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41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die abwechslungsreichste Deep Purple LP - viele Boni, 4. Juni 2004
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Fireball-25th Anniversary (Audio CD)
Jahreswende 1970/71, eine junge Beatband in ihrer experimentierfreudigsten und (vielleicht) besten Zeit. Die LP wurde in einem einsamen Landhaus aufgenommen, technisch besser als "In Rock" finde ich, bei welcher - laut Roger Glover - permanent die Regler im roten Bereich übersteuert waren.
- Fireball - eine rasend schnelle Single und einer der härtesten Tracks die in dieser Dekade überhaupt auf 45-er Vinyl gepresst wurden. Luftgeräusch am Beginn ist das Einschalten der Klimaanlage.
- Demon's Eye war die starke B-Seite. Gutes Riff.
- Anyone's Daugther: Damals wie jetzt (Blackmores Night) bewunderte Ritchie Blackmore Folk- und Countrygitarristen. Ein feiner akustischer Song, die Melodie bleibt haften, flirrende Saiteninstrumente, witzig/tragischer Text, in 10 Minuten von Ian geschrieben.
- The Mule zeigt die stilistische Vielfalt der Gruppe, privat interessiert von Klassik bis Jazz. Orientalisch schillernd, eine laute Drums/Hammond-Orgie am Ende.
- Fools, ebenfalls sehr lang beginnt meditativ, ein violinenartiges Solo versus plötzlichem Heavy-Riff in tiefstem Purpur. Ein Hammer.
- No One Came: ungewohntes Stück, funky, gute Soli von Blackmore und Lord.
- Strange Kind Of Woman war die Folgesingle von Black Night, wurde gerne im Radio gespielt. Hätte mit auf die LP gepaßt wie auch
- Freedom und Slow Train die Härte und exotische Psychedlia in die Boxen pumpen. Ian Gillans Schreie lösten damals manchen Generationskonflikt mit den Eltern aus, die Klänge wie diese noch nicht gewohnt waren.
- die anderen Boni sind Alternativ-Versionen mit/ohne Gesang. Piano Intermezzo zeigt Humor und höflichen Umgang miteinander. Kaum zu glauben, daß am ersten Studiotag noch kein Stück fertig komponiert vorlag. Damals schien die Chemie in der Gruppe (trotz Spannungen zwischen Gillan und Blackmore) so gut zu funktionieren, daß gar eine Improvisation über den "Babysitter-Boogie" innerhalb ein paar Stunden einen soliden Purple-Track ergeben hätte.
- Mehrere Kaufmotive: An Smoke on the Water oder Child in Time hat man sich sattgehört, den unterbewerteten Feuerball kann man neu entdecken. Das Booklet bietet reichlich unbekannte Informationen zu 1971, die Gruppe sah auf Bildern (Pop, Popfoto) nie besser aus als zur Zeit von Fireball und Machine Head. Und der günstige Preis!
Noch ein kleiner Tip: Die LP "Who do we think we are" - 2 Jahre später - stand auch im Schatten und bietet sich als freudige Wieder-/Neuentdeckung wie "Fireball" an. Einer der traurigsten Momente meines Lebens (Tränen, wie beim Tod von Marc Bolan) war der Tag, als ich 1973 in der Tagespresse las, daß sich diese Formation der Band aufgelöst hatte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Purple-Klassiker, 19. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Fireball-25th Anniversary (Audio CD)
1971 erschien "Fireball" der britischen Gruppe Deep Purple und wurde abermals in der "MK-II"-Besetzung - und zwar von Ian Gillan (Vocals), Ritchie Blackmore (Guitar), Jon Lord (Organ), Roger Glover (Bass) und Ian Paice (Drums) - eingespielt. Veröffentlicht wurde wieder über Harvest Records.

"Fireball" markiert einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der Deep Purple Diskografie, und des Rock allgemein. Man schielte noch stark zum Hard Rock hinüber und verknüpfte diese Mischungen erstmals auch mit progressiveren Elementen. Zwar wurde letzteres schon auf vorangegangenen Alben zwischendurch erahnt, aber nicht so programmatisch dargestellt wie hier. Dies kristallisiert sich besonders beim Titelsong, - dem ersten Highlight der Scheibe - aber auch den folgenden Hits, der eingängigen Mitsing-Gröhler-Nummer "No No No", dem mit einem elektronischen Intro besetzten "Demon's Eye" und "The Mule", heraus, verleiht dem Album aber einen ganz besonderen Akzent. Genauso gut finde ich auch das überlange "Fools" und "No one came". Aber auch "Anyone's Daughter" ist *eigentlich* gutes Material. Nicht nur, aber vor allem, Ritchie Blackmore kann sich hier völlig profilieren und zeigen, was er kann. Auch Ian Gillan singt meines Erachtens richtig gut.

Alternativ dazu gibt es noch mit den Bonustracks "Strange Kind of Woman" (welches auf der ursprünglichen Pressung hierzulande auf der ersten Seite durch "Demon's Eye" ersetzt, aber auf die Ausgabe zum 25.-jährigen Jubiläum als Zusatz draufgepackt wurde) "I'm Alone", "Freedom", "Slowtrain", "The Noise Abatement Society Tapes", dem instrumentalen "Fireball take 1", dem kurzen "Backwards Piano" und zwei Remixes der Songs "Demon's Eye" und "No one came" knackiges Klassikerfutter.

"Fireball" stellt einen Höhepunkt von Deep Purple und des Hard Rock dar. Darum (natürlich) 5 verdiente Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deep Purple experimentieren..., 21. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Fireball-25th Anniversary (Audio CD)
...Und herausgekommen ist das meiner Meinung nach beste und gleichzeitig auch das ruhigste und progressivste Album der Mk II-Phase. Während Sänger Ian Gillan das Album gerne mochte, konnte Gitarrist Ritchie Blackmore überhaupt nichts damit anfangen und sah es als das schwächste bisher an.
Dem kann ich mich nicht im geringsten anschließen, denn eine gute vielseitige Band muss auch neue Wege gehen und das taten Deep Purple, wie man anhand solcher Resultate wie dem psychedelischen "The Mule", dem langen, schleppenden und teilweise verzweifelt klingenden "Fools", dem groovigen "No No No", dem funkigen "Demon's Eye" oder dem ruhigen, wunderschönen Akustikstück "Anyone's Daughter" sieht.
Die bekanntesten Werke auf diesem Album - das leider oft unterschätzt wird, weil es vielen zu experimentell ist und man daher nicht so leicht Zugang dazu findet - sind sicherlich der rockende Titeltrack, der noch der härteste Song des Albums ist, "No One Came", in dessen Lyrics sich Ian Gillan Gedanken über das Dasein als Rockstar macht und "Strange Kind Of Woman", das besonders live stets eines der absoluten Highlights war, wenn sich Ian Gillan und Ritchie Blackmore spektakuläre Duelle zwischen Gesang und Gitarre lieferten.
Nicht zu verachten sind auch die Bonustracks - "Slow Train" ist vielleicht weniger gelungen, aber dafür umso mehr das groovige, schnelle "I'm Alone" und die richtig geile Rock-and-Roll-Nummer "Freedom", bei der Jon Lord das Piano erstklassig bearbeitet und Ian Gillan unglaublich hoch singt.
Musikalisch ist "Fireball" sicherlich abwechslungsreicher als der Vorgänger "In Rock" und deshalb ein weiterer Schritt nach vorne. Der Erfolg von "In Rock" konnte zwar nicht erneut erreicht werden, aber es ehrt Deep Purple, dass sie trotz dieses Erfolges keine Kompromisse eingingen, sondern neue musikalische Wege einschlugen.
Außerdem gibt es für mich im Vergleich zu den anderen drei Alben keine absoluten Favoriten - fast alle Songs sind meiner Meinung nach gleich gut, obwohl sie alle völlig unterschiedlich in ihrem Stil sind - und das zeigt umso mehr das hohe Qualitätslevel dieses Albums.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen übersehen..., 1. Juli 2009
Von 
Stephan Urban "stevo" (wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fireball-25th Anniversary (Audio CD)
fireball hatte ich seinerzeit zwischen einer kassettenaufnahme von "in rock" und meiner ersten von zusammengekratzen taschengeld gekauften LP "machine head" irgendwie übersehen.

klar kenne ich alle songs und irgendwann hatte ich auch die LP, trotzdem - erst jetzt habe ich wiederentdeckt, was das für eine großartige rockscheibe ist, die auch musikalisch irgendwie zwischen diesen beiden alben angesiedelt ist.

etwas abgehalten hat mich das veränderte cover, das hier zu sehen ist - aber keine sorge - es ist ein hochwertiger kartonschuber und im inneren findet sich auf der eigentlichen CD das natürlich entsprechend verkleinerte LP-originalcover samt dickem booklet mit infos und vielen fotos.

die größte überraschung ist aber wohl das remaster. die matschige ursprünglich recht komprimierte aufnahme bekommt hier farbe, durchhörbarkeit und besonders ian paice's drumset ist größer und treibender geworden und glaubhafter zwischen die lautsprecher gestellt. klar, audiophil ist das noch immer nicht, aber mindestens so gut wie die anderen remasters oder MIJ.

gillan präsentiert sich mit mehr saft und kraft und es ist deutlich zu hören, dass hier einer der besten rocksänger ever zu werke geht.

deshalb selbst für besitzer des originals ein must have, überhaupt um diesen preis.

dazu gibts noch 8 interessante (vor allem der "fireball" instrumental take one) und sinnvolle bonustracks - super und locker mehr als 5 sterne für die einzig wahren erfinder des riffigen-wechselspiel-hard-rocks und der ekstatischen solos.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deep Purples zweiter großer Erfolg, 22. Dezember 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fireball-25th Anniversary (Audio CD)
1971 kam von Deep Purple der Nachfolger des legendären ...In Rock heraus. Fireball hat wohl alle Erwartungen erfüllt, denn Fireball muss sich hinter seinem übermächtigen Vorgänger nicht verstecken. Insgesamt ist es allerdings eher experimentel. Ritchie Blackmore spielt wieder, genauso wie auch Jon Lord auch, fantastisch und Ian Gillan schreit sich die Seele aus dem Leib. Aber auch Ian Paice und Roger Glover können überzeugen. Der Musikstil ist sehr progressiv und psychedelisch.

"Fireball" (3:25) fetzt gleich zum Anfang und wurde die erfolgreichste Single des Albums .("Strange Kind Of Woman" war nur als Single zu haben).
"No No No" (6:52) steht noch im Zeichen des Blues und ist sehr abwechslungsreich.
"Demon's Eye" (5:21) hat ein interesantes Riff und gefällt mir ebenfalls.
"Anyone's Daughter" (4:42) ist ein Country-Song. Auch wenn das für die Band ungewöhnlich ist, kann der Song wegen seinen guten Melodien durchaus gefallen.
"The Mule" (5:22) lässt sich wohl als Space-Rock bezeichen. Das Lied besteht zum Großteil aus fantastischen Solos, am Ende gibt Ian Paice am Schlagzeug ordentlich Gas, aber auch die Gesangslinie mit Ian Gillan überzeugt.
"Fools" (8:19) ist der potentielle Nachfolger von "Child In Time". Ian Gillan schreit richtig gut und der Song versprüht etwas geheimnissvolles. Hier gibt es ein geniales geigenähnliches Solo! Live taucht der Song vor allem heute wieder auf.
"No One Came" (6:26) ist dann ein guter Song mit Funk, der aber nichts besonderes ist.
"Strange Kind Of Woman" (4:02) ist die Hit-Single des Albums, die hier als Bonus drauf ist und die richtig gut ist.
"I'm Alone" ist ein guter, recht schneller Song, aber war zurecht nicht auf dem Album.
"Freedom" ist ein Rock'n'Roll-Song mit Klavier und Ian Gillans fantastischem Geschrei am Ende.
"Slow Train" fetzt ordentlich, hat aber dennoch gute Melodien und ist abwechslungsreich. Im Soloteil "bekämpfen" sich wieder Gitarre und Orgel.
"The Noise Abatement Sociaty Tapes" ist lediglich Gitarre und Orgel (Klavier) und ein bisschen Schlagzeug ohne einen klaren Aufbau.

Deep Purple überzeugt hier wieder einmal, das Album wurde auch international sehr erfolgreich. Heutzutage werden aber nur noch selten Songs von dem Album gespielt. Trotzdem gibt es natürlich fette fünf Sterne, für diesen Klassiker. Bis heute eines der Bekanntesten von Purple.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein halber Geheimtip!, 16. Februar 2000
Rezension bezieht sich auf: Fireball-25th Anniversary (Audio CD)
Das Deep Purple-Album "Fireball" von 1971 ist schon seit jeher ein kleiner Geheimtip unter den Hardrock-Klassikern. Kein Wunder, dass es gegen die übermächtige Konkurrenz in Gestalt der beiden Meilensteine "In rock" und "Machine head", die jeweils im Jahr zuvor, bzw. danach erschienen, den kürzeren zieht. Allerdings ist auch hier einiges für den Hardrockfan zu entdecken: Der Opener und Titeltrack war für damalige Verhältnisse das Rasanteste und Härteste weit und breit und hat mit recht Klassikerstatus. Ein Song wie "Anyone's daughter" hingegen zeigt die Band von einer ganz anderen Seite und macht durch das bluesige, relaxte Feeling Spaß. Persönliches Highlight der Platte ist jedoch das Stück "Fools". Etwas psychedelisch auf der einen Seite, hat es jedoch trotzdem ein Mörder-Riff auf der anderen Seite aufzuweisen. Mal was anderes als "Smoke on the Water" und Co.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deep Purples progressivstes Album, 10. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fireball-25th Anniversary (Audio CD)
Es war schwer für so ein tolles Album wie "In Rock" einen Nachfolger zu finden. Der just erfundene Hard-Rock Sound war gerade 1 Jahr jung und die Hörer waren begeistert von der neuen Musik und warteten ungeduldig auf die neue LP.
Von der Aufnahmetechnik ist "Fireball" meiner Ansicht gelungener als "In Rock" das - mit allen seinen gelungenen Kompositionen - etwas dünn und krächzend aus den Boxen kam. "Fireball" klingt schwerer und studiotechnisch besser.
Das harte und superschnelle Titelstück lief in unzähligen Juke-Boxen und ist ein Klassiker wie "Paranoid". Die emotionale Bandbreite der einzelnen Songs ist aber enorm, man kann das Album schwerlich als reinen Hard-Rock rezensieren. "Anyone's Daughter" ist melodischer Country mit anspruchsvollem Text, "The Mule" ist psychedelisch-keybordlastik mit einer Schlagzeug-Orgie als Höhepunkt. "Fools" ist soft und heavy, hat Streichereinlagen.
Ein wirklich gutes Deep Purple Album, ihr progressivstes in der Mark II Phase. Auch Genesis und Yes-Hörer dürften es gemocht haben. Ein guter Schachzug einer innovativen Band, die es nicht nötig hatte, den kommerziellen Erfolg von "In Rock" kopieren zu müssen sondern gute Kunst aus ihrem damaligen kompositionsinteressen liefern wollten. Fans wie Kritiker mochten dieses Album, daß mit seinen s/w Fotos auf den Innenseiten unaufdringlich gute Bilder der Band und ihrem Alltag darstellte. Neben "Salisbury", "in Rock", "Look At Yourself" und "Paranoid" eine heißbegehrte LP zum Aufnehmen auf Tonbandgeräten in dem Schuljahr 1971/72. Thomas Richter - Frankfurt am Main
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Bonus Tracks, 28. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fireball-25th Anniversary (Audio CD)
Deep Purple waren im Jahr 1971 total angesagt. Sie hatten ein Image, das man sich wünschen würde: Fans von der Klassik, Späthippies, Biker, Progressivhörer, die sonst auf King Krimson oder Colosseum standen, Teenies, die den soeben entstandenen Hardrock als Pioniere entdeckten. Ihre Covergestaltungen waren etwas psychedelisch angehaucht und unterschieden sich sehr von der späteren Metal-Gestaltung der jüngeren Bands (wo ein Cover wie das andere aussieht und jeder Sänger Tätowierungen und blondgefärbte lange Haare haben muß). Zu dieser Zeit unterschieden sich die Bands noch sehr voneinander. Deep Purple machte etwa völlig andere Musik als Led Zeppelin. Die Single "Fireball" dürfte mit "Paranoid" und "Speed King" das Härteste und mit "Get it On" das Verrückteste an Sounds bis zu diesem Zeitpunkt gewesen sein, was die Hitparade (!)bis dato zu bieten hatte. Wann später sind Sonngs dieser Art noch mal in die Top Ten gekommen. Mit diesen Singles konnte man seine Eltern aus dem Zimmer verjagen. Das Album hingegen bietet eine bunte Palette an Sounds: Hardrock (Fireball), lange Instrumentalsoli (The Mule, Fools), Klassik-Töne (Fools), Melodischen Folk (Anyone's Daughter). Auch die Bonus Tracks passen in das Album Konzept. Etwas progressiver als die anderen Alben, aber eines der besten einer Band, die eine breite Palette an Stilrichtungen bot.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut genial !!!, 12. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Fireball-25th Anniversary (Audio CD)
Also wer sich Deep Purple Fan nennen will, sollte dieses Album auf jeden Fall im Schrank haben. Man sollte es zwischen die beiden genialen Alben "Made in Japan" und "Concerto for Group and Orchestra" stellen, weil es mindestens genauso genial klingt.
Ich bin erst 15 und trotzdem schon ein mega Deep Purple Fan. Da ich mir, als ich noch keine eigenen hatte, mir die Alben von meinem Vater auf LP leihen musste, war Fireball vorhanden und es hat mir sehr gut zugesagt. Obwohl mein Vater bis heute "In Rock" als eines der größten Alben aller Zeiten anbetet, war mein Lieblingsalbum der Mark 2 schon immer "Fireball", da es einfach wärmer klingt als "In Rock" und "Machine Head". Besonders Songs wie Anyones daughter" und das Schlagzeugintro vom Titelsong "Fireball" sprechen mich besonders an. Dazu kommen geniale Instrumentalpassagen in "Fools" und "No one came".
Mit den Bonus Tracks ist dieses Album für keinen wirklichen Freak umgehbar. Im Klartext: Kaufen, kaufen und nochmals kaufen !!!
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5.0 von 5 Sternen Auf alle Zylindern..., 13. Juni 2014
Von 
Thomas Max "Max" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fireball-25th Anniversary (Audio CD)
...haben Deep Purple 1971 gefeuert. Kreativ wie nie reihen sie hier Songs aneinander, die nur eines gemeinsam haben: einsame Klasse. Harter Rock, Jazz, Funk und Folk finden Eingang in die Stücke, musikalisch wie textlich war die Band nie vielseitiger und wagemutiger - und das will etwas heißen. Ian Gillan's erklärtes Lieblingsalbum. Nach Blackmore's Ausstieg nahm die Band in den 90ern einige der Songs ins Konzertprorgramm auf. Noone Came ist auch heute noch atemberaubend. Die Zusatztracks der Jubiläumsausgabe sind lustig, aber nicht nötig.
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Fireball-25th Anniversary
Fireball-25th Anniversary von Deep Purple (Audio CD - 1996)
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