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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best of CC
Also, Gallery ist nicht nur die beste Scheibe von Cannibal Corpse, sondern auch eine der besten Death-Metal Platten, die direkt aus der Hölle an die Erdoberfläche gerülpst wurden. Das liegt zum einen an dem fetten, transparenten Sound, bei dem man (für DM eher unüblich) jedes Instrument klar heraushören kann. Dazu kommt höchstes...
Veröffentlicht am 1. April 2004 von muffy666

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wirkt nicht
Für mich das schwächste CC Album. Der titeltrack ist der Wahnsinn, aber bis auf 3 weitere gleichwertige Songs langweilt es mich.
Vor 8 Monaten von Mindfück veröffentlicht


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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best of CC, 1. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Gallery of Suicide (Censored) (Audio CD)
Also, Gallery ist nicht nur die beste Scheibe von Cannibal Corpse, sondern auch eine der besten Death-Metal Platten, die direkt aus der Hölle an die Erdoberfläche gerülpst wurden. Das liegt zum einen an dem fetten, transparenten Sound, bei dem man (für DM eher unüblich) jedes Instrument klar heraushören kann. Dazu kommt höchstes technisches Niveau aller Beteiligten und die Fähigkeit, diese kreativ und unterhaltsam in stets nachvollziehbare und eingängige Songs fliessen zu lassen. Nach der kreativen Stagnation der späten Chris Barnes Phase (Tomb of the mutilated) und dem noch etwas ungeordneten Neuanfang (Vile) merkt man der Platte deutlich den frischen Wind und die Inputs von den Neuzugängen Schorschgrinder Fischer und Ex- Nevermore Pat O Brien an. Gerade letzterer gab dem Gesamtsound durch sein Spiel wichtige Impulse in Form von Harmonien und nachvollziehbaren Soli, die vorher und leider auch danch wieder Mangelware waren. Gerade in dem unglaublich fies daherkriechenden Instrumental From Skin To Liquid kommt dies besonders ausgeprägt zur Geltung. Und dabei sind wir beim Thema Abwechslung. Keine andere Platte der Band ist so abwechslungsreich. Neben den üblichen Klopperpassagen gibts hier massenweise fette Midtemporiffs oder die Fast-Groove Grantate Sentenced To Burn. Am Ende von Blood Drained Execution verfällt die Band in ein minutenlanges Extreme-Kollektiv-Tapping, daß man als möchtegerne Gitarrist das Instrument in die Ecke schleudern und danach stilecht einer Hacksaw Decapitation unterziehen will. Die Platte hält die Spannung bis zum Schluß und gerade die letzten beiden Tracks heben das Niveau noch mal mächtig an. Dagegen stinken die drei Nachfolgerplatten aufgrund der fehlenden Abwechslung leider ein wenig ab. Groß, wichtig, roooarr.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen If blood is what it takes..., 25. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Gallery of Suicide (Censored) (Audio CD)
... I'll just let it flow. Das mögen sich die Prügelknaben von CC auch bei dieser Scheibe mal wieder gedacht haben. Und so schmiedeten sie einen Silberling voll derbster Gewalt, der im Gegensatz zu den meisten anderen CC-Alben (mal abgesehen von meinem Fav 'Eaten back to life') auch songtechnisch einiges zu bieten hat. Derart viel Abwechslung und technische Finesse mag den ein oder anderen Cannibal Corpse Fan sicherlich überfordern, steht diese Gruppe doch vor allem für kurze, schnelle und v.a. harte Songs, die zumeist wenig Variation zulassen, sondern einfach schnell nach vorne gehen. Dass bei 'Gallery of suicide' am Tempo und Härte nicht gespart wurde, versteht sich zwar auch von selbst, allerdings überzeugen die einzelnen Tracks durch gekonnt integrierte Melodien, haufenweise Breaks, Soli und anderen netten Ideen, die das Album erfreulich abwechslungsreich zu gestalten wissen. Die Musiker arbeiten sauber an ihren Instrumenten und auch Corpsegrinder liefert eine sehr gute Gesangsleistung ab. Genial seine Growls bei 'Blood drenched execution'! Ein schönes Album, auch gut zum romantischen Hören mit Freundin vor dem offenen Kamin...
Leider, oder aber: wie immer frönen CC nach wie vor ihrer Vorliebe für kranke und ultrabrutale Slasher-Texte. Neben der konsequenten Death-Mucke ist das wohl ihr entscheidendes Markenzeichen. Anders kann man sich CC schon gar nicht mehr vorstellen. Aber hätten sich die Jungs schon früher umorientiert und andere Lyrics geschrieben, wäre der von ihnen gespielte Death-Metal sicherlich ein ganz anderes Aushängeschild für den Death-Metal an sich, als so. Die einen mögen sich um die Texte gar nicht kümmern und nur die Musik genießen, die anderen sind vielleicht Freaks, die so etwas brauchen und die dritte Gruppe letztendlich mag von derartigen Hirngeburten abgestoßen sein. Wie dem auch sei: Der Death-Metal, den CC hier bieten, ist technisch und musikalisch hochklassig.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GALLERY OF SUICIDE, 29. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Gallery of Suicide (Censored) (Audio CD)
Brutal, technisch perfekt und bis ins letzte Detail durchkomponiert präsentiert sich das neue Cannibal Corpse-Album. Mit dem identitätslosen Gerumpel vieler ähnlich gearteter Bands hat dieses Meisterwerk definitiv nichts mehr zu tun. Ausgefeilte Songstrukturen und anspruchsvolle Riffs erfordern ausgezeichnete Musiker wie Alex Webster, dessen Bassspiel - wie immer - nicht von dieser Welt zu sein scheint, dem absoluten Mörderriffing der beiden Gitarrenmeister Jack Owen/Pat O'Brien (ex-Nevermore) oder dem beeindruckend präzisem Drumming von Paul Mazurkiewicz. Ausgestattet mit einem reinen und druckvollen Sound knüppelt diese Band - auch live - alles und jeden in Grund und Boden. Höchst empfehlenswert! - David Loder
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5.0 von 5 Sternen cannibal corpse !!!!, 16. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gallery of Suicide (Censored) (Audio CD)
geiles album einer sehr guten death metal band aus amerika!!!! in meinen augen das stärkte album der band mit dem namen cannibal corpse
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4.0 von 5 Sternen Mal was Anderes ..., 23. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gallery Of Suicide [Explicit] (MP3-Download)
Dieses Album ist anders als alle anderen CC Alben. Es geht, meiner Meinung nach, teilweise schon in den Black Metal Bereich - z.B. mit dem Track "Gallery of Suicide", der melodische Elemente enthält, die eher an Black Metal erinnern. Auch das Einbauen von Soli verleiht den Tracks und dem gesamten Album eine andere Atmosphäre als man es von CC gewohnt ist. Aber insgesamt sehr positiv anders und technisch ausgefeilt wie immer ...
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4.0 von 5 Sternen abwechsungsreiches machwerk der kult-deather, 10. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Gallery of Suicide (Censored) (Audio CD)
ohne die lieder zu kennen hab ich die cd gekauft- und
nichts bereut.
das album ist sehr komplex angelegt, weshalb die songs nie langweilig werden.
trotz der vorhandenen, wenn auch nicht übermäßigen härte sorgt die platte
mit sicherheit für nackenschmerzen. schnelle knüppelparts wechseln mit etwas
gemäßigteren passagen, das zähe, sehr atmosphärische riff des titelstücks oder
etwa das instrumental"from skin to liquid" sorgen für erfrischende abwechslung.
trotz der häufigen, für die kannibalen typischen rhythmus- und tempowechsel
und den abwechslungsreichen strukturen auch innerhalb der songs kommen diese
nie chaotisch daher, sondern stets nachvollziehbar und eingängig.
das duo o'Brien/Owen leistet geniale arbeit an den Klampfen, und Paul spielt wie
immer abwechslungsreich und songdienlich; seine bassdrum wummert extrem ohrentauglich.
ein pluspunkt ist die produktion, die die einzelnen instrumente gut hervor hebt;kein total
überladener, verwischter sound, wie ihn andere todesblei-kapellen zelebrieren. einzig alex' genialer
bass ist nicht besonders gut zu hören, was mir ein rätsel ist, da er mit sicherheit zu den besten
seines Faches gehört.
gallery of suicide ist ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches death metal album der spitzenklasse.
einen stern weniger gibts aufgrund des härtefaktors, der nicht ganz die kompromisslosigkeit
von "Bloodthirst" erreicht, aber noch im erträglichen bereich ist. kaufppflicht!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der ultimativsten Death-Metal-Scheiben, 23. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Gallery of Suicide (Censored) (Audio CD)
Cannibal-Corpse stehen seit Jahren als Garant für brutalsten Death-Metal. Noch nie waren sie so stark wie auf Gallery of suicide. Musikalisch in allen Bereichen absolut top, Gitarren die wie Kettensägen klingen, einzigartige Bassarbeit in diesem Genre und von Drummer Paul ein Geballer wie von einer Tornadofront - und das Beste: der auf der letzten CD hinzugekommene Sänger George "Corpsegrinder" Fisher (von Monstrosity) hat sich voll integriert und schreit sich die Seele auf beeindruckende Weise aus dem Leib - einfach krank. Am Besten folgende Tracks anhören: "Blood drenched execution" und "Gallery of suicide". Die Beste Brutalo-DM-Platte seit Vaders "De Profundis"!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wirkt nicht, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gallery of Suicide (Censored) (Audio CD)
Für mich das schwächste CC Album. Der titeltrack ist der Wahnsinn, aber bis auf 3 weitere gleichwertige Songs langweilt es mich.
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5.0 von 5 Sternen Richtig geil, 1. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Gallery of Suicide (Censored) (Audio CD)
Geniales Album von den Kanibalen. (Hab ich auch erwartet. Jedes andere Album is ja auch geil)
Empfehle ich jedem Fan.
Jedem Nicht-Fan empfehle ich es auch.
Zieht euch den Cannibal Groove rein.
Hammerharter Sound und Death Metal vom feinsten.

Reingehaun und

KEEP F***ING SUPPORT METAL \m/
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Gallery of Suicide (Censored)
Gallery of Suicide (Censored) von Cannibal Corpse (Audio CD - 1998)
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