Kundenrezensionen

10
4,8 von 5 Sternen
5 Sterne
8
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Tug of War
Format: Audio CDÄndern
Preis:39,84 €+3,00 €Versandkosten

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2003
Leider kennt diese faszinierende Scheibe fast niemand ausser den harten McCartney Fans (mit Ausnahme des Songs "Ebony and Ivory" vielleicht).
Meine Sammlung umfasst sämtliche McCartney Scheiben die auf dem Markt sind (oder aber auch nicht mehr sind) aber diese ist meine absolut liebste.
Ich persönlich war von dem Song "Wanderlust" am meisten beeindruckt und es huscht immer wieder ein Lächeln über mein Gesicht, wenn McCartney von der guten alten D-Mark singt (in "The Pound is sinking").
Die CD lässt sich wirklich sehr gut durchhören und man fühlt ein ständiges auf und ab der Gefühle (von tieftraurig bis überschwenglich fröhlich).
Meine Empfehlung: Kaufen, kaufen, kaufen!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2011
Als ich irgendwann in den Achtzigern zum ersten Mal "Tug Of War" hörte war ich als eingefleischter Beatles-Fan, der John & George mochte, peinlich berührt: Glatter 80er-Jahre-Pop. So was hab ich in den 80ern (fast) nicht gehört. Mit den Jahren verlor Lennon seinen Heiligenstatus und ich lernte McCartney mehr schätzen. "Tug Of War" gehört für mich nun zu Maccas besten Platten und auch zu den besten Solowerken eines Beatle. Viel Zeit benötigte McCartney für diese Platte, noch vor Lennons tragischem Tod begann er an der Scheibe. Bei einigen Songs ist noch Denny Laine mit an Bord, die Wings wurden erst 1981 offiziell aufgelöst. Mit dem alten Weggefährten George Martin an der Seite gelangen McCartney eine Reihe absolut gelungener Songs.

Der Titelsong zeigt McCartneys großes Songwritertalent. "Take it away" mit good old Ringo an den Drums ist bester britischer Pop, "Somebody who cares" ist ein schöner ruhiger Song. Das phantastische "What`s that you`re doing", ist eine klasse funkige Kooperation mit Stevie Wonder. Mit "Here today" folgt ein anrührender Song zu John Lennons Tod. Das Arrangement erinnert an "Yesterday". Dem Urteil eines anderen Rezensenten, dass der Song verlogen sei, schließe ich mich nicht an. McCartneys Reaktion auf Lennons Tod ("Schlimm oder?") klingt deplazierter als sie es ist. Solche Reaktionen sind bei Menschen keinesfalls außergewöhnlich und offenbaren meist, die Unfähigkeit spontan die eigenen Gefühle richtig ausdrücken zu können.

"Ballroom Dancing", ein weiteres Highlight auf diesem Album. "The Pound is sinking" höre ich immer wieder gerne. Eine gute Komposition; und die Aufzählungen einzelner Währungen (die griechische Drachme war schon damals schwach) erzeugt in mir nostalgische Erinnerungen an Rucksackreisen quer durch Europa. "Wanderlust ist der nächste absolut gelungene Beitrag. Wieder eine hervorragende Komposition, die Bläser erinnern mich an den Klang der Musik bei Weihnachtsgottesdiensten. Mit "Get it" folgt eine Zusammenarbeit mit einem von McCartneys Idolen: Carl Perkins, ein Rock`n`Roller der ersten Stunde, den die Beatles in den frühen Tagen coverten.

Nach der kleinen Spielerei "Be what you see" kommt "Dress me as a robber. Die Nummer klingt nach den Eighties, ein Tanzlied. Fand ich früher furchtbar, hat sich auch geändert. Gefällt mir, auch wenn es vielleicht der schwächste Song der Platte ist, mittlerweile auch. Zum Abschluss die kommerziell erfolgreiche Single "Ebony and Ivory". Ein Hit, damals für mich der peinlichste Song. Jeder kannte ihn und alle fanden ihn schrecklich. Zumindest sagte das jeder, der halbwegs cool sein wollte. Und wenn man zu "A forest", Charlotte sometimes" und "Boys don`t cry" von Cure oder "Our darkness" von Anne Clark tanzte, konnte man natürlich unmöglich diese schwülstige Nummer gut finden. Ich höre mittlerweile auch "Thriller", "Midnight Love" von Marvin Gaye und Alicia Keys. Nach wie vor ist der Song etwas schwülstig und sicher nicht einer der besten Werke von McCartney. Auch nicht einer der besten Songs auf dieser Platte. Ich mag ihn aber mittlerweile und nichts daran ist mir peinlich.

Apropos "Thriller": Ich mag die ebenfalls 1982 veröffentlichte Scheibe, halte sie aber für absolut überschätzt. Ein Video-Clip-Hype, der zum meistverkauftesten Werk der Popgeschichte wurde und dies wahrscheinlich immer bleiben wird. "Tug Of War" ist für mich deutlich besser, vielseitiger und kompositorisch auf einem signifikant höheren Niveau. Die unterschiedlichen Verkaufszahlen der beiden Platten ( & "Tug Of War" war kommerziell erfolgreich!) sind für mich schlicht ein schlechter Witz. Angetrieben durch mehr als bemerkenswerte Clips zog "Thriller" auch deutlich besseren Werken verkaufstechnisch davon und legte die Latte für Michael Jackson hoch, zu hoch. Aber dies ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.

"Tug Of War": Ursprünglich als Doppel-LP geplant, der zweite Teil ist teilweise auf dem Nachfolgewerk "Pipes Of Peace" zu finden, ist eine von McCartneys besten Werken. Mit viel Mühe, viel Tauziehen kommt McCartney hier zum Erfolg. Mit der Unterstützung vom alten Beatles-Produzenten George Martin und dem nicht zu unterschätzenden Beitrag Stevie Wonders gelingt es ihm eine überzeugende Platte aufzunehmen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2004
Wer sich diese Platte anhört wird zweifellos eines besseren belehrt:Paul McCartney präsentiert sich hier in Topform und zeigt eindrucksvoll dass er auch ohne John lennon in der Lage ist wundervolle Melodien zu kreiren.Leider ist diese Platte nicht so bekannt wie sie es verdient hätte,aber sie zählt definitiv zu meinen 5 Lieblingsplatten (Wohlgemerkt ich bin 16!!)Mir gefällt eigentlich jedes Stück auf dem Album.Aber ein besonderes Faible habe ich für "Here today",da Pauls Stimme in diesem Song so gefühlvoll und traurig rüberkommt.Man kann deutlich spüren wie schmerzvoll der Tod von john Lennon für Paul gewesen sein muss denn dieses Lied schrieb er eigens für seinen verstorbenen Partner und besten Freund.In "What you're doing" hat Paul zum Schluss noch einen kleinen Hin"hörer" versteckt indem er sich die beiden Zeilen "She loves you Yeah yeah yeah,She loves you yeah yeah yeah" aus dem beatle Song "ausgeliehen" hat.
Wer auf gute Musik steht dem sollte diese Perle aus McCartneys Solo Karriere auf keinen Fall fehlen!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2003
..liegt hier vor.
12 songs eigenkomponierten teile sind hier mit drauf. halt! ein song hat niemand anderes als stevie wonder als co-autor - "what`s that you`re doing?" heisst das werk.
in dem funkigen song spielt paul den bass, schlagzeug, elektrische gitarre. und singt natuerlich.
stevie ist am synthie und den vocals. andy mackay am lyricon.
paul mccartney, frau linda und eric stewart an den backing vocals.
auch die restlichen mitstreiter gehoeren zu der kategorie "aber hallo!".
dabei sind unter anderem:
-ringo starr, steve gadd (letzterer inzwischen zur clapton stammtruppe gehoerend) am schlagzeug.
-eric stewart und alter "wings" kumpan denny laine an den e-gitarren.
-stanley clarke am bass
dazu gehoert noch gastmusiker carl perkins ("get it").
superbo produziert von mastermind george martin, der schon den beatles einen genialen klang verpasst hat.
die songs?
allererste sahne. nix geht einem gegen den strich.
ob nun das antikriegslied "tug of war" (mit orchester).
der gute feger mit krachendem schlagzeug "take it away" (ringo und steve an den drums).
ein kleiner "yesterday" nachfolger ist auch mit drauf, in form von "here today". ein bisschen gitarre von paul, gepaart mit einer traurig (aber nicht billig-platt) klingenden stimme, dazu drei violinen und ein cello.
dann ein merkwuerdiger titel mit "wanderlust", ein song mit blaesercombo im wunderschoen getragenen stil, wie ihn nur paule hinbekommt.
der vorletzte song "be what you see" ist nun voellich ungewoehnlich. klingt nach dancefloor (bitte beachten, ich schreibe von anfang der 80er jahre!)
ganz zuletzt der grosse singlehit der silberscheibe - "ebony and ivory". ein song ueber das friedliche nebeneinander der schwarzen und weissen tasten auf seinem klavier.
hier wieder mit im boot das allroundgenie stevie wonder.
fazit: sehr abwexlungsreiche songs, megastark produziert (trotzalledem hat das remastering noch was rausgekitztelt), paul sehr gut bei stimme, er wie saemtliche mitstreiter sind koenner und mit vollem (seelen-)einsatz dabei.
die laenge ist auch okay mit 12 songs (wobei track nummer 9 "get it" ein 34 sekunden stueck ist, getragen vom vocoder verfremdeten stimme).
inzwischen 21 jahre alt, aber versprochen - dattens hoert kein wiesel der scheibe an. und in 20 jahren wird das noch genauso sein.
alsooooo, wer mit den beatles oder/und den anderen paul mccartney/wings scheiben was anfangen kann, der kann hier ohne zu zoergen zugreifen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2001
Ich besitze eine Sammlung von mehr als 1000 CD`s,
Paul McCartney's - Tug of War ist zweifellos eine meiner 10 Lieblings Alben.
Allein der Song "Tug of War", da beginnt McCartney dort wo Lennon aufgehört hatte,
weiter von Somebody who cares, Here Today, Wanderlust bis hin zu Ebony & Ivory im Duett mit Stieve Wonder, ein Meisterwerk vom Meister!
Durch die Musik bis hin zum Couver, dieses Album hat einen großen Stellenwert und ich kann es nur besten's Weiterempfehlen!
Robert Hemetsberger
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 3. März 2013
Wo holt dieser unbekannte Nachwuchskünstler nur all diese Ideen her? Für mich ist er der absolute KING OF MELODIE! Die Zweisamkeit von "Here Today" und "Ballroom Dancing" hätte John bestimmt geliebt!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2003
Mit diesem 1982 erschienen Album hat sich Paul McCartney selbst übertroffen. Er präsentiert sich hier in einer Form, die er auf Solopfaden vorher nie hatte und die er wohl auch nie wieder erreichen wird.
Mit dem Titelsong, "Take it away", der hervorragenden Ballade "Somebody who cares", dem flotten "Ballroom dancing", dem komplizierten, aber guten "The pound is sinking", dem sensationellen "Wanderlust" und natürlich dem McCartney-Klassiker "Ebony and ivory" (in der Duett-Version mit Stevie Wonder) sind gleich sieben Spitzensongs auf dem Album vertreten. Aber auch das andere Duett mit Stevie Wonder "What's that you're doing?" (sehr kraftvolle Vocal-Performance) und das Duett mit Rock'n'Roll-Legende Carl Perkins "Get it" (das auch gut und gerne auf das Weiße Album der Beatles gepasst hätte) müssen sich nicht verstecken.
Lediglich "Dress me up as a robber", das mit kläglichem Gitarrengezirpe und einem gruseligen Vocal-Gewimmer aufwartet, ist misslungen. Bei der Qualität der anderen Songs fällt das aber überhaupt nicht ins Gewicht.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 22. September 2008
Ja erraten, ich meine ,Ebony And Ivory', diesen Schlager, den man ja wirklich kaum erträgt, aber es war halt ,for the peace and unity of all people', also Schwamm drüber. Ansonsten beweist der Liverpool Paule aber mit diesem Album, wie stark er auch ohne Wings sein konnte, den das erste Album nach Auflösung der Wings - McCartney II - kann man als teilweise gelungenes launiges Experiment der Soundtüfteleien in seinem Heimstudio hier mal außen vor lassen.

,Tug Of War' ist wohl das beatleshafteste aller McCartney Soloalben, nicht zuletzt deswegen, weil es George Martin produzierte, und es atmet eine Leichtigkeit und Souveränität, die McCartney so nachher nie wieder zu Stande brachte. Hier klingt nichts bemüht, oder verkrampft, hier ist jeder song einfach hundertprozentig (bzw. 50%ig bei den Stevie Wonder Duetten) McCartney.

Tolle Melodien, vorwiegend in Dur, geschmackvolle Instrumentierung - trotz Achtziger -, und eine Freude an den songs ist es was ex-Wings frontman hier vermittelt.
,Tug Of War', ,Take It Away', und `Somebody Who Cares' sind bester britischer mainstream Pop wie man ihn sich von McCartney wünscht. Beim zweiten Duett mit Stevie Wonder, darf McCartney seine Liebe zu Funk Musik ausleben und tut das mit einer beachtliche vocal performance, der song selbst ist ganz große Klasse. ,Ballroom Dancing', ,Wanderlust', hätten wunderbare singles abgegeben, ,Get It' (mit Carl Perkins) und `Be What You See' sind starke Album Tracks. ,Here Today', ,The Pound Is Sinking' und ,Dress Me Up As A Robber' sind halt mediokre Filler.

Martin's Handschrift ist unübersehbar, und es eine der letzten Sir George Produktionen, die wirklich als perfekt gelten kann; besser als hier wurde Paul auf Albumlänge auch nicht mehr, obwohl er immer noch für einzelne tolle tracks gut ist.
99 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2010
Sicher eines der besseren McCartney-Solo-Alben. Dabei ist er gar nicht Solo, sondern wird von guten Studiomusikern begleitet. "Take it away" ist fetzig, mit Bläsern und sehr dynamisch, ebenso "Ballroom Dancing" und "The Pound is sinking" mit rockiger Gitarre, das sind die besten Songs auf dieser CD, "Wanderlust" als Folkliedchen dazwischen ist recht nett, die Ballade "Ebony and Ivory" kennt wohl jeder, sie ist zwar schnulzig und etwas peinlich, wenn man sich den doofen Text mal ansieht, aber na ja, auch das sind wir ja von Paul gewohnt. "Dress me up as a robber" ist etwas dem Zeitgeist der 80er geschuldet, das Titellied ist der schwächste Track, finde ich.
"Here today", die zur akustische Gitarre vorgetragne Erinnerung an John, halte ich für total verlogen. Als Lennon erschossen wurde und man es McCartney mitteilte, war sein einziger Kommentar "Schlimm, oder?". Das Lied hätte auch für seinen Hund sein können. Und wieso dauerte es so lange? "Tug of War" wurde übrigens bereits im Oktober 1980 begonnen und McCartney brauchte dann fast zwei Jahre bis zur Veröffentlichung.
"Get it" ist seinem Jugendidol Carl Perkins gewidmet, der hier auch mitspielt.
"What's that you're doing", ein Stück funk, ist die zweite Zusammenarbeit mit Stevie Wonder auf dieser Platte und man merkt, dass Paul hier, zu Beginn der achtziger, versucht mit zu der Zeit extrem erfolgreichen schwarzen Musikern auch was vom Kuchen abzubekommen, kurz darauf folgte ja die Zusammenarbeit mit Michael Jackson. Die "link tracks", seit "Lonmdon Town" immer wieder dabei, sind unnötiges Füllmaterial und Spielerei, auf die man verzchten kann.
Insgesamt mit "Ballroom dancing, take it away, the pound is sinking" und meinetwegen "get it" und "ebony und ivory" ein sehr gutes Album.
Bleibt zum Schluss mir nur noch die Frage, weshalb man hier, anders als bei den anderen remasters von 1993, nicht auch die Single-B-Seiten "I'll give you a ring" und "Rainclouds" als Bonustracks beigefügt hat. Und wieso wurden die McCartney-CDs alle so um 2006 ohne Bonus-Tracks wiederveröffentlicht? Seltsame Verkaufspolitik.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2001
Die Platte war ein Hit.
Ringo machte mit und bearbeitete synchron mit Steve Gadd die Drum-Machine: "Take It Away", das wirklich mitreißt in seinem zwingenden Drive. Der Titelsong - Tauziehen als Lebensmetapher (nicht sehr einfallsreich) - Fanfaren, nette Rhythmik-Einfälle, schöne Melodie. "Get It" die Carl Perkins - Zusammenarbeit. Der Riesenhit "Ebony And Ivory" (wieder 'ne Zaunpfahl-Metapher!) mit Stevie Wonder - ein echter Hammer!
Schließlich: "Here Today", McCartney's einziges echtes persönliches Statement zu John Lennon's Ermordung.
Die Platte war ein Hit und ist es noch, wenn man den Mut besitzt, sich auf die frühen 80ies einzulassen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Ram
Ram von Paul McCartney (Audio CD - 2012)

Band on the Run  (2010 Remaster)
Band on the Run (2010 Remaster) von Paul McCartney (Audio CD - 2010)

Pipes of Peace
Pipes of Peace von Paul McCartney (Audio CD - 1989)