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Kundenrezensionen

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am 14. April 2006
Ein matschiger Rhytmus, lasziv-gequältes Stöhnen. Dann "Nothing Can Stop Me Now", und es geht los...Diese Sounds eröffen das Remix-Album Further Down The Spiral. Es folgen knapp 60 Minuten klangliche Exzesse feinster Güteklasse, auf massive Riffs folgen abrupte Breaks, welche auch nach mehrmaligem Hören noch Überraschen. Manche Sounds wiederholen sich, aber das nervt nicht, sondern funktioniert als Markenzeichen des Albums. "The Downward Spiral" wurde förmlich einmal komplett in seine Einzelteile zerlegt und zu etwas völlig Neuem zusammengefügt. Spannender, facettenreicher und filigran-destruktiver klangen NIN danach nicht mehr. Das Album habe ich vor 11 Jahren zum ersten Mal gehört und seitdem gehört es in ruhigen Momenten zu den Hörgenuß-Höhepunkten meiner audiophilen Sammlung.
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am 1. April 2004
diese cd ist in deutschland gewöhnlicherweise nur in der zweiten version (halo ten v2) erhältlich. interessanterweise bietet sich hier eine tracklist, die sich von der deutschen unterscheidet. es fehlen "heresy (version)", "self-destruction, part three", "hurt (live)" und "ruiner". statt dessen ergibt sich mit "selfdestruction, part two", "hurt (quiet)", "eraser (polite)", "the beauty of being numb" und "erased, over, out" ein etwas ruhigeres spektrum auf dieser cd. so ist in etwa aus "eraser" eine sehr interessante trilogie geworden. mit der version 2 zusammen, hat man dann auch alle vier teile von "selfdestruction", was mit der originalversion "mr self-destruct" von dem album "the downward spiral" eine halbstündige selbstzerstörende spirale entfacht. tolles remix-album.
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am 15. November 2006
'Further down the spiral' ist ein Hammer Remix Album, das es von den Klängen, sowie der unglaublichen Tiefe wirklich in sich hat!

Es ist etwas anstrengend die ganzen Remixes voneinder zu unterscheiden wenn man nach dem ersten Hören der Platte einen Song sucht, aber es ist so wie die 'Closer to God' ein wahrhaftes Meisterwerk!

Die Remixe sind dark und sehr tiefgründig,

man muss die Songs bis auf den emotionalen Grund ab"horchen".

Further Down the Spiral ist eines meiner Lieblingsalben von NIИ, es ist einfach nur der Wahnsinn (!).

Thx

~ASSKISSER
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am 30. Juli 2007
remix Alben haben immer so etwas überflüssiges , es sei denn sie sind von den NINE INCH NAILS denn bei dieser legendären Band gehören sie genauso dazu wie die regulären Studio Alben.
Bereits mit "Fixed" dem remix Album zum 92 er Album "Broken" haben Trent Reznor und diverse Remix Gäste ein legendäres, wenn auch sehr schwer verdauliches Remix Album geschaffen. Zum 94 er Millionen Album "The Downward Spiral" gab es dann mit diesem Album auch eine veremixte Version des Albums und anstatt mal eben bekannte Songs des Vorgänger Albums einfach plump zu remixen machte Mr. Reznor mal eben ein halbes neues Album daraus. Zudem lud er sich einige namhafte Kollegen ein die NIN Songs im neuen Gewand erstrahlen ließen. Da kümmert sich Produzentenlegende um "Piggy" und transportiert den Song in ein drum und Bass Rock Zwitter, Foetus Chef J.g. Thirlwell macht aus "Mr.Self destruct" einen polternden,aber sehr nahe am Original angelegten Industrial Rock Brecher, und Sound maniac Richard D.James aka Aphex Twin erschafft mal eben mit Trent Reznor selbst einen ganz neuen Song namens "At the Heart of it all" - "Further down the Spiral" ist düster,bedrohlich und revolutioniert sämtliche Remix Alben an denen wohl keiens von einer anderen Formation je wieder rankommen wird!
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am 16. Februar 2007
Further Down the Spiral ist ein extrem gutes Remix Album. Mir gefallen einige Songs sogar besser als das Original. Obwohl es nur Remixe sind und man ganz klar die Strukturen der Original Songs hört kommt es einem vor als ob etwas neues geschaffen wurde. Auch diese CD hat mich über Jahre hinweg begleitet und kann immer noch die alte Faszination spüren.
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am 27. November 1999
„Further down the spiral" ist die Remix Platte der Nine Inch Nails zu Ihrem fantastischen Album „The downward spiral". Wer die Jungs kennt weiß, das sich oft die übelsten Geräusche irgendwelcher Maschinen (Schreibmaschinen, Pressluftgetöne,...) mit gut arrangierten Gitarren und Schlagzeugen messen. Was dabei herauskommt ist beachtlich, obwohl es manchmal fast schon eine morbide Stimmung aufkommen läßt. Bei diesem Album hier werden die sowieso schon etliche Male gemixten Stücke nocheinmal durch den Schredder gedreht und es ergibt sich schon wieder etwas neues. Ob der Text verzehrt wird oder der ursprüngliche Rhythmus ins Gegnteil gedreht, alles ist drin. Ich denke zu diesem Preis sollte man sich diese Remix Platte unbedingt zulegen.... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. April 2005
So sehr ich die Nine Inch Nails mag und so sehr ich auf die Songs der "Downward Spiral" stehe - je mehr Zeit vergeht, dass das Remix-Album "Further Down The Spiral" auf dem Markt ist, desto mehr komme ich für mich zu dem Schluß, dass die musikalische "Währung 'Industrial'" einer starken Inflation unterliegt.
Kaum ein Song unter diesen Remixes, der mich noch irgendwie zu reizen vermag, nichts, das mich noch zu irgendeiner Reaktion bewegt.
Reznor's Soundcollagen, die mit Keyboards oder Gitarre um Aufmerksamkeit buhlen, sind nicht mehr aufregend, nicht mehr reizvoll oder originell. Zu viele haben mit ähnlichen Konzepten ähnliches und teils sogar besseres geschaffen als er.
Früher hätte ich diesem Album 4 oder gar 5 Sterne gegeben, inzwischen sind 2 dem Produkt durchaus angemessen.
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