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am 13. Februar 2001
Wer Judas Priest zu Zeiten von Painkiller mochte, wird dieses Album ebenso lieben. Die Stimme von Ralf Scheepers ähnelt der von Rob Halford doch sehr stark. Gleich der Opener "Chainbreaker" klingt wie "Priest" in ihren besten Jahren. Die CD besticht von vorn bis hinten in ihrer Abwechslung und Eingängigkeit. Mit "Battalions Of Hate" ist dann ein Nackenbrecher allererster Sahne vertreten, der von der Machart her etwas an "Grave Digger" erinnert. Pflichtkauf!
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am 24. Juli 2002
Schwer kommt der 1. Longplayer der Esslinger Metal-Combo Primal Fear daher. Der Opener "Chainbreaker" lässt Judas Priest im Dunkeln stehen. Mit "Tears Of Rage" beweisen die harten Jungs, dass Sie auch sanfte Klänge beherrschen.
Dank dem Zusammenschluss von Sinnner Frontmann Mat Sinner und Ex-Gamma Ray Sänger Ralf Scheepers ist eine Band entstanden, die zeigt, dass straighter Metal auch aus Deutschland kommen kann.
Nicht nur für Priest-Fans ist die CD ein absolutes MUSS.
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am 4. April 2002
Wer Powermetal mag und noch nichts von Primal Fear gehört hat, MUSS sich die Silberlinge holen!!! Wer Judas Priest mag sowieso.
Ich habe alle 3 Alben und werde mir auch Black Sun kaufen. Wer Songs braucht, die sich sofort ins Gehirn brennen, aber nicht langweilig oder eintönig sind, kann beruhigt sein ganzes Geld in Primal Fear CDs investieren. Lohnt sich 100%ig!!!! Die Jungs sind einfach der Hammer!!!!
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am 19. Januar 2012
Es begab sich zu einer Zeit als Judas Priest nicht mehr nach Judas Priest klangen dass sich eine Neue Band sich dieses Stils annahm und so den verwaisten Fans wieder ein zu Hause boten - nämlich das Metal-Star-Ensemble Primal Fear um den charismatischen Sänger Ralf Scheepers und den Bandkopf Mat Sinner. Die grundsoliden Kompositionen und der urwüchsige Metal-Sound in Verbindung mit viel Melodie und Enthusiasmus dargebracht verhalf vielen Fans zu einem neuen zu Hause."Chainbreaker","Siver and Gold","Tears of Rage","Battalions of Hate" oder der Groover "Running in the Dust" und das hochmelodische "Nine Lives" sind Stücke die sich sofort im Gehörgang festsetzen, der Rest beinhaltet aber auch ein paar weniger gute Songs - und ob die Coverversion von "Speedking" wirklich nötig gewesen wäre ? - Aber insgesamt ein wirklich feines Power-Metal-Album in seiner ursprünglichsten Form das Laune auf mehr machte - die Produktion war gut und man merkte dem Ganzen irgendwie an dass hier was Grosses seinen Anfang nahm und noch einiges von dieser All-Star-Band zu erwarten war.
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