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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk des Jazz-/Hardcorecrossover, 3. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Naked City (Audio CD)
Was für eine Platte: Filmmusik, Freejazz, Latin, Hardcore - alles ist möglich, alles ist packend interpretiert. Die Allstarband der N.Y. Downtownszene um John Zorn mit Fred Frith am Bass, Bill Frisell an der Gitarre, Wayne Horvitz am Keyboard, Joey Baron am Schlagzeug und dem grandios nervigen und anstrengenden Yamatsuka Eye an Gesang/Gebrüll (zum Glück nicht bei allen Stücken) begeistert mit unzähligen Rhythmuswechseln, bringt Musikstile zusammen, die nicht zusammengehören und trotzdem wunderbar zusammen passen. Höhepunkte: Die tollste Version des James Bond Themes ever und N.Y. Flat Top Box, wo in lediglich 45 Sekunden der ganze Humor dieser grandiosen Band zum Ausdruck kommt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nackter Zorn!, 21. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Naked City (Audio CD)
Das erste Album von Zorn`s Avantgarde-Projekt "Naked City" tönt wie ein makaberes Abgespiel auf den toten Gangster des Covers.

Die mit häufigen Verschiebungen in Tempo, Thema und Stil bis hin zum musikalischen Schleudertrauma versehenen instrumentalen Eigenkompositionen und Interpretationen von Filmsoundtrack- und Jazzklassikern bewegen sich spektakulär aber locker aus dem Ärmel gespielt zwischen (Free-) Jazz, (Punk-) Rock, (Thrash-) Metal, (Krach-) Noise oder sogar manchmal swingend-sonniger Surfmusik. Hierbei weht meist ein kräftiger Sturm durch`s meisterliche Saxophon und die teilweise durchgeknallten Klangfarben der F&Fschen Saiten werden von soft bis hart voll ausgereizt. Es gibt wohl wenige Alben, die derart unberechenbar sind.

Die mittig eher als Intermezzo eingefügten acht kurzen industrialpunkgrindcoreschen "Game Pieces"- in rasanter Abfolge und brachialer Lautstärke aneinandergefügt und zudem mit psychiatrischem Geschrei versehen - sind bestimmt nicht Jederhörers Sache; sie überzeugen jedoch ohrenbetäubend mit ihrer kakophonisch-noisigen Kompromisslosigkeit. Es ist aber reiner terroristischer Hardcore.

Die brutalen Angriffe auf das Ohr werden immer wieder mit schön-melodischen Abschnitten abgedämpft. Aber egal welche Gefühlslage grad ausgespielt wird - in jeder Sekunde ist den Hochkarätern ihre Begeisterung für dieses energiegeladene fast schon telepatische Zusammenspiel anzuhören - und dieser Spaß springt dem Zuhörer förmlich entgegen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grenzen suchend und ueberwindend: Naked City, 1. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Naked City (Audio CD)
Naked City sind wirklich einmalig. Auf dieser ersten Veroeffentlichung dieser "Band" werden Filmklassiker gecovert und mit einer eigenen Note versehen, welches die Stuecke einmalig werden laesst. Hinzu kommen noch Versatzstuecke extremerer Praegung, da hier saemtliche Grenzen gesprengt werden. Dort treffen Grindcore-Aesthetik mit der wunderbaren Welt des Jazz aufeinander und ergeben ein ganz eigenes Klanggebraeu. "Naked City" ist etwas für Menschen mit sehr offenem Musikgeschmack, die Lust haben auf eine nervenintensive Reise in eine Welt des Klangkosmos in der nichts verboten zu sein scheint.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album wie ein Vulkanausbruch, 18. Dezember 2014
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Naked City [Vinyl LP] (Vinyl)
Wie nennt man diese Musik bloss? Avantgarde? Noise-Jazz? Blues Rock? Wie auch immer – John Zorn der große Grenzüberschreiter und Alleskönner vor dem Herrn liess speziell auf ‚Naked City‘ fast kein Genre aus und brachte hier zusammen, was nach herkömmlichen Hörgewohnheiten gar nicht zusammen gehört. Das Ergebnis war ebenso spannend wie brachial.

Zum Einen gibt es hier ganz große Coverversionen von bekannten TV-Themes und Movie Soundtrack Nummern, die hier allesamt noch mal eine Spur kontrastreicher, schärfer und ja – auch musikalisch hochwertiger daherkommen – schon der opener, das Batman Theme der 60er TV Serie, ist geradezu aberwitzg schnell und punchy gespielt. Und wenn es dann mal ruhiger zur Sache geht, wie bei Morricone’s Sicilan Clan dann packt er auch die feinsinnige und doch ungemein scharf geschliffene Klinge aus.

Zum Anderen sind hier auch großartige Eigenkompositionen zu finden, wie das wie ein Krimititelmotiv klingende ‚You Will Be Shot‘ (ein einem unmöglich ungeraden Takt) oder der Honky Tonk New Orleans Style Blues ‚Latin Quarter‘ der immer wieder mit überraschenden Wednungen und Stilschlenker gespickt ist. Dass die Noiseausbrüche der ultrakurzen songs die auf Beginn von Seite 2 zu hören sind (alle nur zw. 11 u. 37 Sekunden lang) auch immer wieder in die löngeren Stücken eingebaut wurden hat bei Zorn Methode, denn der Zuhörer soll sich nur ja nie zu lang in Sicherheit wiegen können – jederzeit kann die Band plötzlich in Trashmetal umschwenken.

Quasi als Bonus bekommt man auf dieser Scheibe auch die möglicherweise brillianteste bisher aufgenommene Version des James Bond Themes mitgeliefert (auch schneller gespielt als im Original).

Naked City ist möglicherweise die großartigste Platte die Zorn mit seinen kongenialen Partnern Wayne Horwitz (k), Bill Frisell (g), Fred Frith (b) u. Joey Baron (dr) eingespielt hat, aber sie verlangt dem Zuhörer auch einiges ab. Und wenn dann der letzte Ton des tollen (und nahezu astrein jazzigen) Inside Straight verklungen ist, dann fühlt man sich emotional so aufgewühlt wie nach einem überstandenen Vulkanausbruch oder nach dem Genuss eines hochspannenden Psychothrillers. Keine Platte für nebenbei, aber ungeheuer gehaltvoll und und unterhaltsam. Dass das selbstverständlich alles mit höchster Präzision gespielt ist, muss man bei den hier zu Werke gehenden Protagonisten eigentlich gar nicht mehr erwähnen…
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5.0 von 5 Sternen Boah ist das viel gelaber, 6. Oktober 2014
Von 
Etheriel "ART IS RESISTANCE" (Dinslaken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Naked City (Audio CD)
Man muss John Zorn einfach mögen. Klar der Typ macht irre anstrengende Musik und lädt seinen Kram auch irgendwie ideologisch auf. Nicht unbedingt im Sinne einer dogmatischen Weltanschauung, aber im Sinn einer grundlegend kritischen Haltung gegenüber der Gesellschaft und einer Ideologie des Kunstschaffenden und Kreativen. Einer Ideologie des elitär und radikal Andersartigen, wobei ich mir manchmal die Frage stelle, ob und wann es bei Zorn nur noch um Abgrenzung um jeden Preis geht und sich die Idee des Kunstschaffens in einem kreativen hohlen Selbstzweck verliert. Zorn tappt nicht selten in die eine oder andere Falle und produziert in der Masse seines Outputs somit auch viel beliebiges bis zu solchen Produkten die, sofern man den ersten Schockdurchlauf überwunden hat, geradezu als ’langweilige’ John-Zorn-Massenware erscheinen.
Aber und deshalb mag ich ihn als Menschen gerne, nimmt er sich nicht ernst, er vollführt die abgründigste Musik bis zur erschlagenden Ernsthaftigkeit seines Meisterwerkes Kristallnacht, doch legt er sein Saxophon beiseite und macht einen Witz oder erklärt seinem Publikum das Jazz Fans doch eigentlich nur Langweiler und Spinner seien, womit er vielleicht auch seine eigenen Felhgriffe enttarnt und entschuldigt.

Zorn nimmt sich die Hörgewohnheiten aus Gegenwart und Vergangenheit vor und vermengt alles miteinander zu einem neuen komplex anstrengendem Erlebnis. Das Beginnt mit Zorns althergebrachtem Fetisch der funktionalen Musik in Form von Werbejingles, Zeichentricksounds und Filmmusik, welche losgelöst von der visuellen Umsetzung häufig einen entrückten Charakter erhält. Dabei spielen diese Elemente sofern sie sich auf wirklich existierende Stücke beziehen assoziativ mit den Erinnerungen der Hörer, was von der Kindheit der Hörerschaft über ein kollektives Gedächtnis bis in die Gegenwart hineinreicht. Oder kennt irgendwer den rumpelnd schnellen BatMan-Basslauf mit seinen hellen "Batman" Ausrufen nicht? Weder aus der eigenen Kindheit, noch aus einhundertundwasweißichwievielen Zitaten in Filmen und Serien?
Die Mischung aus dieser funktionalen Musik mit Avantgarde Jazz kannte man 1989 schon von Zorn, was hinzu kam war eine neue Ideen Zorns. Die sich am Format einer Rockband auszuprobieren.
Das Bandset verstand Zorn ursprünglich als Reduzierung, als eine Limitierung der Möglichkeiten, dabei offenbarte diese Limitierung dem Komponisten auch einen Vielzahl neuer Möglichkeiten, welcher er sich mit diesem und weiteren Projekten noch Jahre widmen sollte Projekte im Bandset wie Painkiller (Mehr Grind), Moonchid Trio (Mehr Metal) knüpften an diesem Punkt an verfolgten jedoch konzeptionell andere Wege. Insbesondere das Moonchild Trio verbindet die Idee des Bandgefüges mit jenem der Game-Piece-Stücke in einer Kombination aus Improvisation und Komposition. Die Musik von Naked City hingegen vollzog sich in einer vollständig von Zorn vorbestimmten Bahn. Mit diesem Schritt des Bandsets öffnete sich Zorn erstmals dem Popzirkus und versuchte sich an Gehversuchen außerhalb der Avantgarde. Dabei gelang dieser Schritt erst tatsächlich Wahrnehmbar 1991 mit Painkiller und der ersten Anbindung an ein vordefiniertes Publikum dank der brutalen Veröffentlichung der ersten EP auf dem Metal-Label Earache Records und der Beteiligung des Napalm Death Drummers Mick Harris. Naked City war demgegenüber noch geradezu harmlos und mit humoristischen Einschüben förmlich selbstironisch angelegt.
Das Naked-City-Debüt ist ein Album voller Filmmelodien, Anspielungen auf eben solche und Weiterentwicklungen bekannter Themen. Hier werden Morricone, Mancini und Coleman zornesk gecovert, was letztendlich immer bedeutet, dass sie komprimiert und konterkariert werden. Zorn bekennt sich einerseits zu seiner Liebe, zu diesen Komponisten verfällt jedoch nicht in bloße Rezitation sondern beraubt sich selbst der Naivität des Fanseins indem er die Kompositionen in seiner ureigenen Weise darbringt. In keinem Augenblick darf sich der Hörer hier in Sicherheit wiegen. Zorn zerbricht den Fluss mittels seiner typischen Einwürfe aus avantgardistischen Brüchen die sich dem gewohnten Hörerlebnis der jeweiligen Themen so widersetzt, dass der Hörer desorientiert wird und sich in der Frage der was hier passiert und warum es passiert wiederfindet. Mit dem zunehmenden hören des Albums findet sich der Rezipient wohl in diesem temporeichen Wust aus Rhythmus und Zitaten zurecht, die Anspielungen und Andeutungen, der Humor und das Chaos bleiben dennoch zentral. Und auch der geübte Free-Jazz-Hörer wird hier von Zorn mit neuem Konfrontiert: Neben der funktionalen Musik erhalten Noise, Metal und Hardcore Einzug in den Avantgarde Jazz. Was Zorn hier das erste Mal vollführte und was nicht nur für seine Musik, sondern auch einige spätere Bandprojekte aus dem Jazzcore-Spektrum bezeichnend werden sollte waren Collage und Dekonstruktion der Musik (The Dillinger Escape Plan, Psyopus, Mr.Bungle, Fantômas, Secret Chiefs 3 - Wobei jenseits von einigen Patton-oder-Spruance-Nummern keine der Bands die Radikalität Zorns erreicht, man könnte das auch ZornPop nennen, was als Begriff wundervoll mehrfach Paradox wäre).

Bei allem gequatschte und jedweder feuilletonistischen Verwurstung des Bergriffes John Zorn und Naked City sind im eigentlichen Sinn von Lyotard, Musik die man als Inbegriff dessen verstehen kann was postmoderne Rockmusik darstellen kann. Es ist eine Sammlung aus Andeutungen, es greift auf unterschiedlichste Stilelemente zurück und repräsentiert im Rock das Instrument der Collage in bis dahin unbekannter Form, es ist die Dekonstruktion des Althergebrachten (Von Avantgarde Jazz bis zum Metal wird alles aufgenommen und alles zersetzt) und darin enthalten zugleich die Produktion von etwas neuem. In der Radikalität natürlich völlig fernab des Mainstreams, aber wie es nun mal läuft nahmen Elemente dieser radikalen Zerstörung und Neuformulierung von Rockmusik Einfluss auf dem Musikzirkus, so dass man über den Umweg von Mr. Bungle und Faith No More die synkopische Idee der dissonanten Zersetzung und Collagierung ein halbes bis zu einem ganzen Jahrzehnt später in den internationalen Charts als Nu Metal wiederfinden konnte. Natürlich Schrittweise um all der Radikalität Zorns beraubt bis hin zu so glatt geratenen Popprodukten wie Linkin Park, welche sich letztendlich des Weges dieser Idee wahrscheinlich nicht ein mal mehr bewusst sind. Die radikale Zerstörung und Herausforderung der Hörgewohnheiten welche bei Naked City noch das Kernelement der Musik war geriet plötzlich zu einem possierlichen Zitat, das nichts weiter darstellte als einen kleinen Spannung erzeugenden Effekt im Rahmen letztendlich doch konventioneller Rockmusik. Der anregende dialogische Prozess eines gelungenen Zornproduktes wurde spätestens im Nu Metal zur pathosschwangeren Posse selbstdarstellerischer Pseudoinnovation in einer atypischen Selbstinszenierung.
Das Fantômas seinerzeit KoRn auf ihrer Skandinavientour begleiteten und massiv vom völlig überfordertem Publikum ausgebuht wurden, verdeutlicht, einerseits den Entwicklungsstrang der Musik und andererseits die Differenz zwischen den konventionellen Rockband und den avantgardistischen Projekten. Die Hörgewohnheiten der Hörer eher konventioneller Bands wurden mit der absoluten Entfaltung der zornesken Collagen überfordert, obschon sich die Idee sogar als Fragment im Klang des erwarteten Hauptacts finden ließ und lässt.
Dennoch stieß hier der eher passive Rezipient auf den Aktivitätsanspruch einer herausfordernden Band.

In seinen besten Augenblicken und die Produkte von Naked City gehören dazu ist John Zorn exakt dies, eine Herausforderung an den Hörer, ein Erlebnis in der aktiven Beschäftigung mit dem jeweiligen Produkt. Wo kommt das her, was passiert hier und besonders was passierte soeben zu welchem Zweck? Nach dem zweiten oder dritten Hördurchlauf bereitet Naked City dem geneigten und etwas geübten Hörer absolutes vergnügen, weil Zorn hier mit einer Menge Humor vorgeht, welchen es ebenso zu erschließen gilt wie all die kleinen Anspielungen auf die Welt des Films. Der Überraschungsmoment und damit die Dekonstruktion der Hörgewohnheit rückt sodann etwas in den Hintergrund und das Erleben des Albums tritt in den Vordergrund. Das ist der Punkt an welchem sich bei Zorn die ’langweiligen’ von den herausragenden Stücken trennen.
Naked City gehört zu den herausragenden.
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4 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hmm, 12. Mai 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Naked City (Audio CD)
Die Platte ist mir zu jazzig. Ich habe mit verrücktem
Crossover Zeugs a la Mr Bungle gerechnet... naked city benützt
kaum Metaleinflüsse. Aber trotzdem immer noch
ziemlich abgefahrene Tracks dabei, zb Batman, Saigon Pickup,
Punk China Doll, graveyard Shift. John Zorn ist ein Gott am Sax,
und auch sonst groovt die scheibe... yeah baby.
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Naked City
Naked City von John Zorn (Audio CD - 1990)
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