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Kundenrezensionen

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am 29. Dezember 1999
Es ist schwer zu sagen, welches Album der selbsternannten "Kings Of Metal" das beste war - "Sign Of The Hammer" kommt dafür sicherlich in Frage, war aber auf jeden Fall das typischste, aber auch vielseitigste Manowar-Album. Nach der Party-Hymne "All Men Play On Ten" und dem eher mittelprächtigen "Animal" fängt dieses Album erst richtig an: "Thor (The Powerhead)" ist eine hochklassige Powerrocknummer mit einer für Manowar-Verhältnisse ungewöhnlich distinguierten Gitarrenarbeit, das episch angelegte "Mountains" ist schier übermächtig, und "Sign Of The Hammer" ist eine unter den vielen Metalhymnen aus der Feder von Bassist DeMaio eine der herausragenden mit hohem Wiedererkennungswert. Auf das direkte, dennoch interessante "The Oath" folgt eines jener überflüssigen Instrumentals, die sich dank fortschrittlicher Technik mittlerweile herausprogrammieren lassen und daher letztlich den Gesamteindruck nicht weiter zu trüben vermögen. Entschädigt bzw. für sein Durchhaltevermögen belohnt wird der Hörer schließlich mit einem der besten Songs der New Yorker überhaupt, nämlich der mitreißenden Halbballade "Guyana (Cult Of The Damned)", die eindeutig in einer Linie steht mit "Battle Hymn", "March For Revenge" und "Bridge Of Death" von den vorangehenden Alben. Natürlich darf man sich auch bei "Sign Of The Hammer" nicht an den klischeebeladenen, von Schlachten und Mythen handelnden - mißbräuchlich als "Wagner-beeinflußt" bezeichneten - Texte stören, aber ehrlich: Würden Manowar von sozialem Elend, Establishment oder dem Weltfrieden singen, würden sie sich auf direktem Wege der Lächerlichkeit preisgeben. Maßgeblich bleiben die erhabenen Melodieführungen. Ob nun das beste Manowar-Album oder nicht - auf jeden Fall äußerst hörenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Januar 2005
Nach 2 Alben im Jahre 1983 legte Manowar gleich 1984 mit "Sign of the Hammer" nach. Die Kritiker und das Publikum waren verblüfft denn auch das dritte Album in diesem kurzen Zeitraum ist ein Hammer. Als Opener nimmt man dieses mal einen Midtempo-Song mit eingängigem Refrain, „All Men Play on 10" . Ein schneller Song darf natürlich auch nicht fehlen und so schickt man mit „Animals" einen eher simplen Song (der Extraklasse!) nach, mit einziger Schwäche im Finale. „Thor" ist von den einen vergöttert, von anderen unverstanden. Dieser Song ist wie „The Oath" einfach schwierig zu bewerten.
Wie schon bei „Into Glory Ride" ist der vierte Track auf „Sign of the Hammer" eine epische Hymne, nämlich „Mountains" . Wieder einmal gelingt ihnen ein einfach genialer, wenn auch ruhigerer Song mit Tiefgang. „Sign of the Hammer" schlägt nach diesem Song ein wie Blitz, ein Song mit Power und tollem Refrain. Der Abschluss des Albums erinnert an „Battle Hymns" , denn mit „Thunderpick" gibt Joey DeMaio abermals in einem Basssolo sein können preis, um dann mit gesammelter Mannschaft dem Album in Form von „Guyana" einen brachialen, epischen und Manowar-Hymnen-Typischen Abschluss zu geben.
Alles in allem ein tolles Album! 5 Sterne!
11 Kommentar|19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2001
"Sign of the Hammer" kann man getrost als absolute Sternstunde des Heavy Metal bezeichnen.Alle acht Songs bestechen durch äußerst abwechslungsreiche Melodien;besonders hevorzuheben ist hier vielleicht "Guyana(the cult of the dammned)",wobei ich persönlich "Thor(the powerhead)" für den geilsten Song des Albums halte wenn nicht sogar für den besten ManOwaR-Song überhaupt!Beim ersten Mal hören hat's mir bei diesem Song den Schädel weggeblasen;vor allem wenn der Refrain erklingt:Thor the mighty,Thor the brave.... Was soll ich noch schreiben;am besten Ihr kauft euch die CD sofort,denn es wird sich lohnen!Das ist Metal pur im typischen ManOwaR-Vikinger Stil ihrer ersten Alben... schlicht und ergreifend nicht zu übertreffen!!!Hail to ManOwaR!!!!
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am 29. Oktober 2007
1984 erschien das 3. Album der selbsternannten Metal-Götter innerhalb von 1 1/2 Jahren und das 4. insgesamt. Ich stimme hier mit vielen Rezensenten überein und auch wieder nicht.

"Sign Of The Hammer", das erste und einzige Album der Gruppe auf dem Label `10`, ist eine der besten Platten von Manowar überhaupt. Somit stimme ich mit dem meisten Kritikern hier überein. Ich finde das Album aber gar nicht so typisch für die Gruppe, wie einige hier meinen. In meinen Augen ist es musikalisch besser als die Vorgänger (von den aktuellen Alben gar nicht erst zu reden). Es rockt zwar richtig, es sind aber auch jede Menge melodische Passagen und sogar ganze Songs (Mountains) vorhanden.

Klassiker wurden `All men play on 10`, `Mountains`, `Sign of the hammer` und das gigantische `Guyana (Cult of the damned)`. Auch die anderen Songs sind gut, `The oath` z.B. geht richtig ab. Nur auf jedem Album ein Bass-Solo (Thunderpick), das nervt ein wenig.

"Sign Of The Hammer" ist eines d e r Alben von Manowar. Musikalisch richtig gut, haben sich die 4 Metal-Götter 5 Sterne redlich verdient.
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am 17. Juni 2011
...wurde man mit solch Meisterwerken beschenkt !

Erst einmal Hallo...oder...Hail,

Sicherlich ist "Sign of the Hammer" mittlerweile schon überrezensiert und man kann dem ganzen auch nichts mehr neues hinzufügen, dennoch möchte ich den Leuten da draußen auch meine Meinung mitteilen. Nun...wie es schon des öfteren gesagt wurde, ist und bleibt "Sign of the Hammer" ein Meilenstein, dem jeden Fan bekannt sein sollte. Man kann ja mitunter über die Band herziehen (!) oder sie vergöttern, Faktum ist, dass die 4 Metal Kings hier wahre Arbeit geleistet haben.

Fangen wir mit dem Rock Klassiker "All men play on ten" an, der sehr eigendynamisch daherkommt und viel Atmosphäre hat. Man kann nicht anders und muss sich von diesem super Rhythmus mitschleppen lassen. Super Live Lied nebenbei bemerkt! Nachdem man "Animal" an sich vorbei geschossen gesehen hat geht es episch weiter mit "Thor (The Powerhead)". Es stimmt schon, dass dies wohl einer dieser Tracks ist, an denen sich die Geschmäcker scheiden. Ich muss zugeben, dass ich auch einige Anläufe brauchte um den Track zu 'knacken'. Mittlerweile stehe ich sehr positiv ihm gegenüber und er ist musikalisch reicher als heutige ... *hust* ... Lieder.

"Mountains" ist die erste 'Ballade' unter den ersten 4 Alben und meine Fresse! An Epic nicht mehr zu übertreffen. Fängt dieser Song noch etwas langatmig an stampft er sich ab der 2ten Minute in jeden Gehörgang. Einfach herrlich!

Mit "Sign of the Hammer" kommt der Titeltrack und meine Lieblingsnummer. Ein schneller, halsbrechender und super komponierter Song. "The Oath" ist ähnlich schnell, dafür aber unendlich anders. Auch wieder so ein 'Geschmacksteiler', der aber dennoch zu überzeugen weis. Leider recht selten Live zu hören.

Nun...das beste kommt doch immer zum Schluss, oder nicht? Das dachte sich wohl auch Joey DeMaio, Mastermind und Breitmaulfrosch zugleich, als er und Gott den letzten Track "Guyana, Cult of the Damned" komponierten. Ok...ich bitte um Verzeihung für diese plumpe Aussage, aber um Himmels Willen...dieser Track ist verdammt noch mal das beste was Manowar jeh zustande gebracht haben! Ui...ok...man legt sich hier mit der epischen 'Battle Hymn' an, aber ich denke dennoch, dass "Guyana..." durch die etwas bessere Produktion der bessere Song ist. Man sollte sich ihn einfach reinziehen und sich verneigen...

1984...sicher ein Jahr, dass der Metal Szene positiv in Erinnerung bleiben sollte. Es ist egal, wie man zu der Band steht (also mittlerweile fünzig Meilen weit weg...), man muss einfach zugeben, dass mit "Sign of the Hammer" das letzte große Album der Band herauskam. Sowieso die ersten 4 waren die besten. Einzig und allein (und wenn man mal die Lyrics überhört) "Kings of Metal" vermag noch an dem Thron von "Sign of the Hammer" zu schnuppern...aber das wars dann auch schon. Wie dem auch sei...allen Metalfans, Manowarfanatikern und eigentlich jedem, der härtere Musik mag sei gesagt: Hier kann man mit einem Kauf nichts falsch machen...und ich meine...für diesen Preis?! Das ist doch Geschenkt.

Bis bald :)

PS: Ich möchte mich hier noch einmal herzlichst bedanken, Herr DeMaio, denn meine Skip Taste funktioniert hervorragend! "Thunderpick" sollte wohl der offizielle "Skiptester" sein...naja. Ich hasse einfach diese ewigen Basssolos ^_^
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am 8. November 2000
Sau stark das Teil. Wenn man bedenkt, daß Manowar sowohl "Hail to England" wie auch diese Scheibe 1984 veröffentlichten, dann waren sie gegenüber heute echte Workaholics.
Diese CD ist Heavy Metal pur, dazu kommt noch die unglaublische abwechslungsreiche Art, die man von Manowar ja kennt. Jeder dieser 8 Songs macht einfach Spaß zu hören und die Metal Machos haben wieder einmal ganz Arbeit geleistet. Absolute Höhepunkte sind für mich "Thor" göttlich, "Mountain" total abwechslungsreich und "Guyana" vielleicht der best Song den die Wilden um De Maio jemals komponiert haben. Die Jungs hauen dem Zuhörer mit dieser CD so richtig schön einen auf die Mütze, daß man nur sagen kann: "Long live the Metal Machos"!
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am 26. November 2013
Sign of the Hammer(1984) ist ingesamt ausgereifter als sein direkter Vorgänger Hail to England aus dem selben Jahr, ausserdem hat das Album diesmal eine normale Spielzeit von 40 Minuten. Die Musik ist meineserachtens etwas cleverer komponiert und umgesetzt worden als auf dem Vorgänger. Auch kann man hier nahezu alle 7 echten Songs gut durchhören, nur das wie meist überflüssige Bass-Solo "Thunderpick" hätte man sich auch diesmal sparen sollen(besonders weil im folgenden Guyana schon wieder der Bass oft das präsente Instrument ist) . Die durchaus melodische gemässigte Single "All Men play on 10" 4/5 macht dabei eine gute Figur als netter Mainstream-Heavy Metal-Opener, auch wenn der Song zurecht kein Klassiker wurde. "Animals" 3/5 ist dann ein fast schon punkig angehauchter fetziger Hardrock-Song, leider kann der Refrain nicht hervorstechen. "Thor(the Powerhead) 5/5 ist dann das erste typische Manowar-Stück des Albums, es sollte zum Live-Klassiker werden. Das fast 8-minütige balladeske "Mountains" 3/5 macht eigentlich nur mit seinem kraftvollen hymnischen Refrain eine gute Figur, der Rest des Songs ist einfach nur langweilig und austauschbar. Mit dem intensiven Titelsong "Sign of the Hammer" 5/5 ist der Band dann wieder ein zukünftiger Klassiker gelungen - die Verse hart, der Refrain getragen. "The Oath" 4/5 hat ein prägnantes immer widerkehrendes Grund-Riff, mit dem er punktet. "Guyana" 4/5 ist eine episch angelegte kraftvolle Halbballade, die ein durchaus gelungener Abschluss des Albums darstellt.

Insgesamt ein solides Manowar-Album ohne Ausfälle, für Manowar-Neulinge ein gutes Einstiegs-Album. Es ist von den ersten 4 Alben sicherlich das ausgereifteste und perfekteste Werk, und es kommt hier auch wenig Langeweile auf, was bei anderen Manowar-Alben häufig der Fall ist.
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am 26. Februar 2014
Was kann nach einem Über-Album wie "Hail to England" folgen? Manowar geben die Antwort mit "Sign of the Hammer". Ich muß gestehen: zum Unterschied von seinem Vorläufer kamen manche Songs erst beim zweiten Hören an, dafür umso nachhhaltiger.
Der Opener "All Men Play on 10" läßt jede Metal-Bude gehörig rocken, der Smasher "Animals" setzt die Atmosphäre fort und beweist einmal mehr, daß Manowar bei aller Epik noch genügend Rock'n Roll-Arsch in der Hose haben.
"Thor (of the Powerhead)" setzt da an, wo "Blood of My Enemies" aufhörte-mit einem beachtenswerten Shout am Ende, der wie Ian Gillan und Halford in ihren schrillsten Momenten klingt. "Mountains" ist ein episches Monument voller getragener Majestät-Blaupause für spätere Bathory/Pagan-Epen?
"Sign of The Hammer" vereint Conan-Epik mit Rock'n Roll, der bei "The Oath" wieder die Oberhand gewinnt-der Song wächst bei jedem Hören. "Thunderpick" sorgt erstmal für Staunen, klingen doch Latino-Gitarrenklänge durch die Boxen-doch gerade darum gefällt mir dieses Instrumental besser als alle Klassik-Verwurstungen von Joeys Gnaden.
"Guyana (Cult of the Damned) ist ein düsteres Epos mit Latino-Anklängen-Voodoo läßt grüßen. Der Song ist der absolute Exote im Schaffen von Manowar und trotzdem kultig.
Kein Album mit Kult-Faktor, aber mit soliden Songs und vestecktem Flair. Der Grund, weshalb ich ihm die Höchstnote versage, ist der miese Sound des Albums-der bis dato mieseste, den ich auf einer Manowar-Scheibe hörte. Schade!
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am 29. Juli 2002
Manowar und ihr klischeehaftes Hauptthema "Epik" passen in dieses Album nicht ganz rein, im Gegenteil: Beim Reinhören von "Sign Of The Hammer" kommen andere Tatsachen ans Licht, die Joey Anlass gegeben haben, darüber zu schreiben. Hier eine Liste mit den Songs und ihren vagen Bedeutungen:
1. "All Men Play On 10" - Warum sollte sich Manowar ändern? Statt "Polyester Suits" und "Haircuts" belassen sie es bei ihrer Art und Weise, ihren Metal den Fans zu überbringen.
2. "Animals" - "Lass doch mal das Tier in dir hinaus!" - Die Botschaft dieses sehr lebendigen Songs kann man richtig abhören.
3. "Thor (The Powerhead)" - Thor, ein skandinavischer Gott mit Power und Selbstbewusstsein. Der Schluss ist geil!
4. "Mountains" - Berge und ihre Bedeutungen; steig doch mal hinauf und hab keine Angst zu sterben!
5. Der Titeltrack: Das Zeichen des Hammers soll mein Begleiter sein. Ein richtiger Burner auf Live-Konzerten! Wie bei 3 ist der Schluss mehr als geil!
6. "The Oath" - So richtig schön klischeehaft. Viele lange Soli, die aber nicht fehl am Platz sind!
7. "Thunderpick" - Wie, Was, Wann, Wer, Wo, Warum? So fragt sich jemand, der Joey's Basssolo gehört hat.
8. "Guyana (The Cult Of The Damned)" - Das Reich der Toten und deren Hymne. Wie eine Tablette mit dem Namen "Depressiva".
FAZIT: Toll! Ich als Death-Metaller habe dieses Album schon lange in meiner CD-Box und höre es immer wieder gerne!
Anspieltipps: Alles!
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am 8. Oktober 2007
und sicher nicht wie "Gods of War", aber das ist ein anderes Thema.

Manowar hat auf diesem Album wirklich so ziemlich alles richtig gemacht. Schnelle kurzweilige Tracks wie "Animals" oder "The Oath" (beide richtig geil, auch wenn ziemlich stupide vom Text) wechseln sich ab mit Krachern der Marke "Thor" (genialer Mittelpart) oder "Guyana" (einer der ungewöhnlichsten + besten Songs von Manowar).
"Sign of The Hammer" kann zurecht Titeltrack genannt werden, der Song hat ordentlich Power und hält das hohe Niveau des Albums.
Dann wäre da noch der Opener "All men play on ten", eine eher rockige Nummer aber macht Laune und meiner Meinung nach eine tolle Alternative zu hail, brothers, kill, steel usw...
"Mountains" wirkt am Anfang eher schleppend, wenn man sich jedoch durch die ersten 2min gehört hat legt er richtig zu. Auch ein eher ungewöhnlicher Song von Manowar jedoch mit sehr guten lyrics.

Tja.... und dann ist da noch "Thunderpick"... einfach auf skip, denn der Track ist wirklich furchtbar schlecht.

Letztendlich bleiben 7 sehr gute (teils geniale) Tracks und 1 Totalausfall.
Da kann ich beruhigt 5 Sterne geben!!!

Bleibt nur zu hoffen dass Manowar irgendwann wieder anfangen solch abwechslungsreiche Alben aufzunehmen.
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