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Kundenrezensionen

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am 13. Oktober 2005
So zwiespältig wie die Kritiken zu "Crusader" ist das Album selbst (auch für mich als Fan).
Erst das Positive: Der Song "Crusader" (samt Intro) ist einer DER HITS des Heavy Metal schlechthin! Er vereint Saxon's Stärken in sich: Textlich stark, melodiös und ein Refrain, der im Ohr hängenbleibt, sauber eingespielt. Auch nach 21 Jahren verlangen die Fans in den Konzerten immer noch wie die Irren nach dem Song.
Wäre das Album danach zu Ende (als 7-Minuten-EP): 5 Sterne
Jetzt die weniger schönen Seiten: Saxon's Management haben nach ihren anfänglichen Erfolgen beschlossen, sie mit der Brechstange in den USA zu etablieren.Die Band beugte sich diesem Wunsch und hinterließ, beginnend mit "A little bit of what you fancy" ein "AdultOrientedRock"-Schaulaufen par excellence. Schon die - selbst für damalige Verhältnisse - recht schwachbrüstige amerikanische Produktion ist einen Stern Abzug wert - da war nix mehr von dem Rumms der Alben davor zu hören. Die Gitarren surren im Hintergrund vor sich hin, während der "Meat Loaf"ige Background-Chor schon nach Minuten nervt (schlimm, dass der für das "Destiny"-Album wieder hervorgekramt wurde).

Na ja, aber schließlich sind die Songs wichtig ...

Da ist aber auch nicht so viel zu holen: Das sind eigentlich nicht Saxon, das könnte damals eine beliebige Ami-Band gespielt haben. Richtig reif und rund klingt allenfalls "Sailing to America", ein wirklich guter, durchdacht arrangierter Rock-Song, wenn halt eben auch etwas brav. Auch "Run for your lives" hat durchaus Charme und seine Momente.
Ansonsten "rockt" es vor allem in den Texten: "Rock City", "Just let me rock", "Bad Boys like to Rock'n'roll" etc. pp. Das war schon ein Weg vom "Heavy Metal Thunder" bis hierher.

Der Punkt ist: Saxon sind definitiv eine melodische Band, das waren sie immer und das werden sie auch bleiben. Aber sie versuchten sich seinerzeit als US-massentaugliche Hardrock-Band und das war nun einmal "artfremde Haltung". Das passt nicht. Nach drei weiteren orientierungslosen Alben haben sie es dann ja auch eingesehen.

Der Titelsong rettet die Chose, deshalb drei Sterne.
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am 25. Mai 2015
Zugegeben es gibt bessere Scheiben von Saxon aber diese ist auch nicht schlecht. Sie ist halt einfach schon uralt. Die neuen Sachen finde ich etwas besser höre Sie aber trotzdem oft. Kann man nicht meckern.
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am 5. Oktober 2014
Also,ich muß schon sagen das ich damals, als Crusader heraus kam, schon deutlich geschockt war.Habe das Album damals bei einem Kumpel gehört,und habe es mir auch auf Kassette überspielen lassen,aber bin einfach nicht Warm damit geworden.Und gekauft habe ich mir das Album schon gar nicht.Und bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir jede Saxon Platte immer sofort geholt.
Nein,so wollte ich meine geliebten Saxon damals einfach nicht hören.Der einziege Song der mir wirklich gefiel war Crusader,aber das wars dann auch schon.
27 Jahre später,ich hatte gerade mal wieder meine Saxon Phase,dachte ich mir, das ich dieses Album der Vollständigkeit halber doch noch haben müsste,und ich kaufte mir schließlich die Remastered Edition.Und siehe da,ich war verblüfft. Plötzlich hörte ich Crusader mit ganz anderen Ohren als 27Jahre zuvor.Mir offenbarte sich plötzlich die wahre Qualität dieses Outputs.Was ich da hörte waren alles astreine Saxon Klassiker. Damals war mir die Tatsache, das dies eigentlich ein typisches Saxon Werk ist, doch einfach verborgen geblieben.
Damals in den 80ern hörte ich eigentlich immer den seinerzeit härtesten Heavy Metal,wie zb. Saxon: Strong Arm of the Law oder Wheels of Steel, Accept: Breaker,Judas Priest: Sreaming for Vengeance und Defenders of the Faith,Iron Maiden: Peace of Mind, usw. Und dann kam plötzlich dieses Album mit seiner dünnen, weich gespülten Produktion die alles andere als Heavy war,und die meisten Songs hatten schon eine fast poppige Attitüde(Das meine aufgezählten damaligen Lieblingsbands bald ähnliches tun würden ist dann nochmal ein ganz eigenes Thema). Das ging für mich einfach gar nicht.Aber das unter dieser verschleierten Oberfläche einfach richtig gute und eigentlich sogar auch typische Saxon Songs stecken hatte sich mir damals nicht eröffnet.Wahrscheinlich auch deshalb nicht, weil ich mich sehr schnell nicht mehr mit disem Album beschäftigt habe.
2011 hab ichs dann hingegen ausgiebig getan.Wie gesagt,auf diesem für mich mehr oder weniger unentdeckten Album schlummern echte Saxon Klassiker. Crusader,A little Bit of what you Fancy,just let me Rock,Bad Boys,Rock City,Run for your lives alles durch und durch typisches Saxon Material wie man es eigentlich liebt.A little Bit of what you Fanzy hatte natürlich für damilge Verhältnisse einen etwas ungewöhnlich poppig rockigen Refrain,aber sonst ist der Song einfach mal 100% Saxon.Dieses Boogie Ding gabs ja imgrunde auch schon auf dem Debüt zu hören. Und Just let me Rock und Bad Boys sind einfach mal typische Saxon Rocker wie sie eben in etwas härteren Gewandt auch auf die Vorgänger Alben gepasst hätten.Und mir gefällt sogar Sailing to America,wenn man nämlich mal genau hinhört, hört man, was die Strophe betrifft, durchaus Parallelen zum Debüt. Und auch Set me Free von the Sweet haben sich Saxon zu eigen gemacht, und bringen das Ding als wärs ihre Nummer.
Nun,der Sound überzeugt allerdings nicht einmal in der Remastered Version.Dünn und schwachbrüdtig lässt es hier an nötiger Durchschlagskraft vermissen.Und selbst für damalige Verhältnisse war es eine schlechte und dünne Produktion,da gabs damals echt besseres. Wie auch immer,ich finde, wenn man die Produktion mal aussen vor läßt,ist Crusader einfach mal ein geiles und eben doch typisches Saxon Album,was einfach mal sträflich unterbewertet ist. Und dazu hab ich ja auch Jahre lang beigetragen. Also, diesem Album sollte man als Saxon Fan durchaus eine Chance geben,denn es hat es verdient,und möglicherweise wird man dann doch noch,genau wie ich,mit geilen Songs belohnt.
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am 4. Januar 2010
Also Ich möchte hier wirklich einmal eine Lanze brechen für dieses Album.Ich kann wirklich nicht nachvollziehen was an diesem Album schwach sein soll.Nicht nur der Titel-Song macht dieses Album zu einem starken Werk.Natürlich war es kommerzieller - sprich ein wenig mehr für die Ohren Aller produziert,so wie es viele Gruppen in diesen Jahren getan haben,so war eben der Zeitgeist - waren denn nicht alle Bands in den Jahren scharf darauf in Amerika Erfolg zu haben, dort konnte man einfach am meisten Alben verkaufen und Geld verdienen,das waren doch Saxon nicht exklusiv.

Das Album ist gut produziert(wenn auch die Gitarren weniger heavy als davor rüberkommen) - besser als Wheels of Steel,dass sich ab und an recht Demo-Artig anhört - und es hat ein wunderschönes Cover.Die Songs sind allesamt gutklassig und mit "Do it all for you"(5/5) ist die beste Liebes-Ballade drauf die Saxon je geschrieben haben.Mit "A little bit of what you fancy"(4/5) und "Rock City"(4/5) sind 2 richtige Brecher-Songs enthalten mit melodischem Refrain,mit dem flotten schmissigen "Bad Boys(like to Rock n Roll)"(4/5) ein toller catchy Radio-Song,das etwas plump ausgefallene "Just let me Rock"(so eine Art "Denim and Leather"-Hymne für Arme)(3/5) ist ein langsamer stoischer Rocker, und mit "Crusader"(5/5) wird die epische Fraktion in Perfektion bedient.Auch an der Abschluss-Hymne "Run for your Lives"(4/5) gibt es überhaupt nichts auszusetzen - schöner Refrain,schöne Strophen und am Ende das Ausfaden mit diesem Fussballartigen Stadion-Chor-Gesang.Einzig die gemässigte brave Single-Auskopplung "Sailing to America"(3/5) ist weder Fisch - noch Fleisch, "Sailing to America" ist zwar Radiotauglich, es hat bei mir aber noch nie wirklich gezündet.Netter Song - mehr auch nicht.Das mächtig donnernde Sweet-Cover "Set me Free"(3/5) ist zwar bedingt gelungen - gehört aber auch nicht zu den Höhepunkten des Albums - es ist mehr so eine Art Draufgabe.

Ich will das Album nicht über den grünen Klee loben und es kommt auch bestimmt nicht ganz an die Anderen 5 Saxon-Alben von 1980(Wheels of Steel) bis 1985(Innocense is no Excuse) heran,aber "Rock the Nations(1986)","Destiny(1988)" oder "Forever free(1992)" steckt es locker in die Tasche.
Ich hatte mir das Album 1984 gleich am Veröffentlichkeitstag erstanden und bin bis heute vollauf zufrieden damit.Es hat mich nie gelangweilt oder genervt,sondern war mir immer lieb und teuer.
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TOP 500 REZENSENTam 27. September 2015
Mit dem Album "Crusader" produzierten die fünf Briten von SAXON ihren ersten großen Flop! Nicht das es schlecht produziert gewesen wäre, im Gegenteil, rein soundtechnisch war das ziemlich gut gemacht. Das Problem waren einfach die Songs, bis auf "Crusader" war das alles höchstens Durchschnitt. Irgendwie fehlte die Härte und das Kraftvolle das alle anderen Alben auszeichnete, die Refrains waren belanglos und ließen dieses Miktgröhlpotential vermissen das Songs wie "Wheels of steel", "Strong arm of the law" oder Denim and leather" ausgezeichnet hatten.
Mitte der 80er bewegte sich allerdings die Metal-Szene, nicht nur SAXON machten sich zu neuen Ufern auf, auch Bands wie JUDAS PRIEST mit "Turbo" oder OZZY OSBOURNE mit "Ultimate Sin" versuchten etwas Neues. Allerdings ging das bei SAXON mächtig in die Hosen, selbst heute noch kann ich diesem Album nichts abgewinnen, wäre nicht der überragende Titelsong gewesen, ich hätte an dieses Album seit 30 Jahren nicht mehr gedacht. "Crusader" war definitiv ein Versuch den Zeitgeist zu bedienen, denn Mitte der 80er kamen Bands wie MÖTLEY CRÜE, BON JOVI oder GUNS'N'ROSES mächtig in Mode, die mit eher weichgespültem Partyrock für Furore sorgten. Bei SAXON wirkte das aber eher unbeholfen und streckenweise sogar peinlich, wenn ich mir heute Songs wie "A Little bit of what you fancy" oder das wirklich unterirdische "Run for your lives" anhöre, bin ich immer noch schockiert. Das war genau das was man von einer Band wie SAXON nicht hören wollte, zumal sie diese Art von Musik auch nicht wirklich drauf hatten.

Mein Fazit: Bis dahin das schlechteste SAXON-Album der Bandhistorie, bis auf den Titelsong sind das für mich fast alles Rohrkrepierer, der ist allerdings richtig klasse! Mit diesem Album schielten SAXON auf den doch etwas seichteren US-Markt, ohne dabei zu bedenken das sie damit ihrer starken Fanbase in Europa den Boden unter den Füßen wegzogen. Es kam wie es kommen musste, die Fangemeinde versagte den Briten die Gefolgschaft und in den USA konnten sie auch nicht richtig Fuß fassen.
Wegen "Crusader" steht das Ding in meiner Sammlung - sonst aus keinem Grund!

Meine Bewertung: 4 von 10 Punkten.
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am 21. Mai 2011
Hammer-Veröffentlichung von 1984, die die Fans polarisierte. Die strikten Vertreter der Stahlgewitter-Hardrock-Abteilung waren sehr irritiert von dieser Scheibe. Kein weiteres "Wheels of steel", "Strong arm of the law" oder "Denim and leather", sondern ein absoluter Stilbruch. Schon der Wahnsinnsopener "Crusader" zeigt an, wo es lang geht. Eine Schlachtgesang-Hymne mit Mitgrölrefrain wie sie im Buche steht, Saxon überraschen mit diesem Rock-Geniestreich. Komischerweiser gefällt die Nummer auch den Stahlgewitter-Fans, so beweisen sie doch ein wenig Geschmack. Was ihnen dann weniger schmeckt, sind die melodischeren eingängigeren Kompositionen wie die Megaballade "Do it all for you". Nie war eine Melodie von Saxon schöner wie bei diesem Track. Weitere Anspieltips sind die Headbanger "Just let me rock", "Rock city" und "Bad boys like to rock'n roll", alle erstklassige Rocksongs der härteren Sorte. Saxon's "Crusader" ist in etwa vergleichbar mit Motörhead's "Another perfect day", die viele Fans ebenfalls ablehnten. Was beide Veröffentlichungen vereint ist der musikalische Stilbruch und die Extra-Klasse beider Scheiben. Nie waren beide Bands kreativer wie auf diesen beiden Veröffentlichungen. Glaubt nicht den negativen Kritiken, und hört euch die Scheibe selbst an. Der eine oder andere Rockliebhaber wird hier eine unerwartete Überraschung erleben.
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Eins vorweg, so schlecht ist "Crusader" auch nicht, dass man nur einen Stern gibt. 1984 erschienen, wollte man wohl die U.S.A. knacken und brachte ein sehr kommerzielles Album auf den Markt, welches wenig mit den Vorgängern gemein hat.

Über den Titelsong incl. Intro wurde schon viel geschrieben. Dem kann ich mich nur anschließen. Der Song gehört zu d e n Klassikern der Band um Biff Byford und ist sehr stark. Es sind aber noch 2 weitere gute Songs am Start und zwar `Sailing to America` (sehr popig aber trotzdem gut, weil tolle Melodie) und `Run for your lives`. `Set me free` (Cover von SWEET, das Orginal ist aber besser) und `Rock city` kann man sich noch anhören. `Doin` it all for you` ist dafür ein Totalausfall. Die verbleibenden Songs sind ziemlich langweilig und wenig hart.

Somit gibt es noch (knappe) 3 Sterne für "Crusader". Man kann das Album von Zeit zu Zeit hören, die Vorgänger ab "Wheels of steel" sind aber deutlich stärker.
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am 24. Februar 2006
Mit ihrem damals 6. Studio-Werk schielten Saxon allzu offensichtlich über den großen Teich. Während die Band damals mühelos die größten Hallen in Europa füllte, nahm man in den USA kam Notiz von den Mann um und hinter Biff Byford. Die Produktion ist sehr kommerziell ausgefallen und die Songs sind, für Saxon-Verhältnisse, ohne Pepp. Lediglich der Opener überzeugt vom ersten bis zum letzten Ton und hätte durchaus bereits auf dem großartigen Vorgängern Platz finden können.

Die Scheibe fiel damals bei Kritikern und Fans genadenlos durch und selbst heute (bin Fan seit 1990) höre ich mir diese Scheibe nur extremst selten an. Für mich ist es nicht nachvollziehbar wie Saxon so ein schwaches Machwerk abliefern konnten, während man ein paar Jahre zuvor mit Knallern wie *Wheels Of Steel* oder *Strong Arm Of The Law* selbst Iron Maiden mühelos in die Tasche stecken konnte.

Die Band lernte aber aus diesem Miesgriff wenig, die folgenden Scheiben schlugen leider in die selbe Kerbe und erst 1990 mit "Solid Ball Of Rock" fand man zurück zur alten Güte.

FAZIT: kein Glanzstück in Saxons Backkatalog...
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Eins vorweg, so schlecht ist "Crusader" auch nicht, dass man nur einen Stern gibt. 1984 erschienen, wollte man wohl die U.S.A. knacken und brachte ein sehr kommerzielles Album auf den Markt, welches wenig mit den Vorgängern gemein hat.

Über den Titelsong incl. Intro wurde schon viel geschrieben. Dem kann ich mich nur anschließen. Der Song gehört zu d e n Klassikern der Band um Biff Byford und ist sehr stark. Es sind aber noch 2 weitere gute Songs am Start und zwar `Sailing to America` (sehr poppig aber trotzdem gut, weil tolle Melodie) und `Run for your lives`. `Set me free` (Cover von SWEET, das Orginal ist aber besser) und `Rock city` kann man sich noch anhören. `Doin` it all for you` ist dafür ein Totalausfall. Die verbleibenden Songs sind ziemlich langweilig und wenig hart.

Somit gibt es noch knappe 3 Sterne für "Crusader". Man kann das Album von Zeit zu Zeit hören, die Vorgänger ab "Wheels of steel" sind aber deutlich stärker. Sogar das Debüt ist etwas stärker.

Damit gehört "Crusader" sicher zu den schwächsten Alben der Engländer. Der grosse Erfolg blieb zudem aus, man verärgerte aber viele alte Fans.
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am 31. Mai 2008
Es ist nicht mehr so wie zu "Wheels Of Steel"-Zeiten bei Saxon.
Klar, die Songs sind nach wie vor nicht schlecht, aber es fehlen eben so richtig einpräsame Nummern und zum Mitgröhlen isses auch nicht mehr so.
Aber der Titeltrack "Crusader" reisst hier einiges raus. Hier haben Saxon auf jeden Fall ein Stück Rockgeschichte verfasst. Kurz gesagt: Allein schon wegen diesem Lied ist das Album sehr zu empfehlen.
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