik-Richtung festlegen kann und will, der ist bei der Dave Matthews Band genau richtig aufgehoben. Ob Rock, Jazz, Rhythm & Blues oder Country , alle Elemente fließen mit ein. Manchmal wird man an Sting zu seinen besten Zeiten erinnert. Eine CD zum immer wieder hören und immer wieder Neues hören... Diese Band ist in den USA zu Recht eine der erfolgreichsten Live-Bands...
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