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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aller Anfang ist schwer........
Drei Lieder von Hawkwind spielt Lemmy auf dem Debütalbum <On Parole>. Es sind dies "Motorhead", "The Watcher" und "Lost Johnny". Diese Lieder sind in anderer Besetzung ein Jahr später neu aufgenommen worden, dieses Album gelangte dann über die Plattenfirma (Chiswick Records) 1977 in den Handel. Doch sind die Ur-Versionen...
Am 25. November 2005 veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aller Anfang ist schwer...
Auch Lemmy hat mal klein angefangen. Zuerst bei den Rocking Vicars, dann als Basser bei Hawkwind... Mit Klampfer Larry Wallis und Drummer Lucas Fox gründete er schließlich die erste Inkarnation des Rockmonsters Motörhead. Vor ein paar Jahren sagte er rückblickend über diese Besetzung in einem Interview: "Die Jungs konnten nicht spielen. Wir waren...
Veröffentlicht am 16. Juni 2004 von Alexander Gärtner


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aller Anfang ist schwer........, 25. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: On Parole (Audio CD)
Drei Lieder von Hawkwind spielt Lemmy auf dem Debütalbum <On Parole>. Es sind dies "Motorhead", "The Watcher" und "Lost Johnny". Diese Lieder sind in anderer Besetzung ein Jahr später neu aufgenommen worden, dieses Album gelangte dann über die Plattenfirma (Chiswick Records) 1977 in den Handel. Doch sind die Ur-Versionen derart gelungen und eigenständig, das man die CD haben kann/muss. Larry Wallis und bei einem Lied (Lost Johnny) Lucas Fox sind die damaligen Partner von Lemmy gewesen. Erst 1976 kam Phil Taylor dazu, er spielte die anderen 8 Lieder des Debütalbums <On Parole> ein. Larry Wallis (Ex-Pink Fairies) ist bei 2 1/2 Liedern zu hören. Als Solist bei "Vibrator" und "Fools" und als Duettpartner bei "On Parole". Larry Wallis wurde 1977 durch "Fast" Eddie Clarke ersetzt. Anfangs war ein Gitarrendoppel geplant, was Larry Wallis aber nicht wollte. Lemmy darf sogar eine Ballade singen, die Ur-Fassung von "Iron Horse", was in dieser Version (1976) besser und getragener rüberkommt als ein Jahr später auf dem offiziellen Debüt "Motörhead - First Album". Aufgrund von Problemen mit der Plattenfirma wurden die Aufnahmen von <On Parole> erst 1979 freigegeben. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten Motörhead mit "Motörhead" und "Overkill" schon ganz andere Alben veröffentlicht. Trotzdem ist <On Parole> spannend, die Versionen von "The Watcher" und "Iron Horse" sind geiler als 1977. Sogar ein wenig Hawkwind und Pink Fairies-Einfluss ist heraus zuhören. (Was u.a. daran liegt das auch "City Kids" enthalten ist.)
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht "Motörhead - Typisch", aber trotzdem ein Meisterwerk, 3. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: On Parole (Audio CD)
Die bei der Veröffentlichung dieses Band-Debüts, herrschende Besetzung von Motörhead, war vielleicht nicht die Idealste für Mastermind und Legende Lemmy. Aber dass dieses Album schlecht wäre, kann ich beim besten Willen nicht behaupten. Klar, wenn man Songs in der Art, wie man sie auf klassischen Motörhead-Alben wie "Overkill" oder "Ace of Spades" findet, erwartet, dann wird man sicher sehr enttäuscht werden von diesem Debüt. Denn die Songs dieser Platte orientieren sich nach einem etwas anderen Rock-Stil, als alle späteren Outputs der Heavy Rock-Legende. Das einzige was diese Tracks mit den von den anderen, typischen Motörhead-Scheiben verbindet, ist der rotzig-frech gespielte Rock'n'Roll. Nur ist dieser Rock bei den Alben ab dem zweiten Output "Motörhead" härter und eindeutig druckvoller als bei diesem Debüt. Viel relaxter und teilweise sogar ein ganz klein bisschen bluesig kommen die Songs daher.
Also wer mal eine kleine Abwechslung zum gewohnten Heavy-Rock von Motörhead möchte, sollte zumindest mal in dieses Album reinhören. Die eigene Meinung kann sich ja dann jeder selber bilden. Aber wenn man die Scheibe vielleicht zwei Mal ganz durchlaufen lässt, bin ich mir sicher das einige, die auch Mal offen sind für was Neues und die klassischen 70er-Rock'n'Roll nicht verabscheuen, diese Tracks so richtig toll finden werden. Ich persönlich finde sie richtig gut und absolut gelungen und auch wenn Lemmy nicht so stolz auf dieses Album ist, hat er trotzdem ein (weiteres) Meisterwerk geschaffen. - Reinhören und dann KAUFEN!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gutes debut aber das ist kein hartes album im sinne von späteren, 13. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: On Parole (Audio CD)
veröffentlichungen ! eigentlich ist es eine supercoole mischung aus rock und blues mit der unverwechselbaren stimme von lemmy. gute songs gibt es natürlich auch - city kids, motorhead, on parole und iron horse sind bis zum heutigen tag klasse ! mit dem nachfolgealbum bomber wurde das ganze schon etwas härter, bevor man den ureigenen styl mit overkill perfectionierte. trotzdem ein klasse einstieg !!!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant für Fans und historisch wertvoll, 31. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: On Parole (Audio CD)
Beim Hören des Motörhead Albums "On Parole", merkt man sofort, dass es ganz anders ist und die sonst gewohnte Aggression fehlt, die den Rock basierten Speed Metal dieser einzigartigen Band symbolisiert.

Es ist nicht so schnell wie spätere Motörhead Alben und die Musik ist sehr viel softer. Es ist weder Speed noch Heavy Metal. Motörhead gehen zurück zu den Wurzeln des Rock und Blues und nutzen dies um ein hervorragendes Album zu kreieren mit exzellenten Solis und Gitarrenriffs und einem akzeptablen Drumming.

Die Stimme ist ebenfalls anders. Lemmy hat nicht diesen rauhen Gesangsstil sondern eine Art angetrunken klingenden, cleanen Gesang, der sehr angenehm zu hören ist.

Das Album beginnt mit dem donnernden "Motörhead", das Lemmy ursprünglich für Hawkwind geschrieben hatte. Aber weit entfernt von dem Space Rock Sound seiner früheren Band ist "Motörhead" hier ein eindeutiger Rock Titel, unaufhaltsam wie der Sound des Mortorrad-Intros. Natürlich fehlt das Geigensolo und andere psychedelische Hawkwind Elemente, stattdessen zerreißt es einem sofort das Gesicht mit einer brutalen Wildheit und einer ungezügelten Geschwindigkeit, die es bis 1975 noch nicht gab.

Lemmys Ode an die Hells Angles "Iron Horse/Born To Lose" klingt fast so wie ein Titel von einer dieser alten Blueslegenden. Sicherlich ist diese Version des Titels ein extremer Kontrast zu späteren Versionen des gleichen Stückes. Diese Version ist leiser, entspannter Blues und total anders als das Riffmonster späterer Versionen. Aber der Titel kickt total mit ein paar Bierchen in der Sommersonne. Der gleiche Stil ist auch bei "On Parole" erkennbar. Lemmy sagte immer wieder, dass Motörhead eine laute Blues beeinflusste Rock 'n' Roll Band sind. Dies ist auf diesem Album klarer erkennbar als auf allen anderen der Band. Die Geschwindigkeit und die "Everything louder than everything else" Produktionsphilosophie entwickelten sich erst und der scharfkantige Blues Sound klingt durch. Es ist sicherlich kein Metal nach heutigen Maßstäben.

"Vibrator" ist ein Punktitel der von Larry Wallis gesungen wird. "City Kids" ist ebenfalls ein Punk orientierter Titel, der von Wallis alter Band Pink Fairies stammt. "On Parole" und das alte Motown Cover "Leaving Here" sind grundlegend Rock 'n' Roll. Die meisten psychedelischen Überbleibsel sind noch im Hawkwind Titel "The Watcher" und "Fools" (Ein Titel für alle Manager und Vertreter!) zu finden. "Fools" wird ebenfalls von Wallis gesungen. Es erinnert mich ein wenig an "Am I Going Insane" von Sabbath.

Es ist ein sehr ruhiges Album, das sich anhört, als ob sich ein paar Freunde in einer Garage getroffen hätten, um ein paar Blues- und Rockstücke zu spielen. Das Ganze mit einer Menge Alkohol in der Birne und einer großen Leidenschaft für Rock 'n' Roll. Das ist klasse! Das Material ist ein Gemisch aus Titeln von den Exbands der Bandmitglieder, Coverversionen und einiger neuer Titel.

Die Probleme von Motörhead mit Labels mussten irgendwann beginnen und so passt es dass United Artists gleich das Debütwerk verwarf und es erst vier Jahre später veröffentlichte als sich der Erfolg der Band eingestellt hatte. Das Album wurde dann bis zum Überdruss immer wieder in neuen Versionen veröffentlicht. Diese Version enthält vier Bonus Titel. Es handelt sich dabei um ältere Demoversionen der Stücke "On Parole", "City Kids", Motörhead" und "Leaving Here" mit einem anderen Produzenten. Taylor war bei den Bonus Titeln noch nicht involviert, so dass bei allen Lucas Fox an den Drums sitzt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aller Anfang ist schwer..., 16. Juni 2004
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: On Parole (Audio CD)
Auch Lemmy hat mal klein angefangen. Zuerst bei den Rocking Vicars, dann als Basser bei Hawkwind... Mit Klampfer Larry Wallis und Drummer Lucas Fox gründete er schließlich die erste Inkarnation des Rockmonsters Motörhead. Vor ein paar Jahren sagte er rückblickend über diese Besetzung in einem Interview: "Die Jungs konnten nicht spielen. Wir waren eine miese Band." Dennoch gingen die Jungs ins Studio, um drei Hawkwind- Erbstücke und ein paar neue Songs einzuprügeln. Ein Glück, dass Drummer Fox kurz vor dem Aufnahmen durch Animal Taylor ersetzt wurde- dadurch wird "On Parole" erträglicher. Trotzdem: Wacklige Rhythmen, dumpfer Sound, unausgegorenes Konzept... die fertige Aufnahme wurde zunächst nicht veröffentlicht. Erst das zweite Album "Motorhead" wurde zur ersten Veröffentlichung der Band, in die mittlerweile Gitarrist Fast Eddie eingestiegen war. Die hier rezensierte "On Parole" wurde erst später der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Fazit: Kein Vergleich mit den Klassikern "Overkill" und "Ace of Spades". Nur für Fans und Sammler.
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5.0 von 5 Sternen rauhes debut, 3. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: On Parole (Audio CD)
das eigentliche debutalbum, welches wegen fehlender glaubwürdigkeit nicht 1976, sondern erst mit dem steigenden erfolg der band 1979 veröffentlicht wurde
klingt sehr rauh, ungeschliffen, etwas chaotisch, ist aber dennoch unbeschwerter rock n roll.
groovige rock n roll songs, die bei dem 77`er debut etwas ausgefeilter und punkiger klingen, aber hier noch mehr blues in sich haben.
die band wurde zum zeitpunkt der aufnahmen von "on parole" als die schlechteste rockband auf dem erdball gewählt. wenn man das album aus objektiver (!!!) sichtweise hört, stimmt das sogar, aber die musikwelt hat dennoch schon wirklich schlechtere debutalbum erlebt.
anspieltipps sind die bluesige version von "iron horse/born to lose" , das sehr groovige "city kids" und "vibrator" mit dem damaligen gitarrist larry wallis an den leadvocals.
musikalisch wird es nicht jedem gefallen, aber reinhören sollte man trotzdem
und wer motörhead-fanatiker ist braucht das album sowieso, wenn er es nicht schon besitzt.
mir persönlich gefällt es besser, als das 77`er debut, weil es eben noch sehr roh und bluesiger klingt. für mich ist das album kult !
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5.0 von 5 Sternen Für jeden Fan und Liebhaber ein muss, 27. August 2014
Rezension bezieht sich auf: On Parole (Audio CD)
Ein richtig gutes Album aus den anfangszeiten,was nicht den typischen Heavy-Rock von Motörhead hat,sondern ehr ein leicht rotzigen Rock`n`Roll Sound...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als erwartet!, 26. September 2008
Rezension bezieht sich auf: On Parole (Audio CD)
Eigentlich wollte ich mir das Album nur aus komplettierungsgründen kaufen, aber was ich dann vorfand hat den Kauf umso mehr begründet!
Eine Perle nach der anderen. Zwar nicht richtig der Motörheadsound, den wir kennen und lieben, aber allein Iron Horse hat absoluten Ohrwurm- und Gänsehautcharakter. Dann noch City Kid und On Parole in zwei so ureigenen und genialen Version, unglaublich. Man sieht den MotörheadStil durchsschimmern aber er bricht nicht durch.
Noch was, sollte man Lemmy wirklich mal richtig "gut" Bassspielen hören wollen, kauft euch on Parole! Vor allen Dinge bei the Watcher zeigt Lemmy mehr, als auf allen Alben später, vielleicht Lost in the Ozone mal rausgenommen!
Absolute Kaufempfehlung!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Genial!!!, 6. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: On Parole (Audio CD)
Ich weiß das diese CD nicht das Markenzeichen der Band ist, aber trotzdem ist die Scheibe genial!!! Am Anfang habe ich gedacht: Was ist das denn?, aber nach 2-3 mal hören kam ich auf den Geschmack und höre die Platte sehr sehr oft!!!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das wirkliche Debut, 6. September 2008
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: On Parole (Audio CD)
"On Parole" von 1975/76 ist das eigendliche Debut der Band um Lemmy Kilmister (Bass & Gesang). Das Album wurde mit Larry Wallis (Guitars & Vocals) und Lucas Fox (Drums) eingespielt. Während der Aufnahmen wurde Fox durch Philthy Taylor ersetzt.

Wir dürfen hier kein `normales` Motörhead-Album erwarten. Lemmy brachte 3 Songs von Hawkwind mit, Larry Wallis einige von den Pink Fairies (seiner vorherigen Gruppe). Dazu einige neue Kompositionen. Und so hört sich das Werk auch an. Eine wilde Mischung aus Blues Hard Rock und Space Rock ist angesagt. Aber so schlecht ist das Ergebnis gar nicht. Gerade für die Fans ist es vielleicht sehr interessant zu hören, wie alles begann. Gut gefallen mir `Motörhead`, `On parole`, `Iron horse (Born to lose)` und `City kids`. Auch Fans der 70er Jahre Musik, sollten mal ein Ohr riskieren. Aber bitte kein "Overkill" oder "Ace Of Spades" erwarten. Leider ist der Sound nicht doll.

"On Parole" wurde von der Plattenfima zuerst gar nicht veröffentlicht. Ihr gefiel das Album nicht. Somit wurde dann "Motörhead" von 1977 das Debüt. Da war aber dann auch Larry Wallis, der auf "On Parole" übrigens auch bei einigen Nummern singt, bereits durch Eddie Clarke ersetzt. Erst nach dem Album "Bomber" Ende 1979 kam "On Parole" endlich auf den Markt. Das Album ist so schlecht nicht. Einige interessante Nummern sind am Start und die Gruppe sucht ihren Weg. 3 glatte Sterne für den Beginn.
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On Parole
On Parole von Motörhead (Audio CD - 1997)
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