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Kundenrezensionen

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am 16. September 2008
Ob es sich bei "Mezzanine" nun um einen der absoluten Höhepunkte des TripHops oder eines der ersten kommerziell efolgreichen Downbeat-Alben handelt interessiert nicht. Was wirklich wichtig ist, ist die Tatsache, daß Massive Attack nach dem recht smoothen und relaxten "Protection" offen für Neues waren und Anno 1998 einen düsteren, zähen Brocken Musik auf die Welt losließen.

"Mezzanine" ist ein wahres Monster, das einen mit Haut und Haaren in sich einsaugt, wieder ausspuckt, aber nicht ohne von ihm infiziert zu werden und man von dieser Erfahrung nicht mehr lassen kann.
In meinen Augen ist es DAS Massive Attack überhaupt, ein modernes und kompromißloses Werk, das selbst bei der Band Spuren hinterließ (Andrew "Mushroom" Vowles verließ Massive Attack kurz nach dem Veröffentlichungstermin), gespickt von Übersongs.

Schon der Opener "Angel" mit seiner markanten Bassline und schleppenden Drums gehört zu den besten Auskopplungen der 90er und zieht einen gleich in den Bann dieser Albums.
"Risingson" gibt es vor "Dream On" heißt es da - klasse Song. Über diesen stolpert man zu "Teardrop", dem wahrscheinlich bekanntesten Song dieser Band. Pure Schönheit, der Elizabeth Fraser von den Cocteau Twin ihre Stimme verleiht. Hier geht es etwas ruhiger, eingängiger zur Sache, aber man darf nur kurz verschnaufen, denn "Inertia Creeps" verlangt Deine Seele - und man gibt sie bereitwillig her.
Es klingt aus und man selbst atmet tief ein und aus, während das chillige "Exchange" einem den Gehörgang umschmeichelt, bevor "Dissolved Girl" Dich wieder ganz tief nach unten reißt. Sara Jay fasziniert hier, betört Dich, wiegt Dich in Sicherheit, bevor die verzerrten E-Gitarren auftauchen und man weder sich selbst, noch seine Umwelt wahrnehmen kann.
Doch dann kommt man zu sich und hört Horace Andy, "Man Next Door" gehört zu den enspannteren Nummern (wenn auch mit kritischem Hintergrund), ganz in der Tradition von "Protection". Auch "Black Milk" reiht sich dort ein. Wieder steuert Elizabeth Fraser die Vocals bei - großes Kino!
Der Titeltrack verheißt wieder Unheimliches... Besonders Del Naja wirkt fast schon hypnotisierend - der Trip geht weiter.
"Group Four" wirkt dann fast wie die Quintessenz des Albums: die klare Stimme von Fraser, die eindringliche von Del Naja, Gitarren, schier undurchdringliche Klangteppiche...
Man driftet ab, doch dann ist es wieder Horace Andy, der Dich ins Hier und Jetzt zurückholt. "(Exchange)", zuvor ein Instrumental wirkt durch den Gesang wieder ganz anders, entspannt Dich, entlässt Dich - man ist zu Hause.

Klasse, grandios, großartig - es gibt Dutzend Superlative, die ich hier nun heranziehen könnte, aber keines davon wird "Mezzanine" wirklich gerecht.
Zugegeben, im Vergleich zu den Vorgängern ist es sperrig und verlangt einem sehr viel ab, aber wer sich darauf einlässt, kann sich diesem Album nicht mehr entziehen und besitzt einen unbezahlbaren Schatz in seinem Regal.
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am 3. Oktober 2006
Als es erschienen ist, ist Massive Attacks "Mezzanine" zunächst ziemlich an mir vorrübergegangen. Zwar bin ich auf die Gruppe bereits durch "Unfinished Sympathy" vom Debüt aufmerksam geworden, bin aber erst viel später wirklich auf den Geschmack gekommen.

Dabei muss gleich vorweck genommen werden, dass Mezzanine wesentlich mehr als nur irgendein Trip-Hop oder Downbeat Album ist. Es ist eine dieser Scheiben von denen in jedem Jahrzehnt kaum mehr als eine Handvoll erscheinen. Eins von denen, die mit einer bestimmten Epoche der Musik untrennbar verknüpft sind. Wenn Leute sich in einigen Jahrzehnten über die Musik der 90iger unterhalten, werden dabei sicherlich auch die Namen Massive Attack und Mezzanine fallen, so wie man heute über Jimi Hendrix oder die Beattles redet. Mezzanine ist eine Scheibe für die Ewigkeit (Schade für Massive Attack, die hier wohl niemals wieder anknüpfen können; die Gruppe ist mittlerweile auch ziemlich ausseinander gebrochen).

Nun aber zur Musik selbst. Leute älteren Semesters werden sich vielleicht an Teardrop erinneren (das Video mit dem Embryo). Vielleicht werden sie die Scheibe trotzdem (so wie ich zuerst) ingnoriert haben. Teardrop ist eine Nummer, die meiner Meinung nach erst im Rahmen dieses Albums ihre Wirkung wirklich entfaltet. Dabei ragt sie gar nicht mal sonderlich heraus. Das liegt nicht etwa daran, dass dies einer der schwächeren Tracks ist, sondern das Mezzanine vom ersten bis zum letzten Moment ein perfektes Album ist. Sobald man die CD started, scheint einem der Käfer vom Albumcover unaufhaltsam mitten in das Gehirn rein zu krichen ;)

Direkt mit dem starken Opener "Angel" wird eine Spannung aufgenbaut, die lückenlos bis zum Ende aufrechterhalten wird und mit "(Exchange)" (auf würdige Weise) ausklingt. Die Musik ist dunkel, melancholisch, emotional. Es macht eigentlich kaum Sinn jeden Track dieses Albums einzeln zu würdigen. Es gibt einfach keinen schwachen Moment. Die einzige Empfehlung die ich geben kann ist: Zieht euch das Teil rein. Die Musik hat auch nach all diesen Jahren kein Stück ihrer Wirksamkeit verloren. Die vielen verschieden Vocalisten (darunter unter anderem Jamaicas Urgestein Horace Andy) fügen sich allesamt perfekt in die Stimmung der jeweiligen Tracks ein.

Man muss keineswegs eingefleischter Trip-Hop Fan sein, um diese Scheibe zu mögen. Mich hat jedenfalls überhaupt erst Mezzanine auf Downbeat Musik gebracht (und ich habe noch nichts wirklich vergleichbares gefunden). Eine gewisse Aufgeschlossenheit gegenüber langsamer, düsterer Musik ist aber wahrscheinlich schon nötig. Auch sollte man keine "Genre-Engstirnigkeit" mitbringen.
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am 5. Juni 2000
Als ich diese CD geschenkt bekommen habe, kannte ich Massive Attack so gut wie überhaupt nicht. Ich legte sie in den Player und wartete darauf was kommen würde. Ich erwartete eine CD die auf der Hitparadenschiene mitschwimmt. Aber weit gefehlt. Massive Attack war von nun an für mich eine Band, die einfach super düstere, melancholische Songs spielen. Titel wie "Inertia Creeps" sind so energiegeladen, daß man fast Gänsehaut bekommt. Am Besten sollte man sich diese CD in einer ruhigen Minute (keinerlei Ablenkung) und schön laut anhören. Man wird in diesen Klängen versinken. Seitdem ich diese CD kenne, wird bei mir jede neue Scheibe an dieser hier gemessen. Ich bin dieser CD in den 1,5 Jahren, die ich sie nun besitze kein wenig müde geworden. Im Gegenteil: je mehr man sie hört, desto tiefer dringt man in diesen Klangteppich ein. Unbedingt kaufen...!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 31. Juli 2002
es gibt CDs die hört man einmal und ist total begeistert, nach dem 4. mal ist sie langweilig und sie verstaubt im cd-Schrank.Nicht bei dieser CD!!Bei jedem Hören wird sie besser, weil man immer wieder neue Klanggebilde entdeckt. Der Übergang von Stimmen,Instrumenten und Effekten geht nahtlos in einander über, die vokalen Interpreten passen sich ideal in das jeweilige "Sound-Getriebe" der Songs ein.Die Kompositionen sind abwechslungsreich, die Stimmungen gehen von Leichtigkeit,Depression,Aufgekratzsein,Melancholie bis hin zu Easylistening,alles in allem sind da super Musiker am Werk. Sehr empfehlenswert.
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am 25. Mai 2005
Wieso gibt es hier nur 5 Sterne zu vergeben???
Ich besitze das Album nun seit ca. 7 Jahren...und ehrlich gesagt hatte ich anfangs damit ein bißchen meine Probleme, was die Musik angeht ( zu dem Zeitpunkt war ich 16).Es war für mich eben was total Neues.Doch im Laufe der Jahre änderte sich mein Geschmack u. ich bin derart froh darüber,daß es 1 Jahr später doch zwischen mir und dem Album gefunkt hat.Und das richtig gewaltig.
Seitdem (also seit 6 jahren) läuft das Teil min. 6 x im Monat durch.Gestern Abend erst wieder 2x hintereinander. Es passt einfach alles. Eine wirkliche "ProTools" Meisterleistung.Und am Besten kommt das Ganze über eine Surround Anlage,da sehr oft mit "Left to right" Effekten gearbeitet wird, wie z.Bsp. bei "Black Milk".
Um es auf den Punkt zu bringen:
Mezzanine ist eins der, wenn nicht (in meinen Augen bzw. Ohren) DAS Beste Album, was jemals im DownBeat Bereich geschaffen wurde.Man bedenke immer das Release Jahr von 1998. Einfach revolutionär.
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am 15. Juni 2006
...denn dieses Album ist chillig, trip-hoppig und einfach nur ein geniales Stück Musik-Geschichte. Für Einsteiger des Trip-HopŽs könnte ich nicht mal spezielle Titel zur Empfehlung geben, da wirklich alle sehr sehr gelungen sind. Welchen Song wohl jeder kennt ist "Teardrop".

Abschließendes Fazit: Diese Platte ist gerade jetzt in der warmen Jahreszeit eine Platte die einen relaxed den Sommer genießen lässt, dabei spacig, etwas rockig ist und einen in andere Sphären versetzt. Viel Spaß beim Hören;-)!!!
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am 31. August 2001
Mezzanine ist ein dunkles Schloss, das irgendwo im All schwebt und dessen dunkle Räume ständig neue Überraschungen offenbaren. Der Sound ist so gross, die Atmosphäre dieser Platte ekstatisch, die Lyrics kurz vorm Wahn, schwer vorzustellen, dass diese Scheibe noch von irgendwem getoppt werden könnte. Absoluter Jahrhundertsong: ANGEL Auch nach 2 Jahren bekomme ich immer noch Gänsehaut..... Absolutes Muss! Fegt die Chartskacke mit einem brachialen Schlag vom Tisch und das ist gut so!
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am 17. November 1999
Im Falle von Massive Attacks "Mezzanine" begehen wir doch einfach mal in aller Ruhe einen der wohl größten Fehler, die ein Kritiker bei der Bewertung einer Platte machen kann, und sagen gleich vorne weg, wie fantastisch diese Platte geworden ist - denn keine anderen Worte brächten es besser auf den Punkt. "Mezzanine" ist zum absoluten Drum'n'Bass-Overkill geworden, wie wir es uns in unseren süßesten Träumen nicht schöne hätten ausmalen können. Jeder Track ein Meisterwerk, hier steril und kühl, wenige Minuten darauf dampfend und beinahe nahöstlich mystisch und dunkel. Dazu eines der fantastischsten Cover- und Booklet-Artworks aller Zeiten, das allein schon den Kauf des Albums auf Vinyl rechtfertigt. Ein Meilenstein, mehr gibt's nicht zu sagen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 500 REZENSENTam 19. November 2010
Das macht qualitativ hochwertige Musik ja aus - man hört sie auch nach 10 Jahren oder länger immer wieder noch gern. Im konkreten Fall eben ,Mezzanine' das ein wenig brauchte bis es das Herz - und vor allem auch den Bauch - des Rezensenten erschloss. Ja irgendwie ist das Bauchmusik, trotz der hypnotischen songs, die zwar oberflächlich ein wenig meditativ wirken, in Wirklichkeit aber eine große dramatische Strahlkraft besitzen.

Schon der opener ,Angel' mit seinem monotonen aber druckvollen Schlagzeug zeigt das und so soulig wie bei ,Teardrops' waren MA eh nur sehr selten. Auch der auf dub getrimmte afrikanische beat von ,Inertia Creeps' lässt tanzen und chillen gleichermassen zu und das trotz seiner abgründigen Anmutung. Gerade bei diesem track merkt man, dass es ein leichtes für Remixer wäre hier die Grenze zwischen Trip Hop und Techno zu überschreiten - MA selbst wäre das aber sicherlich zu simpel. ,Exchange' ist dann der track der dem was so landläufig als ,lounge' bezeichnet wird wohl am Ähnlichsten ist, aber auch da brummt und wabert es immer wieder mal beunruhigend zwischendurch.

Bei ,Dissolved Girl' beweisen Sie mit dem krachenden Rockgitarren-Mittelteil dann auch, dass ihnen jegliche Berührungsängste fremd sind - und auf die Idee zu kommen diesem eigenltichen Höhepunkt des songs dann mit Fender rhodes-artigen Akkorden noch ein zusätzliches Spannungselement hinzuzufügen zeigt auch den Einfallsreichtum von DelNaja und Co.

,Man Next Door' bleibt ein wenig hinter dem hohen Spannungslevel dieser Scheibe, aber auch das klingt keineswegs einlullend und ,Black Milk' ist eine Art Nachhall von ,Teardrops'. Der Titeltrack hat dann wieder so einen groovigen aber ungewöhnlichen und Massive-typischen beat (man beachte den blechernen Klang der snare drum) und steigert sich über das fast schon penetrant wirkende synthie lick; die geisterhaft wirkende und echo-effektbeladene Stimme und die gegen Ende einsetzenden Synthstreicher sind die weiteren Zutaten für diesen spannenden track.

Mit Hip-Hop beats flirten Sie dann auf ,Group Gour' wieder ein wenig und man könnte vermuten, dass sich Eminem die Idee für Dido's glasklares Gesangssampel in ,Stan' von hier abgeschaut hat; auch der dynamische Aufbau des tracks ist durchaus vergleichbar. Das zweite ,Exchange' ist dann noch das verkaterte, musikalische Reparatur Bier, nach dieser emotionalen Sauftour, dass ähnlich wie ,Hymn Of The Big Wheel' am Ende von Blue Line, wohl alles wieder ins Gleichgewicht rücken soll.

Hypnotisch - ja, meditativ - vielleicht, fad aber nie. Und wesentlich spannender als alles was die damalige lounge und chill-out szene (und auch die französischen Langeweiler ,Air') je zusammengebracht hat (haben). Freilich - den Bogen von ,Blue Lines' zu ,Mezzanine' zu spannen war verwegen, aber MA schafften das damals souverän und können das immer noch wie ,Heligoland' 2008 bewies. (Den Kollegen von Portishead gelang mit ,Third' da ein zwar mutigeres aber auch wesentlich störrischeres und verstörenderes Biest).

,Mezzanine' vereinnahmt den Hörer nicht sofort, so wie ,Blue Lines', aber es wächst über die Jahre wie ein unentfernbares Geschwür - allerdings eines auf das man auch nicht mehr verzichten will.
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am 8. Januar 2005
Als der Stern des Wild Bunch Soundsystem Ende der 80er zu sinken beginnt, beschließen die drei Mitbegründer Daddy Gee (Grant Marshall, geb. 1959), 3D (Robert Del Naja, 1966) und Mushroom (Andrew Vowles, 1968), ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen: Massive Attack. Man arbeitet mit Samples, mischt Soul, Dance, Jazz und Rap und legt diese Melange über relaxte Dub-Sounds. Die erste Single "Daydreaming" erscheint 1990, neben Shara Nelson darf auch Tricky ans Mikrofon. Danach geht es Schlag auf Schlag. Die nächste Single "Unfinished Sympathy" wird zum Erfolg, "Safe From Harm" im Anschluss daran steigert die Popularität der Band noch weiter. Als schließlich 1991 ihr erstes Album "Blue Lines" erscheint, erreicht es schnell den Status eines Klassikers, und auch die Musikjournalie hat schnell eine neue Schublade für den frischen Sound aus Bristol kreiert: Trip Hop.
Jetzt aber zu der CD: Ich kann nur eines zu Mezzanine sagen. Auf ein Sofa hocken eine Kerze anzünden, ein spannendes Buch nehmen und im Hintergrund Massive Attack. Es gibt kein gemütlicheren Umstand meiner Meinung nach. Die CD bietet aber nicht nur Tracks zum chillen....
Wie jeder weiß ist die Platte bei uns in Europa in den Charts weit nach oben gestoßen. Selbst Addidas hat den Track "Angel" benutzt um einen Ihrer Werbespots zu unterlegen.
Faszit: Ein sehr gelungenes Album, dass mit härteren und düsteren Sound seine Zuhörer überrascht. Für eingefleischte Fans etwas gewöhnungsbedürftig!
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