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4.0 von 5 Sternen bezaubernd!
Wer bei Mozart und insbesondere bei der Zauberflöte an Betulichkeit und Geplänkel denkt oder sich gar an seine Kindheit erinnert fühlt, der wird bei dieser Aufnahme sein akustisches Wunder erleben. Schon das Eingangs-Allegro der Ouvertüre erscheint hier als ein wahres Presto furioso! Und diesen Schwung und diese Dramatik hält Gardiner bis zum...
Veröffentlicht am 14. August 2002 von K. Jahnke

versus
2 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ...und sie paßt auf zwei CDs...
Eine persönliche Referenzaufnahme wollte ich kaufen, für dieses, mein persönliches Lieblingssingspiel. Lange mich mit dem Kauf beschäftigend und ausführlichen Ratschlägen folgend, griff ich zu dieser Aufnahme - leider.
Viel weiter als bis zur Ouvertüre kam ich nicht. Ich war entsetzt, mit welch einer Geschwindigkeit Gardiner allein...
Veröffentlicht am 1. September 2004 von maggus0815


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bezaubernd!, 14. August 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Ludwigsburger Schloßfestspiele 1995) (Audio CD)
Wer bei Mozart und insbesondere bei der Zauberflöte an Betulichkeit und Geplänkel denkt oder sich gar an seine Kindheit erinnert fühlt, der wird bei dieser Aufnahme sein akustisches Wunder erleben. Schon das Eingangs-Allegro der Ouvertüre erscheint hier als ein wahres Presto furioso! Und diesen Schwung und diese Dramatik hält Gardiner bis zum Schlusschor durch. Alles Übrige fügt sich in diese Gesamtkonzeption: Das Heitere wirkt stets lebhaft und agil (Papageno); das Ernste kommt niemals bleiern und schwer, sondern immer authentisch und geradezu ergreifend natürlich daher (Pamina). Einzig der übermäßig wuchtige Sarastro (gesungen von Harry Peters) will nicht so recht in das Konzept passen.
Der Klang ist lebendig, besitzt fast Live-Charakter - kein Wunder, ist die Aufnahme doch im Umfeld der Ludwigsburger Festspiele entstanden. Wer sich von der burlesken und wahrhaft bezaubernden Stimmung dieser Produktion ein Bild machen will, dem sei die entsprechende Videoaufnahme (live in Amsterdam) empfohlen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenz, 28. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Ludwigsburger Schloßfestspiele 1995) (Audio CD)
Wie bei allen Mozart-Einspielungen von Gardiner fasziniert hier die Geschlossenheit und Stimmigkeit der Interpretation.
Es ist eigentlich unnötig, noch viel über sein Ensemble, die English Baroque Soloists und den Monteverdi Choir zu schreiben. Dennoch ein paar Worte: Das Orchester spielt wie immer äußerst präzise und dabei doch sehr lebendig. Der Orchesterklang wirkt transparent und schwebend, ist aber zu großer Dramatik fähig. Der Chor zählt für mich zu den besten der Welt, er singt wunderbar einheitlich und genau.
Auch die Sängerbesetzung ist hervorragend.
Schade ist einer der besten Mozarttenöre und gestaltet seine Rolle als Tamino stimmlich und im Ausdruck perfekt.
Das gleiche lässt sich auch von der Pamina sagen, die ebenfalls völlig überzeugt.
Sieden als Königin der Nacht meistert die mörderische Koloraturpartie mit Bravour, und auch der Rest der Sänger hält das Niveau der Hauptrollen-Besetzung.
Gardiner nimmt die Oper in relativ zügigen Tempi, versäumt es aber nicht, zwischendurch die Situationen auch dramatisch auszukosten. Der erste Schock erwartet einen gleich in der Overtüre, denn sie wird ungefähr doppelt so schnell als gewöhnlich gespielt. Trotzdem wirkt nichts überhetzt, sondern spritzig und von der manchmal drückenden Mozartsüße befreit.
Für alle, die keine Angst vor Originalklang haben, gibt es nur eine Möglichkeit: KAUFEN!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 9. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Ludwigsburger Schloßfestspiele 1995) (Audio CD)
einfach genial - diese Aufnahme von der Zauberflöte gehört zu der besten, die ich kenne.
Nicht nur das Orchester besticht mit seinem klaren, durchsichtigen Klang, auch die Sänger sind von einer bezaubernden Schlichtheit. Tamino ist endlich mal nicht der Sänger, der sich überaus romantisch als Heldentenor aufzuspielen versucht, er ist der Jüngling, der seine Pamina finden will. Ebenso ist auch bei der Angebeteten der Charakter gut getroffen: nicht nur leidend, sondern auch zuweilen heiter.
Die Tempi sind anfangs ein wenig ungewöhnlich, z. B. ist die Ouvertüre recht schnell - ich persönlich finde das Tempo endlich gelungen - aber im Endeffekt kann man sich fast denken, daß Mozart es so gewollt hätte.
Einer der Glanzpunkte der Aufnahme ist sicherlich Cyndia Sieden als "Königin der Nacht", die mühelos alle Hürden der Gesangspartie meistert. Allein die drei Knaben wirken ein wenig verschlafen.
Alles in allem eine wirklich geniale Aufnahme. Ein Muß für jeden Opernfan, der mal eine klar durchdachte, historisch wertvolle Interpretation hören will.
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5.0 von 5 Sternen Simply the best, 4. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Ludwigsburger Schloßfestspiele 1995) (Audio CD)
Aus meiner - sehr subjektiven - Sicht die ultimative Einspielung der Zauberflöte: befreit von Pathos und romantischer Verklärung, mit brillianten Solisten, einem ebenbürtigen Chor, getragen von einem Orchester, das den Zuhörer Mozarts großartige Musik jederzeit klar ud durchsichtig erleben lässt.
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2 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ...und sie paßt auf zwei CDs..., 1. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Ludwigsburger Schloßfestspiele 1995) (Audio CD)
Eine persönliche Referenzaufnahme wollte ich kaufen, für dieses, mein persönliches Lieblingssingspiel. Lange mich mit dem Kauf beschäftigend und ausführlichen Ratschlägen folgend, griff ich zu dieser Aufnahme - leider.
Viel weiter als bis zur Ouvertüre kam ich nicht. Ich war entsetzt, mit welch einer Geschwindigkeit Gardiner allein durch diesen feierlichen Beginn hetzt, wenn auch in großer klanglicher Reinheit. Nach der Hälfte der 1.CD mußte ich abschalten...Zu Hilfe, sonst bin ich verloren!
Danach mußte ich erneut suchen und wurde letzlich in der Aufnahme Karajans fündig. Auch wenn mich viele vor dieser Konstellation warnten, besticht jene Interpretation durch fast an Perfektion grenzende Emotionalität Und dafür gehe ich gerne einmal mehr zum CD-Player.
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