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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Februar 2011
Der Bee Gee des Heavy Metal King Diamond legt hier sein hitträchtigstes Album vor. Sie Songs sind allesamt Ohrwürmer mit teilweise schon fast poppigen Refrains. Dass das Ganze trotzdem niemals richtige Popmusik wird, dafür sorgt die wie immer hervorragende Gitarrenarbeit von Andy La Rocque. Mir gefällt's. Und zwar sogar sehr. Der eine oder andere, der an King Diamond gerade seine progressiven, vertrackten Seiten liebt, wird sich mit diesem Album sicher etwas schwer tun. Ich aber halte es für eine Bereicherung. Dass die Gefälligkeit der Songs für dieses Mal in den Vordergrund gerückt ist, muss ja nicht von Nachteil sein. Anspieltipp: "Moonlight".
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am 2. April 2004
The King is back! Nach den beiden Mercyful Fate-Comeback-Alben, die trotz erstklassiger Songs nicht sonderlich gut verkauften, setzt KING DIAMOND mit "The Spider's Lullabye" wieder auf seine Soloqualitäten. Und natürlich ist ihm im Team mit Andy La Rocque ein weiteres Klasse-Album gelungen - vorausgesetzt man steht auf KING DIAMOND und seine musikalischen Horrorstories.
Denn der King ist seiner stilistischen Linie hundertprozentig treu geblieben, jault und grunzt sich durch melodiöse, verstrickte Songs, die inhaltlich (wie immer) irgendwie zusammenhängen und am ehesten an "Abigail"-Zeiten erinnern.
Die technische Leistung der Band ist über jeden Zweifel erghaben, und Nummern wie das überragende 'Moonlight' oder der schleppende Titelsong sind nicht nur für KING DIAMOND-Fetischisten absolute Volltreffer. Eindeutiges Fazit: Der King hat einmal mehr überdurchschnittliches Material abgeliefert.
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am 4. Dezember 1999
Fünf geschlagene Jahre mußten die Fans des Dänen King Diamond aufgrund der Mercyful Fate - Reunion warten bis der Nachfolger von "The Eye" erschien. Das Warten hat sich (teilweise) gelohnt, denn auf "The Spider's Lullabye" finden sich durchweg gelungene Nummern. Leider sind die Songs nur "gut", denn vom King erwartet man sonst immer was ganz besonderes. Macht nichts, denn auch so kann man sich die CD ganz gut zu Gemüte führen. Einen einzelnen Song hervorzuheben fällt schwer, da sich alle auf einem gleichbleibend hohen Niveau bewegen (Ausnahme: das mittelmäßige "Six Feet Under"). Ungewöhnlich auch, daß es diesmal keine Konzeptalbum geworden ist. Lediglich die letzten vier Nummern bilden eine Story. Doch auch so schafft es King Diamond mit seiner einzigartigen Stimme den Hörer in seinen Bann zu ziehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. Mai 2006
Eigentlich eines der schönsten King Diamond-Alben mit einigen unglaublichen Melodien und Riffs, die auch Maiden zu "Somewhere in Time"-Zeiten nicht besser hinbekommen hätten, plus die klassischen Falsett-Vocals - mal beißend, mal sanft und ätherisch -, die er inzwischen leider viel sparsamer einsetzt.

Daß die Scheibe doch eher unbekannt ist, liegt wohl hauptsächlich daran, daß 1995 eher Pantera, Sepultura und NIN gefragt waren als klassischer Heavy Metal, und daß es ausnahmsweise kein Konzept-Album ist (nur die Songs 7 bis 10 gehören zusammen). Es wurden damals also weder die Die-Hard-Fans noch die "Reinhörer" ganz befriedigt.

Umso schöner wäre es, wenn die CD mal "wiederentdeckt" würde. Die majestätischen Songs 1 und 5 gehören zum Besten, was der King je geschrieben hat. Song 7 ist makaber und groovig wie Sau. Durch das Album zieht sich eine Orgelbegleitung (King ist alter Deep Purple-Fan), die bei Song 9 sogar Hauptmelodieträger wird.
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am 10. Januar 2012
Der Hammer schlechthin....Neben allen anderen Songs sticht KILLER klar heraus...Unfassbar geil und ergreifend...Weiter so, King Kong. Du bist der Meister...Vergesst die Kritiker. kaufen!!!!
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