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Kundenrezensionen

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am 18. Juni 2007
TALES FROM THE TWILIGHT WORLD war ohne Zweifel das "Make it or Break it" Album. Für viele Fans ihr Bestes, steht es für mich auf einer Stufe mit den beiden vorhergegangenen Alben.

Die Remastered Edition hört sich für mich eigentlich genauso an, wie schon das phänomenal klingende Original, wer also einen noch verbesserten Sound erwartet, ich kann nix hören.

Was interessant ist, sind die Bonusstücke, Demo-Versionen von "Lost in the Twilight Hall" und "Tommyknockers"

Allerdings frage ich mich dabei, wieso man nicht ALLE Stücke des 1990er Demos mit auf CD gebannt hat, denn dieses enthielt ausser den genannten Stücken auch noch Demo Versionen von "Welcome To Dying", "Lord Of The Rings" und "Weird Dreams". Gerade für die Fans sind diese Aufnahmen besonders interessant und ich frag mich, wieso diese nicht dabei sind.

Aber egal, dieses Album gehört in jede anständige Metal Sammlung und grad in Zeiten, wo BG, meiner Meinung nach, doch einiges von ihrem frühen Charme verloren haben, kommt diese Vö zur rechten Zeit.

PS: Und wer hat behauptet, dass die CD neu ist, lieber Rezi ;-) ???
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am 6. Januar 2000
Die beiden ersten Alben der Krefelder Metalband Blind Guardian klangen nicht uninteressant und für die Zukunft vielversprechend, jedoch bis auf wenige Ausnahmen zu eindimensional und unkreativ. Das änderte sich entscheidend mit "Tales From The Twilight World", wenn die Kompositionen auch noch nicht durchgängig von solcher Qualität wie auf den beiden Nachfolgern waren. Auf diesem Album hielten Melodie, Chöre, aufwendige Arrangements von mystischem Charme und an Tolkien angelehnte Texte Einzug in den Sound von Kürsch und Co.. Hochklassige Songs wie die kraftvollen Hymnen "Traveler In Time" und "Lost In The Twilight Hall" oder das zum Klassiker avancierten "Welcome To Dying" lassen mehr als nur erahnen, wozu Blind Guardian noch fähig sein sollten. Auf das Terrain der Balladen "Lord Of The Rings") wagt man sich ebenso erstmals, wie man nun seine Stärken im Midtempo-Bereich "The Last Candle") entdeckt. Es fehlt aber noch an Konstanz, vor allem "Tommyknockers" kommt über die Einstufung als 08/15-Rocker nicht hinaus, während "Altair 4" den heutigen Ansprüchen der Band gänzlich nicht mehr genügen dürfte. Auch die gelungenen Nummern dieses Albums wären heute sicher noch detailverliebter ausgearbeitet worden. Fazit: Noch kein überragendes, aber doch schon ein gutklassiges und sehr unterhaltsames Album, auf dem die Band erstmals ihr wahres Songwriting-Talent entdeckte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. Januar 2005
Auch die Jungs von Blind Guardian sind mittlerweile seit fast 20 Jahren im Geschäft. Was ende der 80ziger mit „Battalions of Fear" begann ist bis heute zu einer einzigartigen Kariere für die Mannen um Hansi Kürsch gewachsen. 1991 kam dann „Tales from the twilight World" in die Läden. Ein Album das die Richtung für kommende Werke zeigen sollte. Denn beschränkten sich die „Blinden Wächter" bei ihren ersten beiden Alben nur darauf guten Speed Metal zu produzieren, geht diese Cd auch mehr Richtung Gesang. Gemeint sind die bis heute für Blind Guardian bekannten Bombast Choruse. Mit damals noch eher bescheidenen mitteln würde Kürsch's Stimme mehrstimmig aufgenommen und sorgte so für einen richtig fetten Chorus. Diese Idee perfektionierte man dann noch auch vielen folgenden Alben. Zur CD kann man die 'Kritik auch kurz halten, da es fast keine gibt. Das Album ist bis heute mit eines ihrer besten. Stücke wie „Welcome to Dying", „Goodbye my Friend" oder das genial stampfende „Tommyknockers" untermauern nur den sehr guten Gesamteindruck der Cd. Die stücke sind zwar im Schnitt alle recht schnell, jedoch dank Super Chorus und guten Arrangements zwischendrin wesentlich besser und ausgereifter als die Vorgänger. Fazit: Trotz des stolzen Alters von mittlerweile auch 15 Jahren hat diese Platte nichts verloren an Energie, und ist bis heute in der Hitliste immer noch ganz oben mit Vertreten
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am 1. April 2004
Dieses Album stellt bereits eine deutliche Entwicklung zu den beiden Vorgängern dar. Es klingt einfach viel reifer und professioneller. Man sollte aber nicht auf Grund des Titels glauben, dass es sich hier um ein Balladen-Album handle. Stattdessen sind harte, schnelle aber nicht unmelodische Speed/Powermetallieder vorhanden. Das Instrumentalstück "Weird Dreams" hätten sie sich sparen können da es nur wie planloses Geklimper klingt. Aber sonst ist einfach jeder Song ein Hit.
Anspieltips:"Traveller in Time", "Welcome to Dying", "The Last Candle"
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am 30. Juni 2004
Auf "Tales from the Twilight World" ballern die blinden Wächter aus Krefeld mit ihrer ersten wirklich professionell klingenden Scheibe hämmernde, einprägsame und zugleich melodisch-einfühlsame Gitarrenriffs und stimmungsvollen, kräftigen und ausdrucksstarken Gesang über das ganze hörbare Frequenzspektrum auf das Trommelfell des Zuhörers. Der Gesang der kompletten Bandbesetzung in den Refrains und minimale elektronische Nachbearbeitung verleihen den Tracks einen sphärischen Klang, ohne dass diese dabei überladen klingen oder an Härte verlieren. Wie man will, kann man entweder den Metal- oder den Fantasy-Aspekt jedes einzelnen Titels wahrnehmen. Besonders deutlich wird das bei Songs wie "The Last Candle" oder "Lost in the Twilight Hall", deren fantastische Atmosphäre durch treibende Drums und Gitarren auf ein Tempo gebracht wird, das einen unweigerlich mitreißt. Mein Tipp: Kaufen, ca. 1 Woche lang sporadisch hören und dabei jedesmal Texte mitlesen, dann lässt einen die Platte garantiert nicht mehr los...
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am 27. September 2006
... dennoch möchte ich meinen Senf dazu geben. Nach dem eher schwachen Follow the Blind Album steigern sich Blind Guardian auf dieser CD um 1000% und zeigen jedem der bombastischen Power Metal machen möchte, wie sowas wirklich geht. Hier stimmt einfach alles. Musik, Texte, Gitarrenarbeit und welch ein genialer Gesang. Einfach nur geil und mehr kann man dazu einfach auch nicht sagen. Jeder Song ein absoluter Meilenstein im Power-Metal Bereich. Besonders hervorheben lässt sich da kein einziges Lied, außer vielleicht die wunderschöne Fantasy Ballade Lord of the Rings, die es absolut versteht Gänsehaut Gefühle zu erzeugen.

Barden der Welt vereinigt Euch, lasst uns gen Mordor ziehen und der Welt Frieden und Freiheit wiederbringen. Ups, jetzt hats mich erwischt, ja sowas kommt davon, wenn man zuviel Tales from the Twilight World hört.

Ich kann nur sagen, kaufen, kaufen, kaufen, am Besten sofort.
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am 30. Dezember 1999
Vor nunmehr fast zehn Jahren erschien dieser Klassiker des deutschen Power-Metals! Die Jungs von Blind Guardian reihen sich mit Songs wie "Welcome to Dying", "Lost in the Twilight Hall" oder "Traveler in Time" in die Gilde der großen deutschen Metal-Bands vom Schlage Helloweens, Running Wilds oder Kreators ein. Das Album vereinigt, ganz im Stile Blind Guardians, den diese auch auf späteren Alben pflegten, schnelle Gitarrenläufe und Melodien mit einem kraftvollen, aber nicht nach Death-Metal-Art kreischenden Gesang. Die Lieder sind melodisch, teilweise sogar einfühlsam, aber immer druckvoll und mitreißend. Hier kommt der Queensryche-Fan ebenso auf seine Kosten wie der Kreator-Anhänger. Eine tolle Platte! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. Dezember 2014
Während HELLOWEEN den 80er Jahre-Olymp der deutschen Heavy Metal-Szene stürmte, hatten die sympathischen Fantasy-Metaller aus Krefeld es etwas schwerer (warum, weiß noch nicht einmal Gandalf der Zauberer!). Und das, obwohl die Alben BATTALIONS OF FEAR (1988) und FOLLOW THE BLIND (1989) echte Headbangerknüller waren, die ihre Zuhörer in Fantasywelten, wie zum Beispiel nach Mittelerde führten.

Doch dieses, ihr drittes Album TALES FROM THE TWILIGHT WORLD von 1990, ging wie ein Schwertfeger durch die Metal-Szene!

Cooler Power Metal mit ordentlich Speed Metal vermischt, die Fantasythemen blieben bei, und dazu Einbrüche choralen Gesanges mit Gänsehautfaktor. Interessante Texte in den altertümlichen Gewändern über Zauberer, Hobbits, Zwerge, Oger, Elfen, Orcs, Trolle, Goblins, der Menschen und anderem Gesocks; in epischen Metal-Hymnen verwoben.

BEWERTUNG:
5 Elfensterne für dieses hammermäßige Album. Waren "Die Blinden Gardinen", wie sie liebevoll von Magazinen und Fans getauft wurden, ein Geheimtipp, sind sie nun in aller Welt bekannt und beliebt.

Bei diesem Album schwelgen meine Ohren in hallenartige Erinnerungen des Wahnsinns. Schon der Opener "Traveler In Time" reißt mich auf eine unheil- und gefahrenvolle Reise hin, zu einem "Welcome To Dying". Die Ballade "Lord Of The Rings" läßt mich kurz verschnaufen, bevor die Queste dann weitergeht...."Run For The Night" ist ein atmosphärischer Livesong und die Demos schließen dieses Werk dann ab....erwartungsvoll auf die nächste musikalische Reise wartend!

FAZIT:
Kratzt den Rost von Euren Schwertern, die Tommyknockers stehen vor den Toren der Stadt!
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am 13. Januar 2010
Wie bereits erwähnt ist das (im Original 1990 erschienene) "Tales from the Twilight World" Album wohl das wichtigste Album in Blind Guardians Karriere, auch wenn es sicher nicht das beste ist. Nach den beiden vorhergegangenen, auch sehr guten Alben bewegen sie sich hier zum ersten Mal in die Richtung, die sie später so perfektionieren werden.

1.)Traveler in Time
Beginnt langsam aber kraftvoll und steigert sich dann schnell in ein absolut geniales Stück mit Mitsing-Refrain.

2.)Welcome to Dying
Mit das genialste Stück der Platte. Die Strophen kommen in Höchstgeschwindigkeit daher und werden immer wieder von tollen Gitarrenmelodien untermalt. Kurz vor dem Refrain wird dann für einige kurze Sekunden das Tempo etwas rausgenommen, nur um dann in epischer Bandbreite weiter zu machen. Einfach nur genial und live der absolute Hit!

3.)Weird Dreams
Ein kurzes, ziemlich abgedrehtes Zwischenspiel. Nicht notwendig, nicht unbedingt besonders, aber dennoch gut und irgendwie passt es auch zu dem Album.

4.)The Lord of the Rings
Eine wunderschöne akkustik Ballade, die stellenweise von verzerrten Gitarren durchzogen ist. Allerdings merkt man hier, vor allem an Hansis Stimme, dass es sich hier um ein eher früheres Album handelt. Sicherlich ein sehr gutes Stück, aber bei Weitem nicht so gut wie die kommenden Meisterwerke "The Bards Song" und "A past and future Secret".

5.)Goodbye my Friend
Wieder eine schnelle, kraftvolle Nummer. Im Vergleich zu "Welcome to Dying" und "Traveler in Time" etwas unspektakulär, aber dennoch solide.

6.) Lost in the twilight Hall
Was für ein Stück! Sowohl Hansi Kürsch als auch Kai Hansen (Gastmusiker) singen in absoluter Topform auf einen einfach nur fetten Refrain hin, der sich sicherlich für lange Zeit in der Hirnwindungen festsetzt.

7.)Tommyknockers
Ein weiteres absolutes Highlight der CD. Die Gitarrenparts sind einfach nur genial, das Thema des Songs passend ausgewählt. Der Refrain ist stampfed und bestens zum Mitgröhlen geeignet. Und wenn Hansi "The music is in my head" singt ist es um jeden Hörer geschehen.

8.)Altair 4
Ebenso wie Weird Dreams ein vergleichsweise kurzes Stück, allerdings um Längen besser als als eben genanntes. Irgendwie hat es etwas mysteriöses und mythisches, trotz der teilweise doch recht harten Gitarren.

9.)The last Candle
Zum (regulären) Abschluss nach einmal ein absolutes Highlight. Schöner Fantasy Text, herrausragend gesungen, viele schöne Gitarrenleads (Auch von Kai Hansen). Das ganze endet dann (wieder einmal) in einem hymnischen Refrain, der spätestens nach dem zweiten Durchlauf im Kopf ist. Das Ende wiederum versprüht eine leicht unheimliche Atmosphäre.

Alles in allem ein sehr geniales Album, wenn es auch nicht an "Somewhere far beyond" und vor allem "Imaginations from the other Side" herankommt.
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am 13. Mai 2002
Mein Blick fiel zum ersten mal auf einem Flohmarkt auf diese Scheibe. Sozusagen Liebe auf den ersten Blick, denn allein das Cover ist schon mehr als "liebenswert". Die Krefelder Metalband lässt hier die Gitarren zur Höchstleistung laufen. Wer zum ersten mal reinhört wird als erstes mit Traveler in Time begrüßt und fühlt sich als eingefleischter Blind Guardian-Fan eventuell vergrault. Das sollte man allerdings nicht allzu sehr auf die schwere Schulter nehmen, denn der Song Welcome to Dying entschuldigt das vorübergehend. Auf den ersten Blick werden die ersten drei Lieder einem nicht unbedingt sofort gefallen, doch schon nach dem zweiten Durchhören wachsen sie einem ans Ohr. Um diese Lieder zu toppen wurde die Balade Lord of the Rings geschrieben. Eine gute Umsetzung des Herr der Ringeprinzips auf Metalebene. So, und wer sich jetzt noch beschweren will, der möchte doch bitte zu einer anderen Fangemeinschaft wechseln (z.B. Backstreetboys). Denn mit dem folgenden Song "Lost in the Twilight Hall" geben die Krefelder Jungs zu erkennen, dass sie echt gute Musik machen können. Die folgenden Songs wie z.B. Tommyknockers gehen dem typischen Blind Guardian-Stil nach.
Fazit:
Die erste Einstellung zum Anfang ist mehr oder weniger schlecht, aber nach mehrmaligem Durchhören wächst einem die Scheibe schnell ans Herz. Ein echtes Muss für jeden BG-Fan!!
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