Kundenrezensionen


6 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guess who's back?
"What are you giving THEM back? - Ahmmm, I think what I'm giving them back man is... what they've been waiting for... ya know I mean, ahmmm ...SKILLS!" Word is bond! Rakim erklärt den Grund seiner Rückkehr in seinem Intro gleich selbst.
Obwohl Rakim als der wohl beste MCee ever gilt, wurde seine Abwesenheit eventuell gar nicht richtig bemerkt, das...
Veröffentlicht am 24. Mai 2003 von Amazon Customer

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Legende auf lahmen Beats
Ja, Rakim gilt vielleicht wirklich nicht zu Unrecht als größter MC aller Zeiten. Aber nach seinen legendären Old-School-Klassikern "Paid in Full" und "Follow the Leader", die er als Duo mit Eric B Ende der 80er veröffentlichte, kam nicht mehr viel - ein Mythos ist und bleibt er, aber leider auch ein genialer Artist, der sowas von meilenweit unter...
Am 11. März 2006 veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guess who's back?, 24. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: The 18th Letter (Audio CD)
"What are you giving THEM back? - Ahmmm, I think what I'm giving them back man is... what they've been waiting for... ya know I mean, ahmmm ...SKILLS!" Word is bond! Rakim erklärt den Grund seiner Rückkehr in seinem Intro gleich selbst.
Obwohl Rakim als der wohl beste MCee ever gilt, wurde seine Abwesenheit eventuell gar nicht richtig bemerkt, das heißt bedauert, weil Anfang/Mitte der Neunziger eine neue Generation von hungrigen MCees in New York City die Szene betrat. Notorious B.I.G, Nas, AZ, Jay-Z um nur einige zu nennen. In der NBA gab und gibt es die Tradition nach jedem Draft den Nachfolger Michael Jordans auszurufen. Dieses Ritual ist auch der Hip-Hop-Community bekannt, man einigte sich nach "Illmatic" schnell auf Nasty NaS. Wie wir infolge von mehreren durchschnittlichen bis schlechten Alben wissen, konnte NaS Rakim nicht vom Thron stoßen.
Zu unser aller Glück ruhte sich Rakim auf seinen Lorbeeren nicht aus und kam nach einem fünfjährigen lyrischen Exil wieder zurück. Michael Jordan brauchte für sein furioses comeback nicht so lange, die Reaktion auf die Rückkehr His Airness' war jedoch viel überwältigender. Ohne jeglichen Zweifel ist "The 18th letter" nämlich eines der besten Alben der letzten Jahre, jedoch ist das weitestgehend untergegangen. NaS' interregnum ist also vorbei, denn Rakim ist zurück um das Zepter (the M.I.C.) wieder an sich zu reißen.
Rakim verfügte natürlich über ein enormes renomée und so fanden sich unter anderem der Waxmaster DJ Premier, Soul Brother Pete Rock und Superman Clark Kent bereit, den typischen Eric B. and Rakim- Sound zu updaten. Es ist natürlich relativ riskant, die Produktionen der Ikone Eric B. durch die anderer Ikonen wie Premier und Pete Rock zu ersetzen, aber Rakims Transformation in einen Solo-Künstler war überaus erfolgreich. Ja, es hört sich anders an, aber anders heißt nicht schlechter. Ich kann allerdings nicht verhehlen, dass sich auch ein paar Megaflops auf dem Album befinden, das sind aber die joints für die ladies, die man eh immer skippen kann. Well, and the lyrics: Boooooooooooooooooooooooommmmmmmmmmmmmmmmm. Rakims einzigartiges Verständnis für Sprache und Sprachmuster (man fühlt sich bei manch seiner Reime an Mathematik erinnert), gepaart mit einem tiefen Wissensschatz und einem beeindruckenden Vokabular machen auch dieses Album wieder zu einem lyrischen Meisterwerk. Oh, und ich habe noch gar nichts über den flow gesagt. Hats off, ladies and gentlemen, credit ist due. Kein einziger MCee verfügt über diese Art von delivery. Á propos MC, Rakim hat seine ganz eigene Definition von MC: "To me MC means Move the Crowd". Was soll ich dem noch hinzufügen? He's definitely still movin'the crowd.
Ich persönlich bin der Meinung, dass Rakim sich stilistisch weiterentwickelt und sogar noch verbessert hat, um so unverständlicher ist, warum dieses Album kaum Beachtung fand. Rakim greift thematisch teilweise auf Altbekanntes wie skills und seinen Machismo zurück, allerdings bringt er auch neue Komponenten ein. So wird es immer wissenschaftlicher und aber auch mystischer, in diesem Spannungsfeld bewegt sich der gläubige Muslim in "The mystery (who is God)". Eine Ode an NYC darf natürlich nicht fehlen, "New York (Ya out there)" "Guess who's back" steht für sich selbst, jedoch zeigt er auch in dem wundervollen, von DJ Premier produzierten "It's been a long time" wer hier der King im Ring ist:
"Follow procedures, the crowd couldn't wait to see this,
nobody been this long awaited since Jesus,
who wouldn't believe this - I heard the word on the street is
I'm still one of the deepest on the mic since Adidas.
They said I changed the rhymes from the times that I thought of
so I made some more to put the New World in order...>>
Aighht, the R is back.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Legende auf lahmen Beats, 11. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The 18th Letter (Audio CD)
Ja, Rakim gilt vielleicht wirklich nicht zu Unrecht als größter MC aller Zeiten. Aber nach seinen legendären Old-School-Klassikern "Paid in Full" und "Follow the Leader", die er als Duo mit Eric B Ende der 80er veröffentlichte, kam nicht mehr viel - ein Mythos ist und bleibt er, aber leider auch ein genialer Artist, der sowas von meilenweit unter seinen Möglichkeiten blieb, dass es zum Heulen ist.
Seit nunmehr 7 Jahren ("The master") hat er kein Studio-Album mehr gemacht (sein Album auf Aftermath wurde mehrmals verschoben und dann ganz eingestampft) und bis er 1997 mit diesem Werk zurückkam, war beinahe genauso viel Zeit verstrichen.
Die Lyrics, seine Stimme, sein Flow - wie er ganz einfach sagt: seine Skills - sind in der Tat unerreicht.
Eine Schande aber die größtenteils schwachbrüstigen Beats - die hat er echt nicht verdient, aber das ist ohne Zweifel der Grund, warum seine Solo-Alben weitgehend unbeachtet blieben.
Schockiert war ich echt, dass sich hier Premo und Pete Rock, zwei absolute Koryphäen auf ihrem Gebiet dafür verantwortlich zeigen. Sicher, "Guess Who's back" ist eine absolute Bombe, auch der Title-Track oder "New York" und "When I'm Flowin" wissen zu gefallen, aber der Großteil des Albums plätschert nur so an einem vorbei, das es eine wahre Schande ist.
Im Prinzip das gleiche Problem wie beispielsweise bei Kool G Rap oder Westcoast-Lyricist-Legende Ras Kass:Auch solche Ausnahme-Rhymer können mit mäßigen Beats keine Top-Alben abliefern - und verschwinden leider in der Versenkung.
Bei einer Größe wie Rakim kann mir auch keiner erzählen, das wäre ein Slept-On oder ähnliches, das Album ist einfach musikalisch gesehen eine ziemliche Enttäuschung und nicht zu Unrecht ein eher wenig beachteter Longplayer.
Bitte nicht falsch verstehen, ich bin kein Anhänger von Kommerz-Rap und pumpenden Bass-lastigen Beats, die nur dazu dienen die (meist schlechten) Raps im Hintergrund zu halten, aber das ist das andere Extrem.Beats sind nunmal das musikalische Grundgerüst eines Rap-Songs, sonst könnte man sich ja mit Acapella-Versionen begnügen. Und hätte dieser Rakim ein gut produziertes Album gemacht, wäre es mit Sicherheit im Rap-Olymp gelandet und in aller Munde gewesen - was aber objektiv gesehen nicht der Fall war.
Tja, jetzt hat Rakim in den letzten 14 (!!) Jahren zwei weitgehend durchschnittliche und unbeachtete Alben releast - bei diesen Skillz eine einzige Schande. Ob ein NaS ihn nun skillmäßig abgelöst hat oder auch nicht - er hat DEUTLICH mehr und qualitativ bessere Arbeit abgeliefert, auch wenn mal das ein oder andere schwache Album mit dabei war.
Dass einem Rakim, der in den letzten 15 Jahren so bemerkenswert unauffällig war, überhaupt noch der Thron im HipHop - wenn man mittlerweile Verstorbene Genies wie Biggie, Pac oder Big Pun und deren Veröffentlichungen als Meßlatte nimmt - gehört, ist in meinen Augen eigentlich ausgeschlossen.
Ich kann mich nur wiederholen:Ein mäßiges Album einer Rap-Ikone und eines Ausnahme-Artists, der heute im Nirgendwo des Rap-Bizz rumgeistert, während Pop-Faker und Dirty South-Brüllaffen den Rapmarkt und MTV beherrschen - Schade.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A Legend in this Game, 17. Februar 2009
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The 18th Letter (Audio CD)
Wenn es um den größten MC aller Zeiten geht, so wird neben den üblichen Namen wie Jay-Z, 2Pac oder Biggie auch immer wieder ein Name ins Spiel gebracht, nämlich der von Rakim. Auch wenn ihn die heutige Jugend nicht mehr kennt, genießt er bei eingefleischten Hip Hop Heads immer noch großes Ansehen - und dies völlig zurecht. Fünf Jahre waren vergangen seitdem Rakim sein letztes Album veröffentlichte, damals noch mit dem Kollegen Eric B., bevor er 1997 endlich das längst überfällige Solo-Debüt "The 18th Letter" droppte. Die Legende aus Staten Island, New York lies sich nicht lumpen und mit DJ Premier, Clark Kent oder Pete Rock einige große Namen ein, die für The R die Beats schmiedeten. Nennenswerte Gäste gibt es bis auf Nneka und Robyn Small, die sich allerdings auch nur auf etwas Background-Gesang spezialisieren, keine, ein Mann von der Klasse eines Rakim braucht diese auch nicht unbedingt.

Beim ersten Blick auf die Tracklist fallen sofort die vielen Skits auf, inklusive Intro und Outro ganze fünf an der Zahl, was doch etwas die Freude dämpft. Doch sobald der erste Track "The 18th Letter (Always And Forever)" mit seinem düsteren und behäbigen Style anfängt zu pumpen und Rakim mit seiner einmaligen Art darüber spittet, verfliegt dies sofort wieder. DJ Premier's Künste hört man auf "It's Been A Long Time" sofort heraus. Sein Beat ist zwar keine absolute Bombe, dafür solider NYC Sound mit Primo's unvergleichlichem souligen Style. Auch hier kommen Rakim's Verse wieder wie am Fließband, noch dazu so elegant performt, dass man wirklich jedes Wort versteht. Ein bisschen Funk wurde von Clark Kent bei "Remember That" verbaut, was insgesamt einen recht flotten, aber eben auch sehr funky und smoothen Jam ergab, der wie für Rakim maßgeschneidert scheint, denn das Gesamtbild geht wirklich rein wie Butter.

Komplett anders, nämlich äußerst düster und unheimlich geht es mit "The Saga Begins" weiter. Leider ist dieser Track etwas eintönig und eignet sich wirklich nur, wenn man auch in der richtigen Stimmung dafür ist. Umso besser ist da die Bombe "Guess Who's Back". Dieses Lied ist zweifellos einer der besten Songs in der Geschichte des Hip Hop. Rakim befindet sich bei dieser großartigen Clark Kent Produktion absolut in seinem Element, spittet als gäbe es nichts Leichteres über dieses kraftvolle und mitreißende Instrumental. Ein Track, den definitv jeder einmal gehört haben sollte, wenn man von sich behauptet ein Rap Fan zu sein. Am Ende des Albums befindet sich noch ein Remix dazu, der sich allerdings nicht merklich vom Original unterscheidet. Auch die Ladies lässt The R nicht zu kurz kommen und so bietet er mit "Stay A While" eine recht chillige Nummer im typischen 90er Jahre R'n'B Style, wozu sein wirklich souveräner Flow etwas machomäßig wirkt, dies wird von Nneka mit ihrem schönen Hook jedoch wieder etwas revidiert.

Heimathymne "New York (Ya Out There)" wäre wieder ein Premier Brecher, allerdings ähnlich wie "The Saga Begins" ist dies ein doch recht dunkles Stück für das man in der richtigen Verfassung sein muss, um es genießen zu können. Genau das wird auch mit "Show Me Love" fortgeführt, allerdings ist dieser Song recht locker anzuhören, was daran liegt, das eine gewisse Brise Soul nicht zu kurz kommt. Richtig mystisch und auch mysteriös ist das als "The Mystery (Who Is God?)" treffend betitelte Stück. Dank einigem an Streichern, die den Beat begleiten, kommt eine tolle Atmosphäre auf, die Rakim natürlich perfekt zu nutzen weiß und einen fesselt. "When I'm Flowin" lässt etwas Jazz-Flavor aufkommen, dank Piano und anderen akustischen Instrumenten, eben der typische sehr melodische und entspannte Stil des Pete Rock. Zu guter Letzt haben die Jungs von Suave House noch "It's Been A Long Time" ge-remixed und machten aus dem New York Banger einen Track mit dem South Einfluss der 90er Jahre.

"The 18th Letter" ist ein durchgehend solides Album, das keine Ausfälle vorweisen muss, allerdings gibt es auch zu wenige herausragende Songs. Mit dem Talent von Rakim wäre hier sicher ein 5 Sterne Klassiker drin gewesen, die teils etwas schwach auf der Brust wirkenden Beats vermasseln das Ganze etwas, sodass nur in einzelnen Fällen das Potential aufblitzt, welches Rakim definitiv gehabt hätte. Da der Meister mit seiner Präsenz am Mic jedoch so einiges wieder wett macht, ist diese Platte definitiv für jeden zu empfehlen, der sich mit Black Music auseinandersetzt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ..::Fette Skillz treffen auf lahme Beats::.., 13. Oktober 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: The 18th Letter (Audio CD)
Rakim ist wie schon so oft gesagt wurde einer der besten aber auch einer unbeachtetsten Emcee's aller Zeiten. Doch wenn man sich die alten Werke mit seinem Kollegen Eric B. mal angehört hat, wusste man schon, dass dieser Mann eine Legende werden würde. Vor allem auf "Paid In Full" bewies Rakim was ihn im steckt. Die Lyrics sowie sein Flow und die komplexen Reimmuster bekommt man auch auf "The Eighteenth Letter" zu hören wie kein zweites Mal. Doch leider blieben seine Soloalben zum Großteil aufgrund der richtig schwachen Beats vollkommen unbeachtet. Doch ich war vor allem von den DJ Premier und Pete Rock Beats wahnsinnig enttäuscht, da so gut wie keiner der Tracks eine richtige Bombe ist - gerade wegen den teils langweiligen Beats die Rakim's Skills völlig in den Hintergrund rücken lassen. Auch wenn ich nicht viel von sogenannten Hitproduzenten und Kommerz halte, wäre es hier auf jeden Fall gut gewesen wenn sich Rakim mit ein paar anderen Produzenten wie Just Blaze oder wegen mir noch Erick Sermon ins Studio begeben hätte die somit ein bisschen Abwechslung auf den doch sehr langweiligen Einheitsbrei gebracht hätten. Somit plätschern die meisten der Tracks ohne große Beachtung am Trommelfell vorbei, ohne, dass auch nur einer der Songs ein Format zum Klassiker wie "Paid In Full" hat. Doch lyrisch bewegt sich Rakim, wie schon gesagt, wie immer auf allerhöchstem Level. Egal ob seine persönliche Liebeserkärung an New York mit dem gleichnamigen Song "New York" oder eine Reise in die Rapfrühzeit mit "Remember That", Rakim beweist auf so gut wie jedem Song seine Klasse und lässt einen zu keinem Zeitpunkt daran zweifeln, dass er in Sachen Ryhmes und Flow wohl für immer unerreicht sein wird. Doch auf jeden Fall wäre noch der Track "It's Been A Long Time" hierzu als Beispiel zu nennen. Rakims poetischer und ureigener Stil machen auch diesen, eigentlicht recht langweiligen Track, zu einem Highlight, welches nur eine Aussage hat: Rakim ist back. Gerade darin besteht die Kunst dieses Albums. Jeder Song bekommt durch Rakim seinen eigenen Style und rettet die schlechten Produktionen. Doch auch klassische Elemente wie das Scratching oder rhythmisch eingestreute Vocalsamples bekommen auf diesem Album ein Comeback. Einfach nur geil! Mehr gibt es eigentlich nicht mehr sagen, außer dass Rakim uns trotz der lahmen Beats nicht enttäuscht hat und mit "The Eighteenth Letter" zeigt, dass er ein Stück Rap-Geschichte ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser gehts nicht, vergisst es!!!!!!!, 7. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The 18th Letter (Audio CD)
Das geilste Album von ihm....ohne frage.
- bouncende beats
- fette lyrics auf rakim art
...alle, die auf RICHTIGEN Rap stehen, zugreifen...
...alle, die lyrics und überhaupt RAP nicht verstehen und 50 Cent, The Game, Fler, Sido oder diese komischen Ying Yang Zwillinge hören.......
...lasst bitte die Finger davon, das is was für große Jungs!!! ;)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist richtig Guter Hip Hop!, 31. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: The 18th Letter (Audio CD)
Ob woll schon so alt gehört für mich Rakim mit zu denn besten
Rapern die ich biss jetzt gehört habe!
Wer Old School und richtig guten Rap mag sollte mal rein Hören!
Mfg
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xaded47ec)

Dieses Produkt

The 18th Letter
The 18th Letter von Rakim (Audio CD - 1997)
Klicken Sie hier für weitere Informationen
Auf Lager. Zustellung kann bis zu 2 zusätzliche Tage in Anspruch nehmen.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen