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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine platte voller wunder
es gibt zwei alben, die ich mir insgesamt drei mal gekauft habe. als MC, als Vinyl-LP und als CD. mit 11 jahren hatte ich nur einen kleinen (mono!) kassettenrokorder auf dem ich bis dahin immer nur pumuckl-kassetten gehört hatte; mit 15 jahren kam ich zu einem plattenspieler und mit 19 jahren konnte ich schließlich sogar einen cd-player bezahlen. scoundrel days...
Veröffentlicht am 2. März 2003 von Audioautist

versus
1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuscht !
Zur Sache - CD1 ist gut und die Maxiversionen machen spass !!! CD2 - die B-Seiten sind o.k.,die Demos auch,aaaaber die Live Stücke sind erschreckend mies - schlechte Tonqualität ! Schade, da war mehr drin.....
Veröffentlicht am 10. August 2010 von Christopher Tracy


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausdrucksstarke Stimme und eingängige Melodien, 18. Juli 2001
Von 
Angelika Drews (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Scoundrel Days (Audio CD)
Eins meiner Lieblingsieder ist "Manhattan Skyline", die gesamte CD steht auf Platz 2 meiner A-ha-Charts. Man merkt, dass sie erwachsener geworden sind, diese CD ist einfach gelungen. Nicht nur traurige Lieder, die Gänsehaut verursachen, wie z.B. Scoundrel Days, sondern auch etwas mit mitschwingen, wie Looking for the Wales. Einfach klasse.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Sonne scheint nicht nur im TV, sondern auch an den Schurkentagen, 5. Mai 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Scoundrel Days (Deluxe Edition) (Audio CD)
Lange haben die Fans auf diesen Moment gewartet, dass die ersten Remasters von der norwegischen Supergruppe - a-ha - endlich herauskommen. Gleich vorweg. Das Warten hat sich wirklich gelohnt, denn die remasterten Versionen bieten nicht nur einen deutlich besseren Klang als die ersten CD-Pressungen, bei denen vor allem das Schlagzeug und Bass fast vollständig untergingen, sondern auch jede Menge Extras.

Ähnlich wie - Hunting High And Low - wurde auch das Album - Scoundrel Days - mit drei hörenswerten Maxi-Versionen aufgestockt, und der Deluxe-Edition eine zweite CD beigefügt. Darauf befinden sich wieder alle Demoversionen und B-Seiten aus der damaligen Zeit, sowie fünf Live-Versionen. Diese CD ist allerdings nur für die absoluten Fans wirklich zwingend, denn die Versionen haben nicht die beste Soundqualität, und die Live-Versionen sind ebenfalls bescheiden.

Dennoch ist die Veröffentlichung der Deluxe-Edition von - Scoundrel Days - ein wunderschönes Abschiedsgeschenk einer Band, die nach 25 Jahren beschlossen hat, ihre Karriere zu beenden. Bleibt mir am Ende als Fan nur noch zu hoffen, dass auch die Alben - Stay On these Roads, East of the sun, west of the moon und Memorial Beach - in naher Zukunft in der gleichen Auflage und Qualität herauskommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ultimativ beste Album von a-ha!, 26. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Scoundrel Days (Deluxe Edition) (Audio CD)
24 Jahre nachdem ich mir dieses Album als MC vom hart ersparten Taschengeld erspart habe, habe ich nun die Doppel-CD mit vielfältigem Demo-Material via amazon.de bestellt. beim ersten Anhören war ich genauso begeistert und aufgeregt wie vor 24 Jahren, als ich mir die MC in die neue Doppeldecker-Philips-Soundmaschine reinsteckte. ;-) Die Demos sind ein Traum und von "I'v been loosing you" sowie "Scoundrel Days" bin ich immer noch so begeistert. Die Songs haben mich seit 1986 begleitet und werden es auch weiterhin tun. Es ist einfach SCHADE, dass diese geniale Band Ende des Jahres für immer aufhört. Schön, dass die Songs so zeitlos sind und die Texte mir soviel Sinn versehen sind!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön und ohne jede Peinlichkeit., 1. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Scoundrel Days (Audio CD)
Bereits beim 2. A-ha Album haben sich die 3 Norweger vom einheitlichen und gefälligem Pop ihres Erstlings ein ganzes Stück entfernt. Es gibt nach wie vor die supergeilen Popohrwürmer aber auch rockigere Klänge und leider auch den ein oder anderen (leichten) Ausrutscher. Trotzdem wirkt das Album als Einheit, und das Beste daran ist, dass man es auch nach 24 Jahren noch gut hören kann ohne peinlich vom 80's Sound berührt zu werden. Große Songs und Melodien vergehen halt nie, das nennt man dann wohl zeitlos.

Scoundrel days - Ruhiger Beginn. Der Sound steigt erst beim 1. Refrain richtig ein, dann folgt ein relativ hohes Tempo. Die herrliche Melodie bleibt sofort hängen. Die Stimme von Morten Harket klingt etwas rauh und verleiht dem Song ein leicht rockigen Touch. Besonders beim Refrain singt Morten enthemmt und geht richtig gut aus sich raus.

The swing of things - Schöner popiger Synthiesound. Besonders gut klingt der Refrain, wohl wegen der Tempoveringerung und der Soundreduzierung, dannach startet der Titel dann wieder voll durch. Perfekter Song zum mitsingen und mitswingen.

I've been losing you - Der A-ha Hit der 80er schlechthin. Der colle Popsound ist mit Gitarrenelementen etwas rockig angehaucht, die Melodie bleibt sofort hängen und lässt einem beim Hören Glücks-Gänsehautschauer den Rücken hinab laufen. Cooler rockiger Ausklang des Titels.

October - Endlos wirkende Einleitung mit diversen Straßengeräuschen. Was folgt ist ein seichter und leichter Popsong, der ziemlich verträumt wirkt. Der Sound schwingt monoton vor sich hin. Das Abgleiten in Schlagermusik wird eigentlich nur durch die Stimme von Morten Harket verhindert. Leichter Schwachpunkt des Albums.

Manhatten skyline - Die ruhigen Strophen lassen zunächst ein Balladen-Gefühl aufkommen. Doch dann kommt jeweils der Bruch und ein herrlicher, rockiger Refrain folgt an dessen Ende jeweils großer Gefühlspop steht. So umschreib ich jetzt mal diesen Titel. Zeitlos und einfach nur schön, klingt auch heute noch frisch und unverbraucht.

Cry wolf - Das ist ein typischer A-ha Hit der 80er Jahre. Gute eingängige Melodie dazu ein mittelschneller Popsound. Ein richtiger Ohrwurm.

We're looking for the whales - Etwas düsterer Sound zu Anfang, doch dann nimmt der Titel ordentlich Schwung auf. Ein richtig schöner Gute-Laune-Song mit schnellem Popsound folgt bei dem man nur schlecht still sitzen kann. Mitsingen, Mitschwingen, Mittanzen ... all dies funktioniert hier prima. Schön.

The weight of the wind - Schöner Popsong, der besonders gefühlvoll von Morten gesungen wird. Auch hier wieder ein etwas schnellerer Sound, der der Melodie immer etwas voraus eilt. Der Refrain wirkt ziemlich aufgeblasen gar hymnisch, passt aber perfekt.

Maybe, maybe - Aus meiner Sicht ähnlich wie bei "October": seicht, leicht, fast schlagerhaft. Der Zwischenteil klingt ein wenig wie Synthie-Urzeit. Nicht so der Kracher.

Soft rain of april - Sphärische Klänge bestimmen den Sound dieser Ballade. Wirkt etwas strukturlos, ein klarer Refrain ist nicht erkennbar. Trotzdem ein großartiger Song schon allein wegen des schönen Finales.

Immer wieder läuft dieses Album bei mir (ist das von mir meistgehörte A-ha Album). Es ist nicht unbedingt das beste Album der Jungs, aber dennoch ganz weit vorn und wunderschön. Wer sich mit Musik von A-ha beschäftigt kommt an "Scoundrel days" wohl nicht vorbei. Definitiv auch für jüngere Fans zu empfehlen, die A-ha erst in den 90ern oder später kennengelernt haben.

Übrigens auch wenn ich Track 4 + 9 oben etwas kritisiert habe, so sind es doch keine schlechten Titel. Sie sind halt aus meiner Sicht nicht ganz so gut wie der Rest des Albums.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen How Can I Sleep With Your Voice In My Head .., 10. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Scoundrel Days (Audio CD)
Der erste Geniestreich von a-ha kam 1986 nur ein Jahr nach Ihrem ersten Album heraus. Doch haben die drei Norweger in dieser kurzen Zeit eine Entwicklung durchgemacht, für die andere Bands Jahre brauchen. „Soundrel Days" ist um einiges rockiger und erwachsener als sein Vorgänger „Hunting High And Low" - und setzt diesem noch einiges an Facetten drauf. Mortens Stimme ist so gut wie auf keinem zweiten Album, er übertrifft sich auf dieser Platte selbst und hält sämtliche Vergleiche mit den besten Sängern locker aus. (leider war dies später nur noch selten der Fall!)
Und die Songs sind eine Wucht - Schon der Titeltrack „Soundrel Days" sucht seinesgleichen vergeblich. „The Swing Of Things", der Rocker „I've Been Losing You" das traurige, verträumte „Soft Rains Of April" - nur die Sternstunden eines rundum geglückten Albums (lassen wir mal „Maybe, Maybe" aussen vor)
Eine der besten Platten der 80er - und von a-ha!
(Nur „East Of The Sun, West Of The Moon" ist noch einen kleinen Deut besser)
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A-ha' Meisterwerk war seiner Zeit weit voraus !, 21. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Scoundrel Days (Audio CD)
Auch wenn es noch einige vielleicht etwas überproduzierte Songs enthält, ist "Scoundrel Days" eines der besten Alben der Band überhaupt und seiner eit weit voraus. Ein Jahr nach ihrem Synthi-Debüt "Hunting higjh and low" haben a-ha 1986 mit dieser CD ein wirklich zeitloses und geniales Album vorgelegt, das kaum Schwachstellen enthält. Der Titelsong ist - da sind sich Fans aus aller Welt fast einig - der beste Song der Band überhaupt: melancholisch, melodisch, vom Text her perfekt und von "Take on me" meilenweit entfernt. Bei "I've been losing you" gibt erstmals die E-Gitarre den Ton bei a-ha an, live ist der Song ein umjubelter pener. Ein Meilenstein des Albums ist "Manhattan Skyline", das man eher als Mini-Rock-Oper als als Pop-Single bezeichnen kann. Rockige Gitarrenparts und nachdenkliche Passagen wechseln sich ab. Die B-Seite inklusive der Single "Cry Wolf" kann mit den genialen ersten Songs nicht durchweg mithalten, mit "Soft rains of April" finden a-ha aber noch einen würdigen Abschluß. Fazit: ein zeitloses Werk mit dem besten Cover eines a-ha Albums. Absolut empfehlenswert.
Sven Maertens, Münster (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen Melancholischer, nachdenklicher Balsam für die Seele, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Scoundrel Days (Audio CD)
A-ha – Scoundrel Days (1986)

In dem einen Jahr nach ihrem Welterfolg Hunting high and low legt das norwegische Pop-Trio ein weiteres überzeugendes Werk nach, welches alle Richtungen des Synthpops ausfüllt und doch scheinen die Jungs gereifter erscheinen lässt.

Mit dem Titelsong Scoundrel Days geht es auch sogleich los. Doch anstatt wie noch beim Vorgänger mit einer schmissigen, kitsch-fröhlichen Melodie sich in die Gehörgänge der, für Morten Harket schwärmenden, Mädels festzusetzen, beginnt das Lied mit einer Synthie-Akkordfolge in Moll. Die tragische, etwas düstere Stimmung dieses Liedes steht Pate für große Teile des Albums und das ist auch völlig in Ordnung, läuft man somit nämlich weniger Gefahr belanglosen Schnulzpop zu fabrizieren. Ansonsten bleibt natürlich vieles beim Alten, auch Mortens wasserfallklare Stimme, auch wenn er beim Opener etwas rumeiert. Auch Synthies werden nach wie vor größtenteils den Gitarren vorgezogen, welches ein kaltes Ambiente erzeugt, dadurch jedoch auch die melancholische Atmosphäre der Platte unterstützt. Gott sei Dank verwendet man jetzt von Zeit zu Zeit auch echte Drums, welche doch wesentlich fetziger sind und bessere Dramatik erzeugen, als die allzu plastischen Fairlight-Klänge.

Die Texte sind ebenfalls etwas traurig-schöner als zuvor, gut zu hören in The Swing of Things, welches die zuvor beschriebene Formel dank wunderschöner Melodie im Refrain perfektioniert oder im Meisterstück Manhattan Skyline, welches eine traurige Abhandlung eines Abschieds und dem damit verbundenen Liebeskummer darstellt, dabei jedoch gekonnt kitischige Gefilde vermeidet. Musikalisch stellt es eine kontrastreiche Symbiose härterer und weicherer Aspekte der Musik von A-ha dar. Die Strophe ist synthie-orientiert sowie sanft und zart von Morten eingesungen, während im Refrain die Fake-Drums gnadenlos hämmern und ein, fast schon Hard-Rock-inspiriertes, einfaches Powerchord-Riff ertönt sowie Sänger Morten seiner Stimme Ausdruck und Kraft von, vorher nie gekannten, Ausmaßen verleiht. Spannend, episch und dramatisch. Sogleich gekauft.

Hervorzuheben ist noch das eindringliche I've been losing you, welches zwar wieder eine zarte Stimmgebung hat, aber dank treibenden Arrangement dem Album trotz Melancholie einen gewissen Pepp verleiht. Danach fällt das Album leider etwas ab. October ist zwar schön düster und träumerisch, jedoch auf Dauer auch sehr schleppend und künstlich klingend, sodass es schnell langweilt. Cry Wolf ist nochmal eine treibende Nummer, jedoch mehr auf Pop-Tauglichkeit getrimmt, was eigentlich aufgehen würde, würde der Refrain nicht trotz Belanglosigkeit nerven. Schade

Standard-Ware gibt es mit The Weight of the Wind. Typische A-ha-Formel in melancholisch, skandinavisch kalter Abhandlung. Wird sicherlich keinen Fan verstimmen, genauso wenig wie Soft Rains of April, selbst wenn dann doch zum Schluss die großen Ideen fehlen. Einen Totalausfall schlimmster Sorte gibt es aber leider auch noch mit Maybe, maybe: Ein belangloses Stück mit zuvielen ekelhaft fröhlichen Gute-Laune-Pop-Anteilen gemixt mit Billig-Keyboards. Dann lieber noch mal schnell Manhattan Skyline doppelt anhören, um den Anspruch an gute Musik wiederherzustellen.

Fazit: Weitaus melancholischer als der Vorgänger, jedoch mit konsequenter Forführung der A-ha-Formel und escoinigen tollen sowie vielen netten Kompositionen. Die Platte wird den Fan nicht enttäuschen und auch nicht den Liebhaber kälterer Spätherbstalben.

Wertung: ****
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5.0 von 5 Sternen Aha A-ha, 5. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Scoundrel days (1986) [Vinyl LP] (Vinyl)
Seit Jahren habe ich mal wieder eine LP bestellt. Was soll ich sagen, ein Gefühl, dass man bei CD's vermisst. Dieser Moment, wenn man die Schallplatte aus der Hülle nimmt und auf mögliche Kratzer prüft - wie damals.

Die Musik kennt man, da kann man nichts falsch machen und der Plattenspieler wurde wieder in Betrieb genommen.
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5.0 von 5 Sternen Ein "MUSS" für Fans, 14. Juni 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Scoundrel Days (Deluxe Edition) (Audio CD)
Nachdem ich das "Scoundrel Days" Album bereits aud CD besitze war ich skeptisch ob ich mir die "De Luxe" Edition kaufen soll, und ich habe auch nicht die Kostproben der 2ten CD angehört, aber als die CD dann angekommen ist, war ich mehr als angenehm überrascht. Die Versionen auf der 2ten CD sind durch die Bank sehr gut und eine schöne Alternative zu den Album Versionen. Die Live Songs sind zwar nicht das Beste von A-ha (was die Performance betrifft), aber auch sehr nett. Eine klare Kaufempfehlung, das Album an sich ist schon klasse, aber mit der 2ten CD dabei nochmals besser!
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5.0 von 5 Sternen Großartig!, 1. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Scoundrel Days (Deluxe Edition) (Audio CD)
Es ist eines der besten Alben, die a-ha je gemacht haben. Schön, melancholisch und doch kraftvoll, aber auch sehr poetisch. Anhören und genießen, mehr muss man dazu nicht sagen.
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Scoundrel Days
Scoundrel Days von a-ha (Audio CD - 1996)
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