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Kundenrezensionen

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am 11. Februar 2009
Manowar muss man lieben oder hassen. Auch als Fan sortiert man diverse Album eher in die "Vielleicht mal wieder hören"- oder in die "Jeden Tag auf`s neue!"- Schublade. Dieses Album liegt bei mir zumidest in letzterer. Warum möchte ich jetzt gerne erklären:
Für wirklich jeden Geschmack befinden sich Lieder auf dieser PLatte. Treibende schnelle Stücke wie "Animals","All men play on ten" oder "The Oath" decken die Sparte von Metallern ab, die eben auf Tempo stehen, während epische Lieder wie "Mountains", "Thor" oder "Guyana" für all das stehen, was Manowar ausmacht. Gänsehaut, germanische Mythologie und grandiose Melodien. Sogar den später zum Alltag gewordenen Kitsch wird man hier nicht finden, vielmehr stimmt für mich einfach alles.
Songwriting 5/5
Lyrics 5/5
und über die großartigen Musiker im einzelnen muss ich wohl nicht noch extra reden. Einzig ein Dorn im Auge ist das
obligatorische Bass- "Solo" Thunderpick, aber selbst in diesem gibt es helle Momente, die einen erahnen lassen, welches gewaltige Potenzial mal in einem Joey de Maio gesteckt hat.
Meinen größten Respekt!
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am 14. Januar 2011
Unbestritten handelt es sich bei *Hail To England* um das unerreichbare Überwerk von Manowar, aber kurz darauf folgte mit *Sign Of The Hammer* im Jahr 1984 gleich das nächste Meisterwerk der Jungs um Joey DeMaio. Zwischen den Veröffentlichung lagen eine kurze Tour und das Signing eines neuen Plattenvertrages.

Die Scheibe wurde genau wie der Vorgänger von Jack Richardson produziert und bis auf eine Ausnahme hatte Joey wieder die komplette Hoheit über das Songwriting. Songs wie *All Men Play On Ten*, *Animals*, *Sign Of The Hammer* oder *Mountains* und *Thunderpick* gehören zu den Besten die Joey DeMaio bis heute geschrieben hat und das epische *Gyuana* ist der unübertreffliche Höhepunkt der Scheibe.

Leider ist die Spielzeit der Scheibe wieder arg knapp bemessen (80er Jahre halt) und das Cover gerät im direkten Vergleich zum Vorgänger etwas arg nichtssagend, aber das sollen auch meine einzigen Kritikpunkte sein. Die Musik ist ausschlaggebend und die ist über jeden Zweifel erhaben.

FAZIT: einfach ein Meilenstein des Metal...
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am 21. Juni 2015
Nach 3 Überklassikern in Folge (Battle Hymns, Into glory ride und Hail to England) war die Metalwelt gespannt, ob Manowar dieses Niveau würden halten können.

Diese Frage kann man nur mit einem klaren JEIN beantworten.

Neben den damals noch zu erwartenden Göttergaben wie Thor, Sign Of The Hammer oder Guyana (Cult Of The Damned) gab's hier zum ersten Mal auch 2,3 nur mittelprächtige Nummern. Gerade Animals und Mountains muss man auch als Manowar-Maniac nicht unbedingt kennen. Auf den neueren Alben der Ex-Überflieger wären das dennoch noch kleine Perlen...
Dazu ist der Sound alles andere als gelungen.

Welche Note ist also verdient?

Gerade noch 5 Sterne. Es gibt heute zig Bands, auch sehr angesagte, die noch nie einen Song der Klasse von "Thor" oder "Guyana" geschrieben haben und dennoch 5 Sterne in Serie absahnen. Wer Manowar allerdings gerade erst entdeckt, sollte lieber mit der "Into glory ride" und "Kings of Metal" beginnen

8 von 10
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am 23. Juni 2003
SIGN OF THE HAMMER ist wirklich ein Höhepunkt in der Geschichte Manowars. Wenn ich meinen Favoriten "All men play on 10",
die gigantische Hymne "Thor" mit den endgeilen Chören,
Eric Adams' Lieblingssong "Mountains" oder "Guyana",einen der besten Manowarsongs überhaupt, höre,bekomme ich auch heute noch eine Gänsehaut.Eric Adams' Stimme klingt gigantischer denn je,
Joey deMaios Basssound gleicht einem Tornado,der durch ein Sprengstofflager fetzt,Ross the Boss hat seine Sturmgitarre perfekt im Griff und Scott Columbus schlägt auf seine Drums ein
wie ein Presslufthammer! Ein nahezu perfektes Manowaralbum,
bis auf das Ende von "Animals" und den Anfang von "Thunderpick"
( zu konfus und verwirrend ) gefällt einfach alles auf SIGN OF THE HAMMER! Auch die Kampf-und Todeslyrics sind hier nicht so breitgetreten,nur "Thor" ,"Sign of the hammer" und ein bisschen "The Oath" verwerten die alten Zutaten wie die Wörter die,blood,steel,war,fight,kill."Guyana" handelt eher von
Unterdrückung als von Kampf (wobei "Guyana" wohl den verwirrensten Inhalt der Manowarsongs hat!).
Kauft euch diese CD,Leute,denn SIGN OF THE HAMMER ist wirklich ein Hammer!!!
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am 26. Oktober 2003
Das Album "Sign of the Hammer" von Manowar ist ein weiteres Album, das ich euch nur empfehlen kann. Das Album liefert wuchtigen Metal und bietet für jeden Geschmack etwas. Erfreulicherweise hat dieses Album keine Lückenfüller, und auch das instrumentale "Thunderpick" harmoniert mit den restlichen Songs dieses Albums und kann immer wieder gehört werden.
Dieses Album gehört in jede vernünftige CD-Sammlung, es ist genau jener Hammer, den unsere Ohren brauchen! Testet "Thor(the powerhed)" und das sich durch seine Ruhe auszeichnende und dabei doch kräftige "Mountains"!
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am 19. November 1999
"Sign Of The Hammer" eines der frühen Alben der Heavy Metal Combo Manowar. Acht großartige Metalsongs befinden sich alsdann auch auf diesem Album. Wobei der Opener "All Men Play On 10" zeigt, daß Manowar schon damals (1984) eine große Liebe zur Lautstärke besaßen. Heute sind sie ja auch ganz offiziell "lauteste Band der Welt". Da bei Manowar - anders als bei so mancher Heavy-Band - schon immer herausragende Musiker spielten, führt diese Lautstärke aber nicht zu Unwohlsein und Ohrenschmerzen. Hört man dann ein Stück wie "Guayana (Cult Of The Damned)" oder "Mountains", so erkennt man, daß es Manowar zuerst um musikalische Qualität und erst dann um die Lautstärke geht. Wer ehrlichen, geraden Heavy Metal auf hohem Niveau mag, der wird dieses Album lieben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. November 2003
Wenn auch nicht zu den absoluten Sternstunden der Band zählend - die sind und bleiben für mich „Battle Hymns" und „Kings of Metal" - so muss man doch bescheinigen, dass auch „Sign of the Hammer" ein ganz starkes Album geworden ist. Bei der Veröffentlichung 1984 schienen das die Fans jedoch etwas anders zu sehen, war das vierte Album der selbsternannten Metal Kings doch ein Ladenhüter par excellence. Unverständlich, wird doch auch hier, wie üblich, Kraftfutter vom Feinsten geboten, bei dem jedem Manowar-Fan eigentlich das Herz aufgehen müsste. Vielleicht lag es ja daran, dass „Sign.." um einiges heavier war als alle Veröffentlichungen davor oder auch danach. Egal, die Scheibe ist sicher um einiges besser als der Nachfolger „Fighting the World" oder auch die letzte, die von Nuclear Blast und VIVA bis in höchste Chartregionen gepusht wurde, und wer Nummern wie „Thor", „Mountains", „Guyana" oder den Titeltrack nicht kennt, hat nicht gelebt. Da auch die restlichen Songs - mit Ausnahme der von Bandboss und Egomane Joey DeMaio verbrochenen und wirklich absolut fürchterlichen Bassvergewaltigung „Thunderpick" - durchaus gefallen, halte ich 5 Sterne für angebracht.
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am 2. März 2006
Retrospektiv betrachtet ist es wohl das größte kulturelle Verdienst der 80er Jahre, den Heavy Metal hervor- und zur Blüte und Reife gebracht zu haben. Solch große Worte (Reich-Ranicky hätte wahrscheinlich noch größere...) muss ich hervorkramen, um dieses Album zu würdigen.
Vorneweg die schlechte Nachricht: 'Animals' ist eine Nummer, mit der ich mich wohl nie anfreunden kann - mag ich nicht und lasse somit aussen vor. Der Rest entschädigt vollends!
Ob der Schwung von "All men play on 10", der epische Bombast von "Guyana", die Hochgeschwindigkeitsbolzerei "The Oath", das klassische "Mountains" mit ruhiger Einleitung, im zweiten Teil gefolgt von wahrem Metall, das einfach großartige "Thor" - dieser Tonträger enthält mitunter das Feinste, was klassischer Metal zu bieten hat, und sollte im Regal neben 'Painkiller', 'Iron Maiden', 'Highway to Hell' und 'Master of Puppets' zu finden sein.
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am 24. Mai 2013
Sign of the Hammer kaufte ich 1987 in London.
Und es ist für mich bis heute neben Battle Hymns das beste Album das Manowar je produzierten.
Das auf Ten Records erschinene Album hat keinen einzigen schwachen Song und besticht mit Klassikern
wie Mountains,The Oath dem rockigen Animals dem Titelsong und dem überragenden Guyana.
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am 20. April 2006
Vorneweg: Ich halte Manowar für Schwachsinn und hirnlos. Da bin ich vorurteilsbehaftet, und der ganze VIVA-Hype hat das ganze nur bestätigt.

Nichtsdestotrotz: Sign of the hammer ist eines der besten Metalalben, keineswegs überproduziert wie die Nachfolgeralben, anständiger Gesang, gute Riffs, wachsende Songs. Allein schon der Anfang von "Thor" rechtfertigt den Kauf.

Auch wenn die Texte teils grenzdebil sind, das ganze treibt und ist durchweg hörbar und abwechslungsreich, wenn man mal vom Baßsolo absieht. Sonst gibt es durchweg starke Lieder mit hoher Halbwertszeit, True Metal hin oder her.

Den Punkt Abzug gibt's für eben jenes Solo.
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