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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu Unrecht verkannt!
"From the inside" von Alice Cooper fällt in eine Cooper'sche Schaffensphase, die von vielen, zu Unrecht, als "schwach" angesehen wird. Klar, wenn man sich nur an Alben wie "Trash" oder "Hey Stoopid", die den typischen "80er-Hardrocksound" perfekt wiederspiegeln, oder sich nur an frühen Meisterwerken wie "Billion Dollar Babies" oder "School's Out" orientiert,...
Veröffentlicht am 5. Januar 2009 von Dirty Sanchez

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alice' persönlicher Sanatorium-Aufenthalt, lyrisch mutig, musikalisch öde
Alice Cooper – From the Inside (1978)

Neue Band, erneuter Stilwechsel: Diesmal mit Geschichten direkt aus dem Irrenhaus.

Zuerst ein Wort über die Texte: Alice entzog sich nach seinen jämmerlichen und lethargischen Auftritten der vorherigen Tour einer Alkoholentziehungs-Kur. Zusammen mit seinen dort gesammelten Erfahrungen und Bernie...
Vor 10 Monaten von Jan Tausendsacher veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu Unrecht verkannt!, 5. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: From the Inside (Audio CD)
"From the inside" von Alice Cooper fällt in eine Cooper'sche Schaffensphase, die von vielen, zu Unrecht, als "schwach" angesehen wird. Klar, wenn man sich nur an Alben wie "Trash" oder "Hey Stoopid", die den typischen "80er-Hardrocksound" perfekt wiederspiegeln, oder sich nur an frühen Meisterwerken wie "Billion Dollar Babies" oder "School's Out" orientiert, dann kommt man leicht in Versuchung, dieses Album als "unwichtig" oder "schlecht" abzutun, doch absolut das Gegenteil ist der Fall! "From the inside" ist ein wirklich sehr sehr gutes Alice Cooper Album, das nur so aus der Hüfte geschossen kommt, und richtig gut ins Ohr geht! Ich möchte dieses Album wirklich jeden empfehlen, der sich mit der Musik von Alice Cooper abseits der bekannten Alben und Gassenhauer beschäftigen will!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse, 14. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: From the Inside (Audio CD)
Ich muss jetzt wirklich mal eine Lanze brechen für dieses Album. Wenn ich Rockmusik mag, dann ist es vor allem deswegen, weil sie es schafft, existenzielle Themen verständlich anzugehen, wo sonst in der Kunst mehrheitlich abstrakt gewerkelt wird; Rockmusik schaftt es im besten Falle immerhin, die Sachverhalte einfach und klar zu artikulieren. Und das ist bei diesem Album der Fall. Wenn jemand das durchstehen musste, in einer Psychiatrie seine Suchtprobleme anzugehen, kenne ich jedenfalls keine andere Scheibe, die die Ängste und Erlebnisse des Interniertseins und Nachhausekommens ähnlich vielschichtig wiedergibt. All die Selbstzweifel, die Erniedrigung und die neue Selbstfindung ist hier gar nicht schlecht dargestellt. Und dabei ist diese Scheibe tröstend und nicht anklagend oder moralisiernd. Nur: Als Geschenk für einen Heimkehrer ist sie eher für jemanden geeignet, der schon immer Rockmusik mochte. Ein sehr schönes, rundum gelungenes Album und durchaus tiefgründig. Mit Klasse Balladen. Und hörbarer als The Wall.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uneingeschränkt empfehlenswert!, 17. November 2007
Rezension bezieht sich auf: From the Inside (Audio CD)
FROM THE INSIDE, das letzte im noch einigermaßen coopermäßigen Sound aufgenommen, ist eine Klasse für sich. Die Songs sind dermaßen abwechslungsreich und gut geschrieben, daß man traurig ist, wenn das Album nach ca. 42 Minuten zu Ende ist. Es befinden sich hier zwar viele eher ruhige Stücke auf dem Album, aber diese werden zu keiner Zeit schmalzig, dafür sorgt der Witz des Meisters!
FROM THE INSIDE ist eines der wenigen Alben, die man sich gut an einem Stück anhören kann, da die Lieder alle das gleiche Niveau haben und dort nicht nur Füllmaterial um zwei, drei Hitsingles geschrieben wurde!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Beste von Uncle Alice!, 20. April 2002
Rezension bezieht sich auf: From the Inside (Audio CD)
Viele Alice Cooper – Fans kennen nur die Alben ab „Raise Your Fist And Yell“ aufwärts (wenn überhaupt) und die alten Klassiker wie „Welcome To My Nightmare“, „Killer“ oder „Billion Dollar Babies“. Herr Cooper hat jedoch auch in der Zwischenzeit einige exzellente Aufnahmen abgeliefert, die man nicht unter den Tisch kehren sollte. Highlight dieser Zeit ist das Album „From The Inside“. Von der damals aufkeimenden Funk- und Discowelle beeinflußt, legt Uncle Alice hier sein im besten Sinne lockerstes Album überhaupt vor. Allein der Opener „From The Inside“ gehört eingerahmt und an die Wand gehängt. Hier vermischt die Alice Cooper – Band, allen voran Keyboarder Fred Mandel, der seinen diversen Keyboards unglaubliche Sounds entlockt, 70‘s Disco-feeling mit melodischem Hardrock, was überraschend gut harmoniert. Bei „Nurse Rosetta“ und „Serious“ fungierte „Toto“ – Gitarrist Steve Lukather als Co-Autor und die Balladen „How You gonna see me now“ und „Millie and Billie“ (mit viel viel schwarzem Humor gespickt) sind wohl die ergreifendsten in Cooper’s Karriere. Zudem sind alle Songs mit einer hervorragenden Produktion des Starproduzenten David Foster (u.a. „Chicago“, „Toto“) versehen und sind mit großem Arrangement (Chöre, Streichorchester, Brass – section, etc.) in Szene gesetzt, was Alice Cooper noch ein letztes Mal ein wirklich opulentes Klangwerk bescherte. Übrigens: Das Album ist ein Konzeptalbum über Insassen einer Irrenanstalt, was haufenweise kranke Lyrics aus der Phantasie des Schockrockers hervorbrachte. Auch wenn einige Texte vielleicht etwas anmaßend sind (schließlich ist Geisteskrankheit nichts worüber man sich lustig machen sollte), so stellt der krönende Abschluß „Inmates (we’re all crazy)“ alles wieder klar: Die „Normalos“ werden nie so viel Spaß haben, wie die „Irren“ in Alice Coopers fiktiver Nervenklinik. Wenn man dies auf die Gesellschaft bezieht und zwischen den Zeilen liest, ist Cooper mit diesem Album auch in lyrischer Hinsicht ein Coup geglückt, den er bis heute nie wiederholen konnte (auch wenn Alben wie etwa „Trash“ oder „The Last Temptation“ beileibe nicht von schlechten Eltern waren).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues aus der Anstalt!, 6. November 2012
Rezension bezieht sich auf: From the Inside (Audio CD)
Sie geht schon etwas unter die 78 alice Solo Scheibe!Von Kritikern allerdings hochgelobt und glaube auch vom Meister selbst sehr geschätzt.Den alle Jahre wieder verirren sich Songs von diesen Album in der Setlist Live.Kein Wunder bei dem Songmaterial man merkt vom Sound schon das die Disco ära auf dem Höhepunkt war die Produktion ist schon ziemlich glatt.Aber es wird auch nett abgerockt zb beim Titelsong der Live schon ordentlich geknallt hat ,wie man auf dem Prime Cuts Video hören und sehen kann.Alice war zu dieser zeit auch in einer Schrecklichen verfassung Spindeldürr und sah echt aus wie der Tod.Zurück zur Platte textlich beschäftigt sich alles rund um seinen damaligen Klinik Aufenthalt.Er war der einzige dort der wegen Alkoholismus behandelt wurde.Er hatte also reichlich erlebt dort.Besonders gefallen mir die drei starken Balladen Millie and Billie,The Quiet Room und How you gonna see me now!Letztere wurde sogar zum Single Hit und handelte davon wie Alice seine Frau den nüchtern finden würde.Sie kannte ihn ja nur als Alki ganz schon krass .Es gibt auch nen video Clip davon mit typischen Cooper Humor.Serious geht am meisten ab mit schön Metallischer Gitarre.Und der letzte Track Inmates(We all Crazy) dort scheinen die ganzen Insassen im Bachground mitzurocken,sorgt gegen Ende sogar für leichte Gänsehaut!Und auch die restlichen 4 Songs wissen zu begeistern.From the Inside kann man eigentlich jeden Rockfan bedenkenlos empfehlen sofern er den 70 Sound mag!Fette 5 Sterne für den Meister!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Awesome!, 16. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: From the Inside (Audio CD)
"Form the Inside" ist zusammen mit dem Klassikern "Welcome to my Nightmare" und "the last Temptation" mein Lieblingsalbum von Alice Cooper. Als 1991-Jahrgang war ich leider noch nicht geboren als dieses Album erschien und habe es so erst sehr spät für mich entdeckt. Dadurch habe ich allerdings den Vorteil das ich vorurteilsfrei an die Musik heran gehen konnte, deswegen schreibe ich jetzt auch nichts zu den Entstehungsgründen für dieses Album.

Mir gefallen besonders die Texte in diesem Album sehr gut, es geht um Situationen die sonst überdramatisiert werden aber vom Coop mit allerlei schwarzem Humor gespickt werden. Solche Texte gab es bisher nur in WtN und ich habe mich gefreut dass das Sanatoriums-Thema so stark aufgegriffen wurde. Wo hat man das schon gesehen?

Musikalisch ist das Album vielleicht ein bisschen weniger rockig und weniger stark als die anderen, aber das finde ich überhaupt nicht schlecht. Von Alice Cooper ist man es ja gewohnt das er musikalisch in alle möglichen Richtungen abdriftet und das jedes Album einen ganz eigenen Klang hat. (Bis heute ist Alice Cooper der einzige der mich dazu bringen könnte Hip-Hop zu hören xD ("Stand" aus "Dirty Diamonds"))
Obwohl ich eigentlich lieber härtere Musik mag habe ich mich gerne auf dieses Album eingelassen. Die Musik ist stimmig und untermalt perfekt die Atmosphäre.

"From the Insides" ist für mich mehr eine musikalische Geschichtensammlung und "Millie and Billie" wird für immer die schönste Liebesgeschichte bleiben die ich je gehört habe :D
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze Album aus der Anstallt, 5. Dezember 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: From the Inside (Audio CD)
Alice zeigt auf diesem Album was Ihn persönlich bewegt. Alkoholentzug und Krankenhaus. Es gibt auf diesem Album keine Füller,jeder Song geht ins Ohr. Die Texte sind verrückt aber sehr gut, wie so oft bei Alice,gerade das macht so ein Album aus. Eines der Besten.
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5.0 von 5 Sternen Cooper - Highlight, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: From the Inside (Audio CD)
Für mich eine Highlight-Scheibe von alice Cooper.
Ich kenne die Aufnahme schon von LP - die irgendwann, irgendwie verschwunden ist. nun habe ich sie mir als CD neu gegönnt und auch heute noch eine faszinierende Angelegenheit. Wenn die Musik im Auto läuft sind Mitfahrer oft erstaunt, welche Ausstrahlung und musikalische Wandlungsfähigkeit Cooper hier hinlegt - das ist Alice Cooper?? Ja mit Leib und Seele.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alice' persönlicher Sanatorium-Aufenthalt, lyrisch mutig, musikalisch öde, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: From the Inside (Audio CD)
Alice Cooper – From the Inside (1978)

Neue Band, erneuter Stilwechsel: Diesmal mit Geschichten direkt aus dem Irrenhaus.

Zuerst ein Wort über die Texte: Alice entzog sich nach seinen jämmerlichen und lethargischen Auftritten der vorherigen Tour einer Alkoholentziehungs-Kur. Zusammen mit seinen dort gesammelten Erfahrungen und Bernie Taupin (Texter von Elton John) entstanden Lyrics in bisher, von Alice Cooper nie gehörter, philosophischer Ausführung. Hier berichtet er über Absurdes und Ernstes. Da wären zum einen betrunkene Stardrosseln oder zu behandelnde Pfarrer, die sich in heiße Schwestern verlieben. Ebenfalls wird ein Pärchen betrachtet, dass sich fragt, ob man sich nach dem Sanatoriums-Aufenthalts noch lieben kann wie zuvor. Und zum Schluss noch die Frage: Wie werden die Liebenden einen sehen, wenn man wiederkommt? Dies wird in How you gonna see me now? behandelt, wobei der Text noch das Besonderste an dieser obligatorischen Kitsch- und Schmalzballade darstellt. Die Texte retten das Album wirklich und reißen es aus der Gewöhnlichkeit heraus.

Über die Produktion ist zu sagen, dass der pompöse Rockeinschlag komplett über den Haufen geworfen wurde, mit Ausnahme der Gitarren. Und das ist durchaus negativ zu verstehen. Das Schlagzeug ist nicht dominant, das seltsam klingende Honky-Tonk Piano dagegen schon. Der Sound wirkt zwar schön voll, aber nie dominierend oder druckvoll. Alles klingt anbiedernd nach Pop. Und Alice' charakteristisches Gekrächze fiel auch dem Rotstift zum Opfer. Nun versucht er sich vermehrt am Gesang und klingt damit noch seltsam gefälliger. Wenn man schon eine solche Produktion einsetzt, dann sollte man wenigstens außergewöhnliche Melodien verwenden. Hier herrscht aber ein laues Lüftchen. The Quiet Room oder Jackknife Johnny können deswegen nicht überzeugen.

Dick Wagner ist trotz neuer Band wieder dabei und prägt das Album angenehm. Trotz der komischen Honky-Tonk Produktion kann man die verzerrten Gitarren ordentlich wahrnehmen. Es klingt halt wie ein Pop-Album mit ordentlichen Zusatz an Heavy-Riffs. Inkonsequent, aber wenn die Hooks stimmen, dann vermag das zu begeistern wie in Serious, dem besten Stück des Albums, oder wie in Wish I were born in Beverly Hills. Wenn die Hooks jedoch nicht gefallen, dann bleibt es nur allzu gewöhnlich wie in For Veronica's Sake.

Im Paket gibt es dann noch den Hook-geprägten Popsong From the Inside, der trotz monotonem Refrain vor allem dank der dualen Gitarrenriffs und Background-Chöre überzeugen kann. Desweiteren hätten wir noch Millie and Billie zu erwähnen, schöner Text, aber auf Dauer weniger beruhigendes als viel mehr erschreckendes Country-Flair.

In Inmates (We're all crazy), versucht Alice nochmal das ganze Orchester herauszuholen um wieder ein sehr filmtypischen Stück zu schreiben. Das gelingt ihm auch, doch der Oskar dafür säuft wahrscheinlich im Kitsch ab.

Fazit: Die Gitarren überzeugen, die restliche Produktion jedoch nicht. Die Texte überzeugen, die Mehrheit der Melodien aber nicht. Man ist bei diesem Album hin- und hergerissen. Wenn man sich an das Album gehört, kann man es lieb gewinnen, aber es ist bei Weiten nicht Alice Cooper's bestes Album. Wer viel Wert auf die lyrische Qualität legt, kann aber noch einen Stern für sich hinzufügen.

Wertung: ***
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen From the inside, 10. Februar 2001
Rezension bezieht sich auf: From the Inside (Audio CD)
Als Alice in die Psychiatrische Klinik musste, dachten alle jetzt sei es vorbei mit ihm. Ganz im Gegenteil: eine LP mit vielen ruhigen und schönen Melodien, eine LP mit viel Rock...was will man noch mehr? Das gigantische Konzept-Album enthält Songs wie "how you gonna see me now", "from the inside", "quiet room" und "jackknife johnny" (das sind die meine lieblingsslieder), eins besser nach dem anderen. Nicht nur die Musik ist beeindruckend, sondern auch die Songtext...
ALICE COOPER bleibt der beste...
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From the Inside
From the Inside von Alice Cooper (Audio CD - 1990)
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