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am 8. März 2007
Bei der Marienvesper handelt es sich um eines der schönsten und aufregendsten Schöpfungen der Musikgeschichte. Die kaum noch zu überblickende Vielzahl der Aufnahmen bezeugt die herausragende Stellung der Marienvesper im Musikleben. Das Ringen um eine objektive Feststellung der besten Interpretation dürfte angesichts der unzähligen Angebote an hervorragenden Aufzeichnungen kaum zu einem eindeutigen Ergebnis führen.

Die Aufnahme unter Gardiner gehört sicher zum Kreis der Favoriten. Gardiner betreibt mit ausgeprägter Gründlichkeit Quellenforschung und ist bei seiner Arbeit um bestmögliche Authentizität bemüht. Daher wird ihm von der Kritik elegentlich eine überzogene akademische Sichtweise sowie zwanghafte und sogar gnadenlose Unterwerfung unter die Intentionen des Komponisten vorgeworfen. Einzelne Aufnahmen sollen denn auch weniger natürlich als eher kühl erscheinen oder eine Dressiertheit der Darbietung erkennen lassen. Es bewahrheitet sich hier der Ausspruch viel Feind, viel Ehr. Gardiner ist gewiss weder Dompteur noch Technokrat, weil jedenfalls nach meinem Empfinden Verantwortung, Einsatzfreude und vor allem die Liebe zur Musik seine Arbeit bestimmen.

Der vorliegenden Aufnahme ist ein Zusammenschnitt von zwei Liveaufnahmen vom 10. und 11. Mai 1989. Der Chor musste auswendig singen, um der Lebendigkeit der Aufführung im Markus Dom zu Venedig nachhaltig Ausdruck zu verleihen. Perfekte Vorbereitung und Technik sind die Grundlagen für eine lebendige Interpretation auf höchstem Niveau. Das Klangbild ist bestechend klar. Meine größte Bewunderung gilt dem Monteverdi Chor, bei dem man einfach zwangsläufig ins Schwärmen kommen muss, ohne damit die anderen Mitwirkenden ins Abseits stellen zu wollen. Den Namen erhielt der Chor in Verehrung des Komponisten. Dieser Chor mag in Einzelfällen erreicht werden, ist aber niemals übertroffen worden. Wer die vorliegende Aufnahme kauft, macht keinen Fehler. Er kauft wahrscheinlich die Spitzenaufnahme.

Allerdings ist zu empfehlen, bei einem solchen Meisterwerk sich auch an weiteren Interpretationen zu erfreuen. Die in den beiden letzten Jahren veröffentlichten Aufnahmen unter McCreesh (DGG) sowie King (Hyperion) und Alessandrini (Ops) sind überaus beeindruckend und empfehlenswert, genügen aber trotz teils berauschender Klangbilder nicht, die Aufnahme unter Gardiner zu übertreffen oder überhaupt zu erreichen. Meine weiteren Präferenzen sind Segarra (HMD), Escolania Montserrat entführt in die himmlischen Sphären, unbeschreiblich vor allem das Magnificat; Harnoncourt (Teldec), stimmige, gefühlvolle Aufnahme, nach Interpretation und Klangbild weiterhin zur Spitze gehörend, Jacobs (HMF), kontrastreich, schwungvolle Dynamik mit einer Portion an Frohsinn.
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am 7. September 2006
Diese CD ist unerreicht und wer sich mit ihr messen möchte, muß schon einiges aufbieten.

In puncto historische Aufführungspraxis, mitreißender Chorklang und Solisten, die wirklich ihre Stimmen spielerisch derart ausreizen, wie es kaum besser geht, ist diese Aufnahme nicht zu überbieten.

Das Geld ist allemal gut angelegt.

Allein die Nr. 1 mit dem tänzerischen Alleluia am Schluß ist zupackend, wie man es selten hört.

Göttlich auch die Hymnusvertonug des Ave maris stella.

PS: Es ist eine meiner Lieblings - CDs im klassischen Bereich, an der ich mich NIE satt hören kann.

Also: kaufen!!!!
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am 13. Januar 2005
Die allerbeste -leider nicht die billigste- Aufnahme der Marienvesper von Monteverdi. Eine Aufnahme die zur absoluten Spitzenklasse gehört: Chorklang spitzenklasse, Orchester spritzig und doch nicht plakativ (wie man es leider oft hört). Der Hall ist bei dieser Aufnahme viel diskutierter Kritikpunkt, ich empfinde ihn allerdings als angenehm, weil passend zum Gesamteindruck. Meiner Meinung nach die Beste Aufnahme die es gibt.
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am 11. August 2002
Die Marienvesper im Markusdom hat- nur gehört- grauenhaft viel Hall. Sieht man diese Aufnahme, ist der Hall o.k., weil man den Hall dem Raum zuordnet, in dem diese Aufführung stattfindet. Bis auf diesen gravierenden Mangel ist die Wiedergabe hervorragend. Ein Chor, der das Werk auswendig singt. Mit unglaublichen Drive jagt Gardiner die Sänger und Instrumentalisten durch die Vesper- und sie können es. Monteverdi glüht. Dazu die spirituellen Passagen wie duo seraphim- alle Sänger ohne Ausnahme sehr gut.Diese Marienvesper ist gar nicht akademisch, gar nicht blutleere alte Musik, sondern hochspannende, aktuelle Gottesverehrung- mit durchaus menschlichen Zügen, soweit das Hohe Lied angesprochen ist.Einfach großartig, wie die Musiker der knappen Zeichengebung von Gardiner folgen. Unbedingt sehen!
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am 11. Januar 2016
Eine seit Jahren bekannte CD der Marienvesper von Claudio Monteverdi. Hervorragende Interpretation durch John Eliot Gardiner, sehr empfehlenswert für jede klassische CD-Sammlung.
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am 7. Oktober 2014
Monteverdi ist ohnehin "der Beste", wenn man diese Art Musik mag, aber diese Aufnahme im Markusdom ist einfach sensationell! Beste Musik ever!
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am 28. März 2014
Monteverdi hat eine hohe Fähigkeit zu Musik und diese Aufnahme ist shurely eine Referenz dieser Arbeit.

Es gibt eine volle Hand von anderen Aufnahmen , aber besonders sie nicht die richtige Vorgehensweise zu erhalten.

Einige sind sehr interessant, aber nutzt ein - Teil -per Stimme wie Parrot und McCreesh .

Die erste Gardiner auf Decca und dem Suzuki verwendet größere Kräfte sind aber ein bisschen langsam auf Tempo macht es ein bisschen schwer.

Diese erhält man eine tänzerische und stark Angriff Momente, die sie unschlagbar macht .

Die McCreash (auf einer Archiv auch) haben einen schönen Vorsprung , aber die Ein- Stimme -per Chorteile sind durch die starken Klänge der Blechbläser und sacbuts und die Verwendung von ein wenig größer als Chor in Gardiner gibt eine ausgezeichnete Balance , um den Klang bedeckt .

Einige vielleicht durch die Stimme des Solisten Mühe , aber sie sind sehr gut. Unter ihnen haben Alaistair Miles, Nigel Robson und die jetzt populär Brin Terfel in der Anfang .

Diese Aufnahme hat entweder einen substancial Unterschied von den anderen , weil es auf den genauen Ort , wo es für writen erfasst: die Basilika von St. Marc auf Venedig und die Akustik ist einfach fabelhaft.

Ich empfehle Ihnen entweder das Video von dieser Aufnahme , die einfach unglaublich ist und hat einen historischen Dokumentarfilm von Monteverdi und die Arbeit zu beobachten.

Eine sehr spirituelle Erfahrung.

Capezio
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Es gibt stilstisch einwandfreiere, künstlerisch eventuell integere Produktionen der Marienvesper. Aber diese Version fährt mir jedesmal ins Rückgrat: extrem theatralisch, äußerst ausdrucksvoll und mit dem fantastischen Monteverdi Choir im Zentrum. Daran kann man sich auch über viele Jahre nicht satthören. Für mich eine der besten Aufnahmen mit E-Musik überhaupt.
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