Kundenrezensionen

16
4,2 von 5 Sternen
Innocent Victim
Format: Audio CDÄndern
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2012
Ende der 70er Jahre erschienen drei LPs von Uriah Heep mit Ex-Lucifer-Friends-Sänger John Lawton als Nachfolger von Original-Sänger David Byron. Ich sprach in dem Zusammenhang immer gerne von der Lawton-Trilogie, da es sich für Lawton Ende 1979 bereits wieder *ausgeheept* hatte.

Der Mittelteil dieser Trilogie trug den Titel *Innocent Victim* und erschien Ende 1977. Neben John Lawton waren Mick Box (guitar), Ken Hensley (keyboards), Trevor Bolder (bass) und Lee Kerslake (drums) vertreten. Mit dem Vorgänger *Firefly* konnte man sich bereits etablieren, auch wenn das eingängigere Songkonzept bei den Fans nicht auf ungeteilte Gegenliebe stieß. Mit *Innocent Victim* konnte man aber fast schon wieder an frühere Glanztaten anschließen.

Sicher, daß Schlangencover der LP/CD ist Geschmackssache und in den USA war man vom Act der mühelos großen Hallen füllen konnte zur Vorgruppe heruntergestuft worden, aber in Old Europe war die Truppe immer noch sehr erfolgreich. Und *Innocent Victim* konnte das auch spielend untermauern. Das Album beginnt recht fetzig mit *Keep On Ridin*, bietet mit *Free Me* nach langer Zeit mal wieder einen Hit und rockt mit *Roller*, sowie *Cheat'N'Lie* und *Free'N'Easy* ganz ordentlich. Höhepunkt der Scheibe ist allerdings das verhaltene *Illusion*.

Bonustracks gibts natürlich auch wieder. Leider gestalten sich diese Bonüsse (kleiner Scherz) auch wieder als mächtig zwiespältig. Enthalten allerdings drei sehr gute alternative Versionen von *Cheat'N'Lie*, *Free Me* und *Free'N'Easy*, die man sich durchaus gönnen kann. Natürlich könnte man an dieser Stelle auch bemängeln das es sich bei *Innocent Victim* um keine eindeutige Hardrock-Scheibe handelt, daß die Band zu poppig geworden wäre, aber dann empfehle ich einfach mal den Vergleich mit den früheren Scheiben, die ebenfalls keine eindeutige musikalische Linie hatten.

FAZIT: sehr gute 1977er Uriah-Heep-Scheibe...
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2005
Anfang der achtziger wurde ich durch einen Mitbewohner auf diese Platte aufmerksam. Ich war noch zu jung um die frühe Zeit von Uriah Heep mit dem wirklich klasse Sänger David Byron mitbekommen zu haben. Somit war Innocent Victim für mich der Einstieg in die Band und ist bis heute meine Lieblings CD. Später gelang es mir die heiss begehrte Amiga LP zu erstehen. Leider hatte diese nicht das provokante klasse original Schlangen Cover. Aber die Musik und die Stimme von John Lawton war es die mich faszinierte. Er beherrscht harte und schnelle Nummern wie den klasse Opener " Keep On Ridin`", das treibende " Cheat 'N' Lie" und das irre " Choices" ebendso wie langsamere, absolut hörenswerte Nummern " The Dance" & " Illusion/Masquerade". Schon auf dem Vorgänger - Firefly - gab es mit dem Titelsong sowie dem rockigen " Sympathy" und dem Balladen artigen, ruhigen "Wise Man" einen Eindruck in die Vielfalt und das Können von Lawton. ( Mit seinen Nachfolgern bei U H kann ich wiederum nicht so viel anfangen. Habe die Band Ende der neunziger live mit klasse Musik erlebt aber die Stimme war es einfach nicht) Jedoch erst mit diesem Album konnte Lawton durchgängig überzeugen, was wohl auch an den noch beseren Songs von Hensley liegen dürfte. Auch wenn " Free Me" wegen des grossen kommerziellen Erfolges als Hitsingel einigen als - pardon, abgenudelter Schrott- erscheint ist doch immer noch ein überdurchschnittlich guter Song auf einem perfekten Album der die Band bei vielen erst bekannt und beliebt gemacht hat. So wie natürlich einst "Lady in Black". Um es noch mal klar zu sagen ich mag die frühen "Muss Alben" von Heep wie - Look At Yourself-, - Demons & Wizards - ( klasse!!), - Wonderworld - usw. wirklich sehr aber diese CD wird immer mein Favorit bleiben. Fans wirklich guter Rock - Lyrick Musik sollten sich die Zeit für dieses Album nehmem und werden eine Perle entdecken welche immer wieder den Weg in den CD-Player finden wird. Bei Neukauf ist unbeding die 'Remastered' Version empfehlenswert schon wegen dem Doppeltrack "Illusion/Masquerade".
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am 3. November 2014
sehr abwechslungsreich fiel die zweite heepscheibe mit john lawton am mikro aus. bekanntester song der single-hit free me, der mir eigentlich ganz gut gefällt, aber vertretern der härteren fraktion sicherlich sauer aufstösst.
rockige stücke wie freen easy und roller wechseln sich mit poppigen nummern wie flyin high, dem opener keep on ridin oder cheat n lie ab, dazu gesellen sich ruhige stücke wie the dance.
von den bonustracks ist put your music where youth mouth is sehr hörenswert (starke rocknummer), auch the river ist nicht zu unterschätzen. ich hätte mehr von solchen kompositionen auf dem album gehabt, aber schon beim vorgängeroutput firefly deutete sich poppigere ausrichtung von uriah heep an. für diese richtung war vor allem heep boss ken hensley verantwortlich, aber von den 3 offiziellen alben der lawton-ära finde ich innocent victim noch am besten. ach ja, die 3 live bonustracks der cd sind auch recht gut, aber nicht umwerfend.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2006
Die "Innocent Victim" ist die 2. CD mit J. Lawton und T. Bolder. Erschienen ist sie im Herbst 1977. Mir gefällt die Platte bis heute, leider deutet sich aber hier bereits die poppigere Seite von Heep an. Kommerziell erfolgreich war die Scheibe jedenfalls. Gepuscht durch den single-hit Free me und die wiederveröffentlichte Schwarze Lady, wurde auch das Album ein hit. Zu den Songs:

Keep on ridin`: Schwacher opener, reiner Popsong

Flyin`high: Wieder nur Pop, was ist los?

Roller: Erstes von Bolder geschriebenes Stück, aber nicht sein bestes, aber besser als die zwei ersten Songs

Free`n`easy: Na endlich, ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben. Ein richtiger Rocker und eines der härtesten Stücke von Heep aus den 70ern, geschrieben von Lawton und Box

Illusion: Typisches Heep-Stück, tolle Melodie und Gesang, super!

Free me: Kommerziell sehr erfolgreich, aber sehr poppig...

Cheat`n`lie: Gutes, eher rockiges Stück

The dance und Choices: 2 sehr gute, sehr melodische und Heep-typische Stücke, welche das Album "retten"

Die Bonusstücke sind hier durchaus eine Bereicherung, besonders die Fassung von Illusion mit Teil 2 Masquerade.

Insgesamt bekommt "Innocent Victim" 4 Sterne von mir, obwohl einige Stücke richtig schwach sind und bereits erahnen lassen, was "Fallen Angel" bringen wird. Es werden aber auch klasse Songs geboten (Free`n`easy, Illusion, The dance und Choices), die das Album "retten".
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Keep On Ridin' - heißt der Opener von - Innocent Victim - dem zweiten sehr guten Album des Lawton-Line-Ups, der ein bisschen gospelchorangehaucht die musikalische und textliche Richtung der Platte vorgibt. Freiheit und Illusion heißen die beiden großen Themen, mit denen sich Uriah Heep auf diesem durchaus sehr poppig ausgefallenen Album beschäftigen, ohne jedoch die Wurzeln des Rocks gänzlich zu verlassen. Innocent Victim - das nur wenige Monate nach dem großartigen - Firefly-Album - erschien, besticht mit neun exzellenten Songs (ohne Ausfall), und einer musikalisch angenehmen Vielfalt, bei der für jeden Musikhörer etwas dabei sein sollte.

Die Platte enthält mit - Free Me - auch einen der größten Hits der Band, einer Band, die sich im Laufe ihrer Karriere eigentlich nie sonderlich um Singlehits bemüht hat, sondern ihr Augenmerk vielmehr auf das Album legte, und daher in jeder Phase fast immer durchweg sehr gute Alben produzierte.

So stand die Hitsingle - Free Me - neben den Deutschen "Gassenhauern" - Unter dem Schottenrock geht gar nichts von Nico Haak (was immer er damit meint), - sowie dem "Hammersong" - Das bisschen Haushalt sagt mein Mann - von Johanna von Koczian - und der berühmten - Biene Maja - von Karel Gott - und dem völlig bescheuerten Lied - Auf dem Mond da blühen keine Rosen von Vicky Leandros - im Musikregal.

Auf - Innocent Victim - finden wir auch den Titel - Free'n'Easy - der durchaus als das - Easy Livin' - der "Lawton-Ära" angesehen wird, sowie das großartig schwelgende - Illusion - das ein bisschen an den Titel - Weep in Silence von dem Album - High and Mighty - erinnert.

Als Bonus-Tracks gibt es dieses Mal eine absolut hervorragende Extended-Version von - Illusion/Masquerade - die zwei für den Fan unverzichtbaren Songs - The River und Put Your Music Where Your Mouth Is - sowie noch drei Life-Versionen, die aber nicht wirklich essentiell sind.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2010
Innocent Victim ist eine der kommerziell erfolgreichsten Veröffentlichungen von Uriah Heep aus den späteren 70ern.
Viele Fans stehen mit dieser Platte musikalisch auf Kriegsfuß.
Ich nicht !

Keep On Ridin'; Flyin' High oder Free `N' Easy sind echte Rock `n' Roller...

Illusion, The Dance oder Choices sind tendenziell immer noch 70ies-Prog-Rock und mit "Free Me" und "Cheat 'N' Lie" wird die kommerzielle Spaßfraktion bedient. Wirklich gut !

Am besten gefallen mir die Chor- und Gesangspassagen sowie Lee's Schlagzeug und Trevor Bolders quirliger prägnanter Bass. Echt geil...

Da sollte man wirklich "fünfe grade sein lassen" angesichts dieser gut aufgenommenen Songs.

Apropos "5"...

Für mich ist diese remasterte Version von "Inocent Victim" glatte 5 Sterne wert.

Der ursprünglichen Normalversion von Innocent Victim hätte ich gute 4 Sterne gegeben. Durch die absolut Heep-typischen Bonus-Tracks, insbesondere der endlich zusammengeführten Songteile von "Illusion" und "Masquerade", gewinnt das Album unglaublich an Spannung.

Auch "The River" ist ein Heep-Song klassischer Machart. Zudem ist hervorzuheben, dass auch die anderen (Box/Bolder/Kerslake/Lawton) an den Kompositionen beteiligt sind und ein paar schöne Stücke beisteuern.

In Kombination mit "Choices" oder "The Dance" gepaart mit den poppigeren Nummern ist das Album, mit Verlaub, ganz so weit von Veröffentlichungen wie Demons And Wizards gar nicht weg. Ich halte "Innocent Victim" für eine der wegweisenden Veröffentlichungen von Uriah Heep. Das Album muss aufgrund seiner Bedeutung in einem Atemzug mit den Meilensteinen von Heep genannt werden. Nicht umsonst honorierte dies auch die Musikzeitschrift "ROCKS", die kürzlich dieses Album als Kaufempfehlung für Heep-Einsteiger u. a. neben Look At Yourself, Return To Fantasy, Abominog und Wake The Sleeper im Rahmen eines schön gemachten Artikels über Uriah Heep aufgeführt hat.

Und "Free 'N' Easy" gehört heute wieder völlig zu Recht zum Standardrepertoire auf jedem Heep - Konzert.
Leute, absolute Kaufempfehlung für diese CD !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2009
Die "Innocent Victim" ist die 2. CD mit J. Lawton und T. Bolder. Erschienen ist sie im Herbst 1977. Mir gefällt die Platte bis heute, leider deutet sich aber hier bereits die poppigere Seite von Heep an. Kommerziell erfolgreich war die Scheibe jedenfalls. Gepuscht durch den single-hit Free me und die wiederveröffentlichte Schwarze Lady, wurde auch das Album ein hit. Zu den Songs:
Keep on ridin`: Schwacher opener, reiner Popsong
Flyin`high: Wieder nur Pop, was ist los?
Roller: Erstes von Bolder geschriebenes Stück, aber nicht sein bestes, aber besser als die zwei ersten Songs
Free`n`easy: Na endlich, ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben. Ein richtiger Rocker und eines der härtesten Stücke von Heep aus den 70ern, geschrieben von Lawton und Box
Illusion: Typisches Heep-Stück, tolle Melodie und Gesang, super!
Free me: Kommerziell sehr erfolgreich, aber sehr poppig...
Cheat`n`lie: Gutes, eher rockiges Stück
The dance und Choices: 2 sehr gute, sehr melodische und Heep-typische Stücke, welche das Album "retten"
Die Bonusstücke sind hier durchaus eine Bereicherung, besonders die Fassung von Illusion mit Teil 2 Masquerade.
Insgesamt bekommt "Innocent Victim" 4 Sterne von mir, obwohl einige Stücke richtig schwach sind und bereits erahnen lassen, was "Fallen Angel" bringen wird. Es werden aber auch klasse Songs geboten (Free`n`easy, Illusion, The dance und Choices), die das Album "retten".
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am 30. April 2013
ich finde das ist eine ihrer besten platten.Alle songs sind super, auch wenn viele meinen das die scheibe etwas poppig ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2010
Guter Heep-Sound mit ein paar echten Ohrwürmern. Eine der 3 LP's mit John Lawton als Sänger (Ex-Les Humphries/Ex-Lucifer's Friend).
Kann man jedem Fan von 70er/80er-Rock nur empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 17. März 2009
Den Wandel zur Pop Band war mit diesem Album fast vollzogen - einzig der Heep-typische Rocker ,Free'n'Easy' und ,Choices' erinnern da noch an die Hard-Rock Band Uriah Heep.

Das war zu der Zeit wohl die britische Band die am amerikanischsten klang und Sie positionieren sich mit diesem Album hier irgendwo zwischen den Eagles, den Doobie Brothers und Fleetwood Macauf der einen und Boston, Journey und REO Speedwagon auf der anderen Seite. Das mag jetzt für Hard Rock Fans abstossend klingen, gelingt hier aber wegen der guten songs erstaunlich gut. Bei ,The Dance' bewegt man sich überhaupt schon knapp an der Grenze zu Steely Dan. Funky Basslines und Rhythmen sind hier zu Hauf zu finden, und ein weiterer Faktor warum dieses Album gut funktioniert ist, dass die Stimme von John Lawton hier wunderbar dazupasst (siehe den Überhit ,Free Me'). Bei ,Choices und ,Illusion' freilich sehnt man sich Byron wieder her, denn das ist diese pathosgeladene Art von Songs, die man früher mit viel ProgPomp ausgeschmückt hätte, die auf diesem Album aber gebremster und subtiler arrangiert wurdenum dem Pop Appeal dieses Albums nicht zu viel entgegenzusetzen.

Ich bin mir sicher, dass die Fans der ersten Stunde dieses Album gehasst haben, aber eigentlich war das ja schon Uriah Heep II - eine andere Band eben, die versuchte den US Markt zu knacken, und das gelang ihr kurzzeitig mit ,Free Me' sogar. Also kein Album für den archetypischen Heep Fan, aber für alle die auf AOR stehen. Fast wäre ich geneigt wegen der wirklich guten songs hier 5 Sterne zu geben, nur ist dieses Album noch ein wenig zu inkonsequent für eine wirklich homogene Pop Produktion.
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