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am 28. Januar 2003
...nana, also diese Cd ist weit mehr als "nur" ein nettes Stücke Geschichte einer besser vergangenen Zeit. Der Soundtrack zum gleichnamigen Film ist vor allem für diejenigen die den Streifen gesehen haben ein echtes Muss. Eine CD voller wunderschöner Melodien die natürlich sehr synthetisch und auch ein bischen cheap klingen, denn dass ist zum einen Zeitgeist und zum anderen für einen Film der sich "Electric dreams" nennt selbstverständlich und gewollt. Die Mischung machts. Da sind Kracher drauf wie Jeffy Lynnes Beitrag (ELO), sanfte Stücke bei denen sich ein damaliges Hightechwunder (ein Computer auf C16 Niveau) mit einem Orchester musikalisch "paart", schnelle actionlastige Sounds" wie Girogio Moroders Stück und dann wieder gaaaanz melancholische Stücke die einen auch heute noch zum dahinschmelzen verführen.
Nun ja, auch ich bin 30 Jahre alt und dieser Film trieb mich anno dazumal in die Welt der Computer (ich wollte auch einen Rechner der mir Kaffe kocht und eine so adrette Lady herbeilockt). Aber als Musikredakteur betrachte ich Sachen auch ganz objektiv. Und diese Scheibe macht einfach unheimlich Spaß, vor allem in Kombination mit dem Film. Anschauen empfohlen, träumen erlaubt.
Es gibt kein schöneres und sympatischeres Computermärchen.
edgar lebt!!!
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am 9. November 2013
'Electric Dreams' von 1984 war ein recht erfolgreicher und origineller Film. Dem Thema entsprechend war die dazugehörige Filmmusik sehr Computer be-
zogen, schließlich ging es ja um die Liebe eines Computers und einer Frau.
'Together In Electric Dreams' von Giorgio Moroder und Philip Oakey war äußerst erfolgreich, P.P. Arnolds phantastisches 'Electric Dreams' leider nicht
so, für mich ist es aber allein wegen der Stimme das beste Stück des Albums. Helen Terry singt 'Now You're Mine', ein fetziges Stück mit treibendem Rhythmus. Dann gibt es unter anderem noch zwei nette Jeff Lynne (ELO) Stücke. Ein Soundtrack, der sich für Liebhaber der Musik der 80er Jahre wirk-
lich lohnt.
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am 10. März 2014
Der Film mit Jeff Goldblum war einfach klasse. Ein Computerneuling gerät (durch eigenes Verschulden... er leert sein Getränk auf den Computer) an einen intelligenten, eigenwilligen Computer und erlebt seine grosse Liebe. Am Schluss verrät der Computer wie er heisst und schwirrt in die Weite der Computerwelt ab... ein schöner Film und die CD ruft Erinnerungen wach und für mich ist der Endtitel einfach genial!! Schade, dass es den Film nicht auf DVD gibt. Da ist die CD ein schönes Trostpflaster für alle Filmfans!
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am 1. April 2012
Sehr gut, vielen dank,
dass errinert mich an alte zeiten und ich höre sie so gerne.
ein klassiker für alle kenner
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am 19. November 2007
Ich liebe diese CD. Leider zur Zeit die einzige Möglichkeit, diesen traumhaft schönen Film aus den 80er Jahren noch einmal an sich vorbeiziehen zu lassen. Ich sehe die Bilder noch genau vor mir, wenn ich die CD höre. Es ist echt ein Jammer, dass es Electric Dreams nicht auf DVD gibt. Wie sehr wünsche ich mir den Film mit der deutschen Computer-Stimme von Stefan Remmler als "Edgar" der Computer. Hach ja... Es war Žne schöne Zeit...
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am 2. November 2005
Ja ich hab den Film gesehen , den meine Freundin glücklicher weise auf Video hat und mir eben diese Musik auch angehört, zwar noch auf LP aber die zusammenstellung ist die gleiche geblieben und ich kann nur sagen: Spitzen Musik. Besonders "The Duell" ist da sehr interessant (besonders wenn man selbst musik macht , oder zufellig grade im musikuntericht bei variationen ist ,-))
Die meiste 80er musik find ich ja schrottig, aber heute ist es ja leider nicht besser..
bin auch nur ein schüler der hiphop heavymetal tewchno usw. quer bet hört, aber das hier ist einfach genial
Rechtschreibfehler bitte ich zu beahlten!
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HALL OF FAMEam 14. Januar 2003
Electric Dreams ist eine akustische Reise in die akustische Klangwelt der frühen achtziger Jahre. Elektropop hat man das genannt und es waren unglaublich naive Liedchen hip, die heute eigentlich völlig zu Recht vergessen sind.
Dennoch, manchmal möchte man schon nochmal den reinen Klang einer Yamaha DX-7 hören oder diese typischen Arrangements aus erster Strophe, zweiter Strophe, Refrain, dritter Strophe, Refrain, Piepskeyboardsolo, erster Strophe und dann endlos den Refrain.
Diese CD hat jede Menge davon, netterweise aber kaum Fliessbandware, wie sie damals dann irgendwann üblich war, sondern von den Vorreitern dieser Sorte Musik: Heaven 17, Gorgio Moroder (natürlich!) und Jeff Lynne (seine Zeit zwischen ELO und Gitarrenakustik findet sich hier). Grandiose Anspieltips: The Duel und Chase Runner. Jedem über dreissig fällt dabei wohl einiges aus der Zeit ein, als die Welt noch zwischen Poppern, Punkern und Müslis aufgeteilt wurde und der Parka das wichtigste Kleidungsstück war.
Das schöne daran ist, dass diese Zeit vorbei ist und durch CDs wie diese immer mal wieder aus dem Schrank geholt werden kann, wohin sie glücklicherweise dann auch wieder verschwinden kann.
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am 15. September 2003
Hallo Leute....Habe diesen Film einmal auf ORF 1 gesehen und gleich weg geschalten, als die Szene mit Madeline kam, wo Edgar auf dem Bildschirm "zeigt" was er für sie empfindet. Ich hielt den Film DAMALS für irrsinn, doch nun bereue ich es. Leider kommt der Film heute kaum noch, obwohl noch tausende alter Filme gezeigt werden (sogar von 1930 oder 1940, sehr komisch)
Eigentlich wollte ich mir diese CD gleich kaufen, aber mich hat nur das Thema von Madeline berührt, deshalb....naja.
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