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Kundenrezensionen

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am 4. Oktober 2001
Egal wie weit man im Repertoire dieser Band zurückgeht: man findet einfach nie eine schlechte Platte! *Reckoning* besitzt auch heute noch einen unübertrefflichen Charme, der einen schon beim ersten Gitarrenriff des Openers "Harbourcoat" gefangen nimmt und bis zu einer niedlichen (anders kann man es nicht beschreiben!)Coverversion von "Moon River" nicht mehr loslässt. Lieder wie "So. Central Rain" und "Don't Go Back To Rockville" zählen schon längst zu REM-Klassikern und wer bei dem herzzereissenden "Camera" keine Gänsehaut bekommt... dem ist einfach nicht zu helfen!
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am 19. August 2004
ein klasse steigerung gegenüber dem debut "murmur". reckoning erschien 1984 und hatte von allen REM-alben die offensichtlichsten byrds-bezüge. peter buck spielte eine geniale 'mr. tambourine'-gitarre, während michael stipe weiterhin nuschelte, wie beim debut zuvor. die drums klangen jetzt endlich wie drums, der mechanische sound war weg, ebenso die new wave einflüsse von "murmur". herauskam ein wunderschönes, kompaktes album voller gitarren-pop-perlen, der star war wieder das ganze album, als summe der einzelnen songs. jedes lied setzt sich sofort fest, den genialen hooks sei dank. 'i'm sorry' sang michael stipe in "so. central rain", wofür eigentlich ? in zeiten bombastischer produktionen von michael jackson, bruce springsteen, dire straits oder sting schaffen REM ein differenziert kingendes kleinod, welches heute noch als zeitlos bewertet werden muss. müsste man die platte stimmungsmässig einer jahreszeit zuordnen, würde dies nicht gehen. "reckoning" steht für aufbruch, fröhlichkeit, melancholie und dunkelheit gleichzeitig, alle stimmungen sind vorhanden ... eine der top drei platten von REM ! neben den 11 original songs gibt es auf dieser ausgabe von 1992 noch bonus-live-material und anderes, u.a. eine geniale coverversion von "moon river". der kompaktheit zum trotz, anspieltipps = "pretty persuasion", "harborcoat" und "second guessing". hier könnten aber genausogut alle anderen songs stehen.
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am 5. August 2002
"Der Hase läuft dort, wo das Kaninchen schläft." - Woher dieser Spruch auch kommen mag, für dieses Meisterwerk moderner Popkultur scheint er zu passen, wie das Hemd zur Hose. Angefangen mit dem lockeren "Harbocoat" führen uns Michael Stipe und co. durch eine Welt voll Sehnsucht, Melancholie und glitzerne Gitarrensounds. Dieses Album lädt genauso zum träumen vor dem Einschlafen ein, als dass es einem beim Aufwachen den nötigen Schwung für den Tag gibt, mag er auch verregnet sein.
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am 24. November 2009
R.E.M. waren zu Beginn ihrer Karriere, sprich in den frühen bis mittleren 80ern, zwar längst nicht so allseits beliebt und bekannt wie sie es spätestens seit Beginn der 90er durch Hitalben wie "Out of Time" und "Automatic for the People" geworden sind, jedoch standen und stehen die Berrys, Bucks, Mills' und Stipes der Frühphase nach wie vor für einen unverwechselbaren und wunderbar melancholischen Rocksound, der kraftvolle Gitarrenriffs und treibende Beats mit mystisch-betörenden, immer leicht herbstlich anmutenden Melodielinien zu verbinden weiß.
Mit "Reckoning" legte die Band im Jahr 1984 den Nachfolger ihres Erstlingswerk "Murmur" aus dem Vorjahr vor, und dokumentierte damit ihre Entschlossenheit, sich musikalisch weiterzuentwickeln und sich mehr und mehr ins Bewusstsein einer immer breiteren, aber stets qualitätsbewussten Hörerschaft vorzuarbeiten - und zwar mit Erfolg! Mittlerweile ist es zwar schon ein Vierteljahrhundert her, dass diese Platte auf dem Markt erschien, aber dennoch verdient sie es nach wie vor, von möglichst vielen Hörern immer wieder neu entdeckt zu werden.
Wer wie ich (und wahrscheinlich die allermeisten Hörer) R.E.M. in den 90ern oder noch später kennen gelernt hat und mit perfekt produzierten Rock-Perlen wie "Losing my Religion", "Man on the Moon" oder "The Great Beyond" seine Liebe für diese faszinierende (und so gar nicht typische) Südstaatenband entdeckt hat, wird beim ersten Höreindruck geneigt sein, ein Frühwerk wie "Reckoning" als interessantes, nettes musikhistorisches Dokument anzusehen, dass man sich allerdings nicht allzu oft anhören muss: Zu wenig eingängig-melodisch scheint der Gesang, zu unspektakulär die Struktur der Songs, zu seicht und ohne den charakteristischen "Wumms", der einem bei späteren Stücken wie "The One I Love" so unter die Haut geht, mutet der Sound an. Doch sobald man sich von diesen Quervergleichen löst und beginnt, die frühen R.E.M. quasi als für sich stehendes musikalisches Projekt zu betrachten, um so mehr entdeckt man die Vorzüge eines so wunderbar ungeschliffenen und atmosphärischen Meisterwerks wie "Reckoning". Kraftvolle Up-Tempo-Nummern wie der Opener "Harborcoat", das extrem eingängige Byrds-Tribute "Pretty Persuasion" oder "Second Guessing" reißen einen richtig mit, vor allem, wenn man die Songs laut hört und sich so richtig in Peter Bucks großartigen Gitarrenriffs verliert, die in unvergleichbarer Form gleichzeitig so richtig rockig auf dem Punkt gespielt sind, aber zugleich etwas unheimlich sphärisches, klangteppichartiges an sich haben. Diesem Mann macht, bei aller gepflegten Einfachheit seines Spiels, in Sachen Eingängigkeit, Power und Effizienz kein anderer Gitarrist etwas vor. Der bewusste Verzicht auf die allseits beliebten, aber oft austauschbaren Gitarrensoli lässt sich an Frühwerken wie "Reckoning" ebenfalls sehr schön nachvollziehen. Man hat nicht das gefühl, dass sie fehlen, wenn auch Bucks Soli auf den späteren, "mainstreamigeren" R.E.M.-Alben natürlich nicht fehlen dürfen. Aber hier auf "Reckoning" stehen die Songs für sich, klar und einfach strukturiert, atmosphärisch, und mit einem wahren Mystiker am Mikrophon. Michael Stipes mal murmelnder, mal herzzerreißend klagender Gesang prägt dabei vor allem die ruhigen Stücke. So ist das Highlight des Albums, "South Central Rain", mit Stipes packendem "I'm Sorry"-Mantra im Refrain, bis heute einer der beliebtesten R.E.M.-Songs überhaupt unter dne Fans, und das mit Recht; eine solch atmosphärische, herbstlich-melancholische Midtempo-Nummer ist einfach nur einzigartig zu nennen. Aber auch andere Tracks überzeugen mit sanfteren Tönen; so etwa "Time after Time" oder "Camera". Das ironische, durch Mike Mills' Spilunkenpiano geradezu klischeehaft "südstaatlerisch" anmutende "Don't Go Back to Rockville" mit seinem zum Mitsingen einladenden Stadion-Rock-Refrain sorgt für das genau richtige Maß an Abwechslung und rundet dieses ansonsten eher schwelgend und sphärisch gehaltene Album gekonnt ab.
Abzüge gibt es von meiner Seite jedoch für die noch etwas fehlende Konstanz in Sachen songschreiberischer Qualität. So stechen doch einige Songs wie etwa "South Central Rain" und "Pretty Persuasion" sehr hervor, während Nummern wie "Letter Never Sent" oder "Little America" eher zu den Stücken gehören, die, bei aller Liebe zu diesem atmosphärischen Frühwerk, nicht mal im Gedächtnis des größten R.E.M.-Fans einen festen Platz beanspruchen können. Doch dies ist in einem so frühen Stadium der Entwicklung einer Band völlig normal.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass "Reckoning" als ein kleines, wenn auch aus heutiger Sicht vielleicht eher unauffälliges, Meisterwerk einer jungen Band bezeichnet werden kann, die sich später zu einer der besten Rock-Bands aller Zeiten entwickeln sollte, aber zu Beginn ihrer Karriere einen von dem späteren Werk klar abzugrenzenden Stil pflegte, den zu kennen es sich lohnt und den lieben zu lernen leicht ist, wenn man sich auf Alben wie "Reckoning" einlässt und sich Zeit für das Kennenlernen dieser verträumten, herbstlichen Klänge nimmt.
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am 28. März 2005
Völlig klar, gerade die früheren bei IRS erschienenen R.E.M.-Alben sind sämtlich absolute Brillanten des echten Alternative Rock. Unnachahmlich, dieser einerseits irgendwie urig karge, andererseits hypnotisierend mitreißende Sound dieser Ausnahmeerscheinung von Rockband, die bis heute vielen grundlegenden Elementen ihres frühen Sounds treu geblieben ist. Meinem persönlichen Geschmack nach kann Reckonig mit Murmur nicht ganz mithalten, es ist einfach nicht durchweg jeder Song derartig genial wie auf dem legendären Erstling. Aber z.B. "Harborcoat" hat sicher bei jedem REM-geneigten Musikliebhaber gute Chancen auf einen All-Time-Favourite Platz. Auch sehr positiv ist, dass hier erstmal mehrere wunderschöne ruhige, langsamere Songs ("Seven Chinese Bros.", "Camera") vertreten sind. Für Fans also völlig unentbehrlich, das ist ja wohl klar. Und für alle Kenner, die von den letzten beiden Alben wg. "Poppigkeit" o.ä. enttäuscht sind, ist dieses ursprüngliche Album, und übrigens auch alle anderen aus IRS-Zeiten, gerade jetzt besonders empfehlenswert.
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am 14. April 2015
REM klingen hier seltsam laienhaft und unprofessionell.
Jede Band auf einem Schulroclfestival macht das handwerlich besser.
Interessant nur für REM-fans, die ihre Sammlung komplettieren wollen.
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am 17. Januar 2014
Geile Scheibe von einer der genialsten Popbands der Welt. Leider ist die Ära von R.E.M vorbei... sehr traurig. Die Musik wird aber immer Kult sein und bleiben!
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am 17. März 2014
Neben Murmur gehört Reckoning zu meinen gern gehörten Autofahr CDs.
Einfach durchlaufen lassen und sich vom schönen Sound anstecken lassen.
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am 11. Juni 2013
Die Ware traf pünktlich und intakt ein. Die Qualität der darauf enthaltenen Songs ist sehr gut. Ich bin sehr zufrieden.
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