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am 28. Januar 2001
Diese Liveaufnahme ist nahezu fehlerfrei und dabei um einiges stimmungsvoller als die meisten Studioaufnahmen. Außerdem nimmt sie sich, als eine der wenigen, der Wienerfassung an, so dass man den zweiten Akt zur Abwechslung nicht in einer zusammengestückelten Version, sondern in einer logischen Abfolge zu hören bekommt. Die gute Besetzung tut ihr übriges: Herrausragend insbesondere Rodney Gilfry als verführerischer Don Giovanni, und Charlotte Margiono (Donna Elvira), die ihren Part engagiert, aber ohne lächerlich zu wirken, ausfüllte. Sie ist ihren bekannten Vorgängerinnen wie Lisa della Casa oder Kiri te Kanawa zumindest ebenbürtig und schlägt mit ihrer Interpretation des "Mi tradi" selbst Elisabeth Schwarzkopf. Sehr gut ist auch die Leistung des Orchesters, so dass alles in allem an dieser Aufnahme nicht das Geringste auszusetzen ist.
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am 8. August 2001
Meines Erachtens gibt es keine bessere Gesamtaufnahme dieser Oper. Endlich ein Orchester, das seinen Part wirklich beherrscht, absolut exakt und nuanciert spielt. Keine größeren Schmierereien, wie man sie z.B. bei Maazel finden kann. Die Tempi sind Ideal. Es wird durchaus kräftig zugepackt, die Dramatik voll ausgelebt und nimmt endlich(!!!) das klischeehafte Geschnulze und Süßliche von Mozart, welches durch verschiedene ältere Aufnahmen erzeugt wurde. Man erkennt Mozart als den Dramatiker, der alle Charaktere seiner Personen aufs differenzierteste herausarbeitet. Wiederum ein Hoch auf unseren Sir Gardiner. Loben muss man auch Andera Silvestrelli, der den Komtur singt, da seine Stimme absolut genial zur Rolle passt und er auch der Figur des Komtur Leben und etwas Dämonisches einhaucht. Eine Investition fürs Leben. Danke, Eliot!!!
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am 7. Dezember 2000
Gardiner schafft es mit musikalischen Effekten das Drama voll auszuschöpfen. Die Live-Athmosphäre tut ihr übriges noch dazu. Die Besetzung ist geradezu hervorragen. Angeführt wird sie von dem Kanadier Rodney Gilfry, der einen Vergleich mit E. Wächter nicht scheuen muss. Von dem stimmlich souveränen I.d'Arcangelo hätte ich mehr eigenes Rollenprofil erwartet. Die drei Damen erfüllen die höchsten Erwartungen. Alles in allem ist ein musikalischer Meilenstein.
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am 3. April 2003
Ein Fan des "Don Giovanni" sollte mindestens zwei Gesamtaufnahmen im Plattenschrank stehen haben.
Als erste ist da "Die Historische" zu nennen: Der Live-Mitschnitt einer legendären Darbietung in der New Yorker Met aus dem Jahre 1942. Lang, lang ist's her, und dennoch: von dem Leben, das der große Bruno Walter der Giovannipartitur verlieh, können sich heute noch manche Aufnahmen einige Scheiben abschneiden. Perfekte Tempi und ein ausnahmslos hervorragendes Solistenensemble machen heute noch jede Menge Spaß, und dank Bruno ist der Orchesterpart trotz der bescheidenen Klangqualität gut durchhörbar.
Die zweite "Must-Have"-Aufnahme haben Sie hier vor sich liegen. Wenn auch noch nicht legendär, so ist John Eliot Gardiner meines Erachtens 1994 in Ludwigsburg der zweite Jahrhundertgiovanni geglückt. Wieder fallen zwei Dinge als entscheidendes Merkmal des annährend perfekten Don Giovanni auf:
a) Zu jeder Zeit das richtige Tempo;
b) ein ideal aufeinander eingespieltes und doch sehr individuelles Solistenensemble, das dank seiner schlanken Stimmen die Ensembles mancher älterer Aufnahmen hinter sich lässt.
Natürlich haben auch Giulini, Furtwängler, Fricsay oder Krips maßstabsetzende Einspielungen geliefert, deren Anhören und/oder Besitz sich allemal lohnt; Wer aber den Don Giovanni tatsächlich durchhören will, wer ihn gar so hören möchte, wie er zuzeiten seiner Uraufführung geklungen haben mag, kommt an Gardiner nicht vorbei. Der Brite hat klar erkannt, dass Mozart sehr viel mehr zu sagen hatte als Wienerisches Geplänkel. Aufgedeckt werden sowohl freimaurerisch-ethische Tendenzen des Logenmitglieds Mozart als auch geniale musikalische Verschachtelungen, brillante Situationskomik, (Selbst)ironie (man beachte die drei Stücke, die zu Don Giovannis Tafel gespielt werden!) und fein gezeichnete Rollenporträts.
Aus all diesen Gründen ergibt sich für mein Empfinden: wenn es nur ein Don Giovanni sein soll, dann sei es dieser. Darf es noch eine Vergleichseinspielung sein, muss der 42'er Bruno Walter her!
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am 15. September 2000
Herrn d Arcangelo hätte ich mir in dieser hervorragenden Einspielung als Don Giovanni gewünscht. Hinsichtlich Charaktergestaltung stellt er als Leporello seinen Herrn weit ins Abseits. Die Frauenrollen sind bestechend, doch bleibt für mich weiterhin Frau Schwarzkopf das Maß aller Dinge. Das Orchester spielt unter Sir Gardiner fulminant. Endlich ein Finale des 1. Aktes, das die Dramatik des Geschehens nicht im Wohlklang verwischt. Hier wird brutal zugepackt. Insgesamt eine erfreuliche, in der Leporello-Besetzung und im Orchesterpart begeisternde Neuaufnahme, die, selten für eine Opernproduktion der letzten Jahre, keinen Vergleich mit den betagten Referenzaufnahmen scheuen muß.
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am 27. Februar 2003
Von allen Opern, die Mozart auf Texte von da Ponte geschrieben hat ist Don Giovanni zweifellos das Werk mit dem schnellsten Grundtempo. Gardiner macht dies deutlich: schnelle, aber nicht verhetzte Tempi und dennoch (trotz Live-Aufnahme) hohe Transparenz. Himmlische Gesangsleistungen (vor allem H. d'Arcangelo als Leporello und R. Gilfry in der Titelrolle) und ein im Finale tatsächlich sich öffnender Höllenschlund von geradezu apokalyptischen Ausmaßen lassen nur eine Charakterisierung zu: atemberaubend!
Die Top-Aufnahme neben Giulini, Krips und Mackerras
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am 27. Mai 2016
Diese Aufnahme überzeugt zu 100 %, aber vor allem und besonders orchestral.
Denn es werden viele Verzierungen, Ornamente und kleine Details beachtet,
ja geradezu herausgestellt und dem Hörer richtigerweise aber zugleich unauffällig präsentiert.
Ich kenne aktuell keine bessere Don Giovanni Aufnahme.
Das muss nichts heißen, aber ich bin jedenfalls sehr, sehr zufrieden.
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am 24. Februar 2010
Klanglich sehr gute Aufnahmme, die "English Baroque Solists" begleiten die hervorragenden Sänger sehr dezent, an die teilweise straffen Tempis von John Eliot Gardiner kann man sich gewöhnen. Sehr interessant auch die auf CD 3 hinzugefügten Arien der Prager Fassung.
Als Fan von Ildebrando d'Arcangelo war ich auch gespannt, wie seine Stimme vor 16 Jahren klang,
bin voll begeistert.
Kann den Kauf dieser Don Giovanni-CD nur empfehlen.
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am 22. März 2013
If you are looking for good sounding recording of Don Giovanni, then this is probably the one to buy. I Haven't listened to any other modern recordings, but compared to my reference 'Bruno Walter, Salzburg 1937', this recording is moralistic, one-dimensional and lacks the life energy witnessed in 1937, that makes Don Giovanni incomprehensible for human beings.
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am 27. April 2014
Meine Lieblingsoper von Mozart in einer tollen Aufnahme mit herrlichen Stimmen, kann man schön beim Arbeiten anhören und schweben. Unbedingt zu empfehlen.
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